Testbericht D16 Group SIGMUND – Multi-Delay-Plugin

Fast ein Jahr nach ihrem letzten Output, nämlich dem Synthesizer-Plugin LuSH-101 (Test siehe hier ), legt die D16 Group aus Polonia zur Abwechslung mal wieder ein reines Effekt-Plugin auf den virtuellen Tisch. Dieses trägt den gleichermaßen ungewöhnlichen wie auch Assoziationen weckenden Namen SIGMUND.

Es dient der plugingestützten Psychoanalyse und -therapie des Benutzers direkt aus seiner jeweiligen DAW heraus und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur psychohygienischen Gesunderhaltung des freudianisch geneigten Computer-Musikanten… Ähh… Was schreibe ich denn hier eigentlich für einen Stuss…!? Ich glaube, bei meinem Ritalin muss wohl mal wieder das Haltbarkeitsdatum abgelaufen sein…

In Wirklichkeit ist SIGMUND nämlich ein Delay-Effekt, und ich würde frech schwindeln, wenn ich jetzt behauptete, dass ich genau darauf schon ganz sehnsüchtig gewartet habe, gibt es doch gerade von diesen Verzögerungseinheiten bereits so viele, dass ich längst aufgehört habe zu zählen…

Neben einer unüberschaubaren Anzahl an Freeware-Plugins, unter denen  einige wirkliche Perlen existieren, gibt es auch kommerzielle Plugins in jeder Preisklasse. Einige davon haben sich darauf spezialisiert, den Klang und/oder die Optik alter analoger oder digitaler Klassiker möglichst detailgetreu nachzuahmen, andere wiederum versuchen, neue Möglichkeiten jenseits des Üblichen auszuloten, die Masse hingegen erscheint mehr oder minder austauschbar.

Und alle paar Monate erscheint mal wieder ein neues Delay-Plugin, aber nur die Wenigsten davon bringen wirkliche Neuerungen mit…

Andererseits hat uns erst vor einem halben Jahr das hervorragende EARebound aus Frankreich (Test siehe hier.) gezeigt, dass auch dieser Effektgattung durchaus noch frische, innovative und musikerfreundliche Ideen abzugewinnen sind.

Von der D16 Group sind wir bisher ja eigentlich immer Produkte von hoher Qualität mit ein paar Extras gewohnt, allein dies erweckte schon unsere Neugier auf SIGMUND, auch wenn die Ankündigung eines Delay-Plugins bei uns zunächst lediglich leidenschaftslose Reaktionen auslöste.

Die folgende Analyse-Sitzung soll daher beleuchten, ob die D16 Group mit SIGMUND unsere Erwartungen auch erfüllen kann oder ob sie eventuell doch bloß ein weiteres 08/15-Echo ins Rennen geschickt hat.

Darreichungsform

SIGMUND gibt es in den Geschmacksrichtungen VST (Mac und Windows) sowie AU (Mac), jeweils als 32bit- und als 64bit-Plugin. Ich habe zum Test die 32bit-Version für Windows verwendet (auf meinem alten Doppelkern-Athlon unter Windows XP Pro mit Service Pack 3).

Nach der unproblematischen Installation via Setup-Datei muss das Plugin nach dem ersten Start noch freigeschaltet werden, was mittels einer separat herunterzuladenden Lizenzdatei bewerkstelligt wird, alles funktionierte hier erfreulich fehlerfrei und unauffällig.

Das (englischsprachige und recht ausführliche) bebilderte Manual landet wie üblich als PDF auf der Festplatte.

Beim Aufruf der Bedienoberfläche nimmt diese zwar einen gehörigen Platz auf dem Bildschirm ein und ist deutlich größer als etwa die GUIs der älteren Silverline-Effekte, ich persönlich empfinde dies allerdings als eher angenehm – auch meine Augen altern langsam… 😉 Bei der D16 Group scheint man sich beim SIGMUND offenbar auch die Kritik von Usern an früheren GUIs mit teilweise schlecht ablesbaren Mini-Beschriftungen zu Herzen genommen zu haben, denn alles erscheint hier deutlich augenfreundlicher. Somit kann ich also doch noch auf eine Brille verzichten…

SIGMUND-Bedienoberfläche
SIGMUND-Bedienoberfläche

Die Bedienoberfläche selbst orientiert sich mit ihren fotorealistischen Bedienelementen einmal mehr an der Emulation von Hardwaregeräten. Nicht etwa, dass es in der Realität ein konkretes Vorbild für SIGMUND gäbe, aber rein optisch könnte man sich das Teil „in echt“ auch gut in einem Rack vorstellen. Bedienung via Mausrad funzt übrigens auch!

Auf der analytischen Couch…

SIGMUND ist nicht bloß ein simples Delay, im Grunde genommen ist das Plugin eine Kombination von mehreren einzelnen Komponenten, die in der Summe eine komplette Workstation für Verzögerungseffekte (und mehr) bilden.

Zunächst einmal besteht SIGMUND aus 4 separaten, identisch aufgebauten Effekteinheiten. Diese lassen sich jeweils einzeln anwählen, editieren und auch gegeneinander abmischen. Darüber hinaus lassen sich diese 4 Einheiten mittels 9 verschiedener Routing-Modi auch auf vielfältige Weise miteinander verknüpfen.

Des Weiteren stehen global 2 LFO mit diversen Wellenformen und weitem Regelbereich zu Modulationszwecken bereit, zudem gibt es in der Ausgangssektion auch noch einen zuschaltbaren Limiter, welcher eventuelle Übersteuerungen zu vermeiden hilft.

Da es weder sonderlich übersichtlich, noch bei praktikablen GUI-Ausmaßen sinnvoll wäre, die Parameter aller 4 Effekteinheiten gleichzeitig darzustellen, hat man sich bei der D16 Group vernünftigerweise zu einem guten Kompromiss entschlossen, der bei einem Hardwaregerät wohl nur mit Endlos-Encodern oder Motorfadern realisierbar wäre: Es werden jeweils nur die Parameter einer Effekteinheit angezeigt, alle Einheiten teilen sich also die selben Regler auf dem Bildschirm, per Mausklick auf die entsprechende Nummer (1-4) werden dabei jeweils die Einstellungen der aktuell angewählten Einheit aufgerufen. Das kleine Padlock-Symbol über jeder Nummer schützt bei Aktivierung vor ungewollter Parameterüberschreibung, so etwas kennen wir ja auch schon vom LuSH-101.

SIGMUND-Effekt-Einheiten
SIGMUND-Effekt-Einheiten

Jede einzelne Effekteinheit besteht aus einem Delay (das sollte man wohl auch meinen…), bevor das Audiosignal aber dort hineinläuft, lässt es sich auf Wunsch noch mit einem resonanzfähigen Multimode-Filter traktieren sowie mit einem Overdrive-Effekt anbraten. Die Reihenfolge dieser Beiden lässt sich dabei wahlweise auch umkehren.

Ein weiteres Extra stellt die Möglichkeit jeder Effekteinheit dar, nicht nur im Stereomodus (L/R) arbeiten zu können, sondern sogar die getrennte Bearbeitung von Mitten- und Seitensignalanteilen (M/S) erlaubt. Zudem ist auch eine Konvertierung von Stereo- zu Mono-Signalen möglich, ebenso wie eine Inversion der beiden Stereokanäle.

Weiterhin lässt sich vor der eigentlichen Verzögerungseinheit auch noch eine Vorverzögerung (Pre-Delay) einstellen, so etwas kennt man sonst ja eher von Reverb-Effekten. Ein zweites, passives Filter kann zusätzlich im Feedback-Weg des Delays aktiviert werden, etwa für typische Dub-Echos.

SIGMUND-Verzögerungseinheit
SIGMUND-Verzögerungseinheit

Aktiviert man TEMPO SYNC, dann erfolgt die Eingabe der Verzögerungszeit nicht in Millisekunden, sondern mittels Notenwerten.

Das Feedback kann bei SIGMUND nicht nur positive, sondern auch negative Werteeinstellungen einnehmen, zumindest für mich ein Novum. Mit SPREAD lässt sich bei Bedarf die Phase zwischen den beiden Stereokanälen, bzw. dem Mitten- und dem Seitensignal verschieben.

SIGMUND-LFO
SIGMUND-LFO

Schließlich kann das verzögerte Signal auch noch durch die beiden LFO moduliert werden, als Modulationsziel stehen dabei nicht nur die Filtergrenzfrequenz und die Amplitude (TREMOLO) zur Verfügung, sondern auch die Verzögerungszeit, was von meiner Seite einen Pluspunkt gibt. Denn nicht selten bringen Delay-Plugins zwar einen LFO mit, dieser kann dann häufig aber lediglich Parameter wie Cutoff oder Panning und dergleichen ansteuern, während die Verzögerungszeit (und damit auch eine Reihe schöner Effektmöglichkeiten) meist außen vor bleibt.

SIGMUND-LFO-SYNC
SIGMUND-LFO-SYNC

Auch die beiden LFO können sich auf Wunsch zum Host-Tempo synchronisieren, die Schieberegler für die Geschwindigkeit regeln dann wiederum Notenwerte und keine Hertz. Der Wertebereich der LFO ist dabei sehr großzügig ausgelegt, so dass SIGMUND sich nicht nur für Echogeschichten, sondern auch für diverse Chorus- und Flanger-Effekte.

Das Manual erwähnt dazu auch noch eine Fähigkeit des SIGMUND, die allerdings nur der VST-Version vorbehalten ist, die AU kann es nicht: Via (vorab definierbarer) eingehender MIDI-Noten lässt sich nämlich die LFO-Phase auf ihren Startpunkt zurücksetzen. Das ist ein durchaus praktisches Feature, etwa wenn es um einen exakt zum Arrangement passenden Phasenverlauf geht. Was habe ich damals geflucht, als ich einen Track aufnehmen wollte, bei dem der das Filter modulierende LFO meines JUNO-106 immer an der falschen Stelle stand, wenn die entsprechende Sequenz einsetzte, weil der LFO halt immer frei durchlief. Letztendlich habe ich den Track dann so oft hintereinander aufgenommen, bis eine akzeptable Version dabei war…

Rechts neben den LFO befindet sich ein kleines virtuelles Display, welches die aktuelle Verknüpfung der vier Effekteinheiten miteinander anzeigt. Per Menü lässt sich dabei aus einem Pool insgesamt 9 verschiedenen Algorithmen wählen, exemplarisch seien hier mal zwei davon abgebildet:

SIGMUND-Routing-1 SIGMUND-Routing-2

So ist beispielsweise eine serielle Verschaltung ebenso möglich wie eine parallele Verknüpfung, des Weiteren gibt es auch noch allerlei Mischformen.

Nachdem mit dem kleinen, integrierten Mischpult noch die Lautstärke und das Panorama für die 4 Effekteinheiten jeweils separat angepasst werden kann, gelangt das Audiosignal schließlich in die Ausgangssektion.

SIGMUND Ausgangssektion
SIGMUND Ausgangssektion

Neben dem großen Regler für die Ausgangslautstärke und dem Fader für das Verhältnis von trockenem zu bearbeiteten Signal (lässt sich ebenfalls vor unbeabsichtigtem Editieren schützen…) fällt hier vor allem das Vorhandensein eines Limiters auf. Dieser kann nur aktiviert und im THRESHOLD geregelt werden, RATIO sowie ATTACK- und RELEASE-Zeiten sind fest voreingestellt, aber der Limiter soll ja auch bloß Pegelspitzen abfangen, die durch die Bearbeitung des Audiosignals entstehen könnten, und dafür reicht es allemal.

SIGMUND lässt sich via MIDI LEARN leicht für den Betrieb mit Hardware-Controllern konfigurieren. Im per Knopfdruck erreichbaren Options-Menü schließlich finden sich noch diverse globale Einstellungen. So lässt sich hier unter anderem auch die Zuordnung von Automationsparametern sowie von MIDI-Notenbefehlen zum Triggern des bereits oben erwähnten LFO-Resets in der VST-Version erledigen.

Übertragung und Gegenübertragung

SIGMUND bingt natürlich auch sein eigenes Preset-Management-System mit, positioniert unterhalb der Ausgangssektion. Dieses gleicht im Prinzip der Preset-Verwaltung des hauseigenen LuSH-101 inklusive dem separaten Browserfenster, dass sich bei Aufruf unverrückbar über die Bedienoberfläche legt und den Zugriff auf diese auch erst wieder nach dem Schließen frei gibt. Allerdings haben die Entwickler hier dieses Mal sinnvollerweise eine Kopie der 4 Padlock-Symbole integriert, so dass man ohne erst vorher das Fenster wieder schließen zu müssen eine, mehrere oder auch gleich alle 4 Effekteinheiten vor ungewollter Parameterüberschreibung bei einem Wechsel des Presets schützen kann.

SIGMUND-Preset-Management-System
SIGMUND-Preset-Management-System

Die mitgelieferten Presets selbst sind zahlreich, in verschiedene Kategorien eingeteilt und (wie wir es von der D16 Group gewohnt sind) praxisnah und von guter Qualität. So gibt es beispielsweise Presets für taktbasierte Anwendungen wie Drum- und Synth-Loops, für typische Modulationseffekte und natürlich auch für die menschliche Stimme.

Die Ohrale Phase

Wie gewohnt habe ich wieder mal ein paar klangliche Demonstrationen zum Anhören zusammengebastelt, damit auch die Ohren des geneigten Lesers nicht unterfordert werden.

Als Erstes ertönt ein rhythmischer Loop, der aus ticken Uhren besteht. Nacheinander kommt dabei jeweils ein anderes Preset zur Anwendung:

Auch unser altes BuenasIdeas-Sample habe ich einmal durch eine alternierende Reihe von Presets gescheucht:

SIGMUND eignet sich auch wunderbar zum Erzeugen von Klangcollagen aus ganz einfachem Ausgangsmaterial (hier etwa einem kurzen Zitat aus einem bekannten Filmklassiker…). Auch extrem lange Feedbackzeiten sind möglich, und der integrierte Limiter sorgt dafür, dass die Lautstärke dabei nicht aus dem Ruder gerät, wie bei manch anderem Delay-Plugin:

Und zum Schluss noch mal ein kleines Beispiel für den Einsatz der modulierten Verzögerungszeit. Erinnert sich von Euch noch jemand an die alte EUROPA-Hörspielserie aus den Siebzigern namens „Commander Perkins“? Das Ganze war im Prinzip so eine Mischung aus „Star Gate“ und „Perry Rhodan“. Auf jeden Fall fand ich damals wie heute das Sounddesign der telepathischen Weganer-Stimme ziemlich cool, und so habe ich kurzerhand auch unserem  BuenasIdeas-Sample mal ein entsprechendes Klangkostüm verpasst (von Hand aus meiner Erinnerung heraus eingestellt…):

Wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten des SIGMUND anschaut, dann sollte schnell klar werden, dass man mit ein wenig Einarbeitungszeit noch weitaus raffiniertere und komplexere Effekt-Geschichten realisieren kann, als ich dies in meinen flugs erstellten und recht einfachen Beispielen hier getan habe!

Des einen Freud…

Was ich bei aller Begeisterung über die Möglichkeiten und den guten Klang bisher noch zu erwähnen unterlassen habe, ist der Umgang SIGMUNDS mit den CPU-Ressourcen des Rechners. Nun, mein Rechner stammt ja noch aus dem letzten Jahrzehnt und stellt somit auch nicht unbedingt einen Vergleichsmaßstab für aktuell verfügbare Prozessor-Power dar, dennoch führte bisher auch die Verwendung vieler Delay-Plugins innerhalb eines Projekts zu keinen besonderen Ressourcen-Problemen.

Ich habe zum Test mal in Cubase 5.5 ein neues Projekt mit nur einer leeren Audiospur geöffnet und SIGMUND in den Insert dieser Spur geladen. Sofort sprang das Cubase-interne CPU-Meter von Null auf etwa ein Drittel der Anzeige. Eine zweite geladene Instanz von SIGMUND ließ die Anzeige auf zwei Drittel ansteigen, und eine dritte geladene Instanz schließlich führte zu einer dauerhaften Überlastungswarnung.

Dies alles wohlgemerkt bereits ohne dass dabei überhaupt irgendein Audiosignal bearbeitet wurde! Mir persönlich ist das eigentlich schon zu viel CPU-Hunger nur für einen Delay-Effekt. Auch wenn auf aktuellen Rechnern hier wohl noch mehr Luft sein dürfte, so hege ich die Vermutung, dass SIGMUND ähnlich wie der LuSH-101 nur einen der verfügbaren Prozessorkerne des jeweiligen Systems benutzen kann. Obacht also, falls der eigene Rechner unter Impotenz leiden sollte…

Fazit:

Auch wenn dieses Plugin jetzt keine wirkliche Revolution darstellt, so bringt SIGMUND doch deutlich mehr an Features mit, als die übliche Schwemme an Brot- und Butter-Delays.

Dabei klingen nicht nur die einzelnen Komponenten wie Filter, Overdrive und Verzögerungseinheiten für sich allein gut, sondern auch im komplexen Zusammenspiel. Merkmale wie die Modulation der Verzögerungszeit oder die M/S-Bearbeitung findet man eh nicht überall, und die Rücksetzung der LFO-Phase mittels MIDI-Noten habe zumindest ich bisher bei keinem anderen Delay vorgefunden.

Auch die optische Gestaltung und Benutzerführung gibt keinen Anlass zur Klage, so dass sich SIGMUND eigentlich als ideales Haupt-Delay im Plugin-Ordner anbieten würde, wäre da nicht sein übermäßiger Appetit auf CPU-Zyklen. Wie gesagt, mein alter Computer stellt hier keinen Maßstab mehr dar, daher empfehle ich vorab eine Installation der Demo-Version auf dem eigenen Rechner, um dort die realen Prozessoranforderungen abzuchecken.

SIGMUND ist online bei der D16 Group zu erwerben und liegt mit 69,- Euro preislich eher im Mittelfeld. Wer lediglich ein paar simple Echo-Effekte benötigt, für den mag SIGMUND schon beinahe oversized sein und dem dürfte auch das Delay ausreichen, welches seine DAW mitbringt, wem allerdings komplexe Delay-Verknüpfungen mit hochwertigen Filtern und allerlei anderen Schmankerln liegen, der findet mit SIGMUND eine regelrechte Spielwiese zum Austoben. Die Bedienoberfläche unterstützt darüber hinaus einen schnellen Workflow, um solche aufwendigeren Effekt-Geschichten auch flott und ohne aufwändiges Gefummel zu realisieren.

Was mir besonders gut gefiel:

+ guter Grundklang der einzelnen Sektionen
+ Konzept
+ Bedienung
+ optisches Design
+ Modulation der Verzögerungszeit möglich
+ M/S-Modus
+ LFO-Reset via MIDI (nur VST-Version)
+ MIDI-Learn
+ Reglerbedienung via Mausrad möglich

Was mir weniger gut gefiel:

– relativ hohe CPU-Belastung

Produktseite: www.d16.pl/sigmund

TESTBERICHT VON PERRY STALTIC

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