Kurztest: NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Er ist wieder da

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 31.12.2025

Es dürfte für viele Pluginmusikanten eine freudige Überraschung gewesen sein, dass NATIVE INSTRUMENTS in diesem Monat ohne große Vorankündigung ABSYNTH 6 in die freie Wildbahn entlassen hat, nachdem die Vorgängerversion eigentlich schon vor über vier Jahren eingestellt worden war, wiederum zum großen Bedauern der Anhänger dieses Synthesizers.

Da ABSYNTH nun wahrlich kein Neuling mehr ist, beschränken wir uns hier auf einen Kurztest, in dem wir nicht jede seiner zahlreichen Funktionen in aller Tiefe beleuchten, sondern uns vielmehr auf die wichtigsten Neuerungen dieses Updates konzentrieren.


Grüne Fee

ABSYNTH (nicht zu verwechseln mit der fast gleichnamigen, hochprozentigen Wermutspirituose…) hat seit seiner Erstveröffentlichung bereits ein rundes Vierteljahrhundert auf dem Buckel und zählt damit zu den ältesten Synthesier-Plugins überhaupt und auch zu den wenigen, zu denen sogar ein eigener WIKIPEDIA-Eintrag (https://de.wikipedia.org/wiki/Absynth) existiert.

Ursprünglich von Brian Clevinger für macOS entwickelt und im Eigenvertrieb angeboten, nahm NATIVE INSTRUMENTS diesen Synthesizer mitsamt seinem Entwickler nur ein Jahr später unter seine Fittiche. ABSYNTH wurde fortan sowohl für macOS als auch für WINDOWS in verschiedenen Plugin-Formaten angeboten und stetig weiterentwickelt.

Im Jahre 2009 erschien die bis dato letzte Version ABSYNTH 5, diese wurde schließlich im Herbst 2022 vom Markt genommen und war ab KOMPLETE 14 auch nicht mehr Bestandteil von NATIVE INSTRUMENT’s Software-Bundle, wie oben schon erwähnt, sehr zum Unmut nicht weniger Anwender.

Selbst der in der Zwischenzeit vom Brian Clevinger unter eigener Flagge veröffentlichte PLASMONIC stellte keinen Ersatz für ABSYNTH als vielmehr ein eigenständiger Synthesizer mit eigenem Klangcharakter dar. Aber nun ist ABSYNTH in seiner sechsten Inkarnation zurück.


Zugangsberechtigung

Einst einmal bot NATIVE INSTRUMENTS für seine Produkte separate Installationsdateien zum Download an, so auch für ABSYNTH. Nach der Installation mussten die Plugins dann noch mittels des sogenannten SERVICE CENTER freigeschaltet werden.

Das ist schon lange Geschichte, denn inzwischen kommt hier die Verwaltungsapplikation NATIVE ACCESS zum Einsatz, über die sowohl Registrierung als auch Download und Aktivierung der Produkte erfolgt, übrigens auch die einiger Drittanbieter, etwa von KONTAKT-Libraries.

An NATIVE ACCESS führt kein Weg vorbei, ebenso wenig an einer aktiven Internetverbindung auf dem Hostrechner, zumindest für den Download und die Freischaltung, denn separate Installer für WINDOWS und macOS werden lediglich für die Demoversionen angeboten und eine Offline-Aktivierung ist ebenfalls nicht vorgesehen,.

Nachdem ich in NATIVE ACCESS die zugesandte Lizenznummer in das entsprechende Eingabefeld eingetragen hatte und mir eine erfolgreiche Registrierung bestätigt wurde, konnte ich ABSYNTH 6 zunächst nicht in der Auflistung meiner Produkte ausfindig machen. In meinem Online-Account bei NATIVE INSTRUMENTS war er aber sehr wohl aufgelistet.

Ich hatte NATIVE ACCESS auf meinem Rechner bereits seit längerer Zeit nicht mehr aktualisiert gehabt (es war noch eine 1er-Version), also saugte ich mir flugs die aktuelle (2er-)Version davon und installierte diese. ABSYNTH 6 wurde dort nun ebenfalls aufgelistet und ließ sich herunterladen und automatisch installieren.

NATIVE ACCESS
NATIVE ACCESS

Allerdings, obwohl ich vorher extra die gewünschten Installationsverzeichnisse in den Präferenzen von NATIVE ACCESS angegeben hatte, landeten die Dateien leider nicht dort, sondern an Orten, die NATIVE INSTRUMENTS offenbar für die richtigen hielt. Nun, ja…

So eine automatische Prozedur mag für unbedarfte oder bequeme Anwender, die sich nicht erst großartig damit auseinandersetzen wollen, von Vorteil sein, ich persönlich bevorzuge jedoch so weit wie möglich die Kontrolle darüber, wo welche Daten auf meinem Rechner landen, insbesondere, weil ich dafür extra eine separate SSD vorgesehen habe und nicht Laufwerk C.

Auf Betriebssystemseite wird entweder macOS in den Versionen 14 bis 16 oder WINDOWS 10/11 vorausgesetzt, jeweils mit den neuesten Updates. Auch die aktuellen SILICON-CPUs von APPLE werden nun endlich unterstützt.

ABSYNTH 6 gibt es nur noch in den Plugin-Formaten VST3, AAX sowie zusätzlich AU (jeweils in 64 Bit)für macOS. Das dürfte für die meisten Anwender auch ausreichen, wenngleich ich gestehen muss, dass ich aus verschiedenen Gründen nach wie vor noch an VST2 hänge… Das AAX-Plugin wurde auf meinem Rechner unnötigerweise ebenfalls installiert, dies lässt sich leider nicht vorher abwählen (dafür aber nachträglich von Hand löschen…)

Neben dem Instrumenten-Plugin wird auch wieder ein separates FX-Plugin mit auf die Platte gespült, dafür gibt es jetzt keine getrennten Versionen für Stereo- und Surround-Klang mehr, diese Modi befinden sich unter einer gemeinsamen Haube.

In meinem Test habe ich nur das VST3-Plugin für WINDOWS berücksichtigt, und zwar auf meinem Studiorechner mit folgender Ausstattung: CPU i7-4790K mit 4 x 4,0 GHz und 16 GB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt immer noch WINDOWS 10 zum Einsatz.

Auch unter dieser schon betagten Konfiguration zeigte sich ABSYNTH 6 sehr genügsam und ließ die CPU im Gegensatz zu so manch anderem modernen Plugin gerade mal lauwarm werden.


Tapetenwechsel…

Beim ersten Aufruf vom ABSYNTH 6 werden wir zunächst mit einer ungewohnten Ansicht konfrontiert, nämlich dem Preset Explorer. Dieser soll laut NATIVE INSTRUMENTS mit KI-Unterstützung arbeiten (wofür auch immer die nun dort von Nutzen sein soll…), anscheinend kommt ja heute fast gar nichts mehr ohne eine solche aus, ich persönlich kann dieses Buzzword ehrlich gesagt schon langsam nicht mehr hören.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Preset Explorer
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Preset Explorer

Der Preset Explorer präsentiert die Presets in einer einer Art animierten Landkarte aus miteinander in Beziehung stehenden Punkten. Jeder dieser Punkte repräsentiert dabei ein einzelnes Preset, verschiedene Klangkategorien sind anhand ihrer Farbe erkennbar.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Klangkategorien
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Klangkategorien

Wenn man nun eine oder mehrere dieser Klangkategorien aus der linksseitigen Liste auswählt, so werden auch nur noch deren Presets im Explorer angezeigt.

Die Presets lassen sich über die dargestellten Punkte oder auch über die Namensliste am rechten Rand auswählen. Sofern die AUDITION-Funktion aktiviert ist, wird jedes angeklickte Preset kurz mit einer einzelnen Note angespielt, ohne das man dazu erst ein Keyboard bemühen muss, sehr praktisch. Doch Obacht, erst ein Doppelklick lädt das gewünschte Preset dann auch tatsächlich.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Preset Browser
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Preset Browser

So schick Preset Explorer auch aussieht, so ganz habe ich nun aber noch nicht einen wirklichen Vorteil gegenüber dem Preset-Browser mit seiner herkömmlichen Listenansicht erkennen können, den es ebenfalls gibt. Aber vielleicht fällt der Groschen bei mir ja noch…

Neben den unzähligen Presets der beiden Vorgängerversionen 4 und 5, zu denen er abwärtskompatibel ist, und diversen Erweiterungen bringt ABSYNTH 6 auch 415 Neukreationen mit, unter den Sounddesignern findet sich sogar ein so illustrer Name wie Brian Eno.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Settings
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Settings

In den Settings lässt sich übrigens einstellen, ob beim Start des ABSYNTH 6 der Preset Explorer, der Preset Browser oder die sogenannte Patch Page mit den Klangparametern angezeigt werden soll.

Und wenn wir gerade schon in diesem Menü sind, datensparsame Anwender werden hier auch gleich das voreingestellte „Allow Usage Data Tracking“ deaktivieren (bei ABSYNTH 5 war es noch per default deaktiviert). Dieses sendet ansonsten Daten zu Systemprofil, Aufenthaltsort (Land und Stadt) und Interaktion mit der Software sowie angeschlossene Audiointerfaces an NATIVE INSTRUMENTS. Das soll der Qualitätsverbesserung dienen, wie nun die Stadt, in der man sich aufhält, dazu beitragen soll, erschließt sich mir allerdings nicht (woher weiß das Plugin überhaupt, wo man sich befindet…?).

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 und sein Vorgänger
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 und sein Vorgänger

Wer nicht vorrangig mit fertigen Presets arbeiten, sondern lieber selbst Hand anlegen möchte, der startet ABSYNTH 6 am besten direkt mit der Patch Page, die jetzt deutlich moderner daherkommt als das inzwischen etwas altbacken wirkende Pendant der Vorgängerversion, allerdings aufgrund der recht dunklen Farbgebung auch ein wenig kontrastärmer erscheint.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - runderneuerte Optik
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – runderneuerte Optik

Dies betrifft letztlich die gesamte Bedienoberfläche, die nun übrigens via Menü endlich auch mehrstufig skalierbar ist, was der Darstellung auf aktuellen Monitorgrößen und -auflösungen sehr zugute kommt. Obwohl sich die Parameterzahl nicht verringert hat, wirkt hier alles weniger überfrachtet als zuvor. Insgesamt gefällt mir die neue Bedienoberfläche von ABSYNTH 6 also deutlich besser als die früherer Versionen.


Motorisierung…

So sehr sich das Erscheinungsbild auch geändert haben mag, die darunter liegende Klangarchitektur ist weitgehend unverändert geblieben. Das bedeutet aber auch, dass ABSYNTH 6 mit den Presets der Vorgänger zurechtkommt (diese befinden sich übrigens ebenfalls im Lieferumfang).

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Patch Page
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Patch Page

Ein Klang des ABSYNTH 6 besteht nach wie vor aus bis zu drei Synthesesträngen, hier als Channels A, B und C bezeichnet, die allesamt eine semi-modulare Konfiguration bieten. Die Änderungen in der Klangerzeugung fallen beim Update überschaubar und eher evolutiv als revolutionär aus.

Auf Oszillatorebene hat man die Auswahl zwischen diversen Syntheseformen, darunter auch FM-, Wavetable- und Granular-Synthese, aber auch Sample-Wiedergabe und natürlich die gute alte subtraktive Synthese ist mit an Bord. Verbessert wurde hier einerseits die Auflösung des Density-Parameters in der Granular-Einheit (maximal 32 statt der bisherigen 8), andererseits kann die Sample-Engine auf eine erweiterte Formatauswahl zurückgreifen, neben WAV und AIFF werden nun ebenfalls die drei komprimierten Audioformate MP3, OGG und FLAC verarbeitet.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Filter
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Filter

Die Filtersektion hingegen kann mit einem neuen Multimode-Kaskadenfilter (Ladder) aufwarten. Dieser bietet die vier Charakteristika Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Notch (Kerbfilter), jeweils mit unterschiedlicher Flankensteilheit (6, 12,18 oder 24 dB pro Oktave bei Tiefpass und Hochpass, 6 oder 12 dB bei Bandpass und Notch).

Alle Filtertypen der Vorgängerversion stehen nach wie vor zur Verfügung, das alte Multimode-Filter ist nun als „Legacy“ gekennzeichnet. Die Flankensteilheit, falls beim jeweiligen Filtertyp veränderbar, wird nun übrigens separat eingestellt, was der Übersichtlichkeit des Filterauswahlmenüs gut tut.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Effekte
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Effekte

Das sogenannte Cloud Filter lässt sich in einen HD-Modus versetzen, gleiches gilt für den Aetherizer in der Effektsektion. A propos Effekte, auf der Patch Page hat man nun zumindest einen rudimentären Zugriff auf wichtige Effekt-Parameter (unten rechts), für tiefergehende Eingriffe wird man weiterhin durch einen Mausklick zur Effects Page geleitet.

Einen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich aber: An einigen Stellen, etwa bei den LFO-Geschwindigkeiten oder bei den Verzögerungszeiten, hat man beim ABSYNTH die Wahl zwischen einer Werteeingabe in Sekunden oder in Beats pro Minute, Letzteres automatisch synchronisiert zum Host-Tempo. Heute hat es sich aber zumindest bei der Konkurrenz längst etabliert, hier auch musikalische Notenwerte anzubieten. Vielleicht lässt sich dies ja via Update nachreichen?!


Schaltzentrale…

Die alte Perform Page der Vorgängerversionen wurde in ABSYNTH 6 durch die Assign Page ersetzt. Diese präsentiert sich für mein Empfinden auch deutlich übersichtlicher. Unter anderem lassen sich hier Einstelllungen bezüglich Micro-Tuning (MTS-ESP), maximaler Stimmenzahl, Transponierung, Glide, Pitchbend und weiterer Spielhilfen vornehmen.

NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Assign Page
NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Assign Page

Auch die Zuweisung von Parametern zu den insgesamt sechzehn Macro-Reglern (aufgeteilt in zwei Achtergruppen) am unteren Rand der Bedienoberfläche geht hier vonstatten, MIDI-Lernfunktion inklusive.

ABSYNTH 6 reagiert jetzt übrigens sowohl auf polyphonen Aftertouch als auch auf MPE, dafür geeignete Controller vorausgesetzt.


Wermutstropfen…

ABSYNTH war eigentlich immer das Synonym für atmosphärische und sich bewegende Klänge, und daran hat sich nichts geändert. Wenngleich er auch so manchen Brot-und Butter-Sound zustande bringt, darunter auch gute Bässe, bleibt dieser Synthesizer doch in erster Linie eine nahezu unerschöpfliche Quelle für Klanggebilde abseits der üblichen Pfade.

Sollte ich einmal einen Horror- oder einen dystopischen Sci-Fi-Film vertonen müssen, wäre ABSYNTH 6 sicherlich mit von der Partie. Aber auch in anderen musikalischen Bereichen macht er durchaus eine gute Figur.

Das nachfolgende Klangbeispiel bietet eine kleine Auswahl ausschließlich der neuen Presets, die zu ABSYNTH 6 mitgeliefert werden:

Klangbeispiel NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6

Dass der Grundklang dabei meist erkennbar digitaler Natur ist, empfinde ich keinesfalls als Nachteil, genügend analoge Kisten oder Emulationen davon habe ich bereits zur Genüge und ABSYNTH bietet einen guten klanglichen Kontrast zu diesen.


Fazit:

Wer in den vergangenen Jahren bedauert hatte, dass NATIVE INSTRUMENTS den ABSYNTH einfach aus dem Verkehr gezogen hatte, den wird seine Rückkehr im aktuellen Gewand sicherlich umso mehr erfreuen.

ABSYNTH bleibt auch in Version 6 ein Traum für Sounddesigner, die für den anfangs manchmal etwas sperrig wirkenden Zugang bald durch ungewöhnliches und charaktervolles Klanggut belohnt werden, das sie anderswo nur schwerlich bekommen.

Dass ein Synthesizer mit derart umfangreichen Möglichkeiten natürlich eine steilere Lernkurve mit sich bringt, als die nächste JUNO-Emulation, dürfte wohl verständlich sein, das ist bei entsprechend ähnlich ausgestatteten Mitbewerbern ja nicht anders.

Das Update bringt hier zumindest in Teilbereichen etwas Linderung, da das Facelifting der Bedienoberfläche in ABSYNTH 6 für deutlich mehr Übersichtlichkeit sorgt. In puncto Bedienung ist hier allenfalls der ARTURIA PIGMENTS noch etwas eingängiger, insbesondere in Bezug auf die Modulationszuweisungen.

NATIVE INSTRUMENTS bietet ABSYNTH 6 als Vollversion für 199,- Euro an, für das Upgrade von einer Vorgängerversion fallen 99,- Euro an. Treue Anhänger werden wohl kaum daran vorbeikommen. Eine kostenlose Demoversion steht ebenfalls bereit.


Positives:
+ sehr guter Grundklang
+ verbesserte Bedienoberfläche
+ neues Ladder-Filter
+ Audition-Funktion
+ geringe CPU-Anforderungen
+ viele tolle Presets

Negatives:
– keine Offline-Aktivierung bzw. -Installation möglich


Produktwebseite: https://www.native-instruments.com/de/products/komplete/synths/absynth-6/


Guten Rutsch!
Guten Rutsch!

So, heute ist der letzte Tag des Jahres und somit ist dies auch der letzte Testbericht, den wir 2025 hier veröffentlichen. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, Euch im Namen des gesamten BuenasIdeas-Teams einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! Wir hoffen, Ihr bleibt uns auch 2026 weiterhin treu!

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