Testbericht: CME H4MIDI WC – kompakte MIDI-Schaltzentrale für DAWless- und Hybrid-Setups
Der CME H4MIDI WC im Test: USB-Host, MIDI-Routing, Mapping und Standalone-Betrieb in einem kompakten Interface. Ideal für DAWless- und Hybrid-Setups.
Der CME H4MIDI WC im Test: USB-Host, MIDI-Routing, Mapping und Standalone-Betrieb in einem kompakten Interface. Ideal für DAWless- und Hybrid-Setups.
Cubasis 3.8 profitiert von der Integration der Piano-Instrumente Verve und Etude. Yamaha C3X Konzertflügel, AUv3-Kompatibilität und mobile Workflows im Fokus.
Die ESI AUDIOTECHNIK GmbH aus Leonberg erweitert mit NEVA UNO und NEVA DUO seine Produktpalette um zwei neue sehr günstige Audiointerfaces, die sich insbesondere an Einsteiger richten, die zwar nur über ein geringes Budget verfügen, aber dennoch eine vernünftige Aufnahmelösung suchen. Als Zweitgerät für mobile Anwendungen sind die beiden Neulinge sicherlich auch für den einen oder anderen fortgeschrittenen Nutzer von Interesse.
Wo ist sie die DAW für ANDROID? Während Apple bereits gute Lösungen für iOS basierte Systeme anbietet, ist ANDROID noch weitestgehend im Dornröschen Schlaf, ist Cubasis 3.3 der weckende Prinz?…
Ist sie jetzt endlich da? Die DAW für ANDROID zum Musikproduzieren auf einem ANDROID Smartphone oder Tablet? Mit der neuen Cubasis Version 3.2 scheint dies nun endlich wahr zu werden,…
Für einen begrenzten Zeitraum im März 2020 ist die Smartphone Musikproduktions Software Korg iKaossilator gratis zu bekommen. Es wird gemunkelt das KORG diese Aktion aufgrund der fehlenden Events, welche wegen…
Das mobile USB Audio-Interface UMG192 24 Bit/192 kHz USB Audio-Interface bietet einen USB-C-Anschluss. Wenn Ihr unterwegs E-Gitarre oder Gesang aufnehmen möchtet, soll dies mit dem neuen ESI UGM192 Audio-Interface und…
Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 01.07.2019 Von den Produkten der in Süddeutschland beheimateten ESI AUDIOTECHNIK GmbH hatten wir in den vergangenen Jahren bereits einige bei uns im Testlabor (Nahfeldmonitore,…
Das ich das noch erleben darf! Na ja, ist vielleicht etwas übertrieben der Spruch, aber lange hat es gedauert, bis sich endlich ein Hersteller auch dem Android OS von Google angenommen hat, um es zu ermöglichen, mit Android Tablets oder sogar Android Smartphones Musik zu produzieren.
(mehr …)
Es wird ja so was von Zeit das sich endlich mal etwas tut für die Besitzer von Android-Smartphones in Sachen Musikproduktion, klar es gibt zahlreiche Apps aber sind wir doch mal ehrlich so richtig Spaß macht das Musizieren mit Android-Tablets oder Android-Smartphones bisher noch nicht. (mehr …)
Im vergangenen Jahrhundert war es (nicht nur) für Elektromusikanten noch ziemliche Science-Fiction, heute ist es längst auch im Studio, auf der Bühne oder in der DJ-Kanzel immer häufiger Realität: die Bedienung von Hard- und Software mittels eines Touchscreens. Doch bei allen Vorteilen, die das so mit sich bringt, stellt sich diese Art der Steuerung längst nicht in allen Anwendungsbereichen als der Bedienungsweisheit letzter Schluss dar. Während virtuelle Taster, Schalter und auch Schieberegler sich mit dem Zeigefinger noch halbwegs gewohnt bedienen lassen (zumindest, wenn man dabei auch auf den Schirm schaut, um wenigstens ein optisches Feedback zu erhalten), unterscheiden sich insbesondere die Nachbildungen von Drehreglern auf einem Touchscreen sehr deutlich von der Bedienung eines echten Potis oder Encoders, welche ja gewöhnlich mit Zeigefinger und Daumen gefasst und gedreht werden.
Der niederländische Hersteller TUNA DJ GEAR will hier nun Abhilfe schaffen mit seinen TUNA KNOBS, die das fehlende haptische Element zurück auf den Touchscreen bringen sollen. Ob’s ihnen tatsächlich gelingt, wollten auch wir gerne wissen und haben daher mal ein Testmuster dieser „Thunfisch-Knöpfe“ ins Labor beamen lassen. (mehr …)
Fast wäre wieder mal ein interessantes Gadget unter meinem Radar durchgeflogen, nämlich die TUNA KNOBS des niederländischen Herstellers TUNA DJ GEAR. Dabei handelt es sich nicht etwa um schmackhafte Fischhäppchen aus der Sushi-Bar, sondern um kleine Drehknöpfe, die auf ihre virtuellen Pendants auf einem Touchscreen aufgesetzt werden und so diverse Programme und Apps haptisch steuerbar machen. (mehr …)
Von SOUND MAGIC stammen zwei neue Mikrofone, die jeweils mittels eigener App für Android und iOS ausgestattet sind, welche es ermöglichen sollen, die gewünschten Aufnahmeergebnisse in deutlich kürzerer Zeit zu erzielen, als mit herkömmlichen Mikrofonie-Techniken.
Der aus Andreas‘ Wahlheimat Spanien stammende Online-Masteringservice MasteringBOX bietet seine Dienstleistungen nun auch via eigener App für Android an. Diese ist kostenlos (Registrierung bei MasteringBOX erforderlich), stellt sozusagen ein Front-End für die bereits bestehende Webplattform dar und synchronisiert sich auch mit eben dieser. (mehr …)
Vom Indie-Plattenlabel NINJA TUNE (einer der Köpfe dahinter ist Coldcut) gibt es schon seit längerem eine kleine Musikanten-App namens NINJA JAMM, die bisher ausschließlich für iOS verfügbar war. NINJA TUNE veröffentlicht nun frisch auch eine Portierung auf das verbreitete Android-Betriebssystem. (mehr …)
Die Idee, einen Touchscreen als Steuerungsgerät im Musikstudio einzusetzen ist sicherlich nicht neu, und spätestens seit STAR TREK haben wohl viele von uns davon geträumt, so etwas selbst einmal unter die Hände zu bekommen. Zwar sind bereits seit einigen Jahren diverse Gerätschaften erhältlich, mit denen man seine Klangerzeuger und seine DAW fernzusteuern vermag (etwa der LEMUR, um nur einen zu nennen), doch allein die dafür verlangten Preise stehen meistens in einem argen Missverhältnis zum verfügbaren eigenen Budget, insbesondere bei Hobbymusikanten. (mehr …)
Als ich vor ein paar Tagen mit meinem Android-Tablet den Play Store zwecks eines Updates aufsuchte, stolperte ich dort rein zufällig (oder auch nicht, das weiss wohl nur Google…) auf eine mir bis dato unbekannte App, nämlich einen VA-Synthesizer namens HEAT, entwickelt von Nils Schneider aus Neuss. Nun sind gut klingende Virtuell-Analoge heutzutage zwar wohl sicherlich nicht Mangelware, das gerade Geschriebene gilt aber leider nicht unbedingt für die Android-Platform, denn hier ist die Anzahl an brauchbaren Musik-Tools noch einigermaßen übersichtlich. Und auch wenn ein subtraktiver 3-Oszillatoren-Synthie nicht unbedingt eine Revolution darstellt, so klingt HEAT doch ausgesprochen gut. (mehr …)
Mogees – „Play the World“ ist das Motto, das so umgesetzt wird, dass ein Kontaktmikrofon an alltäglichen Dingen wie Glasplatten, Holzoberflächen, Metallgittern etc. befestigt wird und das Mikrofon mit einem Smartphone/Tablet verbunden wird, auf dem die Mogees-App läuft.
Je nachdem wie oder womit man nun auf die Oberfläche des Objekts schlägt oder kratzt oder sonst wie ein Geräusch erzeugt, werden diese Signale von der App ähnlich einer Spracherkennung gelernt und verschiedene Sounds getriggert.
(mehr …)
Das ist doch mal was, endlich erbarmt sich ein großer Hersteller und denkt auch an die Adroid Nutzer. Es ist ja nicht so das die Firma Apple mit dem iPad und dem iPhone ein iMonopol auf die Fernbedienung von DAW Software hätte. Na also hier macht sich also Steinberg stark und bringt die iC Pro (hmm die haben das i vorneweg auch kleingeschrieben, das ist verdächtig, nicht dass Apple nach Logic nun auch noch etwa Cubase übernimmt ???)
Die Android App ist gratis aber zur Verbindung mit dem auf dem lokalen Audiorechner betriebenen Cubase ist eine weitere Erweiterung notwendig die mit knapp 15,- Euro zu Buche schlägt, wer vorher wissen will, ob sich diese Investition auch lohnt, hat die Möglichkeit eine 30 Tage Probierversion herunterzuladen, um in diesem Zeitraum kostenlos zu testen, ob er die Remote Anbindung für Cubase über Android wirklich so spannend findet.
Android ist inzwischen sehr weit verbreitet, auf dem iPad und dem iPhone laufen zahlreiche Musiksoftware Programme, leider auf ist dies auf Android Tablets und Android Phones noch nicht so einfach…
Da sieht man mal wieder wie weit Android leider noch davon entfernt ist Apple das Wasser, in Sachen Musikproduktion auf dem Tablet, zu reichen. Auch wenn Gerüchte kurieren die besagen, dass fast jedes USB-Audiointerface an ANDROID Tablets läuft, muss ich leider feststellen das an meinen Tablets gar nichts anschließbar ist.
Ob das nun daran liegt, dass ich meine Android-Tablets (Lenovo & Archos) nicht gerootet habe oder ob es an anderen nicht erfüllten Voraussetzungen hapert, ich weiß es nicht. Es wäre nur um so schöner, wenn auch für Android so etwas wie eine Dockingstation existieren würde, an der wir XLR Eingänge, Mikrofon Vorverstärker und sogar ein Midi Anschlusspärchen finden würden.
Leider ist bisher wohl noch nichts auf dem Markt aber die NAMM 2014 steht ja vor der Tür und vielleicht hat sich ja bereits ein Hersteller erbarmt und bringt auch eine Dockingstation für Android mit auf die Messe.
Nun aber zu Focusrite und dem neuen iTrackDock, welches sich als komplette Musik Recording Lösung eignen soll, insofern bereits ein iPad Lightning vorhanden ist.
Alles in allem ist der virtual ANS ein hochinteressantes Audio Programm das zum experimentieren einlädt, da er zudem auch noch gratis ist, lohnt es sich einmal ein Auge und auch ein Ohr darauf zu werfen.
Es macht Spaß mit den Loops aus Music Maker Jam für ANDROID herum zu basteln, der Sound ist OK und wer will kann sich weitere Loop Sets runterladen.
Um nun loslegen zu können mit der Musikproduktion fehlt noch das wichtigste (neben dem musikalischen Talent) eine DAW. So werden die Programme, die zum Aufnehmen und Bearbeiten von Musik benötigt werden bezeichnet.
Acoustica hat eine Mixcraft Remote App für iPhone, iPad, und Android Handys / Tablets (inklusive den AMAZON Kindle Fire) herausgebracht.
Diese App kann einfach mit Mixcraft 6 (ab Build 210) via WIFI verbunden werden, um dann eine Fernbedienung aller einfachen Elemente zur Transportkontrolle plus dem Master Volume zu gewährleisten, auch die Beats/Zeitanzeige wird wireless zur App übertragen.
Die Funktionen „Speichern“, „Rückgängig“ und „Wiederherstellen“ sind ebenso über die Mixcraft Remote App steuerbar. Zudem kann auch im Song navigiert werden über die in der App enthaltenen Zeitanzeige. (mehr …)
Das Musikmachen mit Android scheiterte bisher an den doch recht hohen Latenzwerten von 100 bis 250 Millisekunden. Sonoma teilt nun mit, dass eine Lösung dieses Problems gefunden wurde und die Latenz auf Musikerfreundliche 20ms gesenkt werden könne.
Bei der Entwicklung von Android wurde nicht allzu sehr Wert auf niedrige Latenzen bei der Musikproduktion bzw. beim Verwenden des Android-Gerätes als Musikinstrument, gelegt. Apple hatte da mit iOS weitaus besser vorgearbeitet, was sich schlussendlich auch in der hohen Verbreitung des iPads und des iPhones im Bereich der Musikproduktion äußert.
Die Android Tablets und Smartphones hinken den iPads und iPads noch deutlich hinterher, wenn es darum geht, Apps für die Android Musikproduktion zu finden, welche tatsächlich in professionelle Produktionen eingesetzt werden können.
Geben wir heute als Suchbegriff „Musikproduktion“ oder gar „Recording“ in Googles Android Market Place ein dann erscheinen hauptsächlich dumme Spielchen und Klingelton Gedönse.
Die eine oder andere App für ernstzunehmende musikalische Anwendungen findet sich dann zwar doch, allerdings meistens nur in Form von chromatischen Stimmgeräten, Metronomen oder Spektrum Analyzern. Die Apps, die für das Aufzeichnen von Geräuschen jeglicher Art dienen sollen, scheitern meist am schwächsten Glied der Signalkette in der Android-Hardware dem Mikrofon, hier zeigt sich das die Industriestandard Minikondensator Mikrofone für ernsthafte Aufnahmen nicht tauglich sind und aufgrund ihrer Bauweise auch nicht sein können oder sagen wir es so, gar nicht sein wollen.
Die Firma IK-Multimedia aus Modena in Italien stellt neben interessanten und gutklingenden Audio Plugins auch Hardware Produkte für das iPad / iPhone und seit neuestem nun auch für Android Tablets und Smartphones her. (mehr …)
Seitdem das Apple iPad auf dem Markt ist gibt es eine beträchtliche Anzahl an Apps die zum Musikmachen geeignet sind, allerdings hat das iPad leider keinen USB Anschluß, verweigert die Wiedergabe von Flash Inhalten und ist zudem noch recht teuer.
Ehrlich gesagt war es für mich der letzte der drei Gründe der mich davon abhielt ein iPad zu erwerben. Bereits für etwas weniger als 300,- Euro sind Pads mit Googles Betriebssystem Android zu haben, nach langem Lesen von Erfahrungsberichten und Anschauen diverser Videos entschied ich mich für ein Pad von Archos das 101 G9 Turbo, welches mir von der Ausstattung und Leistungsfähigkeit zusagte. (mehr …)