Testbericht: SpectraLayers 12 – Steinbergs neue Referenz im Spektral-Editing

Ein Testbericht von Andreas,
veröffentlich am 20.09.2025

Mit SpectraLayers 12 bringt Steinberg die bislang umfassendste Weiterentwicklung seiner Spektralbearbeitungssoftware auf den Markt. Die neue Version kombiniert verbesserte Algorithmen mit innovativen Modulen, die sowohl für die Musikproduktion als auch für Postproduktion, Restaurierung und Sounddesign von zentraler Bedeutung sind. Während frühere Versionen bereits den Ruf genossen, hochpräzises Spektral-Editing auf professionellem Niveau zu ermöglichen, setzt SpectraLayers 12 mit zahlreichen Detailverbesserungen und neuen Features einen weiteren Maßstab. Da ich derzeit auch die vorherige Version SpectraLayers 11 Pro noch auf dem Rechner habe, werde ich einige Vergleiche anstellen können.

Kommen wir aber erst zu den Neuheiten, die SpectraLayers in der neuen Version 12 mitbringt.

Fortschritt im Unmixing – präzisere Stems und mehr Kontrolle

Ein Herzstück von SpectraLayers bleibt die Fähigkeit, komplexe Mischungen in Einzelelemente zu zerlegen. Version 12 will diese Disziplin auf ein neues Level heben.

Verbesserter Unmix-Song

Das überarbeitete Unmix Song Modul liefert deutlich sauberere Ergebnisse. Besonders die Stimmtrennung wurde verfeinert, wodurch Vocals klarer und mit weniger Artefakten isoliert werden können. Aber auch Drums, Bass, Bläser sowie Saxofone profitieren von verbesserten Algorithmen. Eine neue Option erlaubt es, Saxofon und Brass-Instrumente vor den Vocals zu separieren. Dies gibt Nutzern mehr Kontrolle darüber, wie ein Track in seine Bestandteile zerlegt wird, und eröffnet Möglichkeiten für Remixes oder gezielte Bearbeitungen.

Unmix Drums mit sechs Einzelelementen

Das Unmix Drums Modul wurde grundlegend überarbeitet. Es erkennt nun bis zu sechs separate Schlagzeugkomponenten: Kick, Snare, Toms, Hi-Hats, Ride- und Crash-Becken. Damit lassen sich Schlagzeugspuren bis ins Detail bearbeiten, mischen oder austauschen. Besonders in modernen Produktionen, in denen Drums oft den Kern des Arrangements bilden, eröffnet diese präzisere Aufteilung neue kreative Wege.

Neues Unmix-Instrument-Modul

Eine weitere Neuheit stellt das Unmix Instrument Modul dar. Nutzer können ein Instrument per Referenzsample definieren, das anschließend aus einer Mischung herausgefiltert wird. Dies ist nicht nur für das Remixen interessant, sondern auch für Sounddesigner, die gezielt Instrumente isolieren möchten, um sie in anderen Projekten weiterzuverwenden. Das Modul erlaubt zudem die Feinjustierung über einen Sensitivity-Parameter, wodurch sich die Trennung flexibel anpassen lässt.

Unmix Soundtrack für Film und Postproduktion

Mit dem Unmix-Soundtrack-Modul richtet sich Steinberg gezielt an Postproduktionsstudios. Das Werkzeug trennt Audiomaterial automatisch in Dialog, Musik und Effekte. Für Filmschnitt, Trailer oder Archivmaterial bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis. Dialoge können bereinigt, Musikspuren ersetzt oder Effekte neu gestaltet werden, ohne dass man auf die Originalspuren angewiesen ist. Damit bietet SpectraLayers 12 eine Lösung, die bislang nur mit hohem manuellem Aufwand möglich war.

Sprachverarbeitung auf KI-Niveau

Neben der Musikbearbeitung legt Steinberg in Version 12 einen klaren Fokus auf Sprachoptimierung.

  • Unmix Noisy Speech wurde verbessert und liefert eine deutlich präzisere Trennung von Stimme und Störgeräuschen. Das erleichtert den Einsatz in Podcasts, Interviews oder Rundfunkbeiträgen.
  • Mit Voice Enhance führt Steinberg ein neues Modul ein, das auf generativer KI basiert. Selbst stark beeinträchtigte Sprachaufnahmen – etwa durch Clipping, begrenzte Bandbreite, Hall oder Rauschen – können rekonstruiert und hörbar verbessert werden. Dabei bleibt der individuelle Charakter der Stimme erhalten.
  • DePlosive entfernt störende Plosivlaute wie „P“ oder „B“ automatisch. Über Parameter wie Schwellenwert, Frequenz und Reduktion lässt sich die Bearbeitung gezielt steuern. In Kombination mit manuellen Bearbeitungstools entsteht eine optimale Balance aus Automatisierung und Kontrolle.
  • Das überarbeitete Voice DeNoise-Modul arbeitet nun noch sauberer und liefert selbst in lauten Umgebungen klare Sprachsignale.
  • Auch das Unmix-Transcription-Modul wurde verbessert: Die Genauigkeit wurde verdoppelt, und die Zahl der unterstützten Sprachen ist ebenfalls doppelt so hoch wie in der Vorgängerversion. Damit wird SpectraLayers 12 auch für internationale Projekte eine wertvolle Hilfe.

Präzisere Selektionstools für feine Eingriffe

Das Spektral-Editing lebt von der Möglichkeit, gezielt Frequenzen, Obertöne oder Transienten zu isolieren. SpectraLayers 12 erweitert diese Funktionen erheblich:

  • Direktes Anpassen von Selektionen: Markierte Bereiche können durch einfaches Ziehen der Kanten angepasst werden, inklusive sanfter Überblendungen.
  • Elastische Frequenzauswahl: Schmale Frequenzen lassen sich jetzt stabiler verfolgen, auch bei driftendem Spektrum.
  • Verbessertes Harmonics Tool: Ein einfaches Aufziehen über ein Obertonspektrum reicht, um automatisch die gesamte harmonische Reihe zu erfassen.
  • Optimierte Transientenerkennung: Perkussive Signale werden präziser erkannt, sodass gezielte Bearbeitungen an Drums oder perkussiven Instrumenten schneller und exakter möglich sind.

Diese Detailverbesserungen sollen den manuellen Aufwand erheblich reduzieren und so die Bearbeitung intuitiver gestalten.

Workflow-Verbesserungen für Profis

SpectraLayers 12 setzt auch bei der Effizienz an und bietet neue Tools für komplexe Projekte:

  • Bearbeitung mehrerer Layer gleichzeitig: Die Werkzeuge lassen sich nun auf verschiedene Ebenen anwenden. In der Standalone-Version erfolgt dies vertikal, während in ARA-Hosts wie Cubase und Nuendo horizontale Mehrspur-Bearbeitung möglich ist.
  • Cut-to und Copy-to Optimierungen: Inhalte können direkt auf beliebige Layer verschoben oder kopiert werden, was den Arbeitsfluss beschleunigt.
  • Batch-Verarbeitung: Erlaubt individuelle Benennungen, flexible Speicherorte und spart Zeit bei Routineaufgaben.
  • Phase Rotation Modul: Neue Möglichkeiten zur Korrektur asymmetrischer Wellenformen erhöhen den Headroom, reduzieren Verzerrungen und verbessern die Aussteuerung.

Verfeinerungen in der Benutzeroberfläche

Auch optisch und funktional gibt es zahlreiche Verbesserungen, die die Arbeit erleichtern:

  • Ein Prozesszeit-Indikator liefert präzisere Rückmeldungen über den Fortschritt, während das Interface jederzeit bedienbar bleibt. Wobei ich hier gerade mal meckern muss, da bei der Auseinanderrechnung der Stems der Prozesszeit-Indikator 45 Sekunden lang bei 99 % stehen geblieben ist, was ich als eher weniger präzise erachte.
SpectraLayers 12 pro Prozesszeit Indikator
SpectraLayers 12 pro Prozesszeit Indikator
  • Oktavbasierte Frequenzfades spiegeln die natürliche Wahrnehmung besser wider als die bisherige hertzbasierte Darstellung.
  • Das VST3 Modul erlaubt die gleichzeitige Anzeige mehrerer Plugin-Fenster, sodass Effektketten in Echtzeit editiert werden können. Hierzu ein kleiner Tipp, Um überhaupt VST3 Plugins einsetzen zu können, müssen wir diese erst einmal finden. Das hatte ich schon bei Version 11 von Spectralayers bemängelt. Wer es nicht weiß, der sucht erst einmal, dabei ist es einfach, es muss nur auf den kleinen Pfeil rechts in der Liste geklickt werden und dort öffnet sich dann eine Liste aller VST3-Plugins, die in SpectraLayers einsetzbar sind, sortiert nach Hersteller oder Art des Plugins.
Steinberg - SpectraLayers Pro 12 VST3 Plugins einsetzen
Steinberg – SpectraLayers Pro 12 VST3 Plugins einsetzen
  • Eine Filter-Suchfunktion ermöglicht das schnelle Auffinden von Prozessen und Presets per Keyword-Eingabe.
  • Das History Panel fasst zusammenhängende Arbeitsschritte automatisch zu einem Eintrag zusammen, was die Übersicht erhöht.
  • In ARA-Modi können Clips jetzt nach Tracks gruppiert werden, wodurch große Projekte leichter navigierbar sind.

Das Wesentliche

Haben wir bereits in der Version 11 von SpectraLayers Pro getestet, zudem haben wir einen Vergleich mit iZotopes RX 11 advanced getätigt. Hier ist der Testbericht:

Die Praxis

Um zu erkunden, was SpectraLayers 12 Pro nun besser kann als SpectraLayers 11 Pro, habe ich einen Song in beiden Versionen auseinanderrechnen lassen, also besser gesagt die Stems separiert, inklusive Separierung der einzelnen Instrumente des Schlagzeugs. Der Song beinhaltet eine Bläsersektion, so konnte ich auch die neue Funktion in der SpectraLayers 12 Pro Version „Sax und Brass zuerst entmischen“ ausprobieren.

Hier ist der Song im Ganzen:

Song: No Time to waste

Harte Ware

Ich habe zurzeit einen Computer mit Intel-i5-Prozessor der neuesten Generation mit 4 TB SSDs und 64 GB RAM im Einsatz. Leider geht dem Rechner bei der Echtzeitvorschau schnell die Puste aus (zumindest in SpectraLayers 12 Pro). Daher werde ich wohl alsbald mal wieder einen neueren Rechner kaufen müssen. Es werden alle Prozesse ausgeführt, nur die Echtzeitvorschau zickt rum.

SpectraLayers 12 pro CPU Leistung

SpectraLayers 11 Pro Song entmischen

Die Prozesszeit-Indikator-Funktion lieferte mir keine gute Abschätzung der Zeit, die der Prozess in Anspruch nehmen würde. Daher habe ich tatsächlich mit der Stoppuhr vor dem Bildschirm gesessen. Die Funktion „Song entmischen“ wurde in der Qualitätsstufe „Extrem“ eingesetzt. Es sollten alle Instrumente in Stems verwandelt werden, die SpecraLayers 11 Pro anbietet.

Es hat satte 16 Minuten und 28 Sekunden gedauert, bis SpectraLayers 11 Pro mit der Separierung der einzelnen Instrumente fertig war, Zeit genug, einen Kaffee zu brühen, zu trinken und die Tasse zu spülen, abzutrocknen und wieder in das Geschirrfach zu stellen. Blöd nur, dass ich mit der Stoppuhr an den Rechner gefesselt war, also wurde das nichts mit dem Kaffee, ich musste ja wissen, wann der Vorgang abgeschlossen ist. Die Separierung der einzelnen Schlaginstrumente in SpectraLayers 11 Pro ging erfreulich schnell über die Bühne, in 48 Sekunden war der Drops gelutscht. Die Projektdatei war nach der Separierung 693 Megabyte groß.

SectraLayers 11 Pro Schlagzeug entmischen

Um die Qualität beurteilen zu können, habe ich 2 Stems ausgesucht: den Gesang sowie die Spur Saxofon und Bläser. Fangen wir mit dem Gesang Stem an. Ich habe nur die erste Minute der jeweiligen Stems auf den Server geladen, nicht den kompletten Stem.

SpectraLayers 11 Pro Gesang

Wie wir hören können, ist am Anfang der Bläsersatz zu hören, welcher ja eigentlich in der Gesangsspur nichts verloren hat. Die Bläser tauchen auch später wieder auf.

Als Nächstes hören wir uns den Stem Saxofon und Bläser an.

SpectraLayers 11 Pro Saxofon und Bläser

Hier taucht die Bläsersektion am Anfang auch auf, das ist wohl der Teil, den SpectraLayers 11 Pro nicht in die Gesangsspur verfrachtet hat. Insgesamt finde ich hier das Ergebnis der Separation nicht sonderlich berauschend.

SpectraLayers 12 Pro Song entmischen

Kommen wir nun zur aktuellen Version SpectraLayers 12 Pro. Hier ist der Prozesszeit-Indikator um einiges genauer an der Wahrheit, der Fehler ist hier nur, dass er 45 Sekunden lang bei 99 % stehen bleibt. Das hatte ich schon weiter oben erwähnt.

SpectraLayers 12 pro Song entmischen
SpectraLayers 12 pro Song entmischen

Die Qualitätsstufen haben sich in SpectraLayers 12 Pro geändert, hier finden wir jetzt „Schnell, Mittelwert und Hoch“, Extrem ist nicht mehr vorhanden. Ich habe die Stufe „Hoch“ eingestellt, alle verfügbaren Stems ausgewählt und die neue Funktion in der 12er Version von SpectraLayers 12 Pro „Sax & Brass zuerst entmischen“ aktiviert. Gedauert hat es deutlich weniger als in der 11er Version, 9 Minuten und 2 Sekunden gab die Stoppuhr an, das Schlagzeug benötigte für die Separierung in die einzelnen Schlaginstrumente mit einer Minute und 45 Sekunden allerdings fast eine Minute mehr als in der 11er Version. Die Projektdatei war nach der Separierung 831 Megabyte groß, und somit 138 Megabyte größer als in der 11er Version..

SpectraLayers 12 Pro Schlagzeug entmischen
SpectraLayers 12 Pro Schlagzeug entmischen

Auch hier nutzen wir um eine Beurteilung der Qualität der Stems vorzunehmen, die Stems „Gesang und Sax und Bläser“. Wiederum nur eine Minute pro Klangbeispiel.

SpectraLayers 12 Pro Gesang

Hier hören wir nur einen recht leisen Anteil der Bläser am Anfang, die Qualität empfinde ich als deutlich besser wie in der 11er Version.

Werfen wir jetzt ein Ohr auf den „Saxofon und Bläser“-Stem:

SpectraLayers 12 Pro Sax und Brass

Die Funktion „Saxofon und Brass zuerst entmischen“ hat hier dafür gesorgt, dass die Brass-Elemente deutlich besser separiert wurden. Auch hier empfinde ich, dass SpectraLayers 12 Pro die Separation deutlich besser vorgenommen hat als in der 11er Version.

Die Unterschiede zwischen SpectraLayers 11 Pro und SpectraLayers 12 Pro

BereichVerbesserungen in SpectraLayers 12 Pro versus SpectraLayers 11 Pro
Unmixing / SeparationLeistungsfähigere Algorithmen ermöglichen eine präzisere Differenzierung von Stimmen und Instrumenten. Besonders im Bereich der Blechbläser, des Bassbereichs und des Schlagzeugs gelingt eine noch detailliertere Aufspaltung – bis hin zur separaten Erfassung einzelner Komponenten eines Drum-Sets.
Sprach- / Vocal-ModuleErweiterte Module wie Voice Enhance und DePlosive sorgen für eine optimierte Sprachbearbeitung. Störende Artefakte, Hintergrundgeräusche sowie plosive Laute lassen sich damit wesentlich effektiver minimieren.
Werkzeuge & AuswahlwerkzeugeDie Auswahl und Bearbeitung von Frequenzen, Obertönen und Transienten wurde weiter optimiert. Zusätzlich besteht nun die Möglichkeit, mehrere Ebenen (Layers) parallel mit unterschiedlichen Werkzeugen und Modulen zu bearbeiten. Auch die Fensterdarstellung und die visuelle Anzeige wurden überarbeitet und verbessert.
Workflow & InterfaceDer Arbeitskomfort wurde deutlich erhöht: So gibt es eine optimierte Darstellung der Auswahlwerkzeuge, die Möglichkeit, im VST3-Modus mehrere Plugin-Fenster parallel geöffnet zu halten, sowie eine schnellere Separation und Verarbeitung. Insgesamt sorgt dies für ein deutlich flüssigeres und effizienteres Arbeiten.
WeiteresDie neue Version bietet jetzt eine optimierte Unterstützung für Windows-Arm64-Systeme. Ferner wurden auch die Funktionen zur Stapelverarbeitung verbessert – etwa durch flexiblere Möglichkeiten bei der Dateibenennung sowie durch anpassbare Prozessabläufe.

Was nicht radikal anders ist (oder wo Unterschiede klein sind)

  • Viele der grundlegenden Konzepte und Werkzeuge bleiben bestehen: Ebenen/Layers, Auswahlwerkzeuge, Modul- & Reparaturfunktionen etc. Version 12 erweitert und verbessert, aber macht nicht alles neu.

Preise, Versionen und Testmöglichkeiten

  • SpectraLayers Pro 12 richtet sich an professionelle Anwender. Das Upgrade ist ab 129,– Euro erhältlich, die Vollversion kostet 349,– Euro.
  • SpectraLayers Elements 12 bietet die wichtigsten Werkzeuge für Reparatur und Restauration, bereits ab 34,99 Euro als Upgrade.
  • Für Interessierte steht eine 30-Tage-Testversion zur Verfügung, die ohne Einschränkungen genutzt werden kann.

Fazit

Mit SpectraLayers 12 hat Steinberg seine Software erneut auf ein neues Niveau gehoben. Die Verbesserungen im Bereich Unmixing, die KI-gestützten Sprachtools, die präziseren Auswahlmöglichkeiten und die optimierten Workflows machen die Anwendung zu einem der vielseitigsten und leistungsfähigsten Spektral-Editoren am Markt. Ob Musikproduktion, Sounddesign, Postproduktion oder Audiorestauration – die zwölfte Version bietet in jedem Bereich spürbare Fortschritte. Allerdings sehe ich noch ein „wenig“ Luft nach oben, es kann noch besser werden, die Separation der Stems, ist für mich aktuell die meistgenutzte Funktion in SpectraLayers 12 Pro.

Wenn du oft mit gesampelten Instrumenten, Stimmen, Sprachaufnahmen arbeitest und hohe Anforderungen an Sauberkeit & Separation hast, dann bietet Version 12 deutliche Vorteile. Insbesondere wenn du Plosives / schlechte Aufnahmen / viele Instrumente trennst.

Lohnt sich das Update? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Die Stem-Separation ist deutlich genauer und wesentlich schneller, die neuen Funktionen bieten für die jeweiligen Anwendungsbereiche Verbesserungen. Wer sich überzeugen möchte, ob sich das Update lohnt, der kann, um alle Zweifel hinwegzuschieben, erst einmal die kostenlose 30-Tage-Testversion von Steinberg SpectraLayers 12 Pro antesten, so würde ich es zumindest machen.

Für weitere Informationen gebe ich hier an Steinberg weiter: https://www.steinberg.net/de/spectralayers/

Ich habe bei meinen Recherchen ein sehr interessantes Video gefunden. Der Autor dieses Videos hat viele weitere interessante Videos hauptsächlich zum Thema Cubase auf seinem Youtube-Kanal, alles gratis und super interessant:

Video Steinberg SpectraLayers 12 Pro

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