Auf dem Markt befinden sich viele Audio / Midi Sequenzer, die heute als DAW (Digital Audio Workstation) bezeichnet werden. Neben den Platzhirschen Cubase und Logic finden wir auch REASON oder FL-Studio und LIVE, alle DAW`s haben ihren eigenen Workflow, wer mit Cubase super klar kommt, kann sich also an FL-Studio, LIVE oder REASON die Zähne ausbeißen, andersherum finden wir natürlich die gleiche Situation.
REASON ist eine sehr beliebte DAW und spätestens seit dem Versionssprung von REASON 5 auf REASON 6 hat Propellerhead seine DAW so angepasst, dass diese locker mit den DAWs der Mitbewerber mithalten kann. Die neue Version 7 von REASON steht bereits in den Läden und zum Download im Internet bereit, wir haben uns REASON 7 einmal genauer angeschaut und insbesondere den Fokus auf die Neuheiten, die REASON 7 so bietet, gelegt. (weiterlesen …)
Das zum URBAN Bundle gehörige SubBoomBass Plugin kann viel mehr als nur tiefe Bässe zu erzeugen, es handelt sich vielmehr um eine Workstation, die aus einem Drumcomputer, einer ausgefuchsten Synthese Einheit und einem Sequenzer besteht. Auch Samples sind im SubBoomBass bereits enthalten.
Wir haben uns SubBoomBass von Rob Papen mal etwas genauer angesehen und waren überrascht, was da so alles unter der Haube steckt, denn eins sei hier schon vorweggesagt, mit den Plugins von Rob Papen sollte man sich etwas näher auseinandersetzen denn nur dann erfährt man die vielfältigen Möglichkeiten die PREDATOR, PUNCH, BLADE und eben SubBoomBass bieten.
Wenn wir heute Musikproduktionssoftware als amtlich bezeichnen, dann soll dies bedeuten, dass selbige in vielen Produktionen eingesetzt wird und das wir daher davon ausgehen können, dass wir mit dieser Software selbst den Sound der gerade aktuellen Charthits erzeugen können. Ich kann hiermit nur bestätigen, dass die Rob Papen Produkte alle sehr amtlich klingen, sei es das von mir gerne eingesetzte RP-Verb oder eben auch der SubBoomBass oder der Predator (Ein Synthesizer Plugin zu dem wir später noch kommen werden) und dito der Punch Drum Syntheszizer. (weiterlesen …)
Zugegeben, mittlerweile verfalle ich schon lange nicht mehr in einen Endorphinrausch, wenn ein Plug-in-Hersteller wieder einmal eine Analog-Emulation ankündigt, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Das haben sich nämlich schon Viele auf die Fahnen geschrieben, in der Praxis allerdings haben dann doch nur einige Wenige dieses Versprechen zumindest teilweise eingelöst. Trotzdem klingt ein simples KORG MONOTRON für mich immer noch analoger als jedes Plugin (kein Wunder…). Außerdem ist quillt mein Plug-in-Ordner schon lange über vor einigermaßen gelungenen Analog-Emulationen verschiedener Hersteller wie Audiorealism, FXpansion, TAL, WOK U-HE oder der d16 Group, um nur einige zu nennen, und noch eine Weitere habe ich bisher nicht wirklich vermisst.
Und so bin ich Native Instruments Pressemeldung bezüglich ihres neuen Monosynths für REAKTOR 5 namens MONARK (Ist das nicht auch Name eines schwedischen Zweiradherstellers…?) auch zunächst eher mit Gleichmut begegnet, zumal die dort angepriesene virtuelle Umsetzung eines geheimnisvollen „King of Analog“ anscheinend einen weiteren Minimoog- Klon darstellen sollte.
Für die ganz Unbedarften unter den Lesern: (weiterlesen …)
Beim EDM Bundle gesellt sich zum PREDATOR und zum PUNCH ebenfalls noch ein weiteres Plugin, in diesem Fall handelt es sich um den jüngsten Spross aus dem Hause Rob Papen, nämlich um den additiven Synthesizer BLADE.
Einmal mehr zeichnete Rob Papens Haus- und Hofprogrammierer Jon Ayres für die technische Realisation verantwortlich, während Mijnheer Papen, der ja selbst kein Softwareentwickler, sondern ein renommierter Sounddesigner ist, als Ideengeber und Presetlieferant fungierte.
Durch seine Form der Klangerzeugung hebt sich BLADE zunächst einmal von den anderen hier vorgestellten Rob Papen-Synthies ab, die ja auf virtuell-analoger, subtraktiver Synthese basieren, bei der aus einem mehr oder minder komplexen Obertonspektrum mittels Filter der Klang herausgeschnitzt wird, vergleichbar mit der Arbeitsweise eines Bildhauers. (weiterlesen …)
Der kostenfreier SFZ Sample Alchemy Player mit reichlich Content war ausschlaggebend für diesen Test der großen Version von Alchemy. Nachdem ich den kostenlosen Alchemy Player auf der Festplatte hatte und dieser mich schon bedingt durch das wahrlich exzellente Preis/ Leistungsverhältnis begeisterte wurde ich extrem neugierig auf das was denn die Kauf-Version des Alchemy bieten würde.
So orderte ich also umgehend Alchemy 1.55 und einige Soundpacks. Es sei vorausgeschickt, dass ich seitdem am Computer hänge und mich mit Unmengen an wirklich guten Sounds und Möglichkeiten der Klanggestaltung beschäftige. Diesen Testbericht habe ich bereits mehrfach begonnen und bin dann doch wieder abgedriftet in die Erkundung weiterer Features von Alchemy,
Cubase 7, die aktuelle Version von Steinbergs Digital Workstation Musikproduktionssoftware hat viele innovative Neuheiten, welche sich aber nicht sofort in ihrem vollem Umfang jedem Cubase 7 Nutzer erschliessen. Steinberg hat zwei zertifizierte Video Tutorials herausgebracht, die beide die Neuheiten von Cubase 7 ausführlich behandeln. Die Video Tutorials sind für den Deutschen und für den englischsprachigen Markt erstellt worden, wir haben uns das deutschsprachige Video Tutorial zu Cubase 7 von audio-workshop angesehen.
Der Autor des Video Tutorials Holger Steinbrink ist ein zertifizierter Steinberg Trainer und Seminardozent bei audio-workshop. Er besitzt bereits über 17 Jahre Seminarerfahrungen nicht nur für Steinberg, Yamaha und Let´s Make Music (Schüler- und Lehrerfortbildungen) und unterrichtet darüber hinaus an der Bundesakademie in Trossingen sowie an mehreren Landesmusikakademien. Zudem ist Holger als Musikproduzent tätig und konnte sich auch als Sounddesigner bereits einen guten Namen machen. (Waldorf-Synthesizer, Steinberg VST Content, FXpansion, VirSyn u.a.)
Video kills the Handbuch-Star ….
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Das Erlernen von Riffs oder Soli für die Gitarre ist mitunter ein wenig mühsam und vertreibt auch hier und da mal die Mitbewohner, zumindest dann, wenn der eine Part des Solis auch nach dem 327ten Ansatz nicht gelingen will. Eine Hilfestellung will das Programm RiffStation bieten und es ist dazu auch extrem gut ausgestattet.
RiffStation ist aufgeteilt in drei Bereiche, der Chord Viewer, der Jam Master und der Riff Builder wobei ich mit Letzterem noch nicht wirklich klargekommen bin. Schauen wir uns zuerst den Aufbau von RiffStation an: (weiterlesen …)
Würde ich diesen Testbericht wieder einmal damit beginnen, dass ich diverse Klischees aus dem Herstellerland aufzähle, die mir dazu einfallen, so bekäme ich wohl schnell eine Einführung zusammen, die mehrere Seiten umfasst und das eigentliche Thema letztendlich völlig verfehlt, denn dieses Mal steht hier ein Kandidat aus den Niederlanden auf dem Prüfstand…
Anstatt jetzt also über Käse, Kiffer und Campingwagen oder über den ominösen Inhalt von Frikandeln zu spekulieren (Huch, jetzt hab ich’s ja doch getan…), wenden wir uns lieber gleich dem Testling zu.
Es handelt sich um ein Effekt-Plugin, deren Vorgängerversionen bei mir schon seit Jahren auf der Festplatte residieren und die ich seitdem auch regelmäßig in meinen eigenen Tracks verwende.
Die Rede ist von SideKick der kleinen Firma Twisted Lemon (dahinter steckt der Niederländer Jorn Lemon), welches in der Version 3, als ich zum ersten Mal davon erfuhr, noch Freeware war. Später erschien die deutlich verbesserte Version 4, die nun aber nicht mehr kostenlos war, allerdings mit rund 15,- Euro ihren Preis auf jeden Fall wert war. (weiterlesen …)
Mein Interesse an dem Sound eines E-Pianos wurde mit dem Song die Tänzerin von Ulla Meinecke geweckt, der Keyboarder Edo Zanki spielte da so genial und dynamisch einen E-Piano Sound, dass es einem die Gänsehaut über den Körper jagte.
Es handelte sich bei diesem Keyboard allerdings nicht um ein Rhodes oder gar ein Wurlitzer, sondern um ein Yamaha GS1, ein seltenes aber äußerst beliebtes Instrument, das damals schon die FM-Synthese nutzte und als Wegbereiter des erfolgreichen DX7 gilt. Seither bin ich auf der Suche nach eben diesem Sound, soweit ich weiß wurde das Yamaha GS1 bisher noch nicht virtualisiert, liebe Plugin Entwickler, das wäre doch mal was
Das hier bereits ausführlich getestete EZKeys von Toontrack, hat unlängst Zuwachs bekommen. Zwei E-Pianos ergänzen nun den Flügel und das Klavier, es handelt sich bei diesen zwei E-Pianos um die wohl bekanntesten E-Pianos überhaupt, ein Rhodes MK 1 und ein Wurlitzer 200A.
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Hallerzeuger gibt es seit Steinbergs Erfindung der Audio Plugins inzwischen wie Sand am Meer, bei den meisten DAW`s werden Reverb Plugins in guter bis sehr guter Qualität bereits mitgeliefert, da stellt sich doch die Frage warum soll ich mir ein zusätzliches Reverb Plugin zulegen? Wir haben seit einiger zeit das AtomicReverb von MolecularBytes für einen Testbericht im Einsatz und wollen einmal beleuchten, warum es sich sehr wohl lohnen kann, ein zusätzliches Reverb in der Sammlung zu haben.
Beim AtomicReverb handelt es sich nicht um einen auf Impulsantworten basierenden Hallprozessor, sondern um ein rein auf algorithmischer Berechnung basierendes Plugin. Die Räume werden also nicht vorher „gesampelt“ und dann dem Audiosignal beigemischt, sondern komplett im Programm mit allen Reflexionen und sogar simulierten Luftströmungen erschaffen. (weiterlesen …)
Der Aalto ist ein Semi Modular Software Synthesizer, wobei der Begriff “Semi” nichts anderes wie halb bedeutet, als modulare Synthesizer versteht man elektronische Musikinstrumente, die aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten (Modulen) bestehen, welche im Zusammenhang der Erzeugung elektronischer Klänge dienen.
Also der Aalto ist demnach ein Virtueller Software Synthesizer mit vielen Möglichkeiten den Klang von Grund auf neu zu gestalten und das Klangverhalten wie Tonhöhe – Tonlänge – Rhythmus und vieles mehr neu zu gestalten. Der Aalto richtet sich vor allem an Sound Designer und Leute die mal wirklich neue Töne und Sounds selbst gestalten und hören wollen.
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Zugegebenermaßen hatte ich vorher noch nie etwas von einer Plug-in-Manufaktur namens Eisenberg gehört, bis mich der gute Andreas schließlich vor einigen Wochen darauf aufmerksam machte, indem er mir einen Link zu einer Produktankündigung eben dieser Firma schickte.
Präsentiert wurde hier ein neues Synthesizer-Plug-in mit dem schlichten Namen EINKLANG, welches den Vorzug bieten soll, dass es dem Nutzer mit einer nur geringen Anzahl an Parametern einen weitgehend intuitiven Zugang zum Klangdesign eröffnet und dabei dennoch ein weites Spektrum an unterschiedlichen Klängen ermöglicht.
Nun denn, so etwas haben wir ja auch schon von manch anderen Herstellern vernommen, in der Praxis wurden solche Versprechen dann aber nicht immer konsequent gehalten. Ob Eisenberg mit dem EINKLANG hier tatsächlich mal mit dem Besen durchkehrt, soll uns in diesem Test genauso interessieren, wie die klanglichen Qualitäten dieses Synthesizers, denn was nützt der schönste intuitive Zugang, wenn der Sound, der dabei herauskommt, bloß nach Bontempi-Tischhupe klingt…? (weiterlesen …)
Epic World ist ja schon etwas länger auf dem Markt, bedingt durch die Aktualisierung der Best Service SamplePlayer Engine auf die Version 2.1 die nun auch vollen 64bit Support beinhaltet, haben wir uns eines der zahlreichen für die ENGINE verfügbaren Produkte von Best Service herausgesucht. Unsere Wahl fiel also auf Epic World, eine Library, die zur Vertonung von Filmen oder einfach zur Gestaltung von Klangwelten dient.
Satte 7 GB an Samples und Loops bringt Epic World auf die Festplatte, die sieben Gigabyte verteilen sich auf insgesamt 350 Patches bestehend aus Drones, Pads, Instruments, Voices, Whooshes, SFX und gut 1000 Loops sowie Vocal und Instrumenten – Phrasen.
Erfreulich ist die wirklich gute Klangqualität und Fülle an Möglichkeiten mit denen die eingesetzten Sounds noch mit dem Engine Player nachbearbeite werden können. Ich habe Engine 2.1 auf meinem 64bit Windows 7 Audiorechner installiert. Im direkten Vergleich mit der vorherigen Version von Engine konnte ich feststellen das die einzelnen Soundlayer nun um einiges schneller geladen werden. Mir erschienen die Ladezeiten auch vorher schon als ausreichend fix, allerdings schneller ist ja immer etwas besser, insbesondere dann, wenn durch verschiedene Sounds, gehört werden muss, um die jeweils passenden Klänge zu finden. (weiterlesen …)
Da habe ich vor einigen Tagen ein kleines kostenloses (eigentlich Donationware…) VST-Ducking-Effekt Plugin von Noisebud entdeckt, das auf den lustigen Namen „Lazy Kenneth“ hört und mir zumindest einen kurzen Test wert ist.
Vor allem wer zeitgenössische Tanzmusik im 4/4-Takt produziert, steht regelmäßig vor dem Problem, dass Kickdrum und Bassline sich Frequenzbereiche streitig machen, wenn sie parallel laufen. Das klangliche Ergebnis der dabei entstehenden Phasenauslöschungen ist dann häufig eine mumpfige Bass-Suppe, die nicht so recht drücken will.
Eine bewährte Lösung für derartige Probleme ist der Einsatz eines Kompressors mit Sidechain- Eingang. Der Kompressor hockt dann auf der Bass- Spur und erhält seine Regelimpulse von der Kickdrum- Spur, die über den Sidechain- Eingang zugeführt wird.
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Gerade eben noch wurde Cubase auf die Version 6.5 aktualisiert und daher haben viele sicherlich nicht damit gerechnet das es noch vor der Winter NAMM 2013 ein weiteres großes Update geben wird. Steinberg hat also Cubase 7 und Cubase Artist 7 vorgestellt und die neuen Versionen haben einiges an Verbesserungen zu bieten zudem ermöglichen sie bedingt durch viele kleine Änderungen einen erheblich gesteigerten Workflow bei der Musikproduktion mit Cubase.
Die Installation von Cubase 7 ging wie gewohnt recht einfach vonstatten, ich habe Cubase 6.5 allerdings erstmal auf dem Rechner belassen, da ich bei Aktualisierungen welche eine Null am Ende der Versionsnummer aufweisen, gerne etwas vorsichtiger bin. Nachdem ich zwei Tage lang getestet habe ob alles in den erwarteten Parametern funktioniert und das tat es zu 99%, habe ich Cubase 7 wieder deinstalliert dann Cubase 6.5 deinstalliert und Cubase 7 noch einmal neu installiert, warum das Ganze? (weiterlesen …)