GEMA, jetzt zahlen auch die Musiker!

Eine neue Einnahmequelle für die GEMA könnten nun die Musiker selbst darstellen. Bisher waren die Musiker die bei der GEMA als Mitglied gemeldet waren und die Ihre Werke dort auch angemeldet hatten, diejenigen die von den, bei den Konsumenten erhobenen Gebühren, profitierten konnten.

Wie einer hausinternen Mitteilung der GEMA unlängst zu entnehmen war, sollen nun die Musiker selbst Gebühren zahlen. Die Begründung dazu ist das es mit jedem Musikinstrument möglich ist bereits bei der GEMA gemeldete Songs nach zuspielen, dabei ist es nicht gewährleistet das Verbraucher in der näheren Umgebung diese Darbietung, ohne ausreichend Gebühren dafür zu entrichten, konsumieren könnten, so zumindest die GEMA Mitarbeiter Reinhardt Raff und Gera Gier *.

Um den Einzug der Gelder fair zu gestalten wurde ein Modell entwickelt, bei dem die Höhe des zu zahlenden Entgeltes anhand der Lautstärke, (je lauter ein Musikstück nach gespielt wird, umso höher ist die Chance, dass in der Umgebung ansässige Musikkonsumenten dieses mithören könnten), zu berechnen. Die Gebühren sollen auf jegliche Art von Musikinstrumentarium aufgeschlagen werden.

So wird es schon bald einen Aufschlag von 70% für Schlagzeuge, Schlagzeugfelle sowie auch für die Drumsticks geben. Gitarrensaiten aus Nylon werden mit 40% Gebühren belastet werden, Gitarrensaiten aus Stahl werden allerdings ebenso wie E-Gitarren, Bässe und Mikrophone mit 55% Aufschlag durch die Gebühren teurer. Eine genaue Liste wird dem Fachhandel in den nächsten Tagen zugehen.

Schlimm trifft es auch die zb. Tuba, Posaunen und Trompeten spielenden Musiker, hier werden satte 90% aufgeschlagen. Im Bereich der Musikproduktion werden vor allen Dingen die Abhöranlagen anhand der maximal erreichbaren Lautheit mit den Gebühren versehen, hier gilt je lauter desto teurer, am billigsten kommt der Tontechniker weg wenn er seine Abhöre nachweislich verschrottet und dafür einen Kopfhörer einsetzt.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Webseite der GEMA.

Quelle: Geh ma aufn Kalender gucken was heute fürn Tach is, 🙂

* Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Aprilscherz, Namen und Inhalte sind frei erfunden.

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