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MONARK von Native Instruments – Testbericht – REAKTOR goes Minimoog

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Zugegeben, mittlerweile verfalle ich schon lange nicht mehr in einen Endorphinrausch, wenn ein Plug-in-Hersteller wieder einmal eine Analog-Emulation ankündigt, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Das haben sich nämlich schon Viele auf die Fahnen geschrieben, in der Praxis allerdings haben dann doch nur einige Wenige dieses Versprechen zumindest teilweise eingelöst. Trotzdem klingt ein simples KORG MONOTRON für mich immer noch analoger als jedes Plugin (kein Wunder…). Außerdem ist quillt mein Plug-in-Ordner schon lange über vor einigermaßen gelungenen Analog-Emulationen verschiedener Hersteller wie Audiorealism, FXpansion, TAL, WOK U-HE oder der d16 Group, um nur einige zu nennen, und noch eine Weitere habe ich bisher nicht wirklich vermisst.

Und so bin ich Native Instruments Pressemeldung bezüglich ihres neuen Monosynths für REAKTOR 5 namens MONARK (Ist das nicht auch Name eines schwedischen Zweiradherstellers…?) auch zunächst eher mit Gleichmut begegnet, zumal die dort angepriesene virtuelle Umsetzung eines geheimnisvollen „King of Analog“ anscheinend einen weiteren Minimoog- Klon darstellen sollte.

Für die ganz Unbedarften unter den Lesern: (weiterlesen …)

Zynaptiq bringt UNVEIL Version 1.5 heraus

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Zynaptiq hat gerade die Version 1.5 von UNVEIL, einem Plug-In zur Entfernung  von Hall und Fokussierung von Signalen, herausgebracht. Das kostenlose Update erweitert die von UNVEIL unterstützten Schnittstellen um VST, RTAS und AAX unter MacOS X und Windows, bietet diverse Workflow-Verbesserungen, und ist ab sofort verfügbar.

UNVEIL ist ein echtzeit-fähiges, Demixing-basiertes Plug-In, welches das Abschwächen oder Verstärken von Hallanteilen in gemischten Signalen beliebiger Kanalzahl ermöglicht,
inklusive Mono. (weiterlesen …)

Die BEAT, eine recht lohnende Quelle an Musiksoftware

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Auch wenn wir uns hier bei buenasideas unsere News aus den Tiefen des Internets saugen, greifen wir dennoch hier und da auf die Zeitschrift BEAT zurück die wir abonniert haben. Normalerweise ergibt sich hier in Spanien, wo unsere Redaktion sitzt, das Problem, das wir das aktuelle Exemplar immer erst dann auf dem Tisch haben, wenn ihr dieses in Deutschland längst durchgelesen habt. Umso erstaunter war ich gestern das die Beat schon vor der offiziellen Veröffentlichung hier in unserem Postfach lag. Grund genug also kurz auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe Nr 83 der Zeitschrift einzugehen.

Am interessantesten ist bei der BEAT natürlich die mitgelieferte Heft DVD die diesesmal mit satten 8,5 GB Inhalt aufwartet. Als besonders interessant dürfte bei dieser Ausgabe die Vollversion des SAM se4 sein, eine Oberheim SEM Synthesizer Emulation auf VST Basis. Die große Version haben wir übrigens hier bereits getestet: Testbericht WOK SAM (weiterlesen …)

Testbericht WOK „SAM“

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Das beschauliche Städtchen Bad Oeynhausen dürfte wohl in erster Linie Herzpatienten und Kurgästen ein Begriff sein. Dass dort aber auch höchst interessante und dabei qualitativ hochwertige VST-Plugins entstehen, scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben.

Die Rede ist von einer kleinen Manufaktur namens WOK, und dieser Name hat nichts mit den gleichlautenden Pfannen zu tun, die man üblicherweise in der asiatischen Küche oder auf Rodelbahnen antrifft, sondern leitet sich vom Realnamen des Entwicklers ab, nämlich Wolfgang Krumme.

Eben dieser Wolfgang Krumme hat uns bereits in der Vergangenheit immer wieder mit ebenso ungewöhnlichen wie eigenständigen VST-Plugins überrascht, die abseits vom üblichen Mainstream agieren, genannt seien an dieser Stelle etwa die coolen „BLIP“-Matrixsequencer, aber auch allerlei schräge Klangerzeuger und „vintage-like“ Effekte.

Und jedes Mal, wenn ich mich auf der Webseite von WOK umsehe oder mir seine Plugins anschaue, dann habe ich von Wolfgang Krumme die Fantasie im Kopf, dass es sich bei ihm um einen alten, bärtigen Tüftler handelt, der in einem obskuren Labor seine Plugins noch in Handarbeit mit dem Lötkolben zusammenbrutzelt… ;-)

Dies entspringt natürlich alles nur den irrationalen Projektionen meiner nicht unwesentlich durch alte Sci-Fi-Filme geprägten Vorstellungskraft, denn ich kenne Wolfgang weder persönlich, noch habe ich jemals ein Foto von ihm gesehen! Möge er mir dies also nachsehen…

Zwar nicht mehr ganz taufrisch, dafür aber umso interessanter, erreicht uns nun zum Test ein Synthesizer-Plugin von WOK, das sich der Emulation eines alten analogen Klassikers verschrieben hat, nämlich des Oberheim SEM. WOKs Kreation hört deshalb auch nicht von ungefähr auf den recht ähnlichen Namen „SAM“, hat gegenüber der Original-Hardware allerdings noch ein paar Gadgets mehr an Bord. (weiterlesen …)

Neue Oberheim Synthesizer Emulation von WOK, SAMse.

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Als kleinen Bruder des SAM Synthesizer Plugins veröffentlicht WOK den SAMse , ebenfalls eine virtuelle Version des berühmten Oberheim SEM Moduls, diesmal jedoch als Emulation der alten Version, ohne MIDI-Modulationsmatrix (und Monophon). SAMse soll den analogen Sound und das Design dieses Mitglieds der Hall of Fame of vintage Synthesizers als Plugin mit geringer CPU-Belastung und einfacher Bedienung in den PC bringen. SAMse ist ab sofort als VST für Windows erhältlich und kostet 19,- Euro. Als besonderes Angebot im “goldenen Oktober” gibt es den Synth bis 31.10.2011 als kostenlose Zugabe für alle Neukunden des ClockWOrK Stepsequenzers aus gleichem Hause.

Weitere Infos findet Ihr hier: http://music.service-1.de

WOK Echo Freeze Unit EFU-1, frieren wir mal das Echo ein!

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Das neueste Plugin aus der Software-Schmiede von WOK hört auf den Namen Echo Freeze Unit EFU-1 und ist ein Delay mit einigen Sonderfunktionen, insbesondere der Möglichkeit, das Signal einzufrieren.

EFU-1 ist mehr als nur ein weiteres Delay Plugin.  Neben den üblichen Funktionen (Delayzeit zum Sequencer synchronisierbar oder in Millisekunden einstellbar, verschiedene Soundcharakteristika wie Tape oder BBD, Modulation) bringt es eine Halte-Funktion mit.

Wie in einigen früheren Hardware-Echogeräten verwirklicht, kann der Delayspeicher zum aufnehmen und wiedergeben einer Audio-Schleife genutzt werden. (weiterlesen …)

Kirnu Arperggiator in Cubase einbinden, so geht es.

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Plugins die zwar sehr interessant sind aber sich nicht jedem sofort in Ihrer Funktionsweise erschließen, so etwas ging mir zumindest bei dem Kirnu Arp durch den Kopf. Denn eigentlich ist dies ja ein MIDI Insert Plugin, nur gibt es dafür leider noch keine Schnittstelle.

Ein VST Plugin wie der Arperggiator Kirnu, der von einigen Kollegen als ganz toll angepriesen wird, (Ich finde das Teil gelinde gesagt nicht so unbedingt toll aber das ist dann wohl Geschmackssache), sendet nur Midi Daten, kann also selbst keinen Klang erzeugen.

Ganz genau das gleiche tun zum Beispiel in Cubase 5 die Midi Insert Plugins, der einzige Unterschied dieses Midi Insert Plugins können in einem VST Instrumentenkanal ausgewählt und direkt eingesetzt werden. (weiterlesen …)

WOK FLEX Filterbank 2, neues Plugin mit nervender “Kauf mich” Aufforderung.

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WOK hat wieder etwas neuen auf Lager, eine Filterbank die auch dem Auge schmeichelt, wir haben uns das Plugin einmal etwas näher angesehen.

Das letzte WOK Plugin das wir hier auf www.buenasideas.de getestet haben war der BLIP1000 Matrixsequenzer, der bedingt durch den vorhandenen Touchscreen Support sicher einige Anhänger gefunden haben dürfte, auch der WOK BFS-1, eine Emulation des Bode Frequency Shifters konnte begeistern, denn das war eine recht einzigartige Umsetzung einer Vintage Legende.

Nun finden wir hier eine Filterbank die über acht Frequenzbänder verfügt, jedes dieser Bänder hat einen Volume und Frequenzregler. Die gesamte Bandbreite der Filter kann auch eingestellt werden.

Ich habe das ganze auf einer Synth Bass Spur eingesetzt und konnte durch die recht flexiblen Filter gute Ergebnisse erzielen. Es ist möglich mit der Flex Filterbank 2 von WOK Instrumente wie auch Gesangsspuren drastisch zu verändern oder auch nur anzupassen, alles in allem ein recht gutes Konzept. (weiterlesen …)

WOK- Blip1000 Matrixsequenzer, Touchscreen tauglich.

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WOK hat ein neues VST- Plugin das einen Matrix-Stepsequencer emuliert veröffentlicht. Das VST-Plugin für Windows soll optimal geeignet sein für PCs mit Touchscreen oder aber auch für MIDI-Controller wie zum Beispiel das Novation Launchpad.

Das Blip1000 Plugin bietet eine 8×8 Matrix, Host Synchronisation, Swing, verschiedene Abspielmodi und MIDI Learn.

Es gibt die freie Version und eine Version die Ihr erhalten könnt wenn Ihr etwas an WOK spendet, die gratis Version soll mit einem NAGSCREEN dazu auffordern die Arbeit des Entwicklers zu honorieren.

Hier sind die technischen Feinheiten: (weiterlesen …)

WOK BFS-1, Emulation des Moog Bode Frequency Shifters.

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Der Bode Frequency Shifter ist ein Produkt das vor langer Zeit von Moog vertrieben wurde, es wurden nicht sehr viele Exemplare verkauft und heute ist dieses Tool für elektronische Musik wieder sehr gefragt, WOK hat eine günstige Alternative im VSTfx Format geschaffen.

Man munkelt das von den Original Moog Modulen nur ca. 30 Stück über die Ladentheke gingen, von der Firma Boode selbst wurden auch einige Exemplare als Standalone Version verkauft, wieviel Exemplare nun tatsächlich weltweit verkauft wurden ist nicht ganz klar.

Der Preis, wenn Ihr einen original BODE Frequency Shifter erwerben wollt, dürfte jenseits von gut und böse liegen und ob Ihr überhaupt noch einen bekommen könnt ist genauso fraglich, Grund genug also für Wolfgang, den Entwickler der hinter der Bezeichnung WOK steckt, eine Emulation des BODE FREQUENCY SHIFTERS in Angriff zu nehmen.

Was ist denn der BODE FREQUENCY SHIFTER, ist es ein Harmonizer oder gar ein Melodyne Ersatz?

Nein weder Harmonizer noch Melodyne, der Bode Frequency Shifter geht eher in Richtung Roboterstimme oder Anonym bleibender Zeuge im Fernsehen was aber nicht unbedingt der Einsatzzweck des Effekts sein muss denn in geringen Maßen eingesetzt können wir mit diesem Tool auch schöne und verspielte Zaubersounds erreichen.

Also komm zu Potte, was macht dieser Effekt nun eigentlich?

Der Frequenz Shifter ist nicht ein Pitch Shifter, welcher Frequenzen durch eine Multiplikation ändert. Stattdessen fügt der Frequenz Shifter allen Frequenzen / Obertöne einen vorher festgelegten Wert hinzu. Der Klang erinnert eher an einem Ringmodulator als an einen Pitch Shifter oder Harmonizer. Sehr interessant ist die Möglichkeit die (weiterlesen …)

Vintage Stepsequenzer, Clockwork von WOK.

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Die Verwendung eines Stepsequenzers kann tage und nächtelang fesseln, gerade das einfache Konzept bietet sehr viel Spielraum zum experimentieren, WOK stellt hier mit Clockwork einen sehr interessanten Vintage Stepsequenzer im VST Format bereit.Nun stellt sich zuallererst einmal die Frage, wozu ein Sequenzer Plugin für einen Audio/Midi Sequenzer wie Cubase, Sonar, FL_Studio oder andere Programme denn wohl gut sein soll? Die Antwort ist einfach Clockwork entführt uns in die Welten eines Klaus Schulze, Kraftwerk oder Jean Michel Jarre um nur einige erfolgreiche Künstler zu nennen die Stepsequenzer live und im Studio einsetzten.
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Musikproduktion


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