Kodak Studie – The Future of Reconnectivity

Nicht immer begreifen wir die Möglichkeiten die uns neue Technologien bieten, selbst wenn diese schön einige Zeit auf dem Markt sind und sich gar schon in unserem Besitz befinden, klar kann man mit einer Digitalkamera Fotos aufnehmen, das war ja nun auch jahrelang der Haupteinsatzzweck von Fotoapparaten, das kennen wir seit Kindheit an, das aber auch völlig neue Ansatzpunkte machbar sind zeigt Kodak in seiner Studie „The Future of Reconnectivity“.

Mal ein kleines Beispiel für die Gewöhnung an althergebrachtes und die Adaptierung auf neue Techniken, auch wenn das totaler Unfug ist, zwei mir bekannte Spanier unterhielten sich, während ich einen Netzwerkserver checkte über die Vor- und Nachteile von Digitalkameras und da kam, dann tatsächlich der Spruch das es ja doch relativ teuer sei mit der Digitalkamera zu fotografieren da die SD Speicherkarten schnell voll wären und neue zu beschaffen nicht ganz billig sei, auf meine Frage, ob denn ein Computer zu Hause vorhanden wäre bekam ich zweimal ein eindeutiges Ja, Fakt war das viele Digicam Benutzer gar nicht wissen, das man den Inhalt der SD Karten auf den Rechner transferieren kann und die Karte damit wieder für neue Foto Sessions zur Verfügung steht.

Doch das nur am Rande, Kodak ist hier noch viel weiter gegangen und will uns in der Studie – The Future of Reconnectivity aufzeigen wie die neuen Technologien uns helfen können unser Leben etwas angenehmer zu gestalten und was uns in nächster Zukunft erwarten wird, denn insbesondere bergen die neuen Techniken enormes Potenzial zur Vereinfachung der Kommunikation.

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Bilder und Videos schaffen digitale Nähe
Distanzen werden heute dank digitaler Bildgebungstechnologien überwunden

Stuttgart, 11/03/2009 –
„Bilder und Videos können im Gegensatz zu bloßen Worten am Telefon oder in einer E-Mail stärkere Emotionen und somit mehr Nähe bewirken“, erklärt Michael Willenborg, Europäischer Produkt Manager für Digitale Bilderrahmen, Kodak. The Future Laboratory befragte im Juli und August 2009 im Auftrag von Kodak 2.500 europäische Verbraucher, wie sie ihre eigenen persönlichen Beziehungen zu Freunden und Familie einschätzen und welche Rolle digitale Bildgebungstechnologien dabei einnehmen.* Wachsende räumliche Distanzen durch Standortwechsel und Auslandsaufenthalte sowie der hektische Arbeitsalltag erschweren enge Beziehungen oder persönliche Treffen heute zunehmend. Dank moderner Bildgebungstechnologien wie Digitalkameras, digitale Videokameras und -Bilderrahmen ist es dennoch möglich, emotionale Bindungen aufrechtzuerhalten und zu festigen. Die Studie „The Future of Reconnectivity“ zeigt, dass zwar zwei Drittel (75,3 Prozent) der Deutschen die Digitalkamera regelmäßig nutzt, aber nur jeder sechste diese aktiv dazu einsetzt, mit seinen Liebsten in Verbindung zu bleiben und Erinnerungen zu teilen. „Deshalb stellt Kodak den Verbrauchern ständig neue und komfortablere Technologien zur Verfügung, die ihnen ermöglichen, einander näherzukommen und besondere Momente miteinander zu teilen“, so Willenborg. Die Deutschen stehen Zukunftstechnologien generell aufgeschlossen gegenüber: 36,9 Prozent der Befragten denken, dass Virtuelle Realität das Gefühl von realer Nähe tatsächlich unterstützen kann.


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Zeit mit der Familie ist wertvoller als die Karriere
Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise scheinen ideelle Werte den Deutschen wichtig zu sein. So zählen zu den fünf wichtigsten Dingen im Leben der Deutschen die Gesundheit (67,8 %), Zeit mit der Familie (55,1 Prozent) und mit Freunden (41,2 Prozent) zu verbringen, Geld verdienen (51,7 Prozent) sowie enge Beziehungen zu anderen zu pflegen (39,2 Prozent), während sich die Karriere mit 20 Prozent nur auf Platz zwölf befindet. Auch bei der Frage nach den Ereignissen, die Deutsche am liebsten selbst miterleben möchten, nannten die meisten Befragten persönliche Anlässe wie die Geburt (57,1 Prozent) oder Hochzeit (53,5 Prozent) des Kindes oder Enkelkindes sowie Familiengeburtstage (51,8 Prozent). Trotz dieser hohen Wertstellung ist es in der heutigen Zeit aufgrund von langen Arbeitszeiten, Geschäftsreisen oder einem Studium im Ausland oftmals schwierig, diesen Ereignissen beizuwohnen und den engen, persönlichen Kontakt aufrecht zu erhalten. So trifft knapp ein Drittel (24,9 Prozent) der Deutschen zwar jeden Tag ihren Chef, aber nur etwa jeder Zwölfte (8,2 Prozent) seine Freunde. Die eigenen Großeltern sehen fast 70 Prozent der Befragten so gut wie nie.

 Kodak Studie „The Future of Reconnectivity

Technologie ermöglicht digitale Nähe
In Deutschland besitzen 75,3 Prozent der Befragten eine Digitalkamera. Aber 69,5 Prozent sind noch nicht dazu übergegangen, diese Digitalkamera auch als Kommunikationsmittel zu benutzen. Dabei ermöglichen es moderne Bildgebungstechnologien, die Lieben über viele verschiedene Kanäle in Echtzeit auf dem Laufenden zu halten. So kann der Partner über WiFi-fähige digitale Bilderrahmen oder auch direkt über Online-Plattformen wie Facebook, Flickr oder Youtube mit Bildern und Videos am Leben des anderen teilhaben. Technologie hat einen positiven Einfluss auf Freundschaften, bestätigte die Hälfte der deutschen Befragten zwischen 18 und 24 Jahren. Für etwa jeden zweiten Deutschen wäre dennoch nur ein abgeschiedener Wohnort auf dem Land (57,5 Prozent), ein Auslandsaufenthalt (49,3 Prozent) oder häufiges Unterwegssein (46 Prozent) ein Grund, den Kontakt mit technischen Hilfsmitteln einem persönlichen Treffen mit Familie und Freunden vorzuziehen.

 Kodak Studie „The Future of Reconnectivity"

Multisensorische Zukunftstrends

Zukünftig könnten digitale Bildgebungstechnologien trotz räumlicher Distanzen Nähe ermöglichen, die fast so real ist, als befände sich das Gegenüber tatsächlich im gleichen Raum. Fast jeder dritte Deutsche ist davon überzeugt, dass allein die fortschreitende Videokonferenztechnologie dazu beitragen wird, den Kontakt zu weit entfernt lebenden Verwandten oder Kollegen aufrecht zu erhalten. Jeder Fünfte (19,4 Prozent) erhofft sich dadurch eine Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen in der heutigen Zeit. Diese Technologie wird durch neue HD-Produkte maßgeblich unterstützt. In Zukunft wird sich auch die 3D-Technologie in Digitalkameras wiederfinden und könnte somit Eindrücke noch realistischer wiedergeben. Einen weiteren interessanten Ansatzpunkt stellt die multisensorische Technik dar. Damit können Freunde und Familie noch intensiver an wichtigen Ereignissen teilhaben. So würde ein Foto nicht nur optisch darstellen, wie das Geburtstagskind im Garten sitzt, sondern könnte auch das Vogelgezwitscher und den Duft von frisch gemähtem Gras wiedergeben. Virtuelle Realität und Hologramm-Technologien gehen sogar noch einen Schritt weiter und könnten es ermöglichen, dass der beste Freund am anderen Ende Deutschlands direkt in dem stylishen Neuwagen Platz nehmen kann. Bereits jetzt denken 38,5 Prozent der Deutschen, dass die Hologramm-Technologie das Gefühl der realen Nähe tatsächlich fördern kann.

*Im Rahmen dieser internationalen quantitativen Studie wurden von Mitte Juli bis Anfang August 2009 in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und in den USA insgesamt 2.500 Personen sowohl online als auch per Telefon befragt. In Deutschland nahmen an der Untersuchung über 500 Personen teil.

  • Kodak Future Experience – Tom Savigar, Tom Savigar von The Future Laboratory beschreibt die Kodak Studie „The Future of Reconnectivity“

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