Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 07.08.2026
KI-FREIER INHALT!
Es ist gerade mal ein paar Monate her, dass ich mit dem BCMAPPER von FULL CRYSTAL eine neue Editor- und Librarian-Software für die auch lange nach ihrem Produktionsende immer noch sehr beliebten MIDI-Controller BCR2000 und BCF2000 getestet habe, da steht mit MIDIQ bereits ein weiterer Anbieter auf der Matte, der mit BCEDITOR eine vergleichbare Software entwickelt hat. Neben einer Reihe von Gemeinsamkeiten gibt es auch einige fundamentale Unterschiede zwischen diesen beiden Editoren. Schauen wir uns BCEDITOR also einmal genauer an.
Leseaufforderung…
Zu den MIDI-Controllern BCR2000 und BCF2000 von BEHRINGER habe ich mich in meinem Testbericht zum BCMAPPER bereits hinreichend ausgelassen. Um mich an dieser Stelle nicht wiederholen zu müssen, empfehle ich dem geneigten Leser daher die Lektüre des entsprechenden Abschnitts („Kontrollzwang…“)

Cloud Gate…
Anders als BCMAPPER ist BCEDITOR keine Software zum Herunterladen und Installieren, sondern eine reine Online-Anwendung, man benötigt zur Nutzung also einen aktiven Internetzugang sowie einen geeigneten Webbrowser, der die sogenannte WEB MIDI API unterstützt. Mit auf CHROMIUM basierenden Browsern ist man hier schon mal auf der sicheren Seite, MIDIQ nennt hier CHROME, EDGE und OPERA.
Wer aus Gründen der Privatsphäre GOOGLE gerne außen vorlassen möchte, kann UNGOOGLED CHROMIUM verwenden. Aber auch FIREFOX unterstützt mittlerweile WEB MIDI API und BCEDITOR lief damit bei mir sogar noch etwas flüssiger als CHROME hinsichtlich des Reaktionsverhaltens der virtuellen Regler des Editors bei Steuerung via MIDI.

Je nach Browser ist übrigens noch eine explizite Freischaltung des MIDI-Zugriffs für die jeweilige Webseite erforderlich, in FIREFOX etwa muss dazu noch ein entsprechendes Add-on aktiviert werden.
Wer meine früheren Testberichte kennt, der weiß, dass ich kein sonderlicher Freund von Anwendungen bin, die zwingend einen Internetzugang voraussetzen, ob nun bloß zur Freischaltung (womit ich mich ja noch halbwegs abfinden kann, ist ja meist auch nur temporär) oder gar zu ihrer eigentlichen Nutzung überhaupt. Was ist, wenn ich so ein Tool benötige, während ich mich außerhalb einer Netzanbindung befinde? Oder aus Kompatibilitätsgründen einen Studio-Rechner verwende, der sicherheitstechnisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist? Oder wenn die Webseite einfach mal eine Störung hat?

In Bezug auf die letzte Frage hatte BCEDITOR meine Skepsis gleich in den ersten Tagen des Tests bestätigt: Er war plötzlich für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar, der Browser lieferte bei Aufruf der Seite lediglich eine Fehlermeldung (siehe oben). Nun, so etwas kann immer mal passieren, keine Webseite ist davon ausgenommen, aber unschön ist es dennoch und bestätigt meine Vorliebe für Offline-Tools. Gut, dass man so einen Editor ja nicht rund um die Uhr verwendet, sondern nur hin und wieder.
Übrigens habe ich testweise auch mal die Internetverbindung unmittelbar nach Aufruf von BCEDITOR getrennt. Zwar bleibt dann die Verbindung zwischen BCEDITOR und der Hardware bestehen und es lassen sich im Editor auch weiterhin Eingaben im Editor vornehmen. Diese werden jedoch nicht dauerhaft gespeichert und lassen sich auch nicht zur Hardware übertragen, dazu bedarf es einer Verbindung zum Server.
Nach all dieser Meckerei will ich aber auch mal auf zwei positive Aspekte verweisen: BCEDITOR ist immer auf dem neuesten Stand, ohne das der Anwender dazu Updates einspielen muss, das erledigt MIDIQ für ihn auf Serverseite. Darüber hinaus ist das Tool weitgehend unabhängig vom verwendeten Betriebssystem, solange dort nur ein Browser läuft, der mit der WEB MIDI API umgehen kann, ist alles in Butter.
Planwirtschaft…
MIDIQ biet drei verschiedene User Plans zur Auswahl, von denen die ersten beiden (GUEST und FREE) kostenlos sind und der dritte (STUDIO) eine einmalige Gebühr von 15,- Euro kostet. Diese drei Varianten unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Optionen bezüglich der Preset-Verwaltung.
Das Gute: Die kompletten Editor-Funktionen sind bereits in GUEST-Plan verfügbar, der keinerlei Registrierung erfordert und direkt nach Aufruf der Webseite genutzt werden kann. Hier lassen sich aber lediglich einzelne Presets erstellen und in den temporären Speicher des angeschlossenen MIDI-Controllers schicken. Das endgültige Sichern am gewünschten Speicherplatz muss man dann manuell an der Hardware erledigen. Auf die in der Cloud befindlichen Preset Library hat man keinerlei aktiven Zugriff.

Um den FREE-Plan zu benutzen, muss man sich zunächst mit einer Email-Adresse in BCEDITOR registrieren und dort einen kostenlosen Account anlegen (das funktionierte bei mir übrigens auch mit einer Trashmail-Adresse…). Dann kann man zusätzlich zu den Editor-Funktionen auch einzelne Presets vom MIDI-Controller empfangen und gegebenenfalls editieren sowie einzelne Presets als BCR- bzw. BCF-Datei auf den Rechner exportieren.
Zudem kann man auf die Preset Library zugreifen, die dortigen Presets mit Sternchen bewerten und auch in den Editor importieren. Im Free-Plan lässt sich genau eine Bank mit nur einem einzigen Preset in der Cloud speichern. Das ist immer jeweils das Preset, das man gerade im Editor bearbeitet, die Speicherung geschieht automatisch und das Preset ist dann auch für alle anderen Nutzer des FREE- oder des STUDIO-Plans verfügbar.

Im kostenpflichtigen STUDIO-Plan schließlich kann man zusätzlich vollständige Bänke mit bis zu 32 Presets verwalten und exportieren sowie beliebig viele Presets in der Cloud ablegen. Auf Wunsch kann man Presets auch auf privat schalten, so dass diese dann nicht mehr für andere Nutzer in der Preset Library verfügbar sind.
Besagte Library wird nach Aussage von MIDIQ künftig noch ein größeres Update erfahren, insbesondere das Hinzufügen einer Kurzbeschreibung zu den Presets halte ich für sehr sinnvoll, da viele von den anderen Nutzern dort bisher abgelegten Dateien nur wenig aussagekräftige Namen besitzen.
Ein paar Worte noch zum Empfang von Presets und Bänken vom Controller: Während man dazu bei BCMAPPER immer erst am Gerät von Hand einen entsprechenden Dump auslösen muss, holt BCEDITOR sich die gewünschten Presets oder auch ganze Bänke auf Mausklick selbsttätig ab, das ist natürlich sehr viel komfortabler und mit weniger Rumgefummel verbunden. Daumen nach oben!
Editor’s Choice…
BCEDITOR empfängt uns auf eine ähnliche Weise wie BCMAPPER, nämlich mit einem mehrteiligen Fenster. Während im großen zentralen Bereich eine virtuelle Repräsentation des MIDI-Controllers dargestellt wird, lassen sich die außenliegenden Sektionen (hier links, rechts und unten) jeweils stufenlos mit der Maus auf- und zuziehen. Linksseitig finden wir wahlweise die oben erwähnte Preset-Verwaltung, die globalen Einstellungen sowie die Hilfe, rechts den Element-Editor und die Sektion am unteren Rand beherbergt Monitoring-Funktionen.

BCEDITOR verzichtet dabei aber zugunsten einer besseren Platzausnutzung auf eine exakte Nachbildung des eher quadratischen Formats der Hardware. Mir persönlich erscheint dieses GUI daher etwas übersichtlicher und augenfreundlicher als das von BCMAPPER.

Mit einem kleinen Schiebeschalter lässt sich zwischen dem BCR2000- und dem BCF2000-Modus umschalten. Da ich selbst nur über mehrere BCR2000, aber keinen BCF2000 (mehr) verfüge, habe ich mich im weiteren Test auf den BCR2000-Modus beschränkt.

Nachdem man links bei den Settings seinen Hardware-Controller mit BCEDITOR verbunden hat, entweder direkt via USB oder über die DIN-Anschlüsse und ein separates MIDI-Interface, wie in meinem Fall, kann man eigentlich sofort loslegen. BCEDITOR erkennt dabei übrigens das angeschlossene Modell und dessen Grundeinstellungen automatisch.
Man wählt das zu bearbeitende Controller-Element, also einen Encoder bzw. einen Fader oder einen Button, mit der Maus aus und nimmt die gewünschten Einstellungen im rechtsseitigen Element-Editor vor. Die beiden Fußschalter- bzw. Pedalanschlüsse werden derzeit noch nicht unterstützt, dies soll jedoch laut MIDIQ in einem künftigen Update nachgereicht werden.

Nachtrag vom 20.08.2026: Heute Morgen erhielt ich von MIDIQ die Nachricht über ein Update. Ab sofort sind nun auch die beiden Footswitches mit BCEDITOR belegbar. Die Schaltflächen zur Auswahl wurden links unten platziert.

Der Element-Editor stellt dabei alle MIDI-Datentypen zur Verfügung, mit denen die beiden BEHRINGER-Geräte umgehen können, darunter auch System Exclusive Meldungen (SysEx), für die ein eigenes Eingabefenster zur Verfügung steht.

Bei meiner ersten Konsultation von BCEDITOR fehlte noch MMC als Datentyp, zudem unterschied der Element-Editor bei der Auswahlmöglichkeit noch nicht zwischen einem Regler und einem Button, so dass sich etwa für einen Button auch Pitch Bend und für einen Encoder auch Notenbefehle auswählen ließen, obwohl die Hardware eine solche Zuweisung gar nicht vorsieht. Auf meine diesbezügliche Rückmeldung reagierte MIDIQ innerhalb nur weniger Tage mit einem Update, das dies korrigierte, so dass hier nun alles wie erwartet funktioniert (siehe Screenshot oben).

Wer die Bedienelemente gerne in der controllereigenen Skriptsprache namens BCL programmieren möchte, der kann dies ebenfalls tun. Wenn man den virtuellen Schiebeschalter (SHOW BCL) ganz oben im Element-Editor betätigt, öffnet sich das entsprechende Eingabefenster für sogenannten Custom Output.
Wer genau hinschaut, wird erkennen, dass in ein paar meiner Screenshots an dieser Stelle statt des Schiebeschalters noch das recht unscheinbare Symbol <> zu sehen ist, mit dem sich das Eingabefenster ursprünglich öffnen ließ. Da es leicht zu übersehen war, hatte ich MIDIQ vorgeschlagen, es doch etwas größer und eindeutiger erkennbar zu gestalten. Auch dieser Vorschlag war bereits wenige Tage später umgesetzt.

Es lassen sich übrigens nicht nur einzelne Elemente bearbeiten, sondern via Bulk-Editing auch gleich mehrere in einem Rutsch, indem man sie vorher mit gedrückter SHIFT- oder STRG-Taste auswählt. Im Element-Editor werden dann einfach nur die gewünschten Einstellungen vorgenommen, die für die ausgewählten Elemente identisch sein sollen, beispielsweise der MIDI-Kanal, die restlichen Parameter bleiben unangetastet.

BCEDITOR erlaubt darüber hinaus auch das Umordnen von Belegungen mittels Drag & Drop. Elemente lassen sich damit einfach an eine neue Position verschieben, ohne dass man die vorher erfolgte Zuweisung erneut tätigen muss.

Die einzelnen Elemente können auch individuell benannt und mit einem Farbcode versehen werden. So kann man später leichter ersehen, welche Funktion man ihnen zugewiesen hat. Zur Beschriftung steht eine feste Schriftgröße bereit und die Farbpalette umfasst derzeit neun Farben, MIDIQ hat aber bereits angekündigt, die Farbauswahl künftig noch zu erweitern. Die Buttons werden übrigens je nach Status der LEDs ihrer Hardware-Pendants hell (LED an) oder dunkel (LED aus) dargestellt.
Während man Farben auch per Bulk-Editing zuweisen kann, ist dies dies für die Benennung leider (noch) nicht möglich, mein Feature Request ist aber schon raus…
Nachtrag vom 20.08.2026: Mit dem oben erwähnten Update lassen sich nun auch mehrere Labels per Bulk Editing gemeinsam benennen, sehr praktisch etwa, wenn man wie im obigen Screenshot zu sehen, gleichlautende Bezeichnungen auf mehreren Bedienelementen benötigt.
Eine Druckfunktion für Labels oder Overlays, wie man sie etwa in BCMAPPER oder BC MANAGER findet, ist in BCEDITOR nicht vorhanden, ich persönlich vermisse eine solche allerdings auch nicht, da man meiner Meinung nach mit einer externen Layout- oder einer Grafik-Software, in der man sich eine entsprechende Vorlage angelegt hat, in der Regel besser bedient ist.
Untergeschoss…
Wie oben schon erwähnt, gibt es am unteren Rand noch eine weitere Sektion, die sich bei Bedarf stufenlos nach oben ziehen lässt. Diese beinhaltet zweierlei durch Tabs getrennte Monitoring-Funktionen, jeweils mit einstellbaren Filtern sowie einer Möglichkeit, die jeweils angezeigten Daten in das Clipboard zu kopieren.

Unter LOG werden alle anwendungsspezifischen Vorgänge angezeigt, etwa die Verbindung mit der Hardware und die vorgenommenen Editierungen. Bei Bedarf kann man sich hier auch bloß eventuelle Fehlermeldungen heraussieben.

Der MIDI Monitor hingegen zeigt alle ein- und ausgehenden MIDI-Events in Echtzeit an. Jede Zeile enthält dabei die folgende Angaben: Zeitstempel, MIDI-Port, Richtung (in oder out), Kanal, Datentyp, Parameter sowie Wert. Die Filterfunktionen fallen hierbei noch sehr viel umfangreicher aus, so dass man gezielt nach einzelnen Datentypen suchen kann, bei Bedarf auch nur auf bestimmten MIDI-Kanälen.
Gegenüberstellung…
Natürlich drängt sich ein Vergleich mit BCMAPPER geradezu auf, schließlich haben beide Applikationen denselben Einsatzzweck und ähneln sich auch hinsichtlich ihres grundsätzlichen Layouts.
Wer strikt offline arbeiten will oder muss, für den kommt sowieso nur BCMAPPER (oder der gute alte BC MANAGER) infrage, denn BCEDITOR verlangt als cloudbasierte Anwendung zwingend nach einer aktiven Internetverbindung mit all den damit verbundenen möglichen Stolpersteinen.
Sofern eine solche aber kein Problem darstellt, wird man mit einer ungleich höheren Betriebssystemkompatibilität belohnt und auch bezüglich der Bedienoberfläche liegt BCEDITOR meiner persönlichen Meinung nach vorn, er wirkt auf mich übersichtlicher und optisch ansprechender. Letzteres ist natürlich eine reine Geschmackssache.
Der Workflow gestaltet sich bei beiden Editoren mit nur kleinen Ausnahmen hier und da grundsätzlich ähnlich schnell, die Übertragung von Presets vom Controller zum Editor erfolgt bei BCEDITOR allerdings deutlich flotter und komfortabler.
Während man BCMAPPER vor dem Kauf nicht testen kann (eine Demoversion davon existiert nicht), bietet BCEDITOR zwei kostenfreie Anwenderpläne, anhand der man sich erst einmal in Ruhe mit der Anwendung vertraut machen kann, bevor man eventuell zum kostenpflichtigen STUDIO-Plan wechselt, der den vollen Funktionsumfang bei der Preset-Verwaltung bietet. Das nenne ich sehr fair!
Fazit:
Mit BCEDITOR ist nun ein weiterer Preset-Manager und -Editor für die anscheinend nicht totzukriegenden MIDI-Controller BCR2000 und BCF2000 von BEHRINGER verfügbar. Im Sinne der Pluralität ist das zu begrüßen, auch wenn hier sicherlich nur ein Nischenmarkt angesprochen wird, da diese beiden Geräte schon lange ihr Produktionsende erreicht haben und nun noch allenfalls auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich sind.
Für BCEDITOR gilt hier prinzipiell dasselbe wie für BCMAPPER: Dem inzwischen in die Jahre gekommenen BC MANAGER ist er sowohl optisch als auch hinsichtlich des Handlings und der Kompatibilität zu modernen Betriebssystemen deutlich überlegen. Im letztgenannten Punkt übertrifft er aufgrund seiner browserbasierten Arbeitsweise sogar noch BCMAPPER, gleichzeitig ist dies aber auch seine (einzige) Achillesferse, denn ohne Internetzugang läuft hier gar nichts. Wer aber sowieso zum Typus Always-on zählt, der findet in BCEDITOR eine hervorragende Lösung und muss sich auch niemals um Updates kümmern, die durch MIDIQ ja einfach im Hintergrund erfolgen.
Während des Praxistests traten bis auf den oben erwähnten einzelnen Server Error keine Fehler auf, und MIDIQ reagierte auf konstruktive Hinweise und Änderungsvorschläge sehr aufgeschlossen und schnell.
Wie schon mehrfach erwähnt bietet MIDIQ sein Produkt in mehreren Varianten an. Wer nur mal reinschnuppern und die Editor-Funktionen ausprobieren möchte, der kann dies ad hoc und ohne Anmeldung tun (GUEST), nach kostenloser Registrierung kann er zudem ein einzelnes Preset in der Cloud sichern und bereithalten (FREE) und für einmalig 15.- Euro sichert er sich eine unlimitierte Preset-Verwaltung in der Cloud (STUDIO) und zollt MIDIQ damit gleichzeitig auch eine kleine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Wer einen BCR2000 oder BCF2000 sein Eigen nennt und nicht fernab aller Netze wohnt, kann hier also nichts falsch machen und sollte sich BCEDITOR auf jeden Fall einmal anschauen.
Positives:
+ übersichtliche und ansprechende Bedienoberfläche
+ Funktionsumfang
+ einfache Bedienung
+ automatisierte Preset-Übertragung
+ hohe Kompatibilität
+ sehr faires Preismodell
Negatives:
– benötigt zwingend Internetzugang
Produktwebseiten: https://midiq.online/ und https://bceditor.com/

