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MusicLab RealGuitar 2, Review.

RealGuitarAB

Die Emulation einer Gitarre durch ein Audio Plugin kann mittels echten gesampelten Gitarrensounds oder durch Physical Modelling erfolgen, beide Methoden haben Ihre Vorteile, hier haben wir es mit einem Plugin zu tun das auf Sampling basiert.

Inzwischen hatte ich hier schon einige Gitarren Emulationen für den Rechner die den Klang mittels Physical Modelling erzeugen und ich war begeistert was da alles soundmäßig  möglich ist, die Vorteile sprechen bei dieser Form der Klangerzeugung ja auch eindeutig für sich, jeder Klang wird komplett neu berechnet und abhängig von der Anschlagstärke sowie der Spieltechnik klingt dann auch jeder Ton anders.

So war ich der Überzeugung das die Gitarren Emulationen die mit Physical Modelling arbeiten die Nase eindeutig vorn haben müssten, tja bis ich Musiclab`s   RealGuitar das erste mal angespielt hatte, der Klang, auch wenn auf Sampling basierend, klingt doch etwas natürlicher und offener und ganz wichtig sind die von einem echten Gitarristen auch erzeugten Nebengeräusche wie das Ziehen über die Saiten zum Beispiel.

Dies gelingt RealGuitar von MusicLabs mehr als gut, ich behaupte das der der es nicht weiß es kaum bemerken wird das in der ein oder anderen Musikproduktion RealGuitar für die Gitarrentakes zuständig ist.

Schauen wir uns die als Audio Plugin aber auch als Standalone Programm verfügbare Gitarren Emulationssoftware einmal etwas genauer an. Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 05/11/2010 at 14:47

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Native Instruments The Mouth, die Macht der Stimme.

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Wie einfach könnte das produzieren von Musik sein wenn man nur das Mikrofon nehmen würde und mal eben die Melody samt Synthbegleitung und Bassspur einsingt, geht nicht? Klar geht das! Mit The Mouth von Native Instruments.

The Mouth entstand durch eine Zusammenarbeit von NI und Tim Exile, einem bekannten Live Performer der schon in Kooperation mit NI das Instrument The Finger konzipiert hat.

Wir haben uns The Mouth einmal näher angesehen und ich kann soviel schon vorwegnehmen, die Möglichkeiten sind fantastisch.

Wer jetzt meint das nur intonationsfeste Vocalisten etwas mit The Mouth anfangen können der irrt, denn Intonationsprobleme reguliert The Mouth, auf Wunsch, automatisch.

The Mouth kann sowohl mit REAKTOR 5 in der kostenlosen Player Version wie auch mit der kostenpflichtigen Vollversion REAKTOR 5.5 genutzt werden.

Die Installation und Registrierung ist schnell erledigt, der Download ist für das gebotene mit gerade einmal ca. 9 Megabyte für die PC Version und nur 4,3 Megabyte für die MAC Version erstaunlich schmal. Zur Freischaltung als Vollversion wird ein Registrierungscode benötigt, dieser wird über das Native Instruments Service Center eingetragen.

Da The Mouth nur dann etwas wiedergeben kann wenn am Audioeingang ein Signal anliegt benötigen wir entweder ein anderes Instrumenten Plugin, wie zum Beispiel den KORE Player, KONTAKT oder was immer Ihr auf dem Rechner habt, oder wir nutzen einen Audio Kanal. Auch wenn The Voice hauptsächlich darauf ausgelegt ist aus der menschlichen Stimme musikalische Ereignisse zu formen kann es auch ganz hervorragend dazu dienen Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 04/11/2010 at 17:26

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NastyDLA, neues FX Plugin von Bootsy.

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Ein neues Effekt Plugin von Bootsy hat gestern das Licht der Recording Welt erblickt, ein wirklich warmer Chorus mit Bandsättigung und Analog Style Delay.

Wie alle Plugins von Bootsy sieht das NastyDLA nicht nur gut aus sondern hat auch ein sehr gute Klangeigenschaften, allerdings ist es genau so wie alle Bootsy Plugins bisher nur als VST Plugin für Windows zu haben.

NastyDLA besteht aus mehreren digitalen Signal Prozessoren, die als Ganzes zu einer authentischen Signalpfad-Simulation summiert die gleichen Möglichkeiten und einen höchst authentischen Klang eines analogen Effektprozessors simulieren.

Bei NastyDLA wird die analoge Färbung bereits am Anfang des Signalpfads vorgenommen, hier stehen neben der Frequenz und Phase- Response auch eine dynamischer Sättigung zur Verfügung. Die Saturation also auf deutsch die Färbung ist einstellbar und kann auch abgeschaltet werden so das wir es dann nur mit einer einfachen Eingangsvolumen- Regelung zu tun haben.

Die Pre-Delay Abteilung bei NastyDLA ändert das Timing zwischen den unbearbeiteten und bearbeiteten Signalpfaden.

Der Chorus Algorithmus ist festverdrahtet und ist der erste Block in der Effekt Signalkette. Er besteht aus vier Audiowegen und abhängig von der Operationsweise der Einfügefunktion (mono abspielbar, dual-mono/stereo) werden Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 02/11/2010 at 09:20

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Aktualisiertes Traumpaar? REASON 5 und RECORD 1.5.

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Die beiden voneinander unabhängigen aber auch sehr gut zusammenarbeitenden Audio Software Produkte von Propellerhead wurden beide einem Update unterzogen, sowohl REASON wie auch RECORD haben dabei sehr nützliche neue Funktionen erhalten.

Record ist jetzt in der neuen Version 1.5 erhältlich, Reason machte nach nunmehr 3 Jahren ohne größeres Update den Sprung auf die Version 5 und bringt genau wie Record einiges an Neuheiten mit.

Ein ganz besonderes Angebot macht Propellerhead denjenigen die RECORD 1.5 und REASON 5 direkt für aktuell ca. 400,- Euro als Paar kaufen, hier kann man dann 180,- Euro sparen, einzeln soll REASON 5 momentan 300,- Euro und RECORD 1.5 280,- Euro kosten.

Man bekommt also für einen Hunnie mehr, direkt beide Programme und ist mit diesem Powerpack bestens gerüstet für so ziemlich alle Belange in der Musikproduktion.

Schauen wir uns nun einmal die Neuheiten in einer kurzen Zusammenfassung an, der gute alte Dr. REX Player ist nun nicht mehr in Reason 5 enthalten, allerdings wurde dafür Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 28/10/2010 at 12:44

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Sonivox Vocalizer, mehr als ein Vocoder Effekt.

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Einfacher kann die Stimme nicht in einen Synthesizersound verwandelt werden, ob monophon oder polyphon gespielt, das Vocalsynthesizer Plugin bringt sehr interessante Vocalsounds zustande.

Als erstes muss das Plugin im Audio / Midi Sequenzer (DAW) eingerichtet werden, ich habe das Vocalizer Plugin unter Cubase 5.5 eingesetzt, da wir es hier mit einem Effekt Plugin haben das aber Midi Signale empfangen soll, bzw. sogar muss, ist hier etwas mehr Feinarbeit angesagt.

Schritt 1 ist das Anlegen einer Audio Spur, dazu habe ich im Cubase unter dem Menüpunkt “Geräte | VST-Verbindungen” erst einmal einen neuen Audio Input Bus angelegt: “Bus hinzufügen | Mono | Input Mic left”, Ok je nach Audio Interface weicht das anlegen der Inputs hier natürlich ab, ich verwende für die Audiospur ein Mono Eingangssignal und dieses kommt vom Mikrofoneingang links.

Nun lege ich die neue Audiospur in Cubase an und Wechsel in den Spureinstellungen zu den “Insert-Effekten”, hier wähle ich das Sonivox Vocalizer Plugin aus.

Als nächsten Schritt lege ich eine Midi Spur an und weise den Ausgang dieser Midi Spur dem Vocalizer Plugin zu. Wenn das alles geklappt hat dann können wir sehen das die virtuelle Tastatur auf der GUI, also der Benutzeroberfläche des Vocalizers Plugins, auf unsere Tastatur Anschläge auf dem echten Keyboard reagiert.

Nun stellen wir die Audio Spur auf “Aufnahmebereitschaft” und stellen die Monitorfunktion auf “On”, (der gelbe Button mit dem Lautsprechersymbol), nehmen wir jetzt das Mikrofon und sprechen oder singen etwas hinein dann passiert gar nichts, Uppps? Genau wir müssen die Tastatur verwenden denn der Vocalizer benötigt die Midi Steuersignale um das Klangmaterial zu formen.

Also der Griff in die Tasten bringt die Sache dann auch schon zum klingen und schnell wird klar welch umfangreiches Instrument wir hier vor uns haben, denn der Vocalizer von Sonivox verwandelt alles in Synthesizer Sounds, sei es Gesang oder nur Gebrumme oder Gezische, kein Problem alles wird zu komplett editierbaren Sounds verwandelt.

Es macht übrigens Sinn die Aufnahme beim Experimentieren zu starten denn so manches Geräusch das über unsere Lippen kommt ist sicherlich einzigartig und führt unter Umständen im Vocalizer zu einem dann auch einzigartigem Sound, haben wir alles mitgeschnitten können wir uns das entsprechende Take aus der Aufnahme herausschneiden und es später wieder für die Sounderzeugung mit Vocalizer verwenden.

Der Vocalizer selbst

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Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 25/10/2010 at 13:15

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WOK BFS-1, Emulation des Moog Bode Frequency Shifters.

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Der Bode Frequency Shifter ist ein Produkt das vor langer Zeit von Moog vertrieben wurde, es wurden nicht sehr viele Exemplare verkauft und heute ist dieses Tool für elektronische Musik wieder sehr gefragt, WOK hat eine günstige Alternative im VSTfx Format geschaffen.

Man munkelt das von den Original Moog Modulen nur ca. 30 Stück über die Ladentheke gingen, von der Firma Boode selbst wurden auch einige Exemplare als Standalone Version verkauft, wieviel Exemplare nun tatsächlich weltweit verkauft wurden ist nicht ganz klar.

Der Preis, wenn Ihr einen original BODE Frequency Shifter erwerben wollt, dürfte jenseits von gut und böse liegen und ob Ihr überhaupt noch einen bekommen könnt ist genauso fraglich, Grund genug also für Wolfgang, den Entwickler der hinter der Bezeichnung WOK steckt, eine Emulation des BODE FREQUENCY SHIFTERS in Angriff zu nehmen.

Was ist denn der BODE FREQUENCY SHIFTER, ist es ein Harmonizer oder gar ein Melodyne Ersatz?

Nein weder Harmonizer noch Melodyne, der Bode Frequency Shifter geht eher in Richtung Roboterstimme oder Anonym bleibender Zeuge im Fernsehen was aber nicht unbedingt der Einsatzzweck des Effekts sein muss denn in geringen Maßen eingesetzt können wir mit diesem Tool auch schöne und verspielte Zaubersounds erreichen.

Also komm zu Potte, was macht dieser Effekt nun eigentlich?

Der Frequenz Shifter ist nicht ein Pitch Shifter, welcher Frequenzen durch eine Multiplikation ändert. Stattdessen fügt der Frequenz Shifter allen Frequenzen / Obertöne einen vorher festgelegten Wert hinzu. Der Klang erinnert eher an einem Ringmodulator als an einen Pitch Shifter oder Harmonizer. Sehr interessant ist die Möglichkeit die Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 21/10/2010 at 13:30

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Spicy Guitar von Keolabs, 9 akustische Gitarren im Rechner.

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Und nicht nur die Vielzahl der Gitarrenmodelle überzeugt, nein diese können auch noch verschiedene Saitentypen aufweisen, das geht im richtigen Leben nicht, oder hat schon einmal jemand die klassische Gitarre mit Stahlsaiten gedemütigt?

Genau wie bei der hervorragenden AAS Strum Acoustic wird bei der Spicy Guitar der Klang über physical Modelling erzeugt, soviel sei schon am Anfang dieses Reviews vorweggenommen, der Klang ist überzeugend echt.

Anders als bei anderen Gitarren Emulationen für den Computer ist Spicy Guitar, das gerade in der neuen Version 1.1 herausgekommen ist, ganz offen spielbar, die Akkorderkennung ist abschaltbar und bis auf einige auch selbst zuweisbare Tasten auf dem Masterkeyboard komplett manuell spielbar.

Warum dies ein Vorteil ist? Nun ich spiele meine Akkorde gerne selbst, besser gesagt ich stelle mir diese selbst zusammen indem ich die ECHTE akustische Gitarre nehme und sehe welche Saiten bei einem hier gespielten Akkord betroffen sind, diese spiele ich dann eben auf dem Keyboard.

Und hier bei ist Spicy Guitar mein Favorit, denn dadurch das ich jegliche Automation ausschalten kann bin ich beim Spiel frei, dies soll nun nicht bedeuten das Spicy Guitar nicht auch über eine Akkorderkennung verfügen würde, klar ist diese vorhanden aber ich kann entscheiden ob ich sie benötige oder nicht.

Ein weitere Vorteil den ich auch äußerst fair finde ist das mit dem Erwerb einer Spicy Guitar Lizenz

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Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 18/10/2010 at 17:15

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Kodak ESP 7250, das Fotolabor zuhause.

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Der neue Fotodrucker Kodak ESP 7250 ist ein wahres Allround Talent, das mit wenigen Bedienelementen und vor allem aber mit wenig Kabeln auskommen kann, hier ist ein Testbericht.

Meine erste Begegnung mit einem Kodak Drucker war eine der äußerst professionellen Art, ich arbeitete damals für die PH-Media eine Firma die Präsentationsfilme, Grafik, Fotobearbeitung und Programmierung als Tätigkeitsbereich gewählt hatte.

Neben der Programmierung von Multimedia CD`s war mein Aufgabenbereich weit gefächert, ich leitete das Tonstudio für die Filmvertonung und habe die Kamera Arbeit mit der Sony Betacam übernommen.

Der Grafikbereich war mir allerdings, bedingt durch die vielen anderen Einsatzgebiete, die ich übernommen hatte, verwehrt geblieben. Und diese Abteilung hatte einen Kodak Thermosublimation Drucker, das Teil hat damals so richtig gut Geld gekostet, lieferte aber absolut beeindruckende Fotos im Din A 4 Format.

Heute habe ich den Kodak ESP 7250 in meinem Homeoffice installiert und bin begeistert welche Qualität dieser Drucker, mit der Technik des neuen Jahrtausend, liefern kann. Meine Fotos mache ich ja am liebsten mit der Kodak Easyshare Z980 daher war es nur ein logischer Schluss auch das andere Ende des Prozesses mit einem Kodak Produkt aufzuwerten.

Bisher hatte ich den CANON Pixma iP3000 im Einsatz und kann über diesen Drucker nicht schlechtes berichten, außer vielleicht das ich das Adapter für die CD Bedruckung just in dem Moment verlegt habe als ich mir ein hunderter Pack bedruckbarer CD`s gekauft hatte, aber dafür kann ja Canon nichts, der Adapter müsste allerdings bald wieder auftauchen, da ich die CD`s fast alle aufgebraucht habe, unbedruckt natürlich. :-(

Der Kodak ESP 7250 ist ein Ganzen Artikel lesen…

3 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 17/10/2010 at 08:34

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HOFA IQ-Eq Dynamischer Equalizer, Problemlöser im Tonstudio?

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HOFA bringt mit dem IQ-Eq Plugin ein Equalizer Plugin das durch eine dynamische Regelung der 4 Frequenzbänder diese selbständig in der Lautstärke regeln kann.

Dies hört sich jetzt nicht wirklich genial an, ist es aber, denn der HOFA IQ-Eq kann genau durch diese Funktion sehr viel Arbeit ersparen, grundsätzlich wird man sich fragen ob ein Multiband Compressor nicht das gleiche macht wie der HOFA IQ-Eq, es gibt da allerdings einen Unterschied denn der Multiband Compressor wird zwischen einer vorher definierten linken und rechten Grenzfrequenz den dazwischenliegenden Frequenzbereich bearbeiten, der IQ-Eq bearbeitet die über die vier EQ-Bänder festgelegten Frequenzen und zwar als Glockenkurven oder Shelvings.

Somit ist der IQ-Eq zum Beispiel in der Lage auch Resonanzen in den Griff zu bekommen, eine Aufgabestellung an der die Multiband Kompressoren meistens scheitern.

Die Dynamik Funktion kann man als “one Knob sorgenfrei” beziffern, der in allen vier Bändern enthaltene Parameter “Dyn” regelt, der Einfachheit halber, Ratio und Threshold sowie weitere Parameter gleichzeitig. Die Attack und Release Zeiten können automatisch vom IQ-Eq geregelt werden oder aber manuell über Eingabe der Werte eingegeben werden.

Hier muss ich dann auch direkt ein fettes Lob loslassen, denn die Programmierer Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 13/10/2010 at 12:51

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open Revitar 2.0, akustische Gitarren Emulation kostenlos.

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In letzter Zeit habe ich ja schon einige Gitarren Emulationen hier vorgestellt, Revitar von Cutter Music kostete bisher an die 70 Dollar und ist absofort gratis zu erhalten, schauen wir enmal was dieses Plugin im VST Format drauf hat.

Die Installation war einfach, ich brauchte nur nach dem Download das ZIP Archiv zu entpacken und die DLL Datei von Revitar 2.0 in das VST Plugin Verzeichnis auf meinem Rechner zu kopieren, ich kopiere übrigends immer die Ordner mit falls vorhanden, so bleibt das VST Verzeichnis für etwaige Entmüll Aktionen übersichtlicher und man erlebt später keine bösen Überraschungen.

Nach dem Start von Cubase 5 konnte ich Revitar auch sofort als Instrument einbinden, die Oberfläche des Plugins ist ein wenig “altbacken”, wenn ich das hier einmal so ausdrücken darf, aber durchaus übersichtlich, wenn man die einzelnen Parameter und deren Einfluß auf die Klanggestaltung schon verinnerlicht hat.

Und da sind wir auch schon beim Punkt, das Plugin stammt aus dem Jahre 2004, ich weiss nicht ob akustische Gitarren damals anders geklungen haben wie heute, Nee, na klar weis ich das ich habe ja nen paar von den ollen Teilen hier rumhängen, aber irgendwie klingt Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 12/10/2010 at 09:18

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