Acon Digital Acoustica 8: Audioeditor mit KI-Restauration und Immersive Audio

Acon Digital Acoustica 8: KI-Audioeditor mit ARA2

Acon Digital veröffentlicht mit Acoustica 8 die bislang umfangreichste Überarbeitung seines Audioeditors. Die neue Version verbindet klassische Wellenform- und Mehrspurbearbeitung mit spektraler Audioreparatur, maschinellem Lernen, Stem-Separation, Mastering-Werkzeugen und Mehrkanalformaten bis 9.1.6. Hinzu kommen eine neu gestaltete Benutzeroberfläche, ARA2-Anbindung und drei unterschiedlich ausgestattete Editionen.

Im Mittelpunkt steht nicht die automatische Produktion kompletter Songs, sondern die gezielte Bearbeitung vorhandener Aufnahmen. Rauschen, Brummen, Klicks, Clipping, Raumanteile oder störende Hintergrundgeräusche sollen sich schneller entfernen lassen. Damit positioniert Acon Digital Acoustica 8 zwischen klassischem Audioeditor, Restaurationslösung und Postproduktionsumgebung.

Acon Digital Acoustica 8
Acon Digital Acoustica 8

Acoustica 8 verbindet Audioeditor und Restaurationswerkstatt

Acoustica gehört zu den Programmen, die sich auf die präzise Bearbeitung von Audiodateien konzentrieren. Im Unterschied zu einer typischen DAW stehen weniger MIDI-Spuren, virtuelle Instrumente und Songarrangements im Vordergrund. Stattdessen geht es um Aufgaben wie Schneiden, Restaurieren, Konvertieren, Analysieren, Mastern und das gezielte Reparieren einzelner Stellen.

Version 8 führt dieses Konzept deutlich weiter. Acon Digital spricht von der größten Entwicklungsstufe in der mittlerweile 25-jährigen Geschichte des Programms. Acoustica arbeitet weiterhin als eigenständige Anwendung für Windows und macOS, lässt sich über ARA2 aber auch enger mit kompatiblen DAWs verbinden. In den größeren Editionen werden zahlreiche Prozessoren zusätzlich als VST3-, Audio-Unit– und AAX-Plugins mitgeliefert.

Damit richtet sich die Software nicht nur an Mastering-Studios oder Restaurationsspezialisten. Auch Podcasts, Sprachaufnahmen, Konzertmitschnitte, Field Recordings, ältere Musikarchive und fehlerhafte Einzelspuren gehören zum vorgesehenen Einsatzgebiet. Ein Kühlschrank im Hintergrund, raschelnde Kleidung am Lavaliermikrofon oder ein Husten an der falschen Stelle sind schließlich ausgesprochen demokratische Störquellen: Sie ruinieren gleichermaßen kleine und große Produktionen.

Neue Oberfläche mit anpassbarem Arbeitsbereich

Die Benutzeroberfläche wurde für Acoustica 8 umfassend überarbeitet. Eine neue Startseite erleichtert den Zugriff auf Projekte und zuletzt verwendete Dateien. Werkzeugleisten lassen sich anpassen, während einzelne Arbeitsbereiche und Bearbeitungsfenster angedockt werden können. Das ist besonders bei der Arbeit mit Wellenform, Spektrogramm, Effektketten und Analyseanzeigen hilfreich.

Die neue Oberfläche soll nicht nur moderner wirken, sondern die Vielzahl der Funktionen übersichtlicher organisieren. Acoustica ist längst mehr als ein einfacher Stereoeditor. Mit Mehrspurbearbeitung, Processing Chains, Drittanbieter-Plug-ins, Spektralansicht und Mehrkanalton kann die Oberfläche schnell dicht werden. Flexible Arbeitsbereiche sind daher keine kosmetische Nebensache, sondern eine notwendige Antwort auf den gewachsenen Funktionsumfang.

Ähnlich grundlegend wurde zuletzt auch der kostenlose Audioeditor Audacity 4 erneuert. Beide Programme bieten Wellenform- und Mehrspurbearbeitung, richten sich aber an unterschiedliche Ansprüche. Audacity bleibt eine frei verfügbare Allzwecklösung, während Acoustica 8 seinen Schwerpunkt stärker auf professionelle Restauration, spektrale Eingriffe, Sprachbearbeitung und immersive Postproduktion legt.

DeNoise 3 arbeitet jetzt ohne Rauschprofil

Zu den wichtigsten Neuerungen gehört DeNoise 3. Der Prozessor entfernt unter anderem Rauschen, Windgeräusche, Summen und Kamerageräusche. In der neuen ML-Betriebsart analysiert ein trainiertes Modell das Eingangssignal, ohne dass zuvor ein separates Rauschprofil aufgenommen werden muss.

Bei klassischen Denoising-Verfahren wird häufig eine Stelle benötigt, an der ausschließlich das Störgeräusch zu hören ist. Aus diesem Abschnitt erstellt die Software ein Profil, das anschließend von der gesamten Aufnahme abgezogen wird. Das kann sehr präzise funktionieren, setzt aber geeignetes Material und etwas Erfahrung voraus. Bei einer bereits geschnittenen Sprachaufnahme oder einem Livemitschnitt fehlt eine solche isolierte Rauschpassage häufig.

DeNoise 3 soll diesen Arbeitsschritt mit maschinellem Lernen umgehen. Der bisherige manuelle Modus bleibt erhalten und erlaubt weiterhin die Arbeit mit einem selbst erstellten Rauschprofil. Das ist sinnvoll, denn eine automatische Analyse ist nicht grundsätzlich besser. Bei gleichförmigem Rauschen kann ein gutes Profil sehr kontrollierte Ergebnisse liefern, während der ML-Modus vor allem durch Schnelligkeit und Flexibilität gewinnt.

Die Standard Edition enthält lediglich die Lite-Ausführung von DeNoise 3. Die vollständige Version ist Bestandteil von Acoustica Premium und Ultimate. Dieser Unterschied ist wichtig, weil gerade das neue Denoising zu den zentralen Argumenten des Updates gehört.

Acon Digital Acoustica 8 Restauration
Acon Digital Acoustica 8 Restauration

DeHum 3, DeClick 3 und DeClip 3 werden überarbeitet

Auch DeHum 3 wurde erneuert. Das Werkzeug entfernt Netzbrummen, elektrische Störgeräusche und tonale Geräuschkomponenten. Eine adaptive Betriebsart kann Schwankungen der Grundfrequenz verfolgen. Das ist bei Aufnahmen hilfreich, deren Brummton nicht exakt bei einer festen Frequenz bleibt.

DeClick 3 kümmert sich um einzelne Klicks, Knackser und dichtes Knistern. Solche Störungen treten typischerweise bei Schallplattenüberspielungen auf, können aber ebenso durch digitale Aussetzer oder beschädigte Daten entstehen. Für größere Störungen und feines Knistern stehen getrennte Algorithmen bereit.

DeClip 3 rekonstruiert Aufnahmen, deren Pegel bei der Aufnahme übersteuert wurde. Abgeschnittene Signalspitzen lassen sich zwar nie mit absoluter Gewissheit in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen, ein guter Rekonstruktionsalgorithmus kann hörbare Verzerrungen jedoch deutlich reduzieren. DeClick und DeClip erhalten in Version 8 neu strukturierte Bedienoberflächen, die den Zugriff auf die relevanten Einstellungen vereinfachen sollen.

Extract 2 trennt Sprache, Geräusch und Raum

Für Sprachbearbeitung bringt Acoustica 8 Extract 2 mit. Das auf Deep Learning basierende Werkzeug unterscheidet Sprache von Hintergrundgeräuschen und Raumanteilen. Die zweite Generation bietet getrennte Regler sowie Empfindlichkeitseinstellungen für Stimme, Geräusch und Nachhall.

Das eröffnet mehr Möglichkeiten als eine einfache Sprachisolierung mit einem einzigen Intensitätsregler. In einer Außenaufnahme kann das Verkehrsgeräusch reduziert werden, ohne sämtliche Rauminformationen zu entfernen. Umgekehrt lässt sich bei einer halligen Innenaufnahme der Nachhall stärker absenken, während ein Teil der natürlichen Umgebung erhalten bleibt.

Extract 2 ist erst ab der Premium Edition enthalten. Dort kommen weitere spezialisierte Dialogwerkzeuge gegen Wind, Rascheln, Brummen, Mundgeräusche, Plosivlaute, Zischlaute und sogar störenden Vogelgesang hinzu. Das klingt auf den ersten Blick nach einer ungewöhnlich speziellen Sammlung. Wer schon einmal eine Außenaufnahme mit einem sehr engagierten Amselhahn schneiden musste, wird die Prioritäten des Entwicklerteams vermutlich nachvollziehen können.

AudioFill rekonstruiert beschädigte Bereiche

Mit AudioFill kann ein markierter Zeitbereich aus dem umliegenden Audiosignal rekonstruiert werden. Das Werkzeug eignet sich für kurze Unterbrechungen, Klicks, digitale Fehler oder andere Stellen, die nicht einfach stummgeschaltet werden sollen. In Acoustica 8 wurden Interpolation und Retusche verbessert, sodass sich nun auch größere Bereiche mit automatisch erzeugtem Inhalt auffüllen lassen.

Das Verfahren ist nicht mit generativer Musikproduktion zu verwechseln. AudioFill komponiert keine neuen Instrumentalpassagen, sondern versucht, eine Lücke anhand des Materials unmittelbar vor und nach der Auswahl plausibel zu schließen. Die Qualität hängt daher stark vom Ausgangsmaterial ab. Ein gleichmäßiger Raumton oder ein ausgehaltener Klang bietet bessere Voraussetzungen als eine komplexe, einmalige musikalische Phrase.

Spektralbearbeitung mit Stereoansicht und „Find Similar“

Der Spektraleditor stellt Audio nicht nur entlang der Zeitachse, sondern zusätzlich nach Frequenz und Intensität dar. Störgeräusche wie Pfeifen, Quietschen, Husten oder Saitengeräusche können dadurch sichtbar markiert und gezielt bearbeitet werden, ohne den gesamten Frequenzbereich anzutasten.

Neu ist die Funktion Find Similar, die vergleichbare spektrale Bestandteile innerhalb einer Aufnahme finden soll. Wiederholt sich ein Störgeräusch mehrfach, müssen die betreffenden Stellen damit nicht zwingend einzeln gesucht werden. Einstellbare Überblendungen in Zeit- und Frequenzrichtung helfen, die Grenzen einer Bearbeitung weicher in das umliegende Material einzufügen.

Die neue Stereoansicht kodiert die Position eines Signals im Stereofeld farblich. Dadurch lässt sich im Spektrogramm besser erkennen, ob ein Geräusch eher links, rechts oder in der Mitte liegt. Acoustica 8 verbindet auf diese Weise visuelle Analyse mit kanalabhängiger Bearbeitung.

Für die abschließende Kontrolle kann ergänzend ein spezialisiertes Analysewerkzeug sinnvoll sein. Das kostenlose Jeesonic Metering Cockpit bündelt unter anderem Lautheit, Dynamik, Frequenzspektrum und Stereokorrelation in einem Plug-in.

Stem-Separation für Mixe und Schlagzeugaufnahmen

Acoustica 8 enthält weiterhin Remix, das einen fertigen Mix mit künstlicher Intelligenz in fünf Gruppen aufteilt: Gesang, Klavier, Bass, Schlagzeug und sonstige Instrumente. Solche Trennungen können bei Restaurierungen, Remixen, Karaoke-Versionen oder nachträglichen Pegelkorrekturen helfen. Vollständig isolierte Originalspuren entstehen dabei naturgemäß nicht; Übersprechen und Artefakte bleiben abhängig vom Material möglich.

Acon Digital Acoustica 8 Remix
Acon Digital Acoustica 8 Remix

Ab Premium ist außerdem die Drum Production Suite enthalten. Remix trennt eine gemischte Schlagzeugspur in Kick, Snare, Hi-Hat, Becken, Toms und sonstige Bestandteile. DeBleed reduziert Übersprechen zwischen einzeln mikrofonierten Trommeln. Per-Stem-Automation und Echtzeitbearbeitung sollen Eingriffe ermöglicht werden, für die sonst umfangreiche manuelle Schnitte oder mehrere Gate- und Expander-Einstellungen notwendig wären.

Gerade bei real aufgenommenen Drums ist das interessant. Übersprechen gehört dort zum Klangbild und sollte nicht grundsätzlich vollständig beseitigt werden. Die Werkzeuge können aber helfen, problematische Anteile zu kontrollieren oder einzelne Elemente eines bereits aufgenommenen Sets neu auszubalancieren.

ARA2 bringt den Editor in kompatible DAWs

Alle drei Editionen enthalten das Acoustica-ARA2-Plug-in. Es stellt die Funktionen des Clip-Editors innerhalb einer kompatiblen DAW bereit. Audio muss dadurch nicht manuell exportiert, in Acoustica bearbeitet und anschließend wieder importiert werden. Änderungen bleiben mit dem DAW-Projekt verbunden.

Für Pro Tools wird zusätzlich ein AAX-Transfer-Plug-in mitgeliefert. Es übernimmt den Austausch von Audioclips zwischen Pro Tools und Acoustica. Die ARA2-Anbindung macht Version 8 besonders für Produzenten interessant, die ihre Musik weiterhin in Cubase, Logic Pro, Mixcraft, Studio One, LUNA, Reaper oder einer anderen DAW arrangieren, für schwierige Reparaturen aber einen spezialisierten Editor benötigen.

Acoustica kann seinerseits externe VST-Plugins laden. Dadurch lassen sich vorhandene Effektwerkzeuge in Processing Chains integrieren. Premium und Ultimate liefern die Acon-Prozessoren darüber hinaus als eigenständige Plugins für kompatible Hosts aus. Die Standard Edition stellt ihre Restaurations-, Mixing- und Mastering-Werkzeuge dagegen nur innerhalb von Acoustica bereit.

Immersive Audio bis 9.1.6

Die drei Editionen unterscheiden sich auch bei der Kanalzahl. Acoustica Standard verarbeitet bis zu zwei Kanäle und bleibt damit auf Mono und Stereo begrenzt. Premium unterstützt maximal zehn Kanäle beziehungsweise Surroundformate bis 7.1.2. Ultimate erweitert die Bearbeitung auf 16 Kanäle und Konfigurationen bis 9.1.6.

Damit deckt die größte Version auch aufwendige immersive Mischungen und Dolby-Atmos-nahe Produktionsumgebungen ab. Acoustica ersetzt allerdings keinen vollständigen Atmos-Renderer und keine DAW mit objektbasiertem Mischsystem. Die Stärke liegt vielmehr in der Bearbeitung, Restaurierung und Kontrolle mehrkanaliger Audiodateien.

Die maximale Samplerate beträgt in allen Editionen 384 kHz. Ebenfalls durchgängig vorhanden sind unbegrenztes Undo und Redo, Stapelverarbeitung, Bearbeitungshistorie, Processing Chains, Spektraleditor und Unterstützung externer Plug-ins.

Standard, Premium oder Ultimate?

Die Standard Edition kostet regulär 149 US-Dollar. Sie bietet Stereo- und Spektralbearbeitung, Mehrspurfunktionen, ARA2, Batch Processing, Remix sowie grundlegende Werkzeuge für Restauration, Mixing und Mastering. DeNoise 3 liegt nur als Lite-Version vor; die Prozessoren werden nicht als separate DAW-Plug-ins installiert.

Die Premium Edition kostet regulär 299 US-Dollar. Sie erweitert die maximale Kanalzahl auf zehn beziehungsweise 7.1.2, enthält die vollständige Version von DeNoise 3, Extract 2, die Dialogue Cleaning Suite und die Drum Production Suite. Außerdem stehen die enthaltenen Effekte und Restaurationswerkzeuge als Plug-ins in anderen Hosts zur Verfügung.

Die Ultimate Edition kostet regulär 449 US-Dollar. Sie unterstützt 16 Kanäle bis 9.1.6 und ergänzt DeVerberate 3, DeFilter sowie Verberate 2 Immersive. Zum Paket gehören zudem sechs Monate Soundly Pro.

Zum Veröffentlichungszeitpunkt bietet Acon Digital einen zeitlich begrenzten Rabatt von 25 Prozent an. Dadurch sinken die auf der Herstellerseite angezeigten Preise auf 112, 224 und 337 US-Dollar. Die tatsächliche Abrechnung kann abhängig von Region, Währung und Steuerdarstellung abweichen. Acoustica 8 wird als dauerhafte Lizenz ohne Abonnement angeboten. Eine 30 Tage nutzbare Testversion ist ohne Angabe einer Kreditkarte verfügbar.

Video ACON Acoustica 8

Systemvoraussetzungen

Unter Windows setzt Acoustica 8 Windows 10 oder 11 in einer 64-Bit-Ausführung voraus. Acon Digital empfiehlt mindestens einen Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5, 4 GB Arbeitsspeicher, 10 GB freien Speicherplatz und eine Bildschirmauflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln.

Auf dem Mac wird mindestens macOS 12 Monterey benötigt. Die Software läuft nativ auf Apple-Silicon- und Intel-Prozessoren. Als Plugin-Formate stehen je nach Edition und Betriebssystem VST3, Audio Units und AAX zur Verfügung.

Erste Einschätzung zu Acon Digital Acoustica 8

Acoustica 8 entwickelt den Audioeditor zu einer umfassenden Restaurations- und Postproduktionsumgebung weiter. Besonders DeNoise 3 ohne zwingendes Rauschprofil, Extract 2, die verbesserte Spektralbearbeitung und AudioFill versprechen eine spürbare Beschleunigung alltäglicher Reparaturaufgaben. Die Algorithmen sollen nicht selbst über das gewünschte Ergebnis entscheiden, sondern zeitraubende Vorarbeiten übernehmen.

Interessant ist auch die Verbindung aus Standalone-Editor und ARA2. Dadurch kann Acoustica als Spezialwerkzeug neben einer vorhandenen DAW eingesetzt werden, ohne für jede Korrektur einen umständlichen Datei-Rundlauf zu benötigen. Premium dürfte für viele Musik-, Podcast- und Postproduktionsanwender die ausgewogenste Edition sein, weil dort die vollständigen Restaurationswerkzeuge und die separat nutzbare Plugin-Suite zusammenkommen.

Standard bietet einen vergleichsweise günstigen Einstieg, lässt aber gerade bei der neuen KI-Restauration wichtige Funktionen weg. Ultimate lohnt sich vor allem für Mehrkanal-Postproduktion und Anwender, die DeVerberate 3, DeFilter sowie immersive Bearbeitung tatsächlich benötigen. Wer ausschließlich Stereomusik schneidet und gelegentlich entrauscht, muss für 9.1.6 schließlich nicht bezahlen – sechzehn Kanäle werden nicht besser, nur weil sie größtenteils schweigen.

Acoustica 8 ist ab sofort für Windows und macOS erhältlich. Weitere Informationen, die Testversion und der vollständige Editionsvergleich stehen auf der offiziellen Produktseite von Acon Digital bereit.

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Andreas

Musiker und Musikproduzent: Gitarre, Keyboards, Drums und Gesang, Tonstudio, Songwriter, Qualitätsmanager, Hobbyfotograf und Online-Redakteur.