Testbericht: ESI AMBER i4 – Das Bernsteinzimmer zum Mitnehmen
Auch wenn ESI’s Produktsortiment breit gefächert ist, so zählen Audiointerfaces eigentlich schon seit Anfang an zum Kernbereich dieser Firma.
Auch wenn ESI’s Produktsortiment breit gefächert ist, so zählen Audiointerfaces eigentlich schon seit Anfang an zum Kernbereich dieser Firma.
Das cosMik uCast ist nicht nur ein Mikrofon für Podcasts, sondern kann auch als Audiointerface für Eure Musikproduktion am Computer genutzt werden, denn es beinhaltet ein Audiointerface, welches als Eingang nur das Mikrofonsignal des uCast bietet, aber neben eines latenzarmen ASIO 2.0-Treiber auch einen Kopfhörerausgang. Selbiger kann auch zur Ansteuerung von Monitorboxen genutzt werden.
Ein Testbericht von Andreas,veröffentlicht am 10.02.2021 Der Kopfhörer ESI eXtra 10 in Verbindung mit der Software dSONIQ ESI Collection soll es ermöglichen, überall einen akustisch angepassten Raum zum Mischen und…
Ein Testbericht von Andreas,veröffentlicht am 22.08.2018 Es war letztes Jahr auf der Musikmesse in Frankfurt als ich das U168XT Audiointerface von ESI das erste Mal in Augenschein nehmen durfte, schick…
Ein Testbericht von Andreas,veröffentlicht am 13.11.2015 Wer Musik aufnehmen will der braucht am Anfang der Produktionskette gute Mikrophone und am Ende eine gute Abhöre, dies können entweder sehr gute Kopfhörer…
Ein Testbericht von Andreas,
veröffentlicht am 31.01.2014
Noch vor einiger Zeit war der Erwerb eines Pärchens Abhörmonitore für die Musikproduktion mit relativ hohen Kosten verbunden, gerade semiprofessionelle oder Hobby Musikproduzenten entscheiden sich daher oft entweder für halbwegs geeignete Hifi Boxen oder für einen guten Kopfhörer. Allerdings sind echte Abhörmonitorboxen weder mit Hifi Boxen noch mit einem Kopfhörer zu ersetzen, wobei Letzterer noch die bessere Alternative darstellt, nein, ich rede hier nicht von EiPott-Ohrstöpseln, sondern von echten guten Kopfhörern. (mehr …)
Zwei der Eingänge des KOMPLETE AUDIO 6 sind als XLR/Line-Kombibuchsen ausgeführt, die beiden anderen analogen Eingänge sind Line-Eingänge, die digitale Welt nimmt über 2 Chinch-Buchsen Kontakt mit der Umgebung auf, dieser Mist-DAT-Rekorder, grmmpff, Disziplin Andreas, Disziplin!
Seit nun fast sechs Jahren begleite mich das Edirol UA4 FX Audiointerface, niemals konnte ich irgendeinen Fehler feststellen und in keiner Situation hat mich dieses treue Gerät jemals hängen lassen,…
Genau wie die Mikrophone sind auch die Kopfhörer in der Musikproduktion nicht wegzudenken, egal ob vor oder hinter dem Mischpult zum Beispiel für das Monitoring, mit dem Aureol brachte die deutsche Firma TEUFEL ihren ersten Kopfhörer heraus und hier zeigt sich mal wieder was wir in Deutschland unter Qualität verstehen.
Der Aureol Massive von Teufel macht einen sehr stabilen und wertigen Eindruck, der geschlossene Kopfhörer wird mit einer Tasche und zwei Kabeln geliefert, hier fällt auf das sich jemand Gedanken gemacht haben muss, denn die Kabel sind ausreichend lang, wir finden ein Spiralkabel mit einer Länge von 2,5 Metern und ein normales Kabel mit einer Länge von 3 Metern. Zusätzlich ist noch ein Adapter von Miniklinke auf Normal- Klinkenstecker beigefügt. Die Kabel sind sowohl am Kopfhörer fixierbar wie auch am Adapter. (mehr …)
Der Einstieg in die Musikproduktion ist heute leichter denn je, trotzdem sollte sehr reiflich überlegt werden wie man sein Geld ausgibt und wofür, hier ist eine ihren Preis absolut werte Lösung von Steinberg, Audiointerface, Midi Controller und Cubase 5 Essential im Paket.
Der erste Eindruck nach dem auspacken ist sehr gut, das CI2+ macht einen sehr wertigen und vor allem stabilen Eindruck, es bietet eine aufgeräumte Bedienoberfläche und sieht im dezenten schwarz mit grauer Einlage edel aus. (mehr …)
Um den Sound einer Audio Produktion beurteilen zu können benötigt man möglichst neutrale, dynamische und fein auflösende Abhörlautsprecher, diese sind meist teuer, hier zeige ich eine Alternative auf, die Teufel Omniton 202.
Der Studio Standard und alte Gewohnheiten
Die Yamaha NS10 M ist die meist gesehene Monitorbox in den Tonstudios dieser Welt, achtet mal darauf eigentlich findet sie sich in jedem Tonstudio wieder, der Grund dafür ist der Klang der nicht unbedingt besonders neutral oder super hochauflösend ist, nein unter Tontechnikern gab, oder gibt es wohl auch noch, die Weisheit das jenes Audiomaterial was auf den NS10 M gut klingt dann auch später überall gut klingt. (mehr …)