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ACON ACOUSTICA Premium, ein sehr kompletter Audio Editor.

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Und auch noch preiswert! Die Premium Edition von Acoustica ist komplett ausgestattet für die Audio Bearbeitung und kommt auch mit Surround Formaten bis zu 7.1 ohne weiteres klar.

Ich bin über eine SE (Special Edition) mit dem Acoustica Virus angemehm infiziert worden, diese gab es gratis auf einer DVD einer Fachzeitschrift.

Mit der SE Version habe ich die Audio Files für mehrere Video Produktionen nachgearbeitet und dies ging nach recht kurzer Einarbeitungszeit auch recht flott von der Hand, nun habe ich hier die Premium Version von Acon Acoustica 4.1 auf dem Rechner und bin überwältigt wie komplett dieses Audio Bearbeitungsprogramm daherkommt.

Acoustica bringt sogar einen kompletten Satz an Restaurationswerkzeugen mit, so sind im Paket die Audiorestaurationswerkzeuge, Rauschminderung, Klick- und Knisterfilter, ein Tool zur Restauration von übersteuerten Aufnahmen sowie auch eine Hochfrequenzsynthese die dumpf klingenden Takes mit einem synthetischen Hochfrequenzanteil wieder frisch klingen lässt, enthalten.

Das lädt natürlich dazu ein die Plattensammlung zu digitalisieren, insbesondere deshalb da auch ein Phono Filter enthalten ist der zwei RIAA Modi bietet, (Empasis und Deemphasis). Auch der Digitalisierung von alten Ganzen Artikel lesen…

6 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 24/08/2010 at 09:34

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ESI Rekord M, klein aber OHO, Testbericht.

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Wenn bei uns im Dorf ein UPS Wagen anrollt dann ist das meistens für buenasideas.de, diesesmal war es nur ein kleines Paket aber der Inhalt der hat es in sich, ein 2 Kanal Tonstudio für die Hosentasche.

In meinem Preview zum ESI Rekord M, (Link weiter unten), hatte ich ja schon darüber geschrieben das es sich hier um ein recht kleines Gerät handelt, nun jetzt halte ich es in der Hand und es ist schon seltsam wenn man sich überlegt welcher Aufwand früher dazu nötig war um Musik Aufnahmen in CD Qualität zu erstellen und das heute dazu ein Gerät mit integrierten Stereo Mikrofonen in der Größe eines Feuerzeugs in der Lage sein soll.

Auch das Problem mit dem Aufnahmematerial wie anno dazumal Kassetten oder gar Tonbandspulen stellt sich hier erst gar nicht, denn auch der Speicher ist eingebaut, satte 4 Gigabyte befinden sich im inneren des ESI Rekord M.

Gerade war ich mal bei Frau Soehnle Küchenwaage vorstellig und habe das Gewicht abchecken lassen, mit angebrachter Trageschlaufe gibt die Waage gerademal 39 Gramm an, nicht schlecht für ein mobiles 2 Kanal Aufnahmestudio.

Auch das Zubehör ist reichhaltig, wir finden hier 2 Adapter, der eine dient zum Anschluss einen externen Mikrofons und der andere dazu externe Stereo Line Quellen über eine Klinkenstecker Peitsche aufzunehmen, auch nicht schlecht denn so können wir den Winzling auch zum direkten Aufnehmen des Ausgangssignal eines Mischpultes bewegen. Ausserdem wird noch ein USB Kabel mitgeliefert mittels diesem nimmt REKORD M Kontakt zum Computer auf und auch der AKKU wird mittels USB Anschluss geladen. Ganzen Artikel lesen…

5 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 06/08/2010 at 14:50

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Steinberg HALion Sonic das Produkt einer gelungenen Zusammenarbeit.

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Das Steinberg seit einiger Zeit zum Yamaha Konzern gehört äußerte sich schon durch erstklassige Hardware Komponenten die hervorragend mit den Steinberg Software Produkten zusammenarbeiten aber auch Yamahas Soundtechnologie bekannt durch die MOTIF Keyboards findet sich nun in Software Klangerzeugern wie dem neuen HALion Sonic wieder.

Ich beschäftige mich schon seit einiger zeit mit HALion Sonic und bin schlichtweg begeistert darüber was diese als VST 3 Plugin aber auch Standalone betreibbare Software alles bietet, nicht nur die Sounds begeistern durch Detailtreue und Vielfältigkeit, HALion Sonic ist wirklich intuitiv und einfach bedienbar, man bemerkt das sich hier sicherlich die hellsten Köpfe von Yamaha und Steinberg einige Gedanken gemacht haben.

HALion Sonic, der Nachfolger von Hypersonic 2 kombiniert eine sehr gute Sample-Library mit einer leistungsstarken Sample- und Synthese-Engine und bietet so unendliche viele Möglichkeiten der Klangerzeugung. Es ist fast egal in welchem Musikstil man produzieren, musizieren oder komponieren will, HALion Sonic bietet passende Sounds.

Die Library umfasst 12 Gigabyte aufgeteilt in 1200 Sound-Presets die sowohl Synthesizersounds und authentische akustische Instrumente als auch Hybrid-Sounds bereitstellt. Bis zu 20 typischen Spielweisen stehen für jedes Instrument zur Verfügung, diese lassen sich mit den VST Expression Funktionen von Cubase 5 und Cubase Studio 5 in Echtzeit steuern. Über das integrierte MediaBay Sound Management System erfolgt der übersichtliche Zugriff auf alle Presets, Instrumente, Sounds und Phrasen, das ganze wird in der MediaBay geordnet nach musikalischen Kategorien dargestellt auch eine Tagging und Bewertungsfunktion ist integriert.

HALion Sonic wird in einer kleinen Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 30/07/2010 at 09:59

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TubeOhm Vox Populus Pro. Ein Vocoder mit Power unter der Haube, Review von Michael

TubeOhm Vox Populus Pro

Lass‘ mal TubeOhm ran

Ich war vorsichtig überrascht, als mir der Vocoder von TubeOhm „VOX POPULUS PRO“ für ein Review angeboten wurde. Da ich in der letzten Zeit meine Finger von solchen Dingern gelassen hatte, weil die mir einfach nicht so gefallen hatten, habe ich es schließlich ganz aufgegeben denen überhaupt Beachtung zu schenken. Aber meine Neugier war geweckt und das Ergebnis liegt nun hier vor oder klebt am Bildschirm, je nach dem.

Hinweise zur Technik: ich habe bewusst meine Absätze zusätzlich mit dem Begriff „Technik“ vermerkt wenn es mehr ins technische Detail geht. Deshalb kann jeder Leser selbst entscheiden, ob der technische Bereich gelesen werden will, oder nicht.

Vocoder hinter Gittern

Der erste optische Eindruck erinnert ein wenig an Fenstergitter, oder Stäbe vom Nachbarzaun; da kommt man sich gleich befangen vor. Mal sehen, wie ich da wieder herauskomme. Ich lege mir schon mal einen Dietrich zurecht.

Nach dem ersten Start des Vox Populus Pro habe ich fast einen Herzkasper bekommen, weil der gleich anfängt mit mir zu sprechen: „Hello, we hope you enjoy our new VST Vocoder Plugin, before you begin to play, please read the manual. I have write it extra for you… have fun.“

Mann! Kann der mich nicht vorwarnen? Wie dem auch sei, der Player spielt das jetzt die ganze Zeit so vor sich hin und animiert mich dadurch sofort auf die virtuelle Tastatur zu klicken, statt in das Handbuch zu schauen. Alternativ dazu kann man auch das Poti „MIX“ am Ausgang zudrehen, dann wird nicht mehr das Modulationssignal auf den Ausgang gelegt.

Auch eine Möglichkeit sofort zum Spielen einzuladen.
Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Michael - 15/07/2010 at 23:01

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Memorymoon 1.7 Vorsicht ungebändigte Kraft! Review mit Klangbeispielen.

Gunnar Erkonas Memorymoon

Memorymoon ein VST-Plugin für Fans des analogen Klanges.

Jedes mal, wenn ich etwas von analogen Emulationen lese, werde ich hellhörig. So geschehen auch wieder bei dem Memorymoon. Die Faszination der analogen Sounds aus den Anfängen der elektronischen Musik schwingt immer noch durch meine Gehörgänge wenn ich nur daran denke. Schauen und hören wir also, wo die Stärken und auch die Schwächen dieses Plugins liegen.

Erster Eindruck

Der Memorymoon von Gunnar Erkonas kommt zunächst in einer bekannten, aber dennoch nicht unbedingt schnell erfassbaren Oberfläche daher. Die Einstellungen der Potis lassen sich nicht so gut erkennen, da die Linien auf den Potis schon fast zu fein sind. Man muss sich hier zunächst ein wenig orientieren, wenn man dieses Plugin das erste Mal auf den Bildschirm bekommt. Aber nach einer kurzen Orientierungsphase öffnet sich das Buch des Memorymoon allmählich auch mir.

Kommen wir also zum eingemachten.

Sound

Zunächst fällt auf, dass der Memorymoon gleich im ersten Eindruck sehr Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Michael - 13/06/2010 at 09:01

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Minimoog Plugins, im direkten Vergleich, mit Klangbeispiel.

Spricht man von Synthesizern dann gehört der Name Moog dazu. Die ersten bezahlbaren und auch transportablen Synthesizer wurden von Bob Moog auf den Markt gebracht und sind seitdem Legenden, unser Leser Michael aus Berlin hat einmal drei Minimoog Plugins auf Herz und Nieren, oder besser Oszillatoren und Filter, getestet

Arturia Minimoog V

Michael:

Ich hab da mal etwas eingespielt und alle 3 Synths „versucht“ so ähnlich wie möglich einzustellen. Dabei war der Arturia am ehesten mit meinem Ganzen Artikel lesen…

7 Kommentare - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Michael - 03/06/2010 at 07:48

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T-Xiter, ein Exiter von TubeOhm, pimp your Sound!

TubeOhm begeistert nicht nur mit herrausragenden Synthesizer Plugins, sondern baut auch FX Plug-ins für die Klangbearbeitung, schauem wir uns hier einmal den T-Xiter an, ein Exiter mit 3 Harmonic Generatoren.

Der Begriff Exiter leitet sich aus dem englischen “to exite” ab, bedeutet also anregend, gemeint ist hier im musikalischen Kontext, das hinzufügen von Harmonischen (ganzzahliges Vielfaches einer Grundfrequenz), dadurch wirkt das Klangsignal transparenter und lauter, obwohl sich die Lautstärke nicht wirklich verändert hat.

Bekannt wurde die Geheimwaffe Exiter in der Musikproduktion ab 1970, der zwar damals schon existente Ganzen Artikel lesen…

Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 22/02/2010 at 10:41

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d16 group Syntorus ein wirklich gutes Chorus Plug-in

Eine meiner ersten Tretminen war der Chorus Effekt der damals mit nur 3 Reglern auskam und sich von 9 Volt Blockbatterien ernährende Dopplungseffekt war schnell der beste Freund meiner E-Gitarre und fortan ständig im Einsatz.

chorus-tretmineDer satte Sound des Chorus Effekts konnte auch bei verzerrter Gitarre noch punkten und bei extremen Einstellungen waren auch sehr seltsame Sounds möglich. Heute gehört der Chorus zur absoluten Standardausstattung jedes Tonstudios und wird nicht nur für Gitarrensounds verwendet.

Ein Chorus Effekt im Send Channel verhilft allen Spuren zu einem etwas fetteren Klanganteil, auch beliebt sind für diesen Zweck der Phaser und der Flanger Effekt.

Kommen wir hier aber zu einem Chorus Plugin das anders als meine damalige Tretmine weit mehr als 3 Regler aufweist, das Syntorus Plug-in von D16 Group, die uns anfangs mit gekonnten Emulationen der Ganzen Artikel lesen…

1 Kommentar - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 29/01/2010 at 12:06

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Celemony Melodyne Editor, kostenlose Demo Version!

Celemony, die Firma die fast alle Grenzen der Audio Bearbeitung mit Ihrem Produkt Melodyne Editor ins verschoben hat, stellt Euch den Melodyne Editor, das sicherlich heisseste Produkt 2009 als kostenfreie Demo Version zum ausprobieren sowohl als Standalone wie auch als Audio Plugin zur Verfügung.

Celemony - Melodyne Editor Demo

Die Zukunft der Audiobearbeitung hat begonnen und Ihr könnt Euch mit Melodyne Editor in der kostenfreien Demoversion selbst davon überzeugen.
Die Demoversion von Melodyne editor zur steht ab sofort zum download zur Verfügung, so kann sich jeder selbst ein Bild davon machen wie die DNA-Direct-Note-Access-Technologie wohl in Zukunft die Musikproduktion verändern wird.

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Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 24/11/2009 at 16:07

Categories: Audio Bearbeitung, Demoversionen, Future, Kommerziell, Musik, Plug-ins, Presseinfos, Technik, buenasideas TIPP   Tags: , , , , , , , , , , ,

Audio Damage – Rough Rider, vintage Kompressor Plugin for free!

Der kleine Bruder vom Audio Damage Rough Rider Pro macht ein ganz gutes Bild, “a touch of vintage” gibt Audio Damage an, man müsste jetzt zum direkten Vergleich einen Teletronix LA – 2A hier haben aber den kann sich ja auch nicht jeder leisten.

Audio Damage Rough Rider Vintage Kompressor FreewareIch habe es direkt mal an einem Heavy Metal Stück ausprobiert und der Roug Rider macht seinen Job sehr gut, wenig Regler sind eben manchmal einfach mehr, einige Presets werden auch schon mitgeliefert die allesamt ganz brauchbar sind.
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Deine Meinung - hier kommentieren?  Veroeffentlicht von Andreas - 27/10/2009 at 14:14

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