Native Instruments hat mit Scarbee Rickenbacker Bass, ein neues KONTAKT-basiertes Instrument mit dem originalen Klang eines Rickenbacker® 4003 Bass, veröffentlicht. Aufgenommen von Bassist und Sound-Designer Thomas Skarbye ist der SCARBEE RICKENBACKER BASS das erste von Rickenbacker® offiziell autorisierte Software-Instrument.
SCARBEE RICKENBACKER® BASS soll erstmals den Klang eines Rickenbacker® 4003 als Software-Instrument, offiziell genehmigt von Rickenbacker, bieten. Dieser Bass, der sich auf unzähligen Alben der Rock- und Pop-Historie wiederfindet, bietet mit satten Tiefen und einer prägnanten Midrange optimale Voraussetzungen für eine optimale Platzierung in jedem Mix. (weiterlesen …)
Native Instruments hat eine zeitlich befristete Sonderaktion für drei Instrumente gestartet, die die Entwicklung von Bass Music und Dubstep entscheidend mitgeprägt haben: MASSIVE, RAZOR und FM8. Vom 18. bis 24. Juni 2012 sind alle drei Synthesizer exklusiv im NI Onlineshop jeweils zum halben Preis erhältlich, oder als Bundle zum Preis von 179,- EURO.
Alle drei BASS INVADERS Produkte haben sich zu wichtigen Werkzeugen für viele Bass Music-Produzenten etabliert. MASSIVE ist bekannt für seine gewichtigen Bässe, die durch Wave Scanning-Oszillatoren erzeugt werden und mit denen sich sowohl Klänge digitaler als auch analoger Ästhetik erzeugen lassen. RAZOR, der von dem Berliner Musiker Errorsmith und Native Instruments gemeinsam entwickelt wurde, basiert auf einer additiven Synthese-Architektur und bringt präzise und aggressive Sounds hervor, die sich perfekt zur Produktion zeitgemäßer Bass Music eignen. FM8 vervollständigt das Trio mit seinem unverkennbar dynamischen und digitalen Charakter. (weiterlesen …)
G-Sonique’saktuelles Marketingkonzept scheint wohl offenbar darin zu bestehen, im monatlichen Rhythmus ein neues Plugin auf den Markt zu werfen und dieses dann den ersten 50 oder 100 Käufern zu einem deutlich verbilligten Preis anzubieten, in der Hoffnung, dass dann möglichst viele Leute zuschlagen. Während die Ersten drei dieser neuen Plugins reine Effekte waren, ist der aktuelle Kandidat, den G-Sonique ins Rennen schickt, ein VSTi, das auf den Namen Ultrabass MX4/4 hört. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen einfachen, subtraktiven Synthesizer mit einem eingebautem Bass-Enhancer, von dem G-Sonique angibt, dass er auf dem älteren Produkt „Alien303“ basiere.
G-Sonique bietet den Ultrabass MX4/4 zum Preis von 26,90 Euro an. Die ersten einhundert Käufer erhalten das Plugin zum Einführungspreis von 18,90 Euro. Wenn man bereits Kunde bei G-Sonique ist, dann zahlt man sogar nur 14,90 Euro, sofern man dabei ebenfalls zu den ersten einhundert Käufern zählt.
Ob es sich beim Ultrabass MX4/4 aber auch wirklich um die angepriesene ultimative Bassmaschine handelt, die einem gnadenlos die Nierensteine aus dem Balg drückt, das wollen wir in dem folgenden Testbericht näher beleuchten.
Propellerhead Software veröffentlicht das Reason Disco School ReFill für Reason, Propellerheads beliebtes Musikproduktions-System. Die Reason Disco School ReFill Bibliothek beinhaltet all die klassischen Sounds aus den drei Hauptstädten des Disco: New York, Los Angeles und Philadelphia. Angefangen mit Old School Philadelphia Streichern, über New York Club Beats aus den späten 70ern, bis hin zu gelackten L.A. Styles demonstriert Disco School anhand von sechs Songs in drei verschiedenen Tonarten die authentische Ära des Disco Style.
Sämtliche Sounds basieren auf kompletten Songs, die komplett für Reason Disco School komponiert wurden. Die musikalischen Elemente Bass, Drums, Gitarren, Strings, Keyboards, Percussion und Bläser liegen in Propellerheads tempounabhängigem REX-Format vor, damit sie in jegliche moderne Clubtrack oder Old School HipHop Produktion passen, oder einen perfekten Start für neue Songkreationen bilden. (weiterlesen …)
In meiner Wahlheimat Spanien geniesse ich ja den Vorteil das ich fast an jedem Kiosk die Musiker Zeitschrift Computer Music ergattern kann, diese bietet neben einer immer auf der beiliegenden DVD enthaltenen Komplett Computer Musik Studio Ausstattung immer weider sehr interessante Vollversionen, diesemal war NI Guitar Rig LE dabei.
Native Instruments Guitar Rig LE
Und ich habe nicht schlecht gestaunt, Guitar Rig LE bietet für eine “Light” Version reichlich Sound und Bequemlichkeiten, nicht nur das ein (weiterlesen …)
LINE 6 verschenkt, nur in diesem September, das Audio Plugin POD Farm, das Plugin kostet normalerweise 99,- Euro, alles was Ihr braucht ist entweder ein iLok oder ein LINE 6 Hardware Produkt, beeilt Euch die Aktion endet am 30.09.2009.
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Nette Sonderaktion von LINE 6, ach wie gut das ich einen iLok mein eigen nennen darf, der Download Prozess gestattet sich etwas tückisch, da nämlich nur der iLok Key generiert wird, ich musste erst etwas suchen bis ich den Download von POD Farm auf der Seite von LINE 6 gefunden habe. (weiterlesen …)
Wenns denn mal richtig echt klingen soll dann kann eine echte Snare recht hilfreich sein, selbst wenn Ihr über eines der wirklichen guten Drum Libary Programme verfügt, warum? Das lest Ihr hier.
Drum Libarys wie zum Beispiel MDrummer von Melda Productions oder DrumCore von Submersible Music sind ja schon genial, sehr gute gesamplete Drumsounds von “echten” Sets sind enthalten und das Schlagzeug spielen erledigen diese Hammer Programme auch noch.
Aber etwas fehlt und jeder leibhaftige Schlagzeuger wird wissen was ich meine
Der Hersteller Devine Machine bekannt durch das Krishna Synthesizer Plugin bringt nun ein Physical Modeling E-Piano namens OTR88 auf den Markt, mit nur 100 MB Platzbedarf kommt dieses sehr authentisch klingende E-Piano Plugin aus.
Das OTR88 basiert auf einer leistungsstarken physikalische Modellierung, Modartt hat es mit Pianoteq ja schon vorgemacht und bewiesen wie mächtig diese Technik sein kann auch Devine Machine verspricht das das virtuelle Instrument absolut authentisch klingen soll.
Da wir es hier nicht mit einem Sample Player zu tun haben wird jeder Ton und auch wirklich jede Nuance vom Computer in Echtzeit berechnet, leider ist mein 3GHz IBM Rechner dabei sehr schnell in die Knie gegangen.
Mein erster Synth war ein Yamaha CS01, wir haben uns den Kaufpreis von ca. 500,- DM damals geteilt (war ne Menge Kohle für nen Azubi), mit dem CS01 konnte man schon tolle Sachen machen, als ich jedoch den SH101 von Roland in einem Schaufenster sah war es absolut geschehen mit mir, ich habe meinen Music Man Amp samt einer Riesen Box in Zahlung gegeben noch etwas eisern zusammen gespartes Geld daraufgelegt und den SH101 nach Hause getragen.
Nun war es vorbei mit der Ruhe in dem Mietshaus in dem wir damals wohnten, seltsame Klänge durchfluteten das ganze Gebäude und unsere Nachbarn wurden zunehmends seltsamer, ja so ist das wahre Kunst wird in den Anfängen ja nie verstanden.
Mein erstes Tonstudio war das Klangwerk- Tonstudio in Hagen Westf. vielleicht errinert sich noch jemand, und zur Grundausstattung gehörte damals der Proteus 1 ein Hardware Soundmodul, das kostete damals eine gewaltige Stange Geld, glaube so an 2000,- DM hatte ich dafür lassen müssen, hatte aber alle die Butter und Brot Klänge an Bord die man eben benötigte.
Später wurde noch mit dem Roland U220 erweitert aber anfangs war es der Proteus 1 der vom Klavierklang bis zum Synthsound alles liefern musste und das hat er gut gemacht.
Ich habe den Proteus 1 auch niemals abgegeben, da ich gerade die vielfältigen Soundmodule von EMU, Roland, Akai und Yamaha sehr schätze, einfach aus dem Grund da sie meinen Rechner nicht belasten, Midi Signal raus Sound rein, fertig.
Heute bekommen wir dann ein VST Plugin von E-MU geschenkt das aus ALLEN Proteus Modellen Sounds an Board hat, die Sounds sind vielfältig und klingen auch für heutige Verhältnisse noch absolut amtlich und für jede Musikrichtung ist etwas dabei.