Testbericht: CHERRY AUDIO MERCURY-8 – Beim Jupiter!
Der MERCURY-8 ist eine virtuelle Nachbildung des JUPITER-8 von ROLAND und trifft damit auf eine Reihe an Mitbewerbern. Wird er sich gegen die schon bestehenden Emulationen behaupten können?
Der MERCURY-8 ist eine virtuelle Nachbildung des JUPITER-8 von ROLAND und trifft damit auf eine Reihe an Mitbewerbern. Wird er sich gegen die schon bestehenden Emulationen behaupten können?
Peter von Dawesome ist bekannt für seine eigenwilligen und innovativen Synthesizer-Plugins. Kontrast, seine jüngste Kreation, ist im Kern ein Wavetable-Synthesizer – doch schon nach den ersten Minuten wird klar: Das ist weit mehr als ein gewöhnlicher Synthesizer.
Wann immer man meint, dass ja eigentlich keine Vintage-Synthesizer mehr übrig sein dürften, die es zu emulieren gilt, taucht doch wieder ein längst vergessen geglaubtes Exemplar aus der Versenkung auf, den keiner mehr auf dem Schirm hatte. Der KORG TRIDENT ist auch so ein Kandidat und CHERRY AUDIO bringt ihn in virtueller Form erneut ins Gedächtnis.
Mit schöner Regelmäßigkeit bringt CHERRY AUDIO neue Plugins an den Start. Der neueste Steich der Kalifornier nennt sich […]
Der XSYNTH stellt die Kombination gleich mehrerer Funktionen in einem Gerät dar: Ein digitaler Synthesizer, ein portables MIDI-Keyboard mit Controller-Funktion, ein einfaches Audiointerface sowie ein MIDI-Interface tummeln sich hier unter einer gemeinsamen Haube.
GForce ist vor allem für seine akkuraten Synthesizer-Emulation bekannt. Nun haben sich die Briten an den eigenständigen Halogen FM Synthesizer gewagt.
ARTURIA hat mit der V COLLECTION 11 ein neues Update der virtuellen Synthesizer-Sammlung herausgebracht. Inzwischen ist die V COLLECTION nicht mehr ein Konvolut begehrter Synthesizer-Legenden, sondern enthält auch Pianos und E-Pianos sowie Instrumente aus der AUGMENTED-Serie. Dabei handelt es sich um Streicher, Piano, Holz- und Blechbläser, chinesische Instrumente, Chor und Stimmen sowie jetzt ganz neu auch Mallets.
Diesmal gibt es die Emulation eines Klassikers, den vermutlich viele gar nicht auf dem Schirm haben, da er einerseits recht selten ist und andererseits nie den Bekanntheitsstatus eines MINIMOOG, eines ODYSSEY oder eines SEM erreicht hat: der CRUMAR SPIRIT aus dem Land, wo die Zitronen blühen und die Pizza erfunden wurde.
Der MICROBRUTE ist zurück, und zwar als sogenannte UFO Edition in einer neuen Farbvariante. Ganz in schwarz mit spacigen Grafikelementen und einem Brute-Factor-Regler in radioaktivem Grün. Sieht schon ziemlich cool aus, très chic!
Und schon wieder gibt es eine neue Emulation von CHERRY AUDIO, dieses Mal ist der gute alte ARP ODYSSEY an der Reihe, und zwar in gleich drei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Mal schauen, wie uns diese munden...
Es ist ja nicht gerade so, als ob es bisher noch keine virtuelle Nachbildungen des ARP ODYSSEY gäbe, doch ungeachtet dessen hat auch CHERRY AUDIO sich nun dieses Themas angenommen und mit dem ODC 2800 eine eigene Interpretation des duophonen analogen Vorbilds aus den 1970ern geschaffen. Genauer gesagt sind es sogar gleich drei Interpretationen, denn beim ODC 2800 jede der drei Filterrevisionen nebst entsprechender Optik der jeweiligen Bedienoberfläche emuliert und umschaltbar in einem Plugin vereint.
Ich habe die große Freude, KORG’s neuen Sprössling zu testen. Auf den ersten Blick assoziiert man mit dem „multi/poly“ irgendeinen Nachfahren des legendären „Mono/Poly“. Als ich mich näher mit dem neuen Synthesizer beschäftigt habe, musste ich - im positiven Sinne - feststellen, dass er mit dem Mono/Poly nicht so wirklich viel zu tun hat – dennoch spielt die Vier hier eine besondere Rolle.
Tja, da will ich CHERRY AUDIO nun schon seit einiger Zeit vorschlagen, doch mal eine Emulation des EDP WASP herauszubringen, und noch bevor ich dazu komme, hat die Softwareschmiede aus Kalifornien mit dem YELLOWJACKET genau eine solche am Start. Etwa Gedankenübertragung...?
Es ist so weit, ESI hat endlich den schon seit einer Weile angekündigten XSYNTH am Start! Wem die Optik irgendwie bekannt vorkommen sollte, der hat Recht, denn ESI's Debut auf dem Synthesizermarkt wurde auf Basis des beliebten XKEY entwickelt, den Leonbergern ist es tatsächlich gelungen, in diesem ohenin schon sehr flachen MIDI-Keyboard noch einen kompletten Synthie zu integrieren. Und ein Audiointerface ist ebenfalls gleich mit an Bord!
ARTURIA bringt die V COLLECTION 11 an den Start. Diese wurde gegenüber dem Vorgänger V COLLECTION X um sieben neue Instrumente erweitert. Gleichzeitig führt ARTURIA mit der V COLLECTION 11 INTRO ein kleineres Geschwisterchen des Bundles ein, das eine Auswahl von zehn Instrumenten enthält. Die bisher ohne Namenszusatz bekannte große Version mit allen Instrumenten nennt sich zur besseren Unterscheidung ab sofort V COLLECTION PRO.
Nach dem von uns prämierten virtuellen Drumcomputer KR-55C ist CHERRY AUDIO mal wieder mit einem Synthesizer-Plugin am Start, und zwar mit einer Emulation des von der einstigen britischen Firma ELECTRONIC DREAM PLANT (kurz EDP) hergestellten WASP, der nun als YELLOWJACKET im Computer neu auflebt.
Getreu dem Motto „Das Bessere ist des Guten Feind“ erhält der an sich schon sehr flexible Multi-Engine-Synthesizer PIGMENTS […]
Wieder einmal hat ARTURIA dem Hardware-Synthesizer MICROFREAK und seinem virtuellen Gegenstück MINIFREAK V ein (Firmware-)Update spendiert, dieses trägt die Versionsnummer 3.0 und stattet die beiden mit acht neuen Engines aus, deren Schwerpunkt auf der Granular-Synthese liegt.
Nach dem MICROWAVE Plugin hat WALDORF jetzt die nächste Emulation eines hauseigenen Produktes am Start. Das BLOFELD Plugin stellt das virtuelle Pendant zum beliebten gleichnamigen Hardware-Synthesizer dar.
Der letzte Synth aus dem Hause CHERRY AUDIO namens ATOMIKA ist noch nicht ganz trocken hinter den Ohren, da schieben die Kalifornier bereits ihren nächsten Bewerber um die Gunst des Computer-Musikanten nach: P-10, eine Emulation des PROPHET-10 von SEQUENTIAL CIRCUITS aus den frühen 1980ern.
Gute Emulationen des PROPHET-5 gibt es bereits mehrere, aber zum Thema PROPHET-10 fallen mir da allenfalls ein paar samplebasierte Plugins ein. Diese Lücke gedenkt CHERY AUDIO nun mit dem P-10 zu schließen.
Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 19.10.2024 Auch hinter dem sprichwörtlichen Eisernen Vorhang wurden dereinst Synthesizer hergestellt, und […]
Immer wenn man denkt, das den Entwicklern von CHERRY AUDIO doch auch mal langsam die Ideen für neue […]
Mit dem SYNTHX V präsentiert ARTURIA eine neue Emulation des ELKA SYNTHEX aus den Achtzigern, welcherer nicht zuletzt Dank Jean-Michel Jarres Laserharp eine gewisse Bekanntheit errang.
Ich persönlich war doch ziemlich überrascht, als WALDORF ohne lange Vorankündigung so mir nichts, dir nichts ein Software-Pendant zum MICROWAVE 1 veröffentlicht hat, dem Hardware-Synthesizer, mit dem bei dieser Firma einst alles begann. Der MICROWAVE 1 ist heute längst eine Legende, da wollen wir doch mal sehen, ob das Plugin da in allen Belangen mithalten kann.
Der MINIBRUTE erschien vor rund 12 Jahren zur Überraschung vieler als ARTURIA’s erster Analogsynthesizer auf dem Markt und nun tritt der MINIBRUTE V ebenso überraschend seine virtuelle Nachfolge an. Ob er wohl seinem Vorbild das Wasser reichen kann?
Nach einem doch überraschenden Abstecher in Richtung virtueller Klopfgeist liefert CHERRY AUDIO wieder gewohnte Kost und präsentiert mit dem CHROMA eine Emulation des gleichnamigen Analogsynthesizers aus dem vergangenen Jahrhundert. Hier ist unser Review!
Ich habe nicht schlecht gestaunt, als gestern am frühen Abend ganz unerwartet eine Email von ARTURIA in meinem Postfach eintrudelte, mit dem schlichten Betreff "Der MiniBrute V ist da". Der MINIBRUTE V stellt ARTURIA's erste Emulation eines hauseigenen Analogsynthesizers dar, und wer sollte das wohl besser hinbekommen als die Grenobler selbst?
Der beliebte sechstimmige POLYBRUTE bekommt einen großen Bruder, den POLYBRUTE 12. Wie die Zahl in seinem Namen bereits verrät, verfügt er mit 12 Stimmen über ein verdoppelte Polyphonie.
Es ist so weit, CHERRY AUDIO aus dem sonnigen Kalifornien hat mit CHROMA ein neues Synthesizer-Plugin am Start, und es dürfte die wenigsten überraschen, dass es sich dabei wieder einmal um die Emulation eines alten Klassikers handelt, nämlich des polyphonen Analogboliden RHODES CHROMA, der seinerzeit eigentlich eine Entwicklung der Firma ARP war, was dem Kundigen auch anhand seiner Frabgebung deutlich wird, die sich etwa auch beim ARP QUADRA wiederfindet.
ARTURIA bietet seine Hardware wie Synthesizer oder MIDI-Controller ja gerne immer wieder mal auch als Sondermodelle in anderen Farbvarianten an, so nun auch den MINIFREAK, der demnächst als MINIFREAK STELLAR mit einer komplett schwarzen Tastatur angeboten wird.
ARTURIA hat dem Hardware-Synthesizer MICROFREAK und seinem virtuellen Gegenstück MINIFREAK V ein (Firmware-)Update mit der Versionsnummer 2.0 verpasst, das den beiden zahlreiche neue Funktionen einhaucht. Die wichtigeste davon dürfte wohl die Möglichkeit sein, nun auch mit Wavetables arbeiten zu können. Darauf haben sicherlich schon viele Anwender sehnsüchtig gewartet.
Mit dem neuen PRO SOLOIST hat CHERRY AUDIO sich des gleichnamigen Keyboards von ARP angenommen, nach dem CA2600 und dem QUADRA ist dies bereits die dritte Virtualisierung eines Klassikers dieses längst von uns gegangenen amerikanischen Synthesizer-Herrstellers.
UVI veröffentlichte nun die Version 3 ihres Hybrid-Synthesizers und Samplers Falcon. Die erste Version, zu der ich damals […]
Auf der Suche nach einem Klassiker, der noch nicht bereits ausgiebig von der Konkurrenz abgedeckt wurde, ist man diesmal beim KORG PS-3300 hängengeblieben, einem Boliden aus dem Jahre 1977, der nur in relativ geringer Stückzahl hergestellt wurde.
Nach mehreren Emulationen analoger Synthesizer bringt CHERRY AUDIO zur Abwechslung mal wieder eine eigenständige Kreation an den Start, diese nennt sich HARMONIA und zeigt sich inspiriert vom digitalen Klangbild diverser Vektor- und Wavesequencing-Synthesizer, die Ende der 1980er und Anfang der 1990er populär waren.
Ihr könnt ab sofort acht Ohmforce-Plugins gratis bekommen, sie werden nicht mehr weiter entwickelt und sind daher nun […]
LUSH-2 stellt einen würdigen Nachfolger für den früheren LuSH-101 dar, der durch seine vielen kleinen kosmetischen Veränderungen mit einem verbesserten Workflow aufzuwarten vermag.
Dieses Mal dürfen wir uns auf den OCTAVE CAT freuen, der einen Analogsynthesizer gleichen Namens aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zum Vorbild hat und von CHERRY AUDIO wieder einmal mit allerlei Zusatzfunktionen bedacht wurde, mit denen die Hardware nicht aufzuwarten vermochte.
Nach vielen Jahren erhält der virtuelle Synthesizer LUSH-101 von der in Polen beheimateten D16 GROUP endlich ein Upgrade. Tatsächlich ist es nun schon fast 11 Jahre her, dass ich meinen Testbericht dazu veröffentlich hatte. Der neue hört auf den Namen LUSH-2.
Die USYNTH-Reihe von UJAM hat mit GLAM neuen Zuwachs erhalten. Dieses Mal stehen hochglanzpolierte Klänge für moderne Popmusik […]
Bereits im vorletzten Jahr schon hatte CHERRY AUDIO den guten alten JUPITER-4 von ROLAND virtuell nachgebildet und diesen dabei MERCURY-4 getauft, wohl um Streitigkeiten mit den japanischen Rechteinhabern aus dem Weg zu gehen. Wen der neue MERCURY-6 zum Vorbild hatte, mag man sich da auch ohne ausgeprägte Phantasie vorstellen können...
Nach dem kürzlich erfolgten Abstecher in Richtung „Eigenentwicklung ohne reales Vorbild“ namens SINES, hat CHERRY AUDIO nun wieder mal eine Emulation im Gepäck. Diese nennt sich GX-80, und wer das Anfang diesen Monats veröffentlichte Teaser-Video mit seinen offenkundigen Verweisen auf „Blade Runner“ dazu gesehen hatte, der konnte sich schon an fünf Fingern abzählen, dass uns damit eine virtuelle Nachbildung des legendären YAMAHA CS-80 erwartet.
UJAM ist bekannt für Plugins, die zugunsten schneller Ergebnisse auf allzu tiefe Eingriffsmöglichkeiten durch den Anwender verzichten, sondern mit wenigen Makros arbeiten, die unter der Haube ihre Arbeit erledigen, indem sie zahlreiche Parameter gleichzeitig verändern. Dies trifft auch auf die Produktreihe USYNTH zu, deren neuester Vertreter USYNTH DRIVE völlig gratis erhältlich ist.
Der vor einigen Monaten erschienene DREAMSYNTH DS-1 ist ein solcher virtueller Synthesizer ohne real existierendes Vorbild, und auch der heute frisch veröffentlichte SINES fällt in diese Kategorie. Sein Name lässt schon erahnen, womit er seine Klänge erzeugt, nämlich mit an sich obertonfreien Sinuswellen.
Für Außenstehende wohl ziemlich überraschend hat sich die D16 GROUP eines ihrer ältestesten Produkte vorgenommen und ihm ein Upgrade auf die Versionsnummer 2 verpasst. Die Rede ist von PHOSCYON, das schon seit vielen Jahren zum Portfolio der Polen beheimateten Softwareschmiede gehört und das eine virtuelle Nachbildung der ROLANDschen Transistor-Bassline darstellt.
Nach einer kurzen Sommerpause meldet sich CHERRY AUDIO mit einem neuen Software-Synthesizer zurück. Zum ersten Male haben sich die Kalifornier der Vitualisierung eines Klangerzeugers aus europäischen Gefilden angenommen, genauer gesagt aus Italien, denn ebendort stammt das emulierte Vorbild her, der ELKA SYNTHEX. Unter dem doch sehr ähnlich klingenden Namen ELKA-X firmiert das Plugin von CHERRY AUDIO, das wir im Folgenden einem Test unterzogen haben.
Nur ein paar Wochen nachdem CHERRY AUDIO seinen Software-MINIMOOG namens MINIMODE (inzwischen zu MINIVERSE umgetauft) veröfftenlicht hatte, bringt die in Kalifornien beheimatete Firma bereits eine weitere Emulation eines MOOG-Klassikers an den Start. Dieses Mal wurde das TAURUS-Basspedal aus dem Jahre 1976 virtualisiert und soll uns als Plugin auch noch das letzte Staubkorn aus den Tieftönern fönen. Ich schmeiß dann schon mal den Seismographen an...
Die V COLLECTION 8 ist seit noch nicht einmal eineinhalb Jahren auf dem Markt, da überrascht uns ARTURIA bereits im Mai 2022 mit dem Nachfolger, von dem wohl nicht nur ich angenommen hatte, dass er erst gegen Jahresende veröffentlicht würde. Einige der früheren Plugins haben mit der V COLLECTION 9 eine Frischzellenkur erhalten, aber natürlich sind auch wieder ein paar Neuheiten hinzugekommen.
Erst vor wenigen Wochen hatte CHERRY AUDIO uns den MINIMODE vorgestellt, nun folgt bereits die nächste virtuelle Nachbildung eines klassischen MOOG-Synthesizers, genauer gesagt des TAURUS Basspedals, einem Instrument, dass nach Art einer Orgel mit den Füßen gespielt wurde und für abgrundtiefe Bassklänge verantwortlich war. Daher trägt die Emulation auch passenderweise den Namen LOWDOWN.
