Ein Testbericht von Andreas,
veröffentlicht am 14.04.2026
Virtuelle Gitarren gehören seit Jahren zu den schwierigsten Disziplinen in der Musikproduktion. Während Sample-Libraries oft durch hohen Speicherbedarf und eingeschränkte Flexibilität auffallen, setzt Applied Acoustics Systems mit Strum GS2 konsequent auf Physical Modeling. Der Anspruch ist klar: realistische Gitarrensounds ohne Samples, dafür mit maximaler Kontrolle über Spielweise und Klangformung. Ob dieses Konzept im Produktionsalltag überzeugt, zeigt dieser Test.
Installation und Aktivierung
Die Installation und Autorisierung von AAS Strum GS-2 gestaltet sich unkompliziert und erfolgt in der Regel in einem einzigen Schritt. Für die Einrichtung wird ein sogenannter Custom Installer verwendet, der sowohl das Programm selbst als auch die zugehörigen Lizenzinformationen enthält. Dadurch kann die Installation und die Aktivierung automatisch durchgeführt werden, sofern eine Internetverbindung besteht.
Um den Installationsprozess zu starten, genügt es, die heruntergeladene Installationsdatei per Doppelklick zu öffnen. Zunächst wird das Programm auf dem System installiert, anschließend erfolgt automatisch die Autorisierung über ein internes Challenge-Response-Verfahren. Dieses Verfahren basiert auf einer eigenen Kopierschutzlösung des Herstellers und benötigt keine zusätzliche Software oder externe Hardware.
Nach Abschluss der Installation lässt sich der Lizenzstatus direkt innerhalb des Programms überprüfen. Dazu wird das Plugin geöffnet und über das entsprechende Symbol im oberen Bereich der Benutzeroberfläche wird ein Dialogfenster aufgerufen. In diesem Fenster werden die hinterlegten Lizenzdaten angezeigt, darunter die Seriennummer sowie die E-Mail-Adresse, die beim Download des Installationspakets verwendet wurde. Die Seriennummer wird zusätzlich separat per E-Mail bereitgestellt.
Sollte während der Installation keine Internetverbindung bestehen oder die automatische Autorisierung aus einem anderen Grund nicht erfolgreich abgeschlossen werden, wird im Lizenzfenster keine Seriennummer angezeigt. In diesem Fall kann die Aktivierung manuell gestartet werden, indem die entsprechende Autorisierungsfunktion im Programm ausgewählt wird. Der weitere Ablauf erfolgt dann schrittweise über die angezeigten Anweisungen.
Das Programm kann auch ohne sofortige Autorisierung für einen begrenzten Zeitraum genutzt werden. Innerhalb von 15 Tagen ist eine uneingeschränkte Nutzung möglich, bevor eine Aktivierung zwingend erforderlich wird. Nach Ablauf dieses Zeitraums lässt sich das Plugin nur weiterverwenden, wenn die Autorisierung erfolgreich abgeschlossen wurde.
Überblick
AAS Strum GS2 ist ein virtuelles Instrument zur Erzeugung akustischer und elektrischer Gitarrensounds auf Basis physikalischer Modellierung. Im Gegensatz zu klassischen Sample-Instrumenten wird der Klang hier in Echtzeit berechnet. Das Plugin ist als VST, VST3, AU und AAX verfügbar und läuft auf macOS sowie Windows. Der Fokus liegt auf Rhythmusgitarren, Strumming-Patterns und spielbaren Lead-Sounds, die sich per MIDI ansteuern lassen.
Die Oberfläche ist klar strukturiert und in mehrere Bereiche unterteilt: Sound-Engine, Spielverhalten (Strumming Engine), Effekte und Preset-Verwaltung. Strum GS-2 nutzt zur Klanggenerierung eine physikalische Simulation von Saiten, Plektrum und Resonanzkörper. Dadurch reagiert das Instrument deutlich dynamischer auf das Spielverhalten und erzeugt einen organischeren Klang, der sich eher wie ein echtes Instrument verhält als wie eine abgespielte Aufnahme.
Das grundlegende Konzept von Strum GS-2 orientiert sich sehr stark an der Spielweise einer echten Gitarre. Während bei vielen virtuellen Instrumenten einfach Noten ausgelöst werden, trennt dieses Plugin bewusst zwischen der Greifhand und der Anschlaghand. In der Praxis bedeutet das, dass ein Bereich der Tastatur für Akkorde zuständig ist, während ein anderer Bereich die eigentliche Strumming-Bewegung steuert. Dadurch entsteht ein deutlich realistischeres Spielgefühl, weil Akkorde nicht einfach gleichzeitig erklingen, sondern tatsächlich angeschlagen werden.
Im sogenannten Keyboard-Mode verhält sich Strum GS-2 zunächst wie ein klassisches Instrument, bei dem jede gespielte Note direkt ausgegeben wird. Dieser Modus eignet sich vor allem für einfache Melodien oder wenn gezielt einzelne Töne kontrolliert werden sollen. Der eigentliche Kern des Plugins zeigt sich jedoch im Guitar Mode, bei dem Akkorde und Anschlagsbewegungen getrennt verarbeitet werden. Hier werden Akkorde im unteren Tastaturbereich gespielt, während im oberen Bereich verschiedene Anschlagsarten ausgelöst werden können. Das führt dazu, dass typische Bewegungen wie Auf- und Abschläge, gedämpfte Strums oder gezupfte Muster sehr intuitiv umgesetzt werden können.
Eine weitere Arbeitsweise bietet der Loop Mode, der vor allem für schnelles Songwriting interessant ist. In diesem Modus stehen vorbereitete Strumming-Patterns zur Verfügung, die automatisch abgespielt werden, sobald ein Akkord gehalten wird. Das ermöglicht es, innerhalb weniger Sekunden eine glaubwürdige Gitarrenbegleitung zu erzeugen, ohne selbst komplexe Anschlagsmuster programmieren zu müssen. Dennoch bleibt genügend Spielraum, um Dynamik und Ausdruck über die Spielweise zu beeinflussen.
Die Akkorderkennung von Strum GS-2 arbeitet intelligent und sorgt dafür, dass gespielte Akkorde automatisch in realistische Gitarrengriffe umgesetzt werden. Dabei kann festgelegt werden, ob eher offene Akkorde, verschiebbare Formen oder typische Powerchords verwendet werden sollen. Zusätzlich kann bestimmt werden, in welcher Lage auf dem virtuellen Griffbrett gespielt wird, was den Klangcharakter deutlich beeinflusst. Diese Funktion trägt erheblich dazu bei, dass sich Arrangements natürlicher entwickeln und weniger nach MIDI-Programmierung klingen.
Ein entscheidender Faktor für den Realismus ist die Art und Weise, wie die Anschläge erzeugt werden. Strum GS-2 reagiert stark auf Velocity und Timing, sodass bereits kleine Unterschiede in der Spielweise große Auswirkungen auf den Klang haben. Wenn Anschläge minimal versetzt oder mit unterschiedlicher Dynamik gespielt werden, entsteht schnell ein lebendiger Groove. Wird hingegen alles streng quantisiert, verliert das Ergebnis schnell an Natürlichkeit.
Neben der Spielweise spielt auch die Klanggestaltung eine wichtige Rolle. Das Plugin bietet verschiedene Module, mit denen sich das Verhalten der Saiten, die Art des Anschlags und die Eigenschaften des Resonanzkörpers beeinflussen lassen. Dadurch kann der Klang von einer eher weichen akustischen Gitarre bis hin zu einer prägnanten E-Gitarre angepasst werden. Besonders die Parameter rund um den Anschlag sind entscheidend, da sie beeinflussen, wie direkt oder weich eine Note wirkt und wie sich die Transienten im Mix durchsetzen.
Zusätzlich stehen Effekte wie Verstärkersimulationen, Hall oder Delay zur Verfügung, die den Klang weiter formen können. In vielen Fällen ist es jedoch sinnvoll, diese eher sparsam einzusetzen und den Grundsound zunächst so natürlich wie möglich zu halten. Gerade bei akustischen Gitarren wirkt ein reduzierter Ansatz oft überzeugender als eine stark bearbeitete Signalkette.
Die Integration in ein MIDI-Setup ist unkompliziert und erlaubt eine flexible Steuerung über Controller. Parameter wie Vibrato oder Dynamik können in Echtzeit beeinflusst werden, was insbesondere bei lebendigen Performances hilfreich ist. Durch die Möglichkeit, eigene Zuweisungen vorzunehmen, lässt sich Strum GS-2 gut an individuelle Arbeitsweisen anpassen.
Im praktischen Einsatz zeigt sich, dass das Plugin besonders dann überzeugt, wenn nicht zu perfekt gearbeitet wird. Kleine Ungenauigkeiten im Timing und leichte Variationen in der Anschlagstärke sorgen dafür, dass das Ergebnis deutlich realistischer wirkt. Wer hingegen versucht, alles exakt auf das Raster zu setzen, nimmt dem Instrument einen großen Teil seiner Stärke.
Klangverhalten
Strum GS-2 ist nicht nur ein virtuelles Gitarreninstrument, sondern zugleich eine vollständige Klangumgebung, die sich am klassischen Aufbau einer echten Gitarren-Signalkette orientiert. Das Instrument erzeugt den Klang zunächst durch physikalische Modellierung der Saiten, wodurch ein sehr dynamisches und lebendiges Spielverhalten entsteht. Anschließend wird das Signal durch verschiedene Klangmodule geformt, bevor es in die Effektsektion gelangt, die den finalen Charakter bestimmt.
Der interne Signalfluss folgt dabei einer klaren Struktur, die sich an realen Produktionsumgebungen orientiert. Zuerst wird die Schwingung der Saiten simuliert, danach greifen Körper- und Pickup-Modelle, die dem Klang seine grundsätzliche tonale Ausrichtung geben. Erst im Anschluss wird das Signal durch die Effektsektion weiterbearbeitet, wodurch sich eine sehr kontrollierte und nachvollziehbare Klangformung ergibt.
Die sogenannte Effects View stellt den zentralen Bereich für die klangliche Veredelung dar. In dieser Ansicht sind sämtliche Effekte in einer festen Signalkette organisiert, sodass jeder Bearbeitungsschritt auf den vorherigen aufbaut. Diese Struktur sorgt dafür, dass der Klang nicht zufällig verändert wird, sondern gezielt entwickelt werden kann. Die Reihenfolge der Effekte spielt dabei eine wichtige Rolle, da sie direkten Einfluss auf das Endergebnis hat.
Ein besonders prägender Bestandteil dieser Effektsektion ist die Verstärkersimulation. Sie bestimmt maßgeblich, ob ein Klang eher sauber, warm oder stark gesättigt wirkt. Gerade bei elektrischen Gitarrensounds entsteht ein großer Teil des Charakters erst durch die Simulation eines Verstärkers. Kleine Anpassungen in diesem Bereich können bereits deutliche Veränderungen im Klangbild bewirken, weshalb es sich lohnt, hier mit Bedacht zu arbeiten.
Neben der Verstärkersimulation stehen weitere Effekte zur Verfügung, die dem Klang Tiefe, Raum und Bewegung verleihen. Hall und Delay sorgen dafür, dass sich der Sound besser in einen Mix einfügt und nicht isoliert wirkt. Ein trockener Klang kann schnell unnatürlich erscheinen, während ein gezielt eingesetzter Raumanteil für mehr Authentizität sorgt. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, diese Effekte nicht zu übertreiben, da sonst die Klarheit des Signals verloren gehen kann.
Die festgelegte Signalstruktur innerhalb der Effektsektion bietet einen sinnvollen Ausgangspunkt, der typische Arbeitsweisen aus der Praxis widerspiegelt. Die Position eines Effekts innerhalb dieser Kette beeinflusst das Ergebnis unmittelbar. Ein Effekt, der vor der Verstärkersimulation eingesetzt wird, verhält sich anders als ein Effekt, der danach folgt. Dieses Zusammenspiel ermöglicht es, sehr unterschiedliche Klangcharaktere zu erzeugen, ohne die Übersicht zu verlieren.
Die Effektsektion dient nicht nur der klanglichen Veredelung, sondern ist ein aktiver Bestandteil der Soundgestaltung. Durch gezielte Kombination von Verstärker, Sättigung und weiteren Effekten lassen sich sowohl klassische Gitarrensounds als auch moderne, experimentelle Klangbilder erzeugen. Dadurch wird Strum GS-2 zu einem vielseitigen Werkzeug, das über die reine Emulation hinausgeht.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die enge Verbindung zwischen Spielweise und Klangbearbeitung. Die Dynamik des Spiels wird direkt in die Effektsektion übertragen, sodass unterschiedliche Anschlagstärken und Spielweisen den Klang unmittelbar beeinflussen. Ein kräftiger Anschlag kann beispielsweise zu stärkerer Sättigung führen, während ein sanfter Anschlag einen klareren und transparenteren Klang erzeugt. Diese Reaktion sorgt für ein sehr lebendiges und musikalisches Ergebnis.
Im praktischen Einsatz empfiehlt es sich, den Grundsound zunächst über die Modellierungsparameter aufzubauen und erst danach gezielt Effekte hinzuzufügen. Ein sauber abgestimmter Basisklang bildet die Grundlage für jede weitere Bearbeitung. Werden Effekte zu früh oder zu stark eingesetzt, kann der Klang schnell an Natürlichkeit verlieren.
Die Effektsektion von Strum GS-2 ist ein integraler Bestandteil des Instruments. Sie verbindet die physikalische Klangerzeugung mit der klassischen Welt der Gitarrenverstärkung und ermöglicht eine sehr flexible und zugleich kontrollierte Klanggestaltung. Wer den Signalfluss versteht und bewusst einsetzt, kann sowohl realistische Gitarrenspuren als auch eigenständige Klangdesigns erstellen.
Die größte Stärke von AAS Strum GS2 liegt im dynamischen Verhalten der Sounds. Durch das Physical Modeling reagieren die Gitarren sehr organisch auf Velocity und Spielweise. Akustische Gitarren überzeugen durch Transparenz und definierte Ansprache. Sie wirken weniger „aufgenommen“ als Sample-Libraries, dafür aber flexibler im Mix platzierbar. Elektrische Gitarren sind solide, erreichen aber nicht ganz die Tiefe spezialisierter Ampsimulationen. Für Skizzen, Pop-Produktionen und Layering sind sie jedoch absolut brauchbar. Ein klarer Vorteil gegenüber Samples ist die Variabilität: Wiederholungen klingen nie identisch, was besonders bei rhythmischen Parts für mehr Natürlichkeit sorgt.
Einsatzbereiche
AAS Strum GS2 eignet sich vor allem für:
- Songwriting und Arrangement
- Pop-, Rock- und Indie-Produktionen
- Film- und Game-Scoring
- schnelle Demo-Produktionen
Weniger geeignet ist das Plugin für hochrealistische Solo-Gitarren oder komplexe Lead-Performances, bei denen Nuancen echter Gitarristen gefragt sind. Im Studioalltag punktet Strum GS2 durch geringe CPU-Last und schnellen Zugriff auf Sounds. Für Live-Anwendungen ist es ebenfalls interessant, da keine großen Sample-Libraries geladen werden müssen.
Im Vergleich zu großen Sample-Lösungen bietet AAS Strum GS2 einen anderen Ansatz. Während Libraries mit Detailtiefe durch Multisamples überzeugen, punktet Strum GS2 mit Flexibilität und geringem Ressourcenverbrauch. Gegenüber Konkurrenzprodukten im Modeling-Bereich wirkt die Strumming-Engine besonders ausgereift. Die Kombination aus Spielautomatik und manuellem Eingriff ist praxisnah umgesetzt.
Stärken und Schwächen
AAS Strum GS2 überzeugt vor allem durch seinen eigenständigen Ansatz. Die physikalische Modellierung sorgt für lebendige Ergebnisse, die sich gut in Produktionen integrieren lassen. Besonders die Strumming-Funktion hebt das Plugin von vielen Alternativen ab und erleichtert den Workflow erheblich.
Allerdings erreicht der Klang nicht in allen Bereichen das Niveau hochwertiger Sample-Libraries oder spezialisierter Gitarren-Plugins. Vor allem bei elektrischen Gitarren fehlt es teilweise an Tiefe und Charakter. Zudem erfordert die Bedienung ein gewisses Einarbeiten, da viele Parameter direkten Einfluss auf das Spielverhalten haben.
Preis und Verfügbarkeit
Strum GS2 von Applied Acoustics Systems kurz AAS kostet aktuell 199,– Euro. Eine kostenfreie Probierversion läuft 15 Tage lang ohne Einschränkungen. AAS bietet zudem ein Paket aus Strum GS2 und 19 Expansion Sound Packs an. Die Soundpacks bringen auch zahlreiche MIDI-Loops mit. Insgesamt beherbergt das Paket mehr als 1800 akustische und E-Gitarren-Presets sowie 2300 Strumming-Loop-Patterns. Der Preis dafür sind 349,– Euro.
Fazit
AAS Strum GS2 ist ein durchdachtes und praxisnahes Instrument für virtuelle Gitarrenbegleitungen. Der Physical-Modeling-Ansatz bietet klare Vorteile in Flexibilität und Dynamik. Ich finde, dass Strum GS-2 durchaus mit gesampelten Lösungen mithalten kann. Für Produzenten, die schnell realistische Gitarrenparts erstellen möchten, ohne sich durch große Libraries zu kämpfen, ist das Plugin eine interessante Option. Besonders im Songwriting und in der Vorproduktion spielt Strum GS2 seine Stärken aus.
Die Mischung aus innovativem Ansatz und solider Umsetzung macht AAS Strum GS2 zu einem Werkzeug, das sich sinnvoll in moderne Produktionsumgebungen integrieren lässt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Strum GS2 weniger als klassisches Plugin verstanden werden sollte, sondern vielmehr als virtuelles Instrument mit eigener Spiellogik. Wer sich auf das Konzept aus Akkordspiel und getrenntem Anschlag einlässt, wird mit einem erstaunlich lebendigen und musikalischen Ergebnis belohnt.
Weitere Informationen, eine komplette Video-Tutorial-Reihe und die Bedienungsanleitung im PDF- und HTML-Format (habe ich lange suchen müssen, scrollt ganz runter und klickt dann auf „Resources“) findet ihr hier: https://www.applied-acoustics.com/strum-gs-2/
AAS Strum GS2 ist im Testzeitraum absolut stabil gelaufen. Es gab keinen Programmabsturz, kein seltsames Verhalten oder sonstige Unstimmigkeiten. Ich finde den Klang und die Möglichkeiten von Strum GS2 so gut, dass ich unseren BuenasIdeas-Tipp verleihe.











