Das zum URBAN Bundle gehörige SubBoomBass Plugin kann viel mehr als nur tiefe Bässe zu erzeugen, es handelt sich vielmehr um eine Workstation, die aus einem Drumcomputer, einer ausgefuchsten Synthese Einheit und einem Sequenzer besteht. Auch Samples sind im SubBoomBass bereits enthalten.
Wir haben uns SubBoomBass von Rob Papen mal etwas genauer angesehen und waren überrascht, was da so alles unter der Haube steckt, denn eins sei hier schon vorweggesagt, mit den Plugins von Rob Papen sollte man sich etwas näher auseinandersetzen denn nur dann erfährt man die vielfältigen Möglichkeiten die PREDATOR, PUNCH, BLADE und eben SubBoomBass bieten.
Wenn wir heute Musikproduktionssoftware als amtlich bezeichnen, dann soll dies bedeuten, dass selbige in vielen Produktionen eingesetzt wird und das wir daher davon ausgehen können, dass wir mit dieser Software selbst den Sound der gerade aktuellen Charthits erzeugen können. Ich kann hiermit nur bestätigen, dass die Rob Papen Produkte alle sehr amtlich klingen, sei es das von mir gerne eingesetzte RP-Verb oder eben auch der SubBoomBass oder der Predator (Ein Synthesizer Plugin zu dem wir später noch kommen werden) und dito der Punch Drum Syntheszizer. (weiterlesen …)
Zugegeben, mittlerweile verfalle ich schon lange nicht mehr in einen Endorphinrausch, wenn ein Plug-in-Hersteller wieder einmal eine Analog-Emulation ankündigt, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Das haben sich nämlich schon Viele auf die Fahnen geschrieben, in der Praxis allerdings haben dann doch nur einige Wenige dieses Versprechen zumindest teilweise eingelöst. Trotzdem klingt ein simples KORG MONOTRON für mich immer noch analoger als jedes Plugin (kein Wunder…). Außerdem ist quillt mein Plug-in-Ordner schon lange über vor einigermaßen gelungenen Analog-Emulationen verschiedener Hersteller wie Audiorealism, FXpansion, TAL, WOK U-HE oder der d16 Group, um nur einige zu nennen, und noch eine Weitere habe ich bisher nicht wirklich vermisst.
Und so bin ich Native Instruments Pressemeldung bezüglich ihres neuen Monosynths für REAKTOR 5 namens MONARK (Ist das nicht auch Name eines schwedischen Zweiradherstellers…?) auch zunächst eher mit Gleichmut begegnet, zumal die dort angepriesene virtuelle Umsetzung eines geheimnisvollen „King of Analog“ anscheinend einen weiteren Minimoog- Klon darstellen sollte.
Für die ganz Unbedarften unter den Lesern: (weiterlesen …)
Der kostenfreier SFZ Sample Alchemy Player mit reichlich Content war ausschlaggebend für diesen Test der großen Version von Alchemy. Nachdem ich den kostenlosen Alchemy Player auf der Festplatte hatte und dieser mich schon bedingt durch das wahrlich exzellente Preis/ Leistungsverhältnis begeisterte wurde ich extrem neugierig auf das was denn die Kauf-Version des Alchemy bieten würde.
So orderte ich also umgehend Alchemy 1.55 und einige Soundpacks. Es sei vorausgeschickt, dass ich seitdem am Computer hänge und mich mit Unmengen an wirklich guten Sounds und Möglichkeiten der Klanggestaltung beschäftige. Diesen Testbericht habe ich bereits mehrfach begonnen und bin dann doch wieder abgedriftet in die Erkundung weiterer Features von Alchemy,
Würde ich diesen Testbericht wieder einmal damit beginnen, dass ich diverse Klischees aus dem Herstellerland aufzähle, die mir dazu einfallen, so bekäme ich wohl schnell eine Einführung zusammen, die mehrere Seiten umfasst und das eigentliche Thema letztendlich völlig verfehlt, denn dieses Mal steht hier ein Kandidat aus den Niederlanden auf dem Prüfstand…
Anstatt jetzt also über Käse, Kiffer und Campingwagen oder über den ominösen Inhalt von Frikandeln zu spekulieren (Huch, jetzt hab ich’s ja doch getan…), wenden wir uns lieber gleich dem Testling zu.
Es handelt sich um ein Effekt-Plugin, deren Vorgängerversionen bei mir schon seit Jahren auf der Festplatte residieren und die ich seitdem auch regelmäßig in meinen eigenen Tracks verwende.
Die Rede ist von SideKick der kleinen Firma Twisted Lemon (dahinter steckt der Niederländer Jorn Lemon), welches in der Version 3, als ich zum ersten Mal davon erfuhr, noch Freeware war. Später erschien die deutlich verbesserte Version 4, die nun aber nicht mehr kostenlos war, allerdings mit rund 15,- Euro ihren Preis auf jeden Fall wert war. (weiterlesen …)
Die Computerfachzeitschrift CHIP wie auch die Computer Bild posaunen es seit Anfang dieses Jahres lauthals heraus, Adobe CS2 Produkte kostenlos, Photoshop gratis, zugreifen!! Wer es nicht tut ist blöd (nun ja ganz so hart haben die Redaktionen es dann doch nicht formuliert). Ehrlich gesagt wiederstrebt es mir zu glauben das einstmals recht teuere aber dennoch absolut ihren Preis werte Software Produkte vom Marktführer im Bereich Foto und Design nun kostenlos weitergegeben werden.
Nichtsdestotrotz hat mich die Neugier nicht ruhen lassen und so habe ich mich von der Webseite der CHIP verleiten lassen. Immerhin wurde dort heute auch noch ein gratis E-Book zu Photoshop 9.0 CS2 angeboten. (weiterlesen …)
Gerade Blasinstrumente können einem Musikstück ordentlich Pepp und Würze geben, nun ist es leider nicht jedem gegeben eine Trompete oder eine Posaune so zu spielen das vorne auch etwas Gescheites herauskommt, ich bin zwar auch stolzer Besitzer einer Trompete, da ich mir das Spielen selbiger einfacher vorgestellt hatte, wie es die Realität dann offenbarte, komme ich aber bis heute nicht zu wirklich hörenswerten Ergebnissen. Sagen wir es mal so, einen Elefanten kann ich schon recht gut nachahmen
Bekanntlicherweise hat ja Native Instruments so gut wie immer eine Lösung am Start, so geschehen jetzt mit dem neuen, in Kooperation mit e-instruments entwickelten Session Horns, welches sowohl unter KONTAKT 5 wie auch im kostenlosen KONTAKT 5 Player funktioniert. Es handelt sich um eine Emulation eines vierköpfigen Brass Ensembles bestehend aus einer Posaune, zwei Trompeten und einem Tenorsaxofon. (weiterlesen …)
Die neue Generation der MASCHINE von Native Instruments ist seit kurzem auf dem Markt, anders als die meisten Magazine und Websites der Kollegen, die sich mit dem Thema Musikproduktion befassen, ergeht es mir, da ich bisher zwar wusste, dass es die MASCHINE gibt, aber bisher noch nicht die Möglichkeit hatte, damit Musik zu produzieren. Daher kann ich hier keine Statements abgeben wie „Die Pads sind jetzt besser spielbar“ oder Ähnliches.
Was ich allerdings direkt nach dem Auspacken der MASCHINE bemerkte war die wirklich saugute Verarbeitung dieses Hardware Controllers, nichts wackelt oder macht einen unstabilen Eindruck, alles ist sehr wertig und sicher aufgebaut. Zudem sieht die MASCHINE auch noch wirklich sehr gut aus und macht auf meinem Studiotisch eine wirklich gute Figur.
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Einen gratis Audioeditor, der professionelles Arbeiten ermöglicht stellt ocenaudio vor, der aus Brasilien stammende Multiplattform Audioeditor wurde von der Federal University of Santa Catarina entwickelt, da diese einen mächtigen aber einfach zu bedienendes Werkzeug für die Musik und Audioproduktion benötigten.
Ocenaudio lädt so ziemlich jedes Audiofile, angefangen vom WAV Format über MP3 und Flac aber auch VOC oder AIFF, WMF und sehr viele Formate mehr, interessant ist das in den meisten Formaten auch gespeichert werden kann. (weiterlesen …)
“Fließende Noten” so würde ich Liquid Notes mal übersetzen, aber was fließt denn da und warum und vor allen Dingen wohin? Diesen Fragen wollen wir und hier mal etwas ausführlicher widmen.
Liquid Notes hatte ich schon vor einiger Zeit einmal für einen Test auf dem Tisch, habe aber damals davon abgesehen da mir noch zu viele Ecken und Kanten an dem Programm waren, die ein unproblematisches Arbeiten irgendwie, zumindest meiner Ansicht nach, behinderten. Damals habe ich das was mich störte aufgeschrieben und an Re-Compose in Wien weitergeleitet und siehe da die Firma war keineswegs beleidigt oder gar sauer, nein die innovativen Köpfe haben sich meiner konstruktiven Kritik gewidmet, diese ausgewertet, sich sogar noch dafür bedankt (sehr selten) und haben heute eine neue Version von Liquid Notes am Start die einen gewaltigen Evolutionsschritt in Sachen Bedienungsfreundlichkeit und Performance gemacht hat. (weiterlesen …)
Draußen ist es kalt, grau und regnerisch, dummerweise haben wir gerade Wochenende so das wir uns nicht an unserem Arbeitsplatz mit bezahlter Arbeit von der herbstlichen Stimmung ablenken können, was tun? Genau wir gehen mal auf die Suche nach neuer Audio Software, Samples und Audio Plugins!
Gestern habe ich eine Seite aufgetan die neben Musiksoftware wie Sequenzern oder Audio Editoren auch Plugins, sowohl virtuelle Instrumente, wie auch virtuelle Effekte, in dicken Paketen zum Download anbietet. Das hat zum einen den Vorteil das auch ältere Plugins, die zwar sehr gut waren auf den Herstellerseiten aber nicht mehr zu finden sind hier noch auftauchen und zum anderen bekommen wir alle Plugins auf einmal auf den Rechner. (weiterlesen …)
Gerade eben noch war ich selbst ein Traktor Kontroller, allerdings mit unserem Traktor auf dem Acker, nun habe ich einen anderen Kontroller für einen anderen TRAKTOR hier vor mir im Studio, der F1 ist speziell designt worden um im Verbund mit der DJ Software TRAKTOR von NI in den Clubs für Stimmung zu sorgen. Erfreulicherweise läuft der TRAKTOR F1 auch als Midi Kontroller und kann dabei jede Midi fähige Software bedienen.
So könnte man, wenn man denn wollte, auch CUBASE oder FL-Studio usw. über die Pads, Fader und Regler des F1 ansteuern, was aber wie bereit weiter oben erwähnt nicht unbedingt der Sinn vom F1 ist. Auch ich hatte mit dem Gedanken gespielt, dass der F1 sich doch wunderbar zum Einspielen von Drum Grooves eignen müsste, leider ist dies aber durch die Tatsache das die Pads nicht anschlagsdynamisch sind nur bedingt möglich, sagen wir es so die Pads sehen ähnlich aus wie die der NI MASCHINE, sind es aber nicht. Vielmehr sind die Pads des F1 dafür vorgesehen musikalische Ereignisse abzufeuern und das klappt hervorragend. (weiterlesen …)
Mir passierte das Gleiche wie den meisten an EZKeys interessierten Musikern und Musikproduzenten, der erste Gedankengang war „Nun ja noch nen Piano Plugin, mal hören, wie es klingt“. Die Frage lässt sich in Fall von EZKeys einfach beantworten, gut und authentisch klingen sowohl der Steinway Concert D Flügel, der in EZKeys Grandpiano seinen Dienst tut, wie auch das Ostlind & Almquist Klavier das im EZKeys Upright Piano für den guten Ton sorgt.
Aber bei EZKeys geht es primär gar nicht um eine weitere Flügel- oder Klavier-Emulation, viel interessanter ist das, was hier sozusagen unter der Haube verbaut wurde. Spätestens nach dem Update auf die Version 1.1.0 überzeugt EZKeys als geniales und mächtiges Tool für das Songwriting.
Aber der Reihe nach, soviel kann ich hier schon verraten es gibt eine Menge an Klangbeispielen und ein Video welche sowohl den Klang und ganz besonders die Hilfestellung beim Songwriting von EZKeys näherbringen. (weiterlesen …)
Die Schweiz: majestätische Berge, gelber Käse, lila Kühe, tanzwütige Pseudo-DJs mit niedlichen Namen und geheime Nummernkonten… Neben diesen und noch einigen Klischees mehr, die man mit unseren eidgenössischen Nachbarn assoziieren mag, kommen einem Plugin-Junkie wie mir natürlich auch sofort die gesammelten Werke von Togu Audio Line in den Sinn.
Togu Audio Line oder kurz TAL bereichert die Plugin-Szene nämlich schon seit einigen Jahren mit kostenlosen und dabei dennoch professionellen Synthesizern und Effekten, die sich durch ihre Qualität und Machart wohltuend von der Masse der üblichen „Me-Too“-Software nach dem Baukastensystem abheben. Patrick Kunz, der Kopf hinter TAL (Macht dieser Mann das eigentlich alles alleine…?!), hat dabei wiederholt bewiesen, dass er die Disziplin des DSP- Programming sicher beherrscht. (weiterlesen …)
Ich arbeite meist mit Wavelab 7 von Steinberg auf dem Audio Rechner No 2 habe ich allerdings ACON Acoustica 5 installiert und finde auch dieses Audioeditor Programm ganz hervorragend, manchmal ist Acoustica 5 im Workflow sogar besser durchdacht wie Wavelab. Ok wir wollen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, Wavelab ist ja auch ungleich teurer. Mit Acon Acoustica habe ich schon einige Klangdateien für Video Projekte nachbearbeitet und ich kam damit sehr gut klar.
Einen Testbericht der Pro Version findet Ihr hier.
Nun hat ACON gerade eben eine gratis Version von Acoustica veröffentlicht, diese bietet zwar nicht alle Funktionen und Möglichkeiten der Pro Version ist jedoch mit allem was das Audio Editor Herz begehrt ausgestattet. Zudem könnt Ihr auch Eure VST Effekte in Acoustica einsetzen, was die Möglichkeiten natürlich extrem erweitert. Auch das Importieren direkt von CD und das Exportieren in das MP3 Format ist möglich. Das Programm läuft stabil und macht einen wirklich guten Job.
Hier lest Ihr was der Hersteller sagt: (weiterlesen …)
Ich könnte jetzt den kürzesten Testbericht “ever” schreiben der da lauten würde “JA” aber der Reihe nach, eigentlich wollte ich mir den neuen Granular-Synthesizer namens Padshop zulegen, Kostenpunkt knapp 50,- Euro, aber oh Wunder da steht in den Steinberg News etwas von einem Cubase Update auf die Version 6.5. In diesem Update ist unter anderem das Padshop Synthesizer Plug-in bereits integriert, Kostenpunkt des Updates hier auch 50,- Euro, Aha sehr interessant, aber was gibt es noch im Update? (weiterlesen …)