Testbericht: CHERRY AUDIO MERCURY-8 – Beim Jupiter!
Der MERCURY-8 ist eine virtuelle Nachbildung des JUPITER-8 von ROLAND und trifft damit auf eine Reihe an Mitbewerbern. Wird er sich gegen die schon bestehenden Emulationen behaupten können?
Der MERCURY-8 ist eine virtuelle Nachbildung des JUPITER-8 von ROLAND und trifft damit auf eine Reihe an Mitbewerbern. Wird er sich gegen die schon bestehenden Emulationen behaupten können?
Wann immer man meint, dass ja eigentlich keine Vintage-Synthesizer mehr übrig sein dürften, die es zu emulieren gilt, taucht doch wieder ein längst vergessen geglaubtes Exemplar aus der Versenkung auf, den keiner mehr auf dem Schirm hatte. Der KORG TRIDENT ist auch so ein Kandidat und CHERRY AUDIO bringt ihn in virtueller Form erneut ins Gedächtnis.
Diesmal gibt es die Emulation eines Klassikers, den vermutlich viele gar nicht auf dem Schirm haben, da er einerseits recht selten ist und andererseits nie den Bekanntheitsstatus eines MINIMOOG, eines ODYSSEY oder eines SEM erreicht hat: der CRUMAR SPIRIT aus dem Land, wo die Zitronen blühen und die Pizza erfunden wurde.
Und schon wieder gibt es eine neue Emulation von CHERRY AUDIO, dieses Mal ist der gute alte ARP ODYSSEY an der Reihe, und zwar in gleich drei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Mal schauen, wie uns diese munden...
Tja, da will ich CHERRY AUDIO nun schon seit einiger Zeit vorschlagen, doch mal eine Emulation des EDP WASP herauszubringen, und noch bevor ich dazu komme, hat die Softwareschmiede aus Kalifornien mit dem YELLOWJACKET genau eine solche am Start. Etwa Gedankenübertragung...?
Nachdem CHERRY AUDIO im vergangenen Jahr mit der CR-78 sein Debüt in Sachen virtueller Drumcomputer hingelegt hat, gibt es heuer eine Emulation der beiden alten KORG-Maschinen KR-55 und KR-55B, vereint in einem einzigen Plugin.
Der letzte Synth aus dem Hause CHERRY AUDIO namens ATOMIKA ist noch nicht ganz trocken hinter den Ohren, da schieben die Kalifornier bereits ihren nächsten Bewerber um die Gunst des Computer-Musikanten nach: P-10, eine Emulation des PROPHET-10 von SEQUENTIAL CIRCUITS aus den frühen 1980ern.
Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 19.10.2024 Auch hinter dem sprichwörtlichen Eisernen Vorhang wurden dereinst Synthesizer hergestellt, und […]
Nach einem doch überraschenden Abstecher in Richtung virtueller Klopfgeist liefert CHERRY AUDIO wieder gewohnte Kost und präsentiert mit dem CHROMA eine Emulation des gleichnamigen Analogsynthesizers aus dem vergangenen Jahrhundert. Hier ist unser Review!
Da hat CHERRY AUDIO wohl nicht nur mich überrascht! Die neueste Vintage-Emulation aus Kalifornien ist mämlich das erste reine Drum-Plugin dieser Firma. Und erfreulicherweise geht es hier nicht schon wieder um die unvermeidliche TR-X0X-Serie von ROLAND, die ja schon von der Konkurrenz hinreichend abgedeckt wird, vielmehr hat man sich deren Vorfahren, die CR-78 vorgenommen, und aus dem originalen CompuRhythm einen CherryRhythm gezaubert.
Dieses Mal dürfen wir uns auf den OCTAVE CAT freuen, der einen Analogsynthesizer gleichen Namens aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zum Vorbild hat und von CHERRY AUDIO wieder einmal mit allerlei Zusatzfunktionen bedacht wurde, mit denen die Hardware nicht aufzuwarten vermochte.
Bereits im vorletzten Jahr schon hatte CHERRY AUDIO den guten alten JUPITER-4 von ROLAND virtuell nachgebildet und diesen dabei MERCURY-4 getauft, wohl um Streitigkeiten mit den japanischen Rechteinhabern aus dem Weg zu gehen. Wen der neue MERCURY-6 zum Vorbild hatte, mag man sich da auch ohne ausgeprägte Phantasie vorstellen können...
Nach dem kürzlich erfolgten Abstecher in Richtung „Eigenentwicklung ohne reales Vorbild“ namens SINES, hat CHERRY AUDIO nun wieder mal eine Emulation im Gepäck. Diese nennt sich GX-80, und wer das Anfang diesen Monats veröffentlichte Teaser-Video mit seinen offenkundigen Verweisen auf „Blade Runner“ dazu gesehen hatte, der konnte sich schon an fünf Fingern abzählen, dass uns damit eine virtuelle Nachbildung des legendären YAMAHA CS-80 erwartet.
Der vor einigen Monaten erschienene DREAMSYNTH DS-1 ist ein solcher virtueller Synthesizer ohne real existierendes Vorbild, und auch der heute frisch veröffentlichte SINES fällt in diese Kategorie. Sein Name lässt schon erahnen, womit er seine Klänge erzeugt, nämlich mit an sich obertonfreien Sinuswellen.
Nach einer kurzen Sommerpause meldet sich CHERRY AUDIO mit einem neuen Software-Synthesizer zurück. Zum ersten Male haben sich die Kalifornier der Vitualisierung eines Klangerzeugers aus europäischen Gefilden angenommen, genauer gesagt aus Italien, denn ebendort stammt das emulierte Vorbild her, der ELKA SYNTHEX. Unter dem doch sehr ähnlich klingenden Namen ELKA-X firmiert das Plugin von CHERRY AUDIO, das wir im Folgenden einem Test unterzogen haben.
Einmal mehr hat CHERRY AUDIO einem seiner bereits bestehenden Synthesizer einen Effekt entnommen und diesen anschließend in ein eigenständiges Plugin gegossen. Dieses Mal hat sich der DREAMSYNTH DS-1 als Spender zur Verfügung gestellt. Jener hat nämlich einen Hall-Algorithmus namens GALACTIC an Bord, der sich nun als unabhängiges GALACTIC REVERB anschickt, jedes beliebiges Audiosignal in weit entfernte Regionen des Weltall zu beamen.
Nur ein paar Wochen nachdem CHERRY AUDIO seinen Software-MINIMOOG namens MINIMODE (inzwischen zu MINIVERSE umgetauft) veröfftenlicht hatte, bringt die in Kalifornien beheimatete Firma bereits eine weitere Emulation eines MOOG-Klassikers an den Start. Dieses Mal wurde das TAURUS-Basspedal aus dem Jahre 1976 virtualisiert und soll uns als Plugin auch noch das letzte Staubkorn aus den Tieftönern fönen. Ich schmeiß dann schon mal den Seismographen an...
Ich muss gestehen, dass eine MINIMOOG-Emulation so ziemlich das Letzte war, was ich nach der kürzlich erfolgten Ankündigung eines neuen Plugins von CHERRY AUDIO erwartet hatte. Es ist ja nun auch nicht gerade so, dass sich nicht schon andere namhafte Software-Firmen daran versucht hätten, tatsächlich gibt es sogar bereits mehr davon auf dem Markt, als ich mit einer Hand aufzuzählen vermag, darunter einige sehr gute. Aber vielleicht hat der Kandidat von CHERRY AUDIO ja was auf dem Kasten, das ihn von den bisherigen Versuchen, einen MINIMOOG virtuell nachzuahmen, positiv abhebt? Lassen wir uns also überraschen.
Mal abgesehen vom Kernprodukt VOLTAGE MODULAR waren die bisher von CHERRY AUDIO veröffentlichten Plugins, egal ob nun Instrumente oder Effekte, allesamt Emulationen tatsächlich existierender Hardware aus den Siebzigern und Achtzigern. Der neue DREAMSYNTH DS-1 bricht nun mit dieser Tradition und präsentiert sich als originärer Software-Synthesizer ohne konkretes Vorbild, wenngleich CHERRY AUDIO angibt, sich an den hybriden Instrumenten der mittleren Achtziger und frühen Neunziger orientiert zu haben, bei denen die Präzision digitaler Wellenformen auf die vielbeschworene Wärme analoger Filter traf. Ein Traum in einem Traum oder doch eher Alptraum? Ich habe den DREAMSYNTH DS-1 einfach mal zur Untersuchung ins Schlaflabor eingeladen...
ach seinem Erstling STARDUST 201 TAPE ECHO hat CHERRY AUDIO sich erneut an die Emulation von Vintage-Effekten gewagt. Herausgekommen ist das Bundle RACKMODE SIGNAL PROCESSORS, das virtuelle Nachbildungen einiger seltener MOOG-Gerätschaften aus vergangenen Tagen beeinhaltet und aus sieben FX- sowie einem Instrumenten-Plugin besteht. Auf zum Test...
CHERRY AUDIO hat eine neue Analog-Emulation am Start, überraschen dürfte dies inzwischen wohl niemanden mehr. Auch wenn es gefühlt eigentlich jeden alten Synthesizer mindestens einmal schon als Plugin zu geben scheint, finden die einschlägigen Entwicklerfirmen doch immer wieder noch das eine oder andere Gerät, an dem die Virtualisierung bisher vorbeigegangen war. So auch die Kalifornier von CHERRY AUDIO, die nach dem CA2600 nun mit dem QUADRA bereits ihre zweite Nachbildung eines ARP-Synthesizers anbieten. Auf zum Test...
CHERRY AUDIO macht jetzt auch in Effekt-Plugins! Dabei ist diese Tatsache an sich weniger eine Überraschung, als vielmehr der unvermittelte Zeitpunkt, mit dem die erste Kreation dieser neuen Machenschaften aufgetaucht ist. Denn wenn man es genau nimmt, haben die Kalifornier ja auch vorher schon virtuelle Effekte erschaffen, sei es als Module für das hauseigene VOLTAGE MODULAR oder als Onboard-FX ihrer ganzen Synth-Emulationen der vergangenen Monate. Somit war es eigentlich auch nur eine Frage der Zeit, bis das erste eigenständige Effekt-Plugin von CHERRY AUDIO auf den Markt kam, und das ist nun mit dem hier zu begutachtenden STARDUST 201 TAPE ECHO endlich geschehen.
Und wieder einmal hat CHERRY AUDIO einen begehrten alten Synthesizer aus der Mottenkiste hervorgezaubert und diesen anschließend virtualisiert. Das Prozedere ist ja nun schon hinlänglich bekannt: Aus Hardware wird Software und aus lizenzrechtlichen Gründen wird der ursprüngliche Name so weit abgewandelt, dass für den potentiellen Kunden noch erkennbar bleibt, welches Vorbild wohl damit gemeint sein könnte. In diesem Falle etwa wird aus dem JUPITER-4 ein MERCURY-4.
Erst im vergangenen Herbst ist CHERRY AUDIO angetreten, uns abseits von ihrem Kernprodukt VOLTAGE MODULAR mit neuen Emulationen beliebter analoger Synthesizer zu versorgen, und seitdem hat das im sonnigen Kalifornien ansässige Unternehmen bereits sieben Klassikern zu ihrer virtuellen Reinkarnation verholfen. Der letzte in dieser Reihe ist erst vor wenigen Tagen erschienen und nennt sich MEMORYMODE. Wer sich mit Vintage-Synthies ein wenig auskennt und eins und eins zusammenzählen kann, dem dürfte sich geradezu aufdrängen, dass hierbei der MOOG MEMORYMODE nachgeahmt werden soll. Zeit für einen Test...
CHERRY AUDIO hat unlängst ein neues Plugin veröffentlicht, und um was handelt es sich da wohl? Richtig, um die Nachbildung eines klassischen Analog-Synthies, um was auch sonst! Der PS-20 ist angetreten, das virtuelle Erbe des KORG MS-20 anzutreten. Damit steht er gewiss nicht alleine da, wir wollen daher mal schauen (und hören), inwieweit er sich so gegen seine Mitanwärter behaupten kann.CHERRY AUDIO hat unlängst ein neues Plugin veröffentlicht, und um was handelt es sich da wohl? Richtig, um die Nachbildung eines klassischen Analog-Synthies, um was auch sonst! Der PS-20 ist angetreten, das virtuelle Erbe des KORG MS-20 anzutreten. Damit steht er gewiss nicht alleine da, wir wollen daher mal schauen (und hören), inwieweit er sich so gegen seine Mitanwärter behaupten kann.
Nach Emulationen diverser Klassiker der Firmen ROLAND, ARP und MOOG erwartet uns von CHERRY AUDIO nun die virtuelle Umsetzung eines Veteranen von OBERHEIM, der den Namen EIGHT VOICE trägt.
Ursprünglich ja durch ihr virtuelles Aushängeschild VOLTAGE MODULAR bekannt geworden, glänzen die Leute von CHERRY AUDIO seit einigen Monaten dadurch, dass sie den Markt mit bemerkenswert niedrigpreisigen und dennoch authentisch klingenden Emulationen klassischer Synthesizer im Plugin-Format aufmischen. Nach den beiden gelungenen Einständen DCO-106 und CA2600 (und nicht zu vergessen dem kostenlosen SURREALISTIC MG-1 PLUS) habe ich nun mit dem POLYMODE SYNTHESIZER einen weiteren Kandidaten auf dem Seziertisch. Ob der wohl den guten Eindruck, den die Erstlinge bei mir hinterlassen hatten, fortsetzen wird?
CA2600 nennt sich der jüngste Zögling und die Zahl in seinem Namen verrät uns, dass sich CHERRY AUDIO diesmal den ARP 2600 vorgenommen haben.
Die kalifornische Softwareschmiede CHERRY AUDIO hat sich in den rund zwei Jahren ihres Bestehens mit ihrem bis dato einzigen Erzeugnis, dem virtuellen Modulsystem VOLTAGE MODULAR, bereits einen guten Namen erarbeitet. Dieses System wächst stetig an und erfreut sich auch der regen Unterstützung zahlreicher Drittentwickler.Zumindest für mich kam daher die kürzlich erfolgte Veröffentlichung eines eigenständigen Synsthesizer-Plugins ziemlich überraschend, insbesondere, weil es sich dabei um die Emulation eines beliebten Klassikers aus den 1980ern handelt, den ich dereinst selbst mein Eigen nennen durfte, nämlich den JUNO-106.
ARTURIA hat mit der V COLLECTION 11 ein neues Update der virtuellen Synthesizer-Sammlung herausgebracht. Inzwischen ist die V COLLECTION nicht mehr ein Konvolut begehrter Synthesizer-Legenden, sondern enthält auch Pianos und E-Pianos sowie Instrumente aus der AUGMENTED-Serie. Dabei handelt es sich um Streicher, Piano, Holz- und Blechbläser, chinesische Instrumente, Chor und Stimmen sowie jetzt ganz neu auch Mallets.
Neben originären Eigenentwicklungen gibt es bei PSP AUDIOWARE immer wieder einmal auch Emulationen klassischer Hardwaregeräte, darunter nicht selten Kandidaten, die in der breiten Öffentlichkeit eher unbekannt sind. Hierzu zählt auch das jüngste Erzeugnis, der PSP WOBBLER, das in Zusammenarbeit mit Alan Parsons entstanden ist.
Ich persönlich war doch ziemlich überrascht, als WALDORF ohne lange Vorankündigung so mir nichts, dir nichts ein Software-Pendant zum MICROWAVE 1 veröffentlicht hat, dem Hardware-Synthesizer, mit dem bei dieser Firma einst alles begann. Der MICROWAVE 1 ist heute längst eine Legende, da wollen wir doch mal sehen, ob das Plugin da in allen Belangen mithalten kann.
Rund zwei Jahre nach dem überaus handlichen wie robusten Pad-Controller XJAM hat ESI AUDIOTECHNIK nun eine ebenso platzsparende MIDI-Keyboard-Reihe namens XKEY ins Programm genommen, die im gleichen schicken Design daherkommt und die verschiedenen früheren KEYCONTROL-Modelle der Firma ablöst, die auch bei mir im Studio zum Einsatz kommen.
ARTURIA hat seine V COLLECTION nun zum x-ten Mal aufgelegt, und das ist in diesem Falle tatsächlich wörtlich zu nehmen, denn die aktuelle Version nennt sich V COLLECTION X, womit die römische Schreibweise der Zahl 10 gemeint ist. Wieder einmal wurde nicht nur eine Handvoll neuer Plugins hinzugefügt, auch ein paar der alten Recken mussten eine umfassende Renovierung über sich ergehen lassen.
SAVANT AUDIO LABS ist noch nicht allzu lange auf dem Plugin-Markt vertreten. Nach dem Erstling QUANTUM 2772 EVOLUTION folgt nun unter dem Namen QUANTUM ROOM SIMULATOR bereits die zweite Emulation eines QUANTEC-Klassikers.
Lag der bisherige Turnus, mit dem ACOUSTICA eine neue Major-Version von MIXCRAFT herausbrachte bei rund zwei Jahren, so mussten sich die Fans und Anwender dieser DAW zuletzt etwas in Geduld üben, denn dieses Mal sind gut dreieinhalb Jahre seit dem Erscheinen von MIXCRAFT 9 vergangen (in denen sich zugegebenermaßen auch allerlei Unvorhergesehenes auf der Welt ereignet hat...). Doch nun ist die zehnte Auflage endlich verfügbar und wir haben uns davon sofort die umfangreichste Version MIXCRAFT 10 PRO STUDIO für einen Test an Land gezogen.
Woran merkt man, dass schon wieder ein Jahr ins Land gezogen ist? Genau, es gibt eine neue Version der FX COLLECTION von ARTURIA. Das Bundle ist inzwischen in die vierte Runde gegangen und passend zur Versionsnummer ist es auch um vier neue Plugins angewachsen.
Seit mehr als einem Jahrzehnt beschert STRYMON entsprechend betuchten Gitarristen hochwertige Effektpedale, die sich auch bei Synthesizerspielern schon länger großer Beliebtheit erfreuen, insbesondere die drei Reverbs BIGSKY, BLUESKY und NIGHTSKY. Ersteres hat STRYMON nun recht überraschend in die virtuelle Welt überführt und als Plugin veröffentlicht.
Die V COLLECTION 8 ist seit noch nicht einmal eineinhalb Jahren auf dem Markt, da überrascht uns ARTURIA bereits im Mai 2022 mit dem Nachfolger, von dem wohl nicht nur ich angenommen hatte, dass er erst gegen Jahresende veröffentlicht würde. Einige der früheren Plugins haben mit der V COLLECTION 9 eine Frischzellenkur erhalten, aber natürlich sind auch wieder ein paar Neuheiten hinzugekommen.
Alle Jahre wieder, so könnte man fast meinen, wenn es um die V COLLECTION von ARTURIA geht. Kurz vor Weihnachten 2020 haben die Grenobler die inzwischen achte Auflage ihrer umfangreichen Sammlung mit Emulationen klassischer Keyboard-Instrumente veröffentlicht. Wie immer, sind auch heuer wieder einige Neuheiten hinzugekommen, auf die wir uns in dem vorliegenden Testbericht konzentrieren wollen.
Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 30.12.2019 Alle (gut zwei) Jahre wieder lässt ACOUSTICA seinem Ziehkind MIXCRAFT ein […]
