Kostenlose Updates auf die Version 1.2 gibt es bei Celemony für Melodyne editor, assistant und essential, ab sofort. Das Update bringt 64-Bit-Unterstützung, ein verbessertes Transfer-Handling und MIDI-Export in den Plugin-Varianten von Melodyne editor und assistant. Melodyne essential unterstützt zusätzliche Plugin-Formate und kann nun auch stand-alone betrieben werden.
PRESSEINFORMATION
Das Highlight von Version 1.2 ist die Unterstützung des 64-Bit-Betriebs, der in kompatiblen DAWs große Vorteile bringt. Melodyne kann auf mehr Spuren eingesetzt werden, verarbeitet längere Transfers und arbeitet dabei extrem stabil. Ein dickes Plus an Leistung und Zuverlässigkeit also, aber auch an Geschwindigkeit: Die Erkennung des transferierten Materials erfolgt mit Version 1.2 um bis zu 30% schneller, auch im 32-Bit-Betrieb.
Der Umgang mit Transfer-Speicherpfaden ist in Version 1.2 einfacher und übersichtlicher. In manchen DAWs (derzeit Cubase 5.5, Nuendo 5, Pro Tools LE/MP 8.0.4, Pro Tools HD 8.1) erfolgt das Sichern der Transfers sogar automatisch im aktuellen DAW-Projekt.
Zu den von Celemony unterstützten und mit Melodyne getesteten DAWs gehören ab Version 1.2 auch Sonar, Digital Performer, Nuendo und Studio One.
Diese Erweiterung bei den unterstützten DAWs betrifft nun auch die Edition Melodyne essential: Sie verliert mit Version 1.2 das „RTAS“ aus ihrem Namen, denn sie unterstützt neben RTAS nun auch die Plugin-Schnittstellen AU und VST, kann also auch in anderen DAWs als Pro Tools genutzt werden. Nicht nur das: Auf Wunsch läuft (mehr …)