APS stellt mit Trinity einen außergewöhnlichen 3-Wege-Monitor vor. Als aktiver Midfield-Monitor mit drei separaten Endstufen überzeugt er durch sein unverfälschtes, ehrliches Klangbild, das eine neutrale Wiedergabe des Klanges garantiert. Eine exakte räumliche Abbildung, präzise Bässe, durchschaubare Mitten und klare Höhen sollen eine realistische und kritische Beurteilung des Audiomaterials beim Abmischen erlauben. Trinity wird am Klang nichts beschönigen oder verdecken.
Die Besonderheit von Trinity liegt in der flexiblen Frequenzweiche, mit der sich der Monitor vom Full-Range-Betrieb auf ein 2-Wege-System umschalten lässt, indem der Tieftöner deaktiviert wird. Somit erhält man den typischen Sound eines Kompaktlautsprechers. Doch Trinity geht noch einen Schritt weiter.
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Native Instruments hat heute einen neuen Preis für alle MASCHINE CUSTOM KITS angekündigt, die mit ihren farbigen Faceplates und den darauf abgestimmten Drehreglern eine persönliche Anpassung der MASCHINE MK2-Hardware ermöglichen.
Alle MASCHINE CUSTOM KITS sind ab sofort zu einem Preis von 29 EUR sowohl im NI Online Shop als auch im teilnehmenden Fachhandel erhältlich und in fünf Farbschemen verfügbar: Solid Gold, Dragon Red, Pink Champagne, Steel Blue und Smoked Graphite.
So bietet jedes MASCHINE CUSTOM KIT sowohl Produzenten als auch Künstlern die Möglichkeit zur persönlichen Individualisierung ihrer MASCHINE-Hardware. (weiterlesen …)
In Zusammenarbeit mit „Dont Crack“ bietet der renommierte Hersteller von Mischpulten Harrison seine DAW Mixbus, im Rahmen einer Sonderaktion, für knapp 40,- Dollar an. Mixbus soll nach Angaben des Herstellers allen anderen DAWs auf dem Markt überlegen sein, da hier ein Pro-Audio-Hersteller am Werk war und die Hersteller der anderen DAWs nur Computer-Profis sein würde.
Das hört sich zwar alles recht fein an, ist aber absoluter Humbug, zwar hat Harrison ein nettes virtuelles Mischpult in “seine” DAW eingepflanzt, es fällt aber recht schnell auf, dass es sich bei Mixbus schlicht und einfach um die OpenSource DAW ARDOUR handelt. (weiterlesen …)
MPC Fly bringt den MPC Workflow auf das iPad. Mit der MPC Fly sollen sich komplette Songs erstellen oder Ideen zur weiteren Bearbeitung im Computer vorbereiten lassen. Der Controller bietet zahlreiche Funktionen der MPC Serie, darunter 16 hintergrundbeleuchtete MPC Pads mit Anschlagdynamik, MPC Note Repeat oder MPC Swing. Das klappbare Case beherbergt die Bedienelemente und schützt das iPad vor Transportschäden.
Ein integrierter Akku versorgt den Controller im mobilen Einsatz mit Strom, ein Netzbetrieb ist ebenfalls möglich. Durch das kompakte Format findet die MPC Fly auch im Club oder auf der Bühne problemlos Platz. Für den Betrieb wird das iPad einfach in das passende Fach eingeschoben und mit dem Controller über den 30 Pin Adapter verbunden. (weiterlesen …)
Die Lead Vocals sind das wichtigste und herausragendste Element eines gelungenen Mixes, unabhängig vom musikalischen Genre, persönlichem Geschmack oder der Gesangsstilistik. Die Hauptstimme trägt den Song und transportiert die melodische Information sowie die Textaussage.
Unbestritten stellt sie den unverzichtbaren und grundlegenden musikalischen Baustein in der Musik dar, auf den jeder Zuhörer wie von selbst achtet und Bezug nimmt. Ein guter Vocal Sound erfordert nicht selten eine lange und komplexe Effektkette aus EQs und Kompressoren, nicht zu vergessen das Know-How in der Bearbeitung durch einen erfahrenen Engineer. (weiterlesen …)
Die Audiopfade des xfilter 500 bestehen vollständig aus Class-A Schaltungen, die einen außergewöhnlich offenen ‘Boutique’-Klang mit einer direkten Transienten-Abbildung und solidem Punch erzeugen. In Kombination mit seinen auf Vielseitigkeit getrimmten Funktionen entsteht ein effektives Werkzeug für eine Vielzahl von Anwendungen: Bearbeitung von Einzelsignalen, kreative Klangformungen, sowie die Veredelung von Summensignalen im Mix und beim Mastering.
Ein besonderes Kennzeichen dieses EQs ist seine Flexibilität. Er bietet High und Low Shelf-Bänder, die in Hoch- und Tiefpass-Filter mit Resonanz umgeschaltet werden können. Ihnen zur Seite stehen zwei Glockenfilter mit engem und weitem Q für die Mittenfrequenzen, sowie ein zusätzliches passives LC-Filter zur Veredelung der Höhen, dessen Charakteristik sich anders als in üblichen Shelving-Designs durch eine leichte Resonanzspitze bei 12 kHz und einen Rückgang ab 17 kHz auszeichnet. (weiterlesen …)
Mal wieder etwas neues aus Frankreich, Philippe von eaReckon hat ein Delay namens EARebound herausgebracht das mit 16 Delay Lines wie auch eingebauten Chorus und Distortion Effekten aufwartet. Wir haben uns das EARebound (rebound ist das englische Wort für Rückprall) einmal etwas näher angesehen und einige Klangbeispiele erstellt.
Getestet habe ich hier unter Mixcraft 6, Cubase 7, Cubase LE 6, FL-Studio 11 und Samplitude 11 pro. Perry wird das EARebound sicherlich auch mit EnergyXT verwendet haben, um einige interessante Klangbeispiele beizusteuern. Das EARebound vertrug sich ganz hervorragend mit allen DAW`s es gab keinerlei Probleme, Abstürze oder sonstige weniger lustige Überraschungen.
Inzwischen ist mit v1.0.2 eine neue Version des sowohl für 32 bit wie auch für 64 bit für Windows im VST-Format und für OsX im AU-Format erhältlichen Plugins verfügbar. (weiterlesen …)
Nektar gibt bekannt, dass der Panorama P1 Controller ab sofort mit Support für Cubase/ Nuendo und Reason im Handel erhältlich ist. P1 ist ein kompakter Controller mit 66 Echtzeitreglern, hochaufgelöstem TFT-Farbdisplay und spezieller Anbindung an die Funktionalität von Cubase/ Nuendo und Reason.
Das Workflow-Konzept des Panorama P1 und seiner Controller Familie geht auf die ursprünglich für Reason entwickelte Integration zurück. Die Anbindung an Cubase/ Nuendo unterstützt nun vollständige Navigation der Sequenzertracks, des Mixers, der Insert- und Instrumenten-Plug-Ins und des gesamten Projekts.
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Native Instruments hat ABBEY ROAD 50s DRUMMER herausgebracht – ein neues KONTAKT-Instrument mit den Klang zweier Drum Kit-Klassiker aus den 1950er-Jahren. Beide Kits liefern den unverkennbaren Drumsound aus einer Zeit, in der verstärkte Instrumente in Mode kamen und die Drums diesen Paroli bieten mussten. Für ein maximal authentisches Spielgefühl von Rock’n'Roll über R&B, bis hin zu Country und Jazz aus den 50ern wurde 50s DRUMMER mit erstklassigem Original-Equipment aus der Zeit aufgenommen und enthält eine umfangreiche Groove-Library, Mixer-Presets und eine Reihe an neuen Besen-Artikulationen. (weiterlesen …)
Auf dem Markt befinden sich viele Audio / Midi Sequenzer, die heute als DAW (Digital Audio Workstation) bezeichnet werden. Neben den Platzhirschen Cubase und Logic finden wir auch REASON oder FL-Studio und LIVE, alle DAW`s haben ihren eigenen Workflow, wer mit Cubase super klar kommt, kann sich also an FL-Studio, LIVE oder REASON die Zähne ausbeißen, andersherum finden wir natürlich die gleiche Situation.
REASON ist eine sehr beliebte DAW und spätestens seit dem Versionssprung von REASON 5 auf REASON 6 hat Propellerhead seine DAW so angepasst, dass diese locker mit den DAWs der Mitbewerber mithalten kann. Die neue Version 7 von REASON steht bereits in den Läden und zum Download im Internet bereit, wir haben uns REASON 7 einmal genauer angeschaut und insbesondere den Fokus auf die Neuheiten, die REASON 7 so bietet, gelegt. (weiterlesen …)
In den vergangenen Jahrzehnten hat Country Music eine Entwicklung durchlaufen, die man in dieser Form von keinem anderen Genre kennt. Sie wurde dabei nicht nur zu einem unverzichtbaren Bestandteil der vielfältigen Musikstile des zeitgenössischen Mainstream-Pop, sondern hat sich gleichzeitig auch ihre einflussreiche Tradition des “Storytellings” und somit ihre große Bedeutung für sowohl traditionelle als auch moderne Musikstile bewahrt.
All dies wirst Du in diesem MIDI Pack finden: Playing-Styles des klassischen und ursprünglichen Country, zeitlose Balladen ebenso wie moderne Patterns, welche in den Charterfolgen der heutigen Popmusik zu hören sind. (weiterlesen …)
Steinberg hat heute die Veröffentlichung von Vintage Classics bekannt gegeben, ein Erweiterungsset für Steinbergs renommierten virtuell analogen Synthesizer Retrologue mit Sound-Presets im Stil der 70er, 80er und 90er Jahre.
„Vintage Classics ist ein Muss für jeden Retrologue User, der authentische Synthesizer Sounds vergangener Zeiten sucht“, sagt Matthias Quellmann, Product Marketing Manager bei Steinberg.
Das Vintage Classics VST Sound Instrument Set bietet 400 Presets für Leads, Bässe, Pads und Effekt-Sounds von David Polich, der bereits für viele weltbekannte Musiker und zahlreiche große Hersteller als Sound-Designer tätig war. (weiterlesen …)
Das zum URBAN Bundle gehörige SubBoomBass Plugin kann viel mehr als nur tiefe Bässe zu erzeugen, es handelt sich vielmehr um eine Workstation, die aus einem Drumcomputer, einer ausgefuchsten Synthese Einheit und einem Sequenzer besteht. Auch Samples sind im SubBoomBass bereits enthalten.
Wir haben uns SubBoomBass von Rob Papen mal etwas genauer angesehen und waren überrascht, was da so alles unter der Haube steckt, denn eins sei hier schon vorweggesagt, mit den Plugins von Rob Papen sollte man sich etwas näher auseinandersetzen denn nur dann erfährt man die vielfältigen Möglichkeiten die PREDATOR, PUNCH, BLADE und eben SubBoomBass bieten.
Wenn wir heute Musikproduktionssoftware als amtlich bezeichnen, dann soll dies bedeuten, dass selbige in vielen Produktionen eingesetzt wird und das wir daher davon ausgehen können, dass wir mit dieser Software selbst den Sound der gerade aktuellen Charthits erzeugen können. Ich kann hiermit nur bestätigen, dass die Rob Papen Produkte alle sehr amtlich klingen, sei es das von mir gerne eingesetzte RP-Verb oder eben auch der SubBoomBass oder der Predator (Ein Synthesizer Plugin zu dem wir später noch kommen werden) und dito der Punch Drum Syntheszizer. (weiterlesen …)
Es ist beinahe schon beachtlich, was für einer Entscheidungsvielfalt moderne DJs heutzutage ausgesetzt sind. War vor einigen Jahrzehnten gar nicht daran zu denken, dass jemand mit seinem IPod und gut präpariertem Controller einen astreinen DJ-Auftritt hinlegt, ist ein Laien-DJ, der einen Club „rockt“ noch längst kein Standard, aber auch keine wirkliche Seltenheit mehr. Nostalgiker mögen sagen, dass das Auflegen früher noch ein richtiges Handwerk war und der DJ schon Ahnung haben musste, um den Sound erzeugen zu können, den er sich auch vorgestellt hat. Digitale DJ Controller nehmen manchem Anfänger anspruchsvolle Aufgaben, wie das Entwickeln eines Taktgefühls oder Herausbilden eigener Skills, durch intelligente Software-Lösungen ab.
Jedoch gibt es auch noch den altmodischen Weg, der nicht so einfach als unnötig kompliziert und als zu schwer, um es zu erlernen abgetan werden darf. Denn auch mit einem DJ Mixer, der mit analogen Plattenspielern zusammengekoppelt ist, lässt sich ein Club zum kochen bringen. Man muss sich eben nur bewusst sein, wie das bewerkstelligt werden soll. (weiterlesen …)
MOTU liefert jetzt den klassischen Audio-Sequenzer, der mehrspurige Audio- und MIDI-Aufnahmen in einem virtuellen Tonstudio bietet, auch für Windows! DP8 mit Full-HD-Video-Unterstützung, 64 Bit-Unterstützung, neuen Effekt-PlugIns und und und…
Aktuelle PlugIns und virtuelle Instrumente sind unglaublich leistungsfähig – benötigen jedoch auch eine Menge an Hauptspeicher. Die 64-Bit-Unterstützung von Digital Performer 8 stellt sicher, dass Sie das Optimum an Leistung aus Ihrem Computer herausholen.
Mit den 17 neuen PlugIns hat Digital Performer 8 mittlerweile über 80 Effekte – von liebevoll modellierten Gitarreneffekten, über analoge Equalizer bis zum Faltungshall mit absolut realistischen Hallräumen. Neu in DP 8 ist z. B. der Dynamik Equalizer – ein leistungsstarkes Werkzeug zur präzisen Steuerung von Frequenzen, Lautstärke-pegeln und Kompressionsverhalten. (weiterlesen …)