NAMM 2012: Focusrite aktualisiert die VRM-Box-Software

Auf der diesjährigen NAMM-Show in Anaheim/Kalifornien kündigte Focusrite die neue Version 1.2 der Control-Software für die VRM-Box an. Einige Verbesserungen und Bug-Fixes sollen die Arbeit mit VRM-Box noch effektiver machen. Die VRM-Box basiert auf der „Virtual Reference Monitoring (VRM)“-Technologie, diese sorgt dafür, dass das kompakte USB-Kopfhörer-Audio-Interface verschiedenste Hörumgebungen simulieren kann. Somit wird es zum idealen Begleiter für alle, die unterwegs nicht auf realistischen Monitor-Sound verzichten möchten oder wo Rücksicht auf die Abhörlautstärke (Stichwort Bedroom-Studio) genommen werden muss.

Dank der VRM-Box können nun auch nur mit Kopfhörern wichtige Entscheidungen für einen Mix getroffen werden, was vor dem Erscheinen der Box so nicht möglich war. VRM-Box wird über USB mit einem Computer verbunden und führt die entsprechenden Bearbeitungen in der Software durch, bevor das Signal an den hochwertigen Kopfhörerverstärker gelangt.

Mit der Vorstellung der neuen Version 1.2 der Control-Software steigert sich nicht nur die generelle Leistung, sondern es gibt auch zusätzliche Dämpfungs-Optionen, eine optimierte Bypass-Taste und eine S/P-DIF-Lock-Funktion, sowie einige kleinere Fehlerbehebungen. In der aktuellen Version ist die Software nun auch kompatibel mit Exposé und Spaces unter Mac OS X.

Focusrite VRM Box Studio Abhör Simulation

Das Update steht als kostenloser Download bei Focusrite bereit. Die VRM-Box im Einsatz und weitere Infos über die Virtual-Reference-Monitoring-Technologie gibt es hier: www.focusrite.com/vrm_sampler

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