Testbericht: STRYMON NIGHTSKY Plugin – Sternenklar

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 11.02.2026

Und wieder einmal hat STRYMON eines seiner beliebten Effektpedale virtualisiert, so dass es fürderhin als Plugin in der DAW eingesetzt werden kann. Dieses Mal handelt es sich um das auf kreative Reverbeffekte jenseits von Hausmannskost spezialisierte NIGHTSKY. Dabei hat STRYMON das ursprüngliche Konzept der Hardware aber an einigen Stellen etwas abgewandelt.


Startfenster

NIGHTSKY ist als 64-Bit-Plugin für WINDOWS und macOS verfügbar. Unter macOS läuft es sowohl mit INTEL CORE- als auch mit APPLE SILICON-Prozessoren, SONOMA 14.8 wird hier als Mindestvoraussetzung genannt. Für WINDOWS gibt STRYMON die Version 11 an, bei mir im Test lief NIGHTSKY aber auch problemlos unter WINDOWS 10.

Auf meiner alten Studiogurke (i7-4790K mit 4 x 4,0 GHz und 16 GB RAM) erzeugten auch einundvierzig gleichzeitig geladene Instanzen des Plugins keine sonderlich hohe Auslastung der CPU.

Es werden wieder einmal die drei Plugin-Formate AU (macOS), AAX und VST3 bereitgestellt, ich selbst habe für den Test nur die VST3-Version berücksichtigt. Die Installation auch des AAX-Plugins kann man nach wie vor nicht verhindern, wer es nicht benötigt, der löscht es anschließend einfach wieder von Hand (es wird unterhalb von „C:\Program Files\Common Files\Avid\“ abgelegt).

In puncto Kopierschutz setzt STRYMON bei seinen Plugins auf ILOK. Somit benötigt man sowohl einen Online-Account bei ILOK als auch den sogenannten LICENSE MANAGER auf dem Host-Rechner, eine gesonderte App zur Aktivierung des Plugins.

Hierbei hat man die Auswahl zwischen drei verschiedene Optionen: CLOUD (diese benötigt einen permanenten Internetzugang zur Nutzung des Plugins), ILOK-Dongle (ab zweiter Generation, funktioniert nach der Aktivierung offline) sowie rechnergebunden (das Plugin wird dann ausschließlich auf dem jeweiligen Computer aktiviert und funktioniert anschließend offline). Ich selbst nenne einen ILOK-Dongle mein Eigen, daher habe ich diesen auch für NIGHTSKY verwendet.

Die nach dem BIGSKY veröffentlichten STRYMON-Plugins verfügen alle über gewisse mehr oder weniger identische Grundmerkmale, auch das NIGHTSKY macht keine Ausnahme davon.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Toolbar
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Toolbar

So findet sich auch hier die typische Toolbar wieder, die wir schon vom ECHO PLUGIN BUNDLE oder von CLOUDBURST kennen. Diese besitzt linksseitig Drehregler für Ein- und Ausgangspegel, jeweils mit eigener Anzeige in Form von virtuellen LED-Ketten, während sich auf der rechten Seite drei Schaltflächen mit verschieden Symbolen befinden.

Die Schaltfläche mit dem Auge aktiviert bzw. deaktiviert auf der Bedienoberfläche die Anzeige von numerischen Parameterwerten neben den Drehreglern. Diese Zahlenwerte können wahlweise ständig angezeigt werden oder nur solange sich der Mauszeiger über dem dazugehörigen Parameter befindet.

Mittels Doppelklick auf die Ziffern öffnet man ein Eingabefeld und kann die gewünschten Werte dann auch von Hand eintippen. Klickt man doppelt auf die virtuellen Drehregler, dann werden diese auf von STRYMON vorgegebene Standardwerte zurücksetzt.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Auswahlfenster
STRYMON NIGHTSKY Plugin – maximiertes
Auswahlfenster

Bei ein paar Parametern hat man kleine Auswahlfenster, die mehr Optionen bieten, als sie gleichzeitig darzustellen vermögen. Ein Klick auf die drei kleinen Striche rechts unten vergrößert dieses Fenster dann so, dass man alle vorhandenen Optionen im Direktzugriff hat.

Das Mausrad lässt sich übrigens nicht zur Steuerung der Regler einsetzen, ein MIDI-Controller nur dann, wenn die jeweilige DAW über entsprechende Funktionen verfügt (Quick Controls oder dergleichen)

STRYMON NIGHTSKY Plugin - einblendbare Hilfetexte
STRYMON NIGHTSKY Plugin – einblendbare Hilfetexte

Mit dem Fragezeichen-Symbol aktiviert man erklärende Hilfetexte auf Englisch, die immer dann eingeblendet werden, wenn man sich mit dem Mauszeiger über einem Parameter befindet. Das ist zumindest in der Eingewöhnungsphase sehr praktisch.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Settings
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Settings

Die Schaltfläche mit dem Zahnrad-Symbol schließlich führt zum Grundeinstellungsmenü. Dieses besteht aus drei Tabs und ist insgesamt eher spärlich ausgestattet. So lässt sich dort etwa die aktuelle Versionsnummer des Plugins ersehen (ABOUT), aber auch Systemdaten (SUPPORT INFO), die sich von dort in die Zwischenablage kopieren lassen, damit man sie gegebenenfalls dem STRYMON-Support übermitteln kann, falls man sich mal an diesen wegen eines Problems mit dem Plugin wenden muss.

Im Tab SETTINGS kann man die Anzeige der numerischen Parameterwerte global für alle Plugin-Instanzen einstellen (die Einstellung in der Toolbar gilt nur für die jeweils aktuelle Instanz). Außerdem lässt sich hier die Bedienoberfläche in vier festen Stufen skalieren (Small, Medium, Large und Extra Lage, die Standardeinstellung ist dabei Medium).

Während das BIGSKY Plugin noch eine eigene Preset-Verwaltung sowie einen Bypass-Schalter spendiert bekam, müssen alle späteren STRYMON-Plugins ohne auskommen, warum auch immer (einen Bypass gibt es aber zumindest noch als automatisierbaren Parameter). Stattdessen verlässt man sich hierzu einfach auf entsprechende Funktionen des Hosts, was insbesondere bei der Preset-Verwaltung je nach DAW mal ganz gut klappt oder eben nicht.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Presetverwaltung via DAW
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Presetverwaltung via DAW

So funktioniert das etwa bei CUBASE und REAPER auf Anhieb, bei STUDIO ONE muss man die mitgelieferten Presets zunächst importieren und bei MIXCRAFT komplett darauf verzichten. Das PDF-Manual zu NIGHTSKY erklärt bloß, wie es mit LIVE, LOGIC und PRO TOOLS funktioniert.

Das NIGHTSKY Plugin arbeitet gleichermaßen auf Stereo- und auf Mono-Kanälen.



Umlaufbahn

Im direkten Vergleich mit der Hardware-Version des NIGHTSKY (siehe unten) fallen viele Gemeinsamkeiten, aber auch der eine oder andere Unterschied auf. Für mein Empfinden wirkt das Plugin trotz mehr Reglern deutlich übersichtlicher und aufgeräumter, was vor allem an der spaltenweisen Anordnung der einzelnen Parameter-Sektionen liegt.

STRYMON NIGHTSKY Hardware
STRYMON NIGHTSKY Hardware

Was STRYMON beim Plugin ganz außen vor gelassen hat, ist der kleine Step-Sequencer des Pedals mit seinen acht Schritten. Stattdessen gibt es aber einige andere Optionen, die man bei der Hardware vergeblich suchen wird.

Die erste Parameter-Sektion des Plugins nennt sich DECAY. Hier stellt man nicht nur die Länge der Hallfahne ein, sondern auch die Vorverzögerungszeit. Zudem hat man die Auswahl zwischen drei verschiedenen Algorithmen, hier als TEXTURE bezeichnet. SPARSE bietet ein granulares Reverb mit teilweise einzeln hörbaren Wiederholungen, DENSE erzeugt ein plattenhallartigesReverb und DIFFUSE ein langsam anschwellendes und leicht verwaschenes Reverb, das insbesondere für ambientartige Atmosphären gedacht ist.

STRYMON NIGHTSKY Plugin
STRYMON NIGHTSKY Plugin

Direkt darunter befindensich die Optionen zur Aktivierung unendlicher Hallfahnen, wie man sie in identischer Form auch bei BIGSKY und CLOUDBURST vorfindet, nicht jedoch beim NIGHTSKY Pedal. Hat man INFINITE ausgewählt, werden alle nach Betätigung des HOLD-Button eingehenden Audiosignale dem Reverb hinzugefügt, bei FREEZE bleiben die nachträglich eintreffenden Audiosignale unbearbeitet und sind daher trocken über dem Dauerhall zu hören.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Tonleiterauswahl
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Tonleiterauswahl

Die Sektion CORE beinhaltet Einstellmöglichkeiten für die Raumgröße sowie für die Tonhöhenveränderungen. Für Letztere stehen drei Quantisierungsoptionen zur Verfügung: SMOOTH bewirkt einen kontinuierliche, stufenlose Veränderung, während diese bei HALF STEP in Halbtonschritten und bei SCALE mit einer von elf auswählbaren Tonleiternerfolgt. Der GLIDE-Regler dient der Einstellung einer zusätzlichen Portamento-Funktion.

Unter TONE finden wir Hochpass- (LOW CUT) und Tiefpassfilter (HIGH CUT), Letztgenanntes bietet zwei Optionen: REGEN entfernt die hohen Frequenzen aus dem Reverbsignal, so das dieses zunehmend dunkler ertönt, LOW PASS wirkt wie das Filter in einem Synthesizer und verfügt über einen zusätzlichen Resonanz-Regler, den es bei der Hardware nicht gibt. Über die Flankensteilheit des Filters schweigt das Manual sich leider aus.

MOD bietet eine für ein Reverb vergleichsweise umfangreiche Modulationssektion. Die Geschwindigkeit lässt sich manuell von 0.06 Hz (das entspricht einem 16 Sekunden dauernden Sweep) und 12 Hz (ein Sweep von 0.08 Sekunden Länge) einstellen, aber leider nicht zum Host-Tempo synchronisieren. Die Modulationsintensitätlässt sich ebenfalls einstellen, außer man hat bei MOD SHAPE (siehe unten) die Option ENVELOPE oder SIDECHAIN ausgewählt. Als Modulationsziel lässt sich das Reverb, die Tonhöhe oder das Tiefpassfilter auswählen.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Mod Shape
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Mod Shape

MOD SHAPE bietet neben diversen Schwingungsformen (Dreieck, Rechteck, auf- und absteigender Sägezahn, Zufall) auch die schon erwähnten Optionen ENVELOPE (hinter der sich ein Hüllkurvenverfolger für das Eingangssignal verbirgt,im Gegensatzzur Hardware gibt es hier sowohl positive als auchnegative Modulationsverläufe) sowie SIDECHAIN.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Sidechain-Anzeige
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Sidechain-Anzeige

Letztere Optionfindet man beim Pedal nicht. Wenn man diese aktiviert, erscheint in der Toolbar eine zusätzliche Anzeige für den Pegel des Sidechain-Eingangs, über den dem Plugin ein externes Audiosignal zugeführt werden kann. Der DEPTH-Regler dient dann zur Einstellung der Empfindlichkeit. Die DAW muss hier natürlich ebenfalls mitspielen und entsprechende Routing-Möglichkeiten bereitstellen.

Als nächstes folgt die SHIMMER-Sektion. Von BIGSKY und CLOUDBURST kennt man bereits Shimmer-Effekte in jeweils unterschiedlicher Umsetzungund bei NIGHTSKY hat STRYMON wiederum eine davon unabhängige Ausführung implementiert. AMOUNT legt die Intensität fest, TYPE bestimmt ob der der Shimmer-Effekt vor dem Reverb-Core (INPUT, keine Regeneration) oder innerhalb desselben (REGEN, mit Regeneration in Form von kontinuierlich aufsteigender oder abfallender Tonhöhe während des Abklingens) hinzugefügt wird.

STRYMON NIGHTSKY Plugin - Shimmer-Intervalle
STRYMON NIGHTSKY Plugin – Shimmer-Intervalle

Während man beim NIGHTSKY Pedal vier positive und vier negative Intervalle vorfindet, bietet das Plugin ganze dreizehn positive und dreizehn negative Intervalle, jeweils inklusive leichter Verstimmung, verschiedener Dur- und Moll-Varianten und ganzer Oktaven. Positiv meint in diesem Zusammenhang eine Aufwärtstransponierung und negativ eine Abwärtstransponierung. Damit lassen sich eine ganze Reihe an interessanten Effekten erzeugen, unter anderem auch Klänge, die an den typischen Sound beim Beamen in STAR TREK TNG erinnern.

GLIMMER fügt dem Signal zusätzliche Obertöne hinzu, wahlweise im höheren oder tieferen Frequenzbereich. Im Gegensatz zur Pedalversion des NIGHTSKY mit regelbarer Intensität.

Auch der DRIVE-Sektion, die dem Reverb Sättigungs- und Verzerrungseffektehinzufügt, hat STRYMON einen zusätzlichen GAIN-Regler spendiert. Ansonsten lässt sich noch die Position der Verzerrung festlegen, entweder vor dem Reverb-Core (PRE) oder halt erst danach (POST).

Übrigens, die vier Sektionen MOD, SHIMMER, GLIMMER und DRIVE lassen sich beim Plugin jeweils via Schalter separat aktivieren und deaktivieren, beim der Hardware hingegen ist dies nicht möglich.

Zu guter Letzt gibt es noch je einen Regler für REVERB MIX und für DRY MIX, mit denen man einfach den Pegel des bearbeiteten bzw. des trockenen Audiosignals justiert. Bei DRY MIX ist in der Minimalstellung kein Signal zu hören, in der 12-Uhr-Position findet weder eineAbschwächung noch eineVerstärkung statt, während in der Maximalstellung eine Verstärkung von+3 dB vorgenommen wird. Beide Regler verfügen über eine LOCK-Funktion, wird diese aktiviert, so ändert sich der eingestellte Wert auch bei einem Preset-Wechsel nicht und die jeweilige Reglerposition bleibt eingefroren.


Himmelszelt…

Vom Klang her gibt es, wie von STRYMON gewohnt, wieder einmal nichts zu bemängeln.

Das NIGHTSKY Plugin ist nicht unbedingt dafür gedacht, natürlich klingende Halleffekte oder dezente Räume zu erzeugen, sondern stattdessen eindeutig als künstlich erkennbare und bisweilen abgedreht wirkende Reverb-Gebilde, die auch eher langweiliges Grundmaterial gehörig aufzupolieren wissen. Insbesondere die Pitch-Shifting-Funktionen, aber auch das Filter und die Modulationsmöglichkeiten tragen dazu bei.

Wie schon bei meinen Klangbeispielen zum CLOUDBURST Plugin habe ich auch das NIGHTSKY Plugin zunächst mit simplen Piano-Akkorden in Dauerschleife gefüttert und dabei nach und nach diverse Parameter via Automation in Echtzeit verändert:

Klangbeispiel STRYMON NIGHTSKY Plugin – Piano

Außerdem habe ich wieder zwecks besseren Vergleichs ein paar alte Bekannte aus der Mottenkiste geholt und diese mit verschiedenen Einstellungen bearbeitet. Zunächst etwas E-Piano-Geklimper aus Julchens erster Musikstunde (Nee, aus NI KONTAKT…), danach eine weibliche Gesangsphrase (ebenfalls aus einer KONTAKT-Library) und anschließend eine aufsteigende Notenfolge aus meinem BEHRINGER MS-101. Zu guter Letzt kommt auch noch ein Drumloop aus einer alten TR.808-Emulation dazu.

Von jedem Beispiel gibt es zu Beginn einen trockenen Durchlauf, gefolgt von jeweils zehn unterschiedlichen Bearbeitungen:

Klangbeispiel STRYMON NIGHTSKY Plugin – E-Piano
Klangbeispiel STRYMON NIGHTSKY Plugin – Vox
Klangbeispiel STRYMON NIGHTSKY Plugin – Synth
Klangbeispiel STRYMON NIGHTSKY Plugin – Drumloop

Auch hierbei hatte ich wieder jede Variation auf einer separaten Spur mit jeweils eigener Plugin-Instanz abgelegt, manchmal hört man daher die sich überlappenden Hallfahnen. Zusammen mit dem Piano von oben waren im DAW-Projekt also einundvierzig Instanzen des NIGHTSKY Plugins gleichzeitig geladen, die nacheinander befeuert wurden. Die CPU-Auslastung ging dabei aber nicht etwa durch die Decke, sondern blieb erfreulich unauffällig.


Fazit:

Nicht der tausendste Allrounder, vielmehr ein Spezialist für hochwertige Effektklänge, die als solche zu identifizieren sind und es auch sein sollen. Das Experimentieren mit dem NIGHTSKY Plugin geht einfach von der Hand und macht Spaß. Man bekommt damit so manchen Effekt hin, den man den meisten anderen Reverbs nur schwerlich bis gar nicht zu entlocken vermag.

Der Ressourcenhunger hält sich dabei in starken Grenzen, das Plugin ist also kein CPU-Röster.

Die Unterschiede zu den früheren STRYMON-Reverbs sind deutlich größer als die Überschneidungen, von daher ergänzen sich alle Plugins gut, ohne sich gegenseitig zu ersetzen.

In STRYMON’s Onlineshop wird das NIGHTSKYPlugin für 99,- US-Dollar angeboten, was umgerechnet derzeit etwa 83,- Euro entspricht. Allerdings können dort nur Kunden mit einem Wohnsitz bzw. einer gültigen Rechnungsadresse in den USA oder in Kanada einkaufen. Hier bei uns tritt einmal mehr THOMANN als Vertriebspartner in Erscheinung und dort kostet das Plugin 95,- Euro.

Wer das NIGHTSKY Plugin gerne vor dem Kauf testen möchte, dem bietet STRYMON eine sieben Tage lang lauffähige Demoversion an. Auch für diese kommt man nicht um ILOK herum.


Positives:
+ sehr hohe Klangqualität
+ sehr interessante Spezialeffekte möglich
+ leicht erlernbare Bedienung
+ Hold-Funktion
+ CPU-freundlich
+ rechnerbasierte ILOK-Autorisierung möglich

Negatives:
– keine plugin-interne Preset-Verwaltung
– keine Host-Synchronisation der Modulationsgeschwindigkeit



Produktwebseite: https://www.strymon.net/product/nightsky-plugin/

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