Elektron Outbox 8: Acht Audio- und CV-Ausgänge
Elektron erweitert seine Grooveboxen und Synthesizer mit der Outbox 8 um acht frei konfigurierbare analoge Ausgänge. Die kompakte Box überträgt einzelne Audiospuren, Submischungen oder Steuerspannungen über eine USB-Verbindung und kommt dabei ohne Computer aus.
Damit reagiert der schwedische Hersteller auf eine der häufigsten Einschränkungen kompakter Elektron-Instrumente. Geräte wie Digitakt II, Digitone II oder Syntakt besitzen zahlreiche interne Spuren, stellen nach außen jedoch nur wenige analoge Ausgänge bereit. Wer einzelne Instrumente über ein analoges Mischpult bearbeiten, verschiedene Hardwareeffekte einsetzen oder ein Modularsystem ansteuern möchte, musste bislang häufig auf Elektron Overbridge und einen Computer zurückgreifen.
Die Elektron Outbox 8 soll diesen Umweg vermeiden. Je nach angeschlossenem Gerät können ihre acht Ausgänge Audiosignale oder Control Voltage ausgeben. Der offizielle Preis beträgt 349 US-Dollar. Bei europäischen Händlern wird die Outbox 8 derzeit für rund 299 Euro angeboten.

Acht zusätzliche Ausgänge über ein USB-Kabel
Das grundsätzliche Konzept ist einfach: Ein kompatibles Elektron-Instrument wird über USB-C mit der Outbox 8 verbunden. Die Box empfängt darüber mehrere digitale Audio- und Steuerdatenströme und verteilt diese auf acht analoge 6,3-mm-Ausgänge.
So kann etwa die Bassdrum eines Digitakt über Ausgang 1, die Snare über Ausgang 2 und eine Hi-Hat-Gruppe über Ausgang 3 ausgegeben werden. Weitere Ausgänge lassen sich für Bass, Samples, interne Effekte oder komplette Submischungen verwenden.
Die Signale können anschließend auf getrennten Kanälen eines Mischpults landen oder durch verschiedene Hardwareprozessoren geschickt werden. Eine Bassdrum lässt sich so mit einem analogen Kompressor bearbeiten, während eine Synthesizerspur über ein externes Delay und eine weitere Spur durch einen Verzerrer geführt wird.
Ohne Outbox 8 müssten solche Signale entweder bereits innerhalb der Groovebox zusammengemischt oder über Elektron Overbridge einzeln an einen Computer übertragen werden. Die neue Hardware ermöglicht den Mehrkanalbetrieb dagegen auch in einem vollständig computerlosen Setup.
Wie ein Audiointerface mehrere analoge und digitale Signalwege miteinander verbindet, erklärt Professor Pegel im Grundlagenartikel Das Audiointerface als Herzstück moderner Musikproduktion.
Nicht nur Audio: Jeder Ausgang kann Control Voltage übertragen
Die acht Ausgänge sind DC-gekoppelt. Sie können deshalb nicht nur Audiosignale, sondern auch langsam veränderliche oder konstante Steuerspannungen ausgeben.
Outbox 8 lässt sich dadurch als Verbindung zwischen digitalen Sequenzern und analogen oder modularen Synthesizern verwenden.
Unterstützt werden nach Angaben von Elektron verschiedene CV-Funktionen:
- Tonhöhensteuerung nach Volt-pro-Oktave
- Tonhöhensteuerung nach Hertz-pro-Volt
- Gate
- Trigger
- Clock
- lineare Steuerspannungen
Der Spannungsbereich reicht von ?5 bis +5 Volt. Damit können Oszillatoren, Hüllkurven, Filter, VCAs und andere steuerbare Parameter eines Modularsystems angesprochen werden.
Ein Ausgang könnte etwa die Tonhöhe eines analogen Oszillators steuern, während ein zweiter das Gate-Signal für dessen Hüllkurve liefert. Weitere Ausgänge können Filterfrequenz, Pulsbreite oder Modulationsintensität verändern.
Das Verhältnis zwischen Audio- und CV-Ausgängen ist nicht fest vorgegeben. Je nach angeschlossenem Gerät kann Outbox 8 sechs Audiosignale und zwei Steuerspannungen oder vier Audiowege und vier CV-Signale ausgeben. Ebenso lassen sich alle acht Anschlüsse ausschließlich für Audio oder CV verwenden.
Damit ist Outbox 8 mehr als ein gewöhnlicher Ausgangserweiterer. In einem hybriden Studio übernimmt sie gleichzeitig Aufgaben eines Mehrkanalwandlers und eines MIDI-zu-CV-Interfaces.

MIDI wird in Steuerspannungen umgewandelt
Outbox 8 kann eingehende MIDI-Daten in Control Voltage übersetzen. Als Quelle kommen nicht nur Elektron-Sequencer infrage. Auch eine DAW, ein MIDI-Controller oder ein anderes class-compliant arbeitendes USB-Gerät kann die entsprechenden Daten liefern.
Die Box besitzt allerdings keinen klassischen MIDI-Eingang im fünfpoligen DIN-Format und keine separate TRS-MIDI-Buchse. Soll ein herkömmlicher Hardware-Sequencer angeschlossen werden, ist deshalb ein class-compliant arbeitendes MIDI-zu-USB-Interface erforderlich.
Die eigentliche Steuerung bleibt digital. Outbox 8 erzeugt daraus die passenden analogen Spannungen für ein Modularsystem oder einen CV-fähigen Synthesizer.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen MIDI und Audio: MIDI überträgt Noten, Timing und Steuerbefehle, aber keinen hörbaren Klang. Die Grundlagen dieser Kommunikation werden im BuenasIdeas-Artikel MIDI 2.0 und die Zukunft der digitalen Musikkommunikation ausführlich beschrieben.
Outbox 8 funktioniert auch ohne Elektron-Instrument
Die Box ist nicht ausschließlich für Digitakt, Digitone oder Syntakt vorgesehen. Sie kann als class-compliant USB-Gerät auch mit einem Computer, Tablet, Smartphone oder einer geeigneten Hardware verbunden werden.
An einem Computer erscheint Outbox 8 als Audiointerface mit acht Ausgängen. Eine DAW kann anschließend verschiedene Spuren auf diese Ausgänge verteilen.
Damit eignet sich die Box für:
- Mehrkanalwiedergabe bei Live-Auftritten
- Ansteuerung eines analogen Mischpults
- getrennte Click- und Playback-Signale
- externe Effektwege
- Reamping und parallele Signalbearbeitung
- Steuerspannungen aus einer DAW
- Mehrkanalinstallationen
Ein Aufnahmeinterface ersetzt Outbox 8 allerdings nicht. Die Box besitzt keine analogen Audioeingänge und kann deshalb weder Mikrofone noch Instrumente oder Line-Signale aufnehmen.
Die Bezeichnung Audiointerface ist technisch nicht falsch, könnte aber falsche Erwartungen wecken. Outbox 8 ist in erster Linie ein reiner Mehrkanalausgang mit zusätzlichen CV-Funktionen.
32-Bit-Wandlung bei 48 kHz
Elektron verwendet für die acht Kanäle D/A-Wandler mit einer Auflösung von 32 Bit. Die Samplerate ist auf 48 kHz festgelegt.
Für Live-Auftritte, elektronische Musikproduktion und die Verbindung mit Elektron-Hardware ist diese Abtastrate vollkommen üblich. Wer jedoch mit Projekten bei 88,2, 96 oder 192 kHz arbeitet, kann Outbox 8 nicht ohne entsprechende Sampleratenanpassung in den Signalweg integrieren.
Die Ausgänge sind laut Hersteller impedanzsymmetriert. Sie können deshalb über geeignete symmetrische Kabel mit Mischpulten, Audiointerfaces, Monitorcontrollern oder Outboard-Hardware verbunden werden.
Bei der Nutzung als CV-Ausgang sollte dagegen sorgfältig geprüft werden, wohin die Spannung geleitet wird. Eine Steuerspannung gehört ausschließlich an einen dafür vorgesehenen CV-Eingang. Sie sollte nicht versehentlich an einen Audioeingang oder Lautsprecherweg angeschlossen werden.
Elektron verlangt beim Umschalten aller Ausgänge auf CV deshalb eine zusätzliche Bestätigung.
Konfiguration am Instrument oder im Browser
Bei mehreren aktuellen Elektron-Geräten lässt sich Outbox 8 direkt über das Menü des Instruments konfigurieren. Dort wird zunächst festgelegt, welche Anschlüsse Audio und welche CV ausgeben.
Anschließend können einzelne Spuren, Eingänge und Effektwege den verfügbaren Audioausgängen zugeordnet werden. Unterstützte Geräte erhalten außerdem eine eigene Mixeransicht zur Regelung der Ausgangspegel.
Für andere Instrumente stellt Elektron eine browserbasierte Web App bereit. Diese übernimmt die Konfiguration, wenn das angeschlossene Gerät keine direkte Outbox-Menüführung besitzt.
Die Web App wird auch für class-compliant arbeitende Hardware anderer Hersteller verwendet. Damit kann Outbox 8 grundsätzlich über das Elektron-Ökosystem hinaus eingesetzt werden.
Ob jedes class-compliant Gerät tatsächlich acht getrennte Audiokanäle ausgeben kann, hängt jedoch vom jeweiligen USB-Host und dessen Implementierung ab. Die Aussage „class-compliant“ garantiert lediglich, dass kein spezieller proprietärer Treiber benötigt wird. Sie garantiert nicht automatisch den vollständigen Funktionsumfang an jedem Smartphone, Tablet oder Hardware-Sequencer.
Zwei USB-C-Anschlüsse für Daten und Strom
Outbox 8 besitzt zwei USB-C-Buchsen. Eine Verbindung ist für die Datenübertragung vorgesehen, die zweite übernimmt bei Bedarf die Stromversorgung.
Diese Trennung ist besonders bei Hardware-Setups sinnvoll. Nicht jedes angeschlossene Instrument kann über seine USB-Verbindung ausreichend Strom bereitstellen. Ein separates USB-Netzteil oder eine geeignete Stromquelle versorgt in diesem Fall die Outbox, während der Datenanschluss ausschließlich Audio-, MIDI- und Steuerinformationen überträgt.
Eine Statusanzeige signalisiert, ob die Box als USB-Host oder USB-Device arbeitet.
Elektron weist im Handbuch darauf hin, dass bei Geräten, die beide Rollen übernehmen können, möglicherweise die Einschalt- und Verbindungsreihenfolge ausprobiert werden muss. Falls die gewünschte Betriebsart nicht erkannt wird, empfiehlt der Hersteller, die USB-Verbindung zu trennen und erneut herzustellen.
Das klingt nicht ganz so elegant wie eine vollständig automatische Erkennung. Im Studio dürfte sich eine funktionierende Reihenfolge jedoch schnell finden und anschließend beibehalten lassen.
Welche Elektron-Geräte sind kompatibel?
Elektron nennt im Handbuch eine umfangreiche Liste kompatibler Instrumente. Der tatsächliche Funktionsumfang unterscheidet sich jedoch deutlich.
Eine besonders weitreichende Integration bieten:
- Digitakt
- Digitakt II
- Digitone
- Digitone II
- Digitone Keys
- Syntakt
Diese Geräte unterstützen Mehrkanal-Audiostreaming, MIDI-zu-CV und die Konfiguration direkt am Instrument.
Analog Rytm MKII und Analog Four MKII unterstützen ebenfalls Mehrkanalaudio und MIDI-zu-CV. Die Einrichtung erfolgt teilweise direkt am Gerät, wobei nicht sämtliche Mixerfunktionen zur Verfügung stehen.
Weitere kompatible Modelle sind:
- Analog Rytm MKI
- Analog Four MKI
- Analog Keys
- Analog Heat MKI
- Analog Heat MKII
- Analog Heat +FX
- Octatrack MKI
- Octatrack MKII
- Machinedrum
- Monomachine
- Tonverk
Bei einigen älteren Geräten funktioniert Outbox 8 hauptsächlich als MIDI-zu-CV-Wandler oder mit einem eingeschränkten Audioumfang. Model und Model können beispielsweise nur ihr Stereo-Hauptsignal über USB übertragen. Acht getrennte Einzelspuren entstehen dadurch nicht.
Besonders deutlich fällt die Einschränkung beim Tonverk aus. Elektron weist im offiziellen Handbuch auf hohe Audio-Streaming-Latenz und fehlende Konfiguration am Instrument hin. Für zeitkritische Mehrkanalwiedergabe dürfte diese Kombination momentan nur eingeschränkt geeignet sein.

Neue Betriebssystemversionen erforderlich
Mehrere Elektron-Instrumente erhielten gleichzeitig mit Outbox 8 aktualisierte Betriebssystemversionen. Diese ergänzen die notwendigen Konfigurationsseiten und Routingfunktionen.
Vor dem Anschließen sollten deshalb sowohl Outbox 8 als auch das verwendete Elektron-Instrument auf den aktuellen Stand gebracht werden. Veraltete Firmware kann dazu führen, dass die Box zwar erkannt wird, aber wichtige Menüpunkte oder Routingoptionen fehlen.
Elektron Overbridge wurde ebenfalls aktualisiert, damit die Software mit den neuen Betriebssystemversionen zusammenarbeitet.
Das ist besonders für Nutzer wichtig, die Outbox 8 und Overbridge abwechselnd einsetzen möchten. Die neue Hardware ersetzt Overbridge nicht vollständig. Overbridge bietet weiterhin Audioübertragung in die DAW, Plugin-Steuerung, Parameterautomation und Projektintegration. Outbox 8 konzentriert sich dagegen auf physische Ausgänge und den Betrieb ohne Computer.
Einzelspuren für analoge Mischpulte und Hardwareeffekte
Der größte praktische Nutzen liegt in der Verbindung mit analoger Studiotechnik. Acht getrennte Ausgänge erlauben es, eine Groovebox wie eine Mehrspurmaschine zu behandeln.
Ein Digitakt-II-Projekt könnte folgendermaßen verteilt werden:
- Ausgang 1: Bassdrum
- Ausgang 2: Snare
- Ausgang 3: Hi-Hats und Percussion
- Ausgang 4: Bass
- Ausgang 5: Hauptsample
- Ausgang 6: zusätzliche Samples
- Ausgang 7 und 8: internes Stereo-Effektsignal
Am Mischpult stehen anschließend unabhängige EQs, Aux-Wege und Kanalzüge zur Verfügung. Externe Kompressoren, Verzerrer, Delays oder Hallgeräte lassen sich gezielter einsetzen als bei einem einzigen Stereosignal.
Auch für Live-Auftritte bietet dieses Routing Vorteile. Der Tontechniker kann Bassdrum, Bass und melodische Elemente getrennt bearbeiten, ohne die komplette Mischung aus der Groovebox übernehmen zu müssen.
Wer Stems und Einzelspuren voneinander unterscheiden möchte, findet die Grundlagen im Professor-Pegel-Artikel über Stem-Dateien in der Musikproduktion.
Interessant für DAWless- und hybride Studios
Outbox 8 richtet sich besonders an Musiker, die ihre Elektron-Geräte ohne Computer verwenden, aber trotzdem auf umfangreiches Routing nicht verzichten möchten.
Die Box kann eine zentrale Brücke zwischen mehreren Produktionswelten bilden:
Elektron-Groovebox > Outbox 8 > analoges Mischpult
Elektron-Sequencer > Outbox 8 > Modularsystem
DAW > Outbox 8 > Hardwareeffekte
Tablet > Outbox 8 > Mehrkanal-Liveanlage
Dabei erzeugt Outbox 8 selbst weder Klänge noch Sequenzen. Sie verteilt vorhandene Audio- und MIDI-Daten auf physische Ausgänge.
In umfangreicheren MIDI-Setups kann zusätzlich ein Router sinnvoll sein. Welche Möglichkeiten sich dabei ergeben, zeigt der Testbericht zum CME H4MIDI WC.
Keine Eingänge und keine höheren Sampleraten
Bei aller Flexibilität besitzt die Outbox 8 einige klare Grenzen.
Die Box verfügt über keine Audioeingänge. Externe Instrumente können deshalb nicht über sie aufgenommen, gemischt oder in ein Elektron-Gerät zurückgeführt werden. Für diesen Zweck wird weiterhin ein separates Audiointerface oder Mischpult benötigt.
Auch die feste Samplerate von 48 kHz schränkt den Einsatz in bestimmten Studioumgebungen ein. In einem Projekt mit 96 kHz ist eine zusätzliche Sampleratenwandlung erforderlich.
Hinzu kommt der geräteabhängige Funktionsumfang. Nicht jede kompatible Elektron-Maschine liefert acht einzelne Audiokanäle. Vor dem Kauf sollte deshalb unbedingt die offizielle Kompatibilitätstabelle geprüft werden.
Für Nutzer eines einzelnen Digitakt II oder Digitone II kann ein Preis von rund 299 Euro außerdem vergleichsweise hoch erscheinen. Outbox 8 ist schließlich weder ein vollständiges Audiointerface noch ein Mixer oder Effektgerät. Ihr Wert entsteht vor allem durch die enge Integration mit vorhandener Hardware und die ungewöhnliche Kombination aus Audio- und CV-Ausgängen.

Preis und Verfügbarkeit der Elektron Outbox 8
Elektron bietet Outbox 8 zum offiziellen Preis von 349 US-Dollar an. Bei europäischen Fachhändlern wird die Box zum Zeitpunkt der Recherche für rund 299 Euro einschließlich Mehrwertsteuer gelistet.
Die Outbox 8 misst ungefähr 176 × 90 × 28 Millimeter und wiegt rund 350 Gramm. Damit lässt sie sich problemlos neben einer Groovebox oder in einem kompakten Live-Setup unterbringen.
Für die Verbindung werden, abhängig vom Aufbau, ein USB-C-Datenkabel und gegebenenfalls ein zusätzliches USB-Netzteil benötigt. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, welche Kabel und Stromversorgung zum jeweiligen Lieferumfang gehören.
Fazit: Eine kleine Box löst ein lange bestehendes Elektron-Problem
Die Elektron Outbox 8 wirkt zunächst wie ein unscheinbarer Ausgangserweiterer. Für Besitzer eines Digitakt, Digitone oder Syntakt kann sie den Aufbau eines Studios oder Live-Setups jedoch grundlegend verändern.
Acht frei konfigurierbare Audio- und CV-Ausgänge ermöglichen getrennte Mischpultkanäle, externe Effektwege und die Steuerung modularer Synthesizer. Besonders wichtig ist, dass dafür weder ein Computer noch die Overbridge-Software erforderlich ist.
Gleichzeitig ist Outbox 8 kein universelles Aufnahmeinterface. Es fehlen Eingänge, die Samplerate ist auf 48 kHz beschränkt und der verfügbare Funktionsumfang hängt stark vom angeschlossenen Gerät ab. Beim Tonverk bestehen derzeit sogar ausdrücklich genannte Einschränkungen bei der Audioübertragung.
Wer überwiegend innerhalb der Groovebox mischt oder ohnehin immer mit Overbridge arbeitet, benötigt die zusätzliche Hardware möglicherweise nicht. Für DAWless-Musiker, analoge Mischpult-Setups und modulare Systeme schließt Outbox 8 dagegen eine auffällige Lücke im Elektron-Ökosystem.
Weitere technische Informationen stehen auf der offiziellen Produktseite der Elektron Outbox 8. Die geräteabhängigen Funktionen werden im offiziellen Outbox-8-Handbuch detailliert aufgeschlüsselt.



