Musikmesse 2010 in Frankfurt erste Neuheiten, SPL stellt den M/S Master vor.

PRESSEMITTEILUNG

Zum vieldiskutierten Thema M/S-Mastering steuert SPL nun ein mächtiges analoges Werkzeug bei. Der M/S Master regelt die M/S-Aufteilung und bindet externe Prozessoren ein – Premiere auf der Musikmesse 2010 in Frankfurt (vom 24.03.2010 bis zum 26.03.2010).

SPL MS Master

Der M/S Master erlaubt die frei steuerbare Aufteilung einer Stereo-L/R-Mischung (X/Y) in ein Mitte-/Seiten-Signal (M/S). Balance- und Level-Regler legen die M/S-Signalaufteilung und -positionierung sowie die Stereoweite fest. Ein zuschaltbares Frequenzfilter für das Seitensignal beeinflusst den Bass- und Raumanteil.

Als wesentliches Merkmal weist der M/S Master schaltbare Einschleifpunkte für externe Prozessoren auf. Outboard-Equipment kann damit auf Knopfdruck und ohne Verkabelungsaufwand für die X/Y- oder M/S-Bearbeitung eingesetzt werden. SPL sieht den M/S Master damit als zentrales Mastering-Werkzeug, das eine neue Bearbeitungsdimension eröffnet.

Der M/S Master wird vom 24. bis 27. März 2010 auf der Musikmesse in Frankfurt vorgestellt, der SPL-Stand B82 liegt in Halle 5.1. Preise und Verfügbarkeitstermin werden auf der Messe bekannt gegeben.

M/S Mastering
Die Bildung eines Mitten- und eines Seitensignals bietet gegenüber der L/R- bzw X/Y-Aufteilung den Vorteil, in vielen Fällen musikalisch gezielter eingreifen zu können. Energiereiche, elementare Mittensignale (Stimme, Snare, Bässe …) können sauber von räumlichen Seitensignalen (Gitarren, Flächen, Becken …) getrennt werden. So kann ein Kompressor gezielt für ein Element eingesetzt werden, statt nur der Summenkompression zu dienen. Gleiches gilt für jede Art von Klangkorrektur oder -gestaltung, so dass die M/S-Matrix unverzichtbar bei der Summenbearbeitung im Mastering ist.

Über Andreas

Musiker und Musikproduzent: Gitarre, Keyboards, Drums und Gesang, Tonstudio, Songwriter, Qualitätsmanager, Hobbyfotograf und online Redakteur.
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