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TubeOhm Pure 16/24 Grain, ein neues Klangsynthese Konzept.

TubeOhm - Pure D16/24 Grain

Nach einem Jahr Entwicklungszeit erblickt der nagelneue Synthesizer TubeOhm Pure D16/24 Grain das Licht der musikalischen Welt, ich hatte ja schon die Möglichkeit mich mit der Alpha Version zu befassen und war damals schon vom neuen und vielversprechenden Konzept der Klangerzeugung angetan.

Nun ist die endgültige Version des GRAIN Synthesizers von TubeOhm verfügbar, schauen wir uns einmal das Konzept dieses Ausnahme Klangerzeugers an.

Pure-Grain ist weder ein klassischer Synthesizer mit dem man fette analoge Sounds erstellen kann noch ein Sampleplayer der authentisch wirkende Instrumente wiedergibt. Vielmehr wurde hier darauf gesetzt neue Sounds, die noch nicht schon durch alle Musikproduktions Styles geeiert wurden, zu erstellen.

Der GRAIN zaubert wirklich “unerhörtes” Soundmaterial aus den Monitorboxen, wobei ich beim experimentieren dringends den Einsatz eines Brickwall Limiter im Master Output empfehlen möchte, denn manchmal, und gerade in der Einarbeitungszeit mit Tube Ohms Grain, passiert sonderliches, nicht vorhersehbares und das kann auch mal laut und schrill werden, doch nur ein einzelner der reichlich vorhandenen Regler auf der Bedienoberfläche zaubert aus Krach wieder nie gehörtes und interessantes Klangmaterial, it`s magic …

Diese Vielfalt an neuen und frischen, teilweise verrückten aber auch bezaubernden Klängen wird durch die Grainsynthese ermöglicht. Hierbei ist es möglich mit Hilfe einer Modulationshüllkurve ein Sample zu durchfahren oder dieses auf einem Formant anzuhalten, die Tonhöhe ist von der Samplelänge abkoppelbar aber auch ein einzelnes Grain von Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 21/08/2010 at 11:05

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KORE 2 Player von Native Instruments, der musikalische Zauberkasten gratis!

kore2Player-titel

Ihr findet auf buenasideas.de viele Tipps zu preisgünstiger und gratis Software, meist schon sehr viel früher als bei den Printmedien, jetzt war ich einmal zu spät und habe eine Perle schlichtweg übersehen.

Und was für eine Perle, von Native Instruments kenne ich den KONTAKT Player der gratis erhältlich ist, irgendwie habe ich es tatsächlich fertig gebracht den ebenfalls kostenlosen KORE 2 Player zu übersehen. Durch einen kleinen Mail Wechsels, bzgl. eines Reviews, mit der NI Presseabteilung wurde ich auf den KORE 2 Player aufmerksam.

Meinen Artikel zu den ab September erhältlichen neuen Player Versionen vom 29 Juli durfte ich daher etwas überarbeiten, denn der KORE 2 Player ist nicht erst seit September gratis erhältlich sondern schon etwas länger, Okay Sorry an alle unsere Leser.

Ich habe mir den KORE 2 Player natürlich sofort bei Native Instruments gezogen und bin seit dem in einen Rausch verfallen, so viele geile Sounds die einen wunderschönen Überblick über die NI Produktpalette bieten, einfach nur genial und gratis.

Ich kann es nur jedem empfehlen sich den KORE 2 Player anzuschaffen, denn soviel Leistung und Vielfalt kostenlos, müsste fast schon verboten sein.

Ab September gibt es dann zwei Ganzen Artikel lesen…

2 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 13/08/2010 at 11:52

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Der Synth des tasmanischen Teufels, Tassmann 4 von Applied Acoustics.

Tassman-Boxshot

OK, der Titel ist verwirrend aber so stelle ich es mir vor wenn die Zeichentrickfigur einen Synthesizer entwickelt hätte, ein echt verrücktes und sehr mächtiges Teil, dieser Tassmann 4!

Unser Leser Stefan hat mich darauf gebracht, Applied Acoustics war mir zwar schon ein Begriff denn die hervorragenden physical modeling E-Piano Plugs Lounge Lizard sind mir schon unter die Tasten gekommen, Lounge Lizard ist übrigens Bestandteil der preiswerten aber leistungsstarken DAW MIXCRAFT 5.

Nun gerät Tassmann 4 allerdings etwas aus der Art, wenn ich das mal so formulieren darf, denn bei diesem, auch standalone betreibbaren, Instrument haben wir es nicht mit einer Emulation einer analogen Legende, wie beim Lounge Lizard der sich das Fender Rhodes zum Vorbild nimmt, zu tun sondern mit einem kompletten modularen Synthesizer System alá Roland System 100 oder Moog Modular.

Das ganze wurde beim Tassmann 4, wie zu erwarten, mit einer ordentlichen Portion Physical Modeling gewürzt, wodurch Tassmann 4 in der Lage ist auch sehr authentische Klänge nachzubilden, ich bin zum Beispiel total angetan von einem Preset das einen Flötensound emuliert.

Das die E-Piano Sounds auch extrem echt klingen dürfte damit zu begründen sein das der Hersteller Applied Acoustics die Klangerzeugeung von Lounge Lizard mit in Tassmann 4 integriert hat.

Auch die Bell (Glocken) und Percussion Sounds können sich hören lasse. So richtig auffahren kann Tassmann 4 aber wenn es darum geht die einzelnen Module zu verknüpfen und eigene Sounds, Sequenzen oder komplexe Klanglandschaften zu erzeugen.

Das Applied Acoustics an Ganzen Artikel lesen…

2 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 02/08/2010 at 11:27

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Native Instruments Komplete 7 Erscheinungsdatum offiziel bestätigt.

native instruments komplete 7

Wie wir es ja schon am 26.07.2010 angekündigt hatten ist NI (Native Instruments) dabei das KOMPLETE Paket in der neuen Version 7 deutlich aufzumotzen aber es gibt noch eine weitere hochinteressante Neuigkeit.

Denn ab dem ersten September 2010 werden zwei neue FREE Player Versionen bereitstehen, dabei handelt es sich um:

  • REAKTOR 5 PLAYER
  • GUITAR RIG 4 PLAYER

Der Kontakt 4 Player wie auch der Kore 2 Player sind ja schon länger bei Native Intruments gratis zu erhalten, das nun auch Player Versionen von Reaktor 5 und Guitar RIG verfügbar sein werden, dürfte so manchem Homerecorder freuen, der nicht all zuviel in sein Hobby investieren kann oder möchte.

Ich gehe davon aus das die neuen NI Player Versionen die gleiche Soundqualität und Bedienungsfreundlichkeit bieten wie der bereits bekannte Kontakt 4 Player und Kore 2 Player.

Damit direkt losgelegt werden kann werden Librarys mit über 450 hochqualitative Sounds und Effekte, von futuristischen Synthesizern bis hin zu Drum-Grooves, bühnenreifen Keyboardss und vielseitigen Amp-Emulationen sowie Effekte mitgeliefert.

Und damit auch direkt alle vier Player Ganzen Artikel lesen…

1 Kommentar - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 29/07/2010 at 13:23

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Korg Mono / Poly als VST Plugin, Mono / Fury gratis!

Full Bucket Music - Mono / Fury

Der Korg Monopoly, aus den 80er Jahren gebaut um dem Minimoog das fürchten zu lehren, gibt es nun als Freeware VST Plugin von fullbucket music.

Hier wurde auch nicht in die Trickisten von Synthedit oder Synthmaker gegriffen sondern purer C++ Code geschrieben, was der CPU nur recht sein dürfte, denn eigener Code lässt sich im Gegensatz zu den Audio Plugin Baukästen Lösungen weitaus besser optimieren.

Der Autor des MonoFury leitet die mitgelieferte engischsprachige PDF Bedieungsanleitung so ein:

“Der Mono / Fury klingt nicht genau so wie das berühmte analoge Original! Ich besitze den Korg Mono / Poly seit 1984 und ich bin mir bewusst, dass es einen Unterschied gibt – aber ich denke, die Aura wurde sehr gut eingefangen. Während des Tests und der Aufnahme einiger Songs mit dem Mono / Fury fühlte ich mich sofort wie auf dem Mono / Poly zu Hause.”

Analoge Wärme und fette Sounds

Ok, recht hat er und da ist es auch wieder das ewige Problem der Nachbildung analoger Oszillatoren mit digitaler Technik, wie es schon Michael in seinem Review zum Messiah von Gunnar Erkonas schrieb, hat das ganze was wir heute als fett und warm bezeichnen einfach damit zu tun das zum Beispiel die VCO also die voltage controlled oszilators nicht stimmstabil waren und zum Beispiel im Falle des original Mono / Poly manchmal bis zu 5 Minuten brauchten um eine gewisse Temperatur zu erlangen die sie dann mehr oder weniger stimmstabil machten.

Auch mitten im Spiel auf der Bühne konnte es vorkommen das die Teile aufeinmal ” of tune waren”, deshalb hatten die meisten der alten analogen Boliden ja auch einen Tune Poti mit dem man nebst eingebautem 440 hz Testtongenerator die Stimmung wieder anpassen konnte, live ging das wohl nur nach Gehör, ich kann mir kaum vorstellen das da einer den Tongenerator mitten in der Performance angeworfen hat.

Seit der digitalen Technik ist das Thema passé und nun bemühen wir uns diese Instabilität nachzubilden, der Witz dabei ist Ganzen Artikel lesen…

2 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 10/07/2010 at 11:32

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Neues Synthesizer Plugin von TubeOhm im Alpha Status, Pure Grain.

TubeOhmPureGrain-K

TubeOhm der Uns immer wieder mit hervorragenden Synthesizer Plugins zum fairen Preis begeistert, hat etwas neues auf der Pfanne, der Pure Grain, dabei handelt es sich um ein noch in der Alpha Phase befindliches Grain Plugin.

Das neue Grain Plugin nutzt Wave Dateien zur Klangerzeugung aus denen kleine Grains ( keine Loops ) herausgeschnitten werden. Die Wave Dateien werden als Grundwellenformen genutzt.

Mittels der zwei eingebauten LFO kann man Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 07/07/2010 at 13:10

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Roland Gaia SH-01 die Auferstehung einer Legende?

Roland GAIA SH-01 Synthesizer

Nun steht er in den Läden, der Roland Gaia SH-01, die Namensgebung lässt mutmassen das hier der Roland SH-101 Pate gestanden hat, allerdings kann der neue GAIA Synthesizer sehr viel mehr als der SH-101.

Einst war ich stolzer Besitzer des Roland SH-101 habe mich aber dann zugunsten eines Ensoniq Synthesizers leider für einen Witzpreis von diesem Kult Synthesizer getrennt, nur so am Rande kurz nach dem ich den SH-101 für wenig Geld vertickt habe kam Techno auf und der SH-101 war über Nacht auf einmal richtig gut Geld wert.

Es war allerdings nicht nur der SH-101 der hier Pate gestanden haben dürfte denn Roland hatte einige Synths im Programm die mit der Bezeichnung SH begannen.

Angefangen mit dem ersten Roland Synthesizer dem SH2000 der Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 30/06/2010 at 11:30

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Memorymoon 1.7 Vorsicht ungebändigte Kraft! Review mit Klangbeispielen.

Gunnar Erkonas Memorymoon

Memorymoon ein VST-Plugin für Fans des analogen Klanges.

Jedes mal, wenn ich etwas von analogen Emulationen lese, werde ich hellhörig. So geschehen auch wieder bei dem Memorymoon. Die Faszination der analogen Sounds aus den Anfängen der elektronischen Musik schwingt immer noch durch meine Gehörgänge wenn ich nur daran denke. Schauen und hören wir also, wo die Stärken und auch die Schwächen dieses Plugins liegen.

Erster Eindruck

Der Memorymoon von Gunnar Erkonas kommt zunächst in einer bekannten, aber dennoch nicht unbedingt schnell erfassbaren Oberfläche daher. Die Einstellungen der Potis lassen sich nicht so gut erkennen, da die Linien auf den Potis schon fast zu fein sind. Man muss sich hier zunächst ein wenig orientieren, wenn man dieses Plugin das erste Mal auf den Bildschirm bekommt. Aber nach einer kurzen Orientierungsphase öffnet sich das Buch des Memorymoon allmählich auch mir.

Kommen wir also zum eingemachten.

Sound

Zunächst fällt auf, dass der Memorymoon gleich im ersten Eindruck sehr Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Michael - 13/06/2010 at 09:01

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Arturia liefert den Hybrid Synthesizer The Factory aus.

arturia Factory

Arturia hat die sofortige Verfügbarkeit des neuen Hybrid Synthesizerpakets The Factory bekanntgegeben, es handelt sich hier um ein Bundle bestehend aus Software und Hardware das auf der letzten NAMM als Teil der Serie The Analogue Experience angekündigt wurde.

Das Arturia Factory Bundle gab es früher schon als Analog Factory Experience die neue Version bietet nun neben speziellen Funktionen für virtuelle Synthesizer insgesamt 3500 Klänge von bekannten Synthesizern Legenden wie dem Minimoog, CS80 von Yamaha, ARP 2600, Prophet und Rolands Jupiter-8  zudem wurde die TAE-Technologie implementiert,

Arturia Factory unterstützt die Plugin Formate RTAS, VST und AU.

In Verbindung mit der Software ist ein spezieller Ganzen Artikel lesen…

2 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 11/06/2010 at 14:49

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B. Serrano CERES die komplette Synthesizer Filter Sektion als Effekt Plug-In.

B. Serrano Ceres

Eigentlich ist CERES ein Synthesizer ohne Oszilator,also Filter, Resonanz, LFOs und Envelope sogar ein Stepsequenzer ist noch eingebaut.

Das Ceres Plug-In von B.Serrano kann als Effekt hinter Instrumente, Stimmen und auch Loops einsetzt werden, nun steht uns die komplette Filtersektion samt zweier LFOs und einer ADSR Hüllkurve zur Klangverbiegung zur Verfügung.

Es sind verschiedene Filtertypen Ganzen Artikel lesen…

1 Kommentar - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 08/06/2010 at 11:41

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