Ob der Mix oder das Mastering funktioniert hat, ist über das Abhören über mehrere Lautsprechersysteme herausfindbar, angefangen vom Mono-Küchenradio über die fette Anlage im Auto bis hin, insofern die Möglichkeit besteht, zu einem Probehören in einem Club oder einer Diskothek und nicht zu vergessen der EiPott. Erst wer da durch ist, kann davon ausgehen keine Überraschungen zu erleben, wenn die Produktion erstmal in den Läden oder im Internet angeboten wird.
Nun kann es aber auch vorkommen, dass der motivierte Musikproduzent absolut alles richtig gemacht hat, aber am anderen Ende der Audiokette nämlich beim Musikkonsumenten Bockmist gebaut wurde. Es reicht ja schon aus das eine der Lautsprecherboxen falsch verkabelt wurde, also Plus an Minus und Minus an Plus. Der Lautsprecher arbeitet in diesem Fall dann andersherum, immer wenn ein Signal den Lautsprecher nach vorne treiben will würde nun genau das Gegenteil passieren der Treiber lenkt die Membran nach hinten aus.
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