EaReackon BloXpander VST Host und Verwaltung.
VST Plugins brauchen eine Host Anwendung um sie zu nutzen, dies kann eine DAW wie zb. Cubase von Steinberg sein oder aber auch eine reine VST Host Anwendung wie EaReackon BloXpander, diese Software bietet jedoch einiges mehr als nur die Wiedergabe der Plugins, eine komplette Verwaltung und auch die Möglichkeiten Sets für Live Auftritte anzulegen sind enthalten.
Für mich machte der BloXpander natürlich ganz besonders Sinn, denn durch das testen von Audio Plugins sammelt sich auf meinen Rechnern schnell eine ganze Menge an Plug-Ins an, die meisten sind auch echt klasse und daher möchte ich mich auch nocht mehr davon trennen, nun einmal alle drei Monate mache ich dann so etwas wie Hausputz und räume meine VST Verzeichnisse wieder auf um den Überblick zu behalten.
EaReckon BloXpander hilft dabei ungemein da diese VST Host Anwendung alle installierten Plugins übersichtlich mit automatisch generierten Screenshots grafisch darstellt, ausserdem testet BloXpander die Plugins auch auf Kompatibilität, fällt ein Plugin durch warnt das Programm und man darf davon ausgehen das es nachher nicht richtig in BloXpander funktionieren wird, (und vielleicht auch nicht in den bekannten DAWS wie Cubase, Live, Samplitude oder FL-Studio).
Diese Warnfunktion hat einen ernsten Hintergrund, denn Ganzen Artikel lesen…
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Steinberg CC121 und das etwas andere Cubase Feeling.
Es ist als hätte es immer so sein müssen, seitdem ich den CC121 Cubase Hardware Controller an meinem Rechner angeschlossen habe, arbeite ich anders, ergonomischer, effektiver, produktiver und mit mehr Freude bei der Musik Produktion.
Die Einarbeitungszeit war kurz, die Installation ein Klacks und zudem ist der CC121 auch designtechnisch eine wahre Zierde vor meinem Monitor Bildschirm.
Sparflamme
Eigentlich hatte ich ja ganz anders geplant und wollte durch den Kauf meines FAME KX88HC Masterkeyboards an weiteren Midi Kontroller Geräten sparen, das KX88HC besitzt 9 Fader und 8 Potis (Drehregler) sowie Tasten für die Transportfunktionen des Sequenzers, das ganze kann dann unter Cubase im Menü Geräte als generischer Kontroller eingerichtet werden, es hat etwas gedauert und ich habe mehrere Anläufe nehmen müssen bis ich die 8 Fader, (der neunte sendet leider keine Midi Controller Signale), sowie die 8 Potis den Kanälen im Cubase Mischpult zugewiesen hatte, mal funktionierte es und mal nicht, irgendwie läuft es jetzt aber noch mit einigen Mucken, das FAME sendet für die Kanäle 15 und 16, (über eine Umschalttaste am Keyboard können die Mischpult Channels 1 bis 8 oder 9 bis 16 ausgewählt werden), die gleichen Daten wie für Kanal 14 also Mumpitz, ob der Fehler nun nur bei meinem KX88HC vorkommt oder generell bei allen Geräten dieser Serie weiss ich nicht
Die Transport Kontrolltasten funktionieren zwar geben aber keine Statusmeldung zurück, will sagen es ist keine LED vorhanden die mir anzeigt ob zum Beispiel die Recordfunktion aktiviert ist oder nicht.
Das Ergebnis meiner Mühe in Form einer installierbaren Datei findet Ihr im Artikel: www.buenasideas.de/2009/das-fame-kx-88-hc-als-midi-controller
Also es ging mit den in dem ansonsten echt guten Masterkeyboard enthaltenen Midi Kontrollern, allerdings habe ich eher selten auf die Hardware Kontroller zurückgegriffen da es irgendwie nicht das war was ich erwartet hatte.
Alles wird gut
Auf der Website von Steinberg habe ich dann das CC121 gesehen und fand es auf Ganzen Artikel lesen…
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ACON ACOUSTICA Premium, ein sehr kompletter Audio Editor.
Und auch noch preiswert! Die Premium Edition von Acoustica ist komplett ausgestattet für die Audio Bearbeitung und kommt auch mit Surround Formaten bis zu 7.1 ohne weiteres klar.
Ich bin über eine SE (Special Edition) mit dem Acoustica Virus angemehm infiziert worden, diese gab es gratis auf einer DVD einer Fachzeitschrift.
Mit der SE Version habe ich die Audio Files für mehrere Video Produktionen nachgearbeitet und dies ging nach recht kurzer Einarbeitungszeit auch recht flott von der Hand, nun habe ich hier die Premium Version von Acon Acoustica 4.1 auf dem Rechner und bin überwältigt wie komplett dieses Audio Bearbeitungsprogramm daherkommt.
Acoustica bringt sogar einen kompletten Satz an Restaurationswerkzeugen mit, so sind im Paket die Audiorestaurationswerkzeuge, Rauschminderung, Klick- und Knisterfilter, ein Tool zur Restauration von übersteuerten Aufnahmen sowie auch eine Hochfrequenzsynthese die dumpf klingenden Takes mit einem synthetischen Hochfrequenzanteil wieder frisch klingen lässt, enthalten.
Das lädt natürlich dazu ein die Plattensammlung zu digitalisieren, insbesondere deshalb da auch ein Phono Filter enthalten ist der zwei RIAA Modi bietet, (Empasis und Deemphasis). Auch der Digitalisierung von alten Ganzen Artikel lesen…
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TubeOhm Pure 16/24 Grain, ein neues Klangsynthese Konzept.
Nach einem Jahr Entwicklungszeit erblickt der nagelneue Synthesizer TubeOhm Pure D16/24 Grain das Licht der musikalischen Welt, ich hatte ja schon die Möglichkeit mich mit der Alpha Version zu befassen und war damals schon vom neuen und vielversprechenden Konzept der Klangerzeugung angetan.
Nun ist die endgültige Version des GRAIN Synthesizers von TubeOhm verfügbar, schauen wir uns einmal das Konzept dieses Ausnahme Klangerzeugers an.
Pure-Grain ist weder ein klassischer Synthesizer mit dem man fette analoge Sounds erstellen kann noch ein Sampleplayer der authentisch wirkende Instrumente wiedergibt. Vielmehr wurde hier darauf gesetzt neue Sounds, die noch nicht schon durch alle Musikproduktions Styles geeiert wurden, zu erstellen.
Der GRAIN zaubert wirklich “unerhörtes” Soundmaterial aus den Monitorboxen, wobei ich beim experimentieren dringends den Einsatz eines Brickwall Limiter im Master Output empfehlen möchte, denn manchmal, und gerade in der Einarbeitungszeit mit Tube Ohms Grain, passiert sonderliches, nicht vorhersehbares und das kann auch mal laut und schrill werden, doch nur ein einzelner der reichlich vorhandenen Regler auf der Bedienoberfläche zaubert aus Krach wieder nie gehörtes und interessantes Klangmaterial, it`s magic …
Diese Vielfalt an neuen und frischen, teilweise verrückten aber auch bezaubernden Klängen wird durch die Grainsynthese ermöglicht. Hierbei ist es möglich mit Hilfe einer Modulationshüllkurve ein Sample zu durchfahren oder dieses auf einem Formant anzuhalten, die Tonhöhe ist von der Samplelänge abkoppelbar aber auch ein einzelnes Grain von Ganzen Artikel lesen…
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ESI Rekord M, klein aber OHO, Testbericht.
Wenn bei uns im Dorf ein UPS Wagen anrollt dann ist das meistens für buenasideas.de, diesesmal war es nur ein kleines Paket aber der Inhalt der hat es in sich, ein 2 Kanal Tonstudio für die Hosentasche.
In meinem Preview zum ESI Rekord M, (Link weiter unten), hatte ich ja schon darüber geschrieben das es sich hier um ein recht kleines Gerät handelt, nun jetzt halte ich es in der Hand und es ist schon seltsam wenn man sich überlegt welcher Aufwand früher dazu nötig war um Musik Aufnahmen in CD Qualität zu erstellen und das heute dazu ein Gerät mit integrierten Stereo Mikrofonen in der Größe eines Feuerzeugs in der Lage sein soll.
Auch das Problem mit dem Aufnahmematerial wie anno dazumal Kassetten oder gar Tonbandspulen stellt sich hier erst gar nicht, denn auch der Speicher ist eingebaut, satte 4 Gigabyte befinden sich im inneren des ESI Rekord M.
Gerade war ich mal bei Frau Soehnle Küchenwaage vorstellig und habe das Gewicht abchecken lassen, mit angebrachter Trageschlaufe gibt die Waage gerademal 39 Gramm an, nicht schlecht für ein mobiles 2 Kanal Aufnahmestudio.
Auch das Zubehör ist reichhaltig, wir finden hier 2 Adapter, der eine dient zum Anschluss einen externen Mikrofons und der andere dazu externe Stereo Line Quellen über eine Klinkenstecker Peitsche aufzunehmen, auch nicht schlecht denn so können wir den Winzling auch zum direkten Aufnehmen des Ausgangssignal eines Mischpultes bewegen. Ausserdem wird noch ein USB Kabel mitgeliefert mittels diesem nimmt REKORD M Kontakt zum Computer auf und auch der AKKU wird mittels USB Anschluss geladen. Ganzen Artikel lesen…
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Der Synth des tasmanischen Teufels, Tassmann 4 von Applied Acoustics.
OK, der Titel ist verwirrend aber so stelle ich es mir vor wenn die Zeichentrickfigur einen Synthesizer entwickelt hätte, ein echt verrücktes und sehr mächtiges Teil, dieser Tassmann 4!
Unser Leser Stefan hat mich darauf gebracht, Applied Acoustics war mir zwar schon ein Begriff denn die hervorragenden physical modeling E-Piano Plugs Lounge Lizard sind mir schon unter die Tasten gekommen, Lounge Lizard ist übrigens Bestandteil der preiswerten aber leistungsstarken DAW MIXCRAFT 5.
Nun gerät Tassmann 4 allerdings etwas aus der Art, wenn ich das mal so formulieren darf, denn bei diesem, auch standalone betreibbaren, Instrument haben wir es nicht mit einer Emulation einer analogen Legende, wie beim Lounge Lizard der sich das Fender Rhodes zum Vorbild nimmt, zu tun sondern mit einem kompletten modularen Synthesizer System alá Roland System 100 oder Moog Modular.
Das ganze wurde beim Tassmann 4, wie zu erwarten, mit einer ordentlichen Portion Physical Modeling gewürzt, wodurch Tassmann 4 in der Lage ist auch sehr authentische Klänge nachzubilden, ich bin zum Beispiel total angetan von einem Preset das einen Flötensound emuliert.
Das die E-Piano Sounds auch extrem echt klingen dürfte damit zu begründen sein das der Hersteller Applied Acoustics die Klangerzeugeung von Lounge Lizard mit in Tassmann 4 integriert hat.
Auch die Bell (Glocken) und Percussion Sounds können sich hören lasse. So richtig auffahren kann Tassmann 4 aber wenn es darum geht die einzelnen Module zu verknüpfen und eigene Sounds, Sequenzen oder komplexe Klanglandschaften zu erzeugen.
Das Applied Acoustics an Ganzen Artikel lesen…
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Steinberg HALion Sonic das Produkt einer gelungenen Zusammenarbeit.
Das Steinberg seit einiger Zeit zum Yamaha Konzern gehört äußerte sich schon durch erstklassige Hardware Komponenten die hervorragend mit den Steinberg Software Produkten zusammenarbeiten aber auch Yamahas Soundtechnologie bekannt durch die MOTIF Keyboards findet sich nun in Software Klangerzeugern wie dem neuen HALion Sonic wieder.
Ich beschäftige mich schon seit einiger zeit mit HALion Sonic und bin schlichtweg begeistert darüber was diese als VST 3 Plugin aber auch Standalone betreibbare Software alles bietet, nicht nur die Sounds begeistern durch Detailtreue und Vielfältigkeit, HALion Sonic ist wirklich intuitiv und einfach bedienbar, man bemerkt das sich hier sicherlich die hellsten Köpfe von Yamaha und Steinberg einige Gedanken gemacht haben.
HALion Sonic, der Nachfolger von Hypersonic 2 kombiniert eine sehr gute Sample-Library mit einer leistungsstarken Sample- und Synthese-Engine und bietet so unendliche viele Möglichkeiten der Klangerzeugung. Es ist fast egal in welchem Musikstil man produzieren, musizieren oder komponieren will, HALion Sonic bietet passende Sounds.
Die Library umfasst 12 Gigabyte aufgeteilt in 1200 Sound-Presets die sowohl Synthesizersounds und authentische akustische Instrumente als auch Hybrid-Sounds bereitstellt. Bis zu 20 typischen Spielweisen stehen für jedes Instrument zur Verfügung, diese lassen sich mit den VST Expression Funktionen von Cubase 5 und Cubase Studio 5 in Echtzeit steuern. Über das integrierte MediaBay Sound Management System erfolgt der übersichtliche Zugriff auf alle Presets, Instrumente, Sounds und Phrasen, das ganze wird in der MediaBay geordnet nach musikalischen Kategorien dargestellt auch eine Tagging und Bewertungsfunktion ist integriert.
HALion Sonic wird in einer kleinen Ganzen Artikel lesen…
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TubeOhm Vox Populus Pro. Ein Vocoder mit Power unter der Haube, Review von Michael
Lass‘ mal TubeOhm ran
Ich war vorsichtig überrascht, als mir der Vocoder von TubeOhm „VOX POPULUS PRO“ für ein Review angeboten wurde. Da ich in der letzten Zeit meine Finger von solchen Dingern gelassen hatte, weil die mir einfach nicht so gefallen hatten, habe ich es schließlich ganz aufgegeben denen überhaupt Beachtung zu schenken. Aber meine Neugier war geweckt und das Ergebnis liegt nun hier vor oder klebt am Bildschirm, je nach dem.
Hinweise zur Technik: ich habe bewusst meine Absätze zusätzlich mit dem Begriff „Technik“ vermerkt wenn es mehr ins technische Detail geht. Deshalb kann jeder Leser selbst entscheiden, ob der technische Bereich gelesen werden will, oder nicht.
Vocoder hinter Gittern
Der erste optische Eindruck erinnert ein wenig an Fenstergitter, oder Stäbe vom Nachbarzaun; da kommt man sich gleich befangen vor. Mal sehen, wie ich da wieder herauskomme. Ich lege mir schon mal einen Dietrich zurecht.
Nach dem ersten Start des Vox Populus Pro habe ich fast einen Herzkasper bekommen, weil der gleich anfängt mit mir zu sprechen: „Hello, we hope you enjoy our new VST Vocoder Plugin, before you begin to play, please read the manual. I have write it extra for you… have fun.“
Mann! Kann der mich nicht vorwarnen? Wie dem auch sei, der Player spielt das jetzt die ganze Zeit so vor sich hin und animiert mich dadurch sofort auf die virtuelle Tastatur zu klicken, statt in das Handbuch zu schauen. Alternativ dazu kann man auch das Poti „MIX“ am Ausgang zudrehen, dann wird nicht mehr das Modulationssignal auf den Ausgang gelegt.
Auch eine Möglichkeit sofort zum Spielen einzuladen.
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Korg Mono / Poly als VST Plugin, Mono / Fury gratis!
Der Korg Monopoly, aus den 80er Jahren gebaut um dem Minimoog das fürchten zu lehren, gibt es nun als Freeware VST Plugin von fullbucket music.
Hier wurde auch nicht in die Trickisten von Synthedit oder Synthmaker gegriffen sondern purer C++ Code geschrieben, was der CPU nur recht sein dürfte, denn eigener Code lässt sich im Gegensatz zu den Audio Plugin Baukästen Lösungen weitaus besser optimieren.
Der Autor des MonoFury leitet die mitgelieferte engischsprachige PDF Bedieungsanleitung so ein:
“Der Mono / Fury klingt nicht genau so wie das berühmte analoge Original! Ich besitze den Korg Mono / Poly seit 1984 und ich bin mir bewusst, dass es einen Unterschied gibt – aber ich denke, die Aura wurde sehr gut eingefangen. Während des Tests und der Aufnahme einiger Songs mit dem Mono / Fury fühlte ich mich sofort wie auf dem Mono / Poly zu Hause.”
Analoge Wärme und fette Sounds
Ok, recht hat er und da ist es auch wieder das ewige Problem der Nachbildung analoger Oszillatoren mit digitaler Technik, wie es schon Michael in seinem Review zum Messiah von Gunnar Erkonas schrieb, hat das ganze was wir heute als fett und warm bezeichnen einfach damit zu tun das zum Beispiel die VCO also die voltage controlled oszilators nicht stimmstabil waren und zum Beispiel im Falle des original Mono / Poly manchmal bis zu 5 Minuten brauchten um eine gewisse Temperatur zu erlangen die sie dann mehr oder weniger stimmstabil machten.
Auch mitten im Spiel auf der Bühne konnte es vorkommen das die Teile aufeinmal ” of tune waren”, deshalb hatten die meisten der alten analogen Boliden ja auch einen Tune Poti mit dem man nebst eingebautem 440 hz Testtongenerator die Stimmung wieder anpassen konnte, live ging das wohl nur nach Gehör, ich kann mir kaum vorstellen das da einer den Tongenerator mitten in der Performance angeworfen hat.
Seit der digitalen Technik ist das Thema passé und nun bemühen wir uns diese Instabilität nachzubilden, der Witz dabei ist Ganzen Artikel lesen…
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Messiah ein ganz besonderes Synthesizer Plugin, Review von Michael.
Wenns mal richtig dick sein soll, dann nimmt man das richtige Werkzeug! Und das Messiah Synth Plug-In von Gunnar Erkonas ist so ein Werkzeug.
Zugegeben, mit dem Prophet V hat der Messiah bis auf sein Panel und ein paar Signalroutings nicht mehr viel gemeinsam, aber dafür liefert dieses VST-Instrument den Sound, auf den man sich verlassen kann.
Druckvoll, durchsetzungsfähig und durch die Wahl der Morphing-Oszillatoren durchweg mit passenden Teilen zum Werkzeug Synth ausgestattet.
Im direkten Vergleich mit Arturias Prophet V zieht der Messiah unweigerlich den Kürzeren, wenn es um die Präsenz der einzelnen Wellenformen der Oszillatoren geht, denn bekanntlich hat ja jedes Original seine eigenen Charakteristiken im Kurvenverlauf der Oszillatoren, ob es nun um die Wellenform selbst geht, oder ob es um ein ausgefeiltes Filtersystem geht, das hinter den Oszillatoren für die passenden Flanken in den Filtern sorgt.
All dies zusammen bildet eben jenen Sound ab, den man von den alten Geräten her kennt und da macht Arturia einfach den besseren Job; was sich auch im Preis zeigt und auch nicht weiter verwundert.
Aber hier schieben wir mal die Emulation von Arturia beiseite, wenn man mit Hilfe der gleichen Parameterwerte vom Prophet V versucht auf dem Panel vom Messiah den gleichen Sound zu erzeugen, klappt das eh nicht. Dazu darf man schließlich nur noch das Original heranziehen und das steht nun mal eben nicht gerade hier neben mir in meinem Studio.
Checken wir also mal, was der Messiah so bietet.
Die beiden Oszillatoren (OSC A & B) liefern hier nicht nur Standardkost, sondern mit den Optionen “Flexi” und “Morph” zwei ganz gewaltige Manipulatoren, die das Verhalten eines jeden Oszillators dermaßen verbiegen können, das ganz abgefahrene Sounds damit erzeugt werden können.
Die beiden Morph-Oszillatoren können voneinander unabhängig programmiert werden, so dass jeder Oszillator seinen eigenen Morpher und FLEXI hat. Zusätzlich bekommt noch jeder OSC seine Potis für Grundfrequenz und Pulsweite.
Der verwöhnte OSC B darf dann auch noch seinen eigenen UNISON-Oszillator nutzen und hat sein ganz persönliches Poti für die Feineinstellung seiner Stimmung, nämlich: Ganzen Artikel lesen…
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Ausgesuchte Gratis Audio Plugins, hier ist die Liste!
Lührig-Mediendesign
MACAW ein kostenloser Audio/Midi DAW Sequenzer mit VST Support und eingebauten Effekten / Instrumenten!