Virtuelle Instrumente die mit einer DAW (Audio / Midi Sequenzer oder Digital Audio Workstation) mit dem Computer wiedergegeben werden können.

Testbericht: CHERRY AUDIO ENSONIQ ESQ-1 – Ready Player One

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CHERRY AUDIO ENSONIQ ESQ-1

Emulationen klassischer Vintage-Synths gibt es von CHERRY AUDIO ja sehr viele, doch bisher waren die Vorbilder dabei stets analog. Erstmalig ist nun mit dem ENSONIQ ESQ-1 ein Synthesizer mit einem digitalen Herz an der Reihe. Wir haben ihn mal zu uns ins Testlabor gebeten.

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KOMPLETE 26 Collectors Edition Testbericht

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Komplete 26

Die KOMPLETE 26 Collectors Edition von Native Instruments gehört zu den umfangreichsten Software-Paketen der Musikproduktionsbranche. Der Testbericht beleuchtet Kontakt 8, Massive X, Guitar Rig 7 Pro, die neuen Claire Pianos, Cinematic-Libraries, Mixing-Werkzeuge und das gesamte Produktions-Ökosystem im praktischen Studioeinsatz.

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Testbericht: ARTURIA MEMORY V – Speicherkraftwerk

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ARTURIA MEMORY V

ARTURIA ist ja nicht die erste Firma, die eine Emulation des MEMORYMOOG herausgebracht hat. Von daher muss sich der neue MEMORY V schon etwas anstrengen, um sich von den Mitbewerbern abheben zu können. Wir sehen und hören mal, ob ihm das gelingt...

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Testbericht: AAS STRUM GS2 – Physikalisches Modeling für realistische Gitarrensounds

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AAS-Strum-GS-2-Bedienoberflaeche-Electric-Guitar

AAS Strum GS2 im Test: Das Physical-Modeling-Gitarrenplugin überzeugt mit flexibler Strumming-Engine, dynamischem Spielverhalten und effizientem Workflow. Ideal für Songwriter und Produzenten.

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Testbericht: CHERRY AUDIO CRUMAR DS-2 – Pizza California

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CHERRY AUDIO CRUMAR DS-2

Erneut hat sich CHERRY AUDIO eines ziemlichen Außenseiters unter den Vintage-Synths angenommen. Kaum zwei Monate sind seit der Veröffentlichung des SH-MAX vergangen, da betritt schon der CRUMAR DS-2 die virtuelle Bühne.

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Testbericht: CHERRY AUDIO SH-MAX – Maximalversorgung

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CHERRY AUDIO SH-MAX - Testbericht

Das Plugin SH-MAX orientiert sich zwar vorrangig am SH-5, aber trägt auch einige Merkmale von SH-3/SH-3AA, SH-7 und weiterer ROLAND-Geräte in sich.

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Testbericht: SONUSCORE LUX ORCHESTRAL STRINGS

Sonuscore LUX im Test: Große Orchestral Strings, Hollywood-Sound, innovative Features wie Microphone Bleed und SAT.

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Kurztest: NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 – Er ist wieder da

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NATIVE INSTRUMENTS ABSYNTH 6 - Preset Explorer

Es dürfte für viele Pluginmusikanten eine freudige Überraschung gewesen sein, dass NATIVE INSTRUMENTS in diesem Monat ohne große Vorankündigung ABSYNTH 6 in die freie Wildbahn entlassen hat, nachdem die Vorgängerversion eigentlich schon vor über vier Jahren eingestellt worden war.

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Testbericht: CHERRY AUDIO MERCURY-8 – Beim Jupiter!

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CHERRY AUDIO MERCURY-8

Der MERCURY-8 ist eine virtuelle Nachbildung des JUPITER-8 von ROLAND und trifft damit auf eine Reihe an Mitbewerbern. Wird er sich gegen die schon bestehenden Emulationen behaupten können?

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Testbericht: DAWESOME KONTRAST – Perspektivwechsel

Peter von Dawesome ist bekannt für seine eigenwilligen und innovativen Synthesizer-Plugins. Kontrast, seine jüngste Kreation, ist im Kern ein Wavetable-Synthesizer – doch schon nach den ersten Minuten wird klar: Das ist weit mehr als ein gewöhnlicher Synthesizer.

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Testbericht: CHERRY AUDIO TRIDENT MK III – Der Dreimaster

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CHERRY AUDIO TRIDENT MK III

Wann immer man meint, dass ja eigentlich keine Vintage-Synthesizer mehr übrig sein dürften, die es zu emulieren gilt, taucht doch wieder ein längst vergessen geglaubtes Exemplar aus der Versenkung auf, den keiner mehr auf dem Schirm hatte. Der KORG TRIDENT ist auch so ein Kandidat und CHERRY AUDIO bringt ihn in virtueller Form erneut ins Gedächtnis.

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Testbericht: GForce HALOGEN FM – Frequenzmodulation für alle

GForce ist vor allem für seine akkuraten Synthesizer-Emulation bekannt. Nun haben sich die Briten an den eigenständigen Halogen FM Synthesizer gewagt.

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Testbericht: ARTURIA V COLLECTION 11 PRO – Virtuelles Déjà-vu

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ARTURIA V COLLECTION 11

ARTURIA hat mit der V COLLECTION 11 ein neues Update der virtuellen Synthesizer-Sammlung herausgebracht. Inzwischen ist die V COLLECTION nicht mehr ein Konvolut begehrter Synthesizer-Legenden, sondern enthält auch Pianos und E-Pianos sowie Instrumente aus der AUGMENTED-Serie. Dabei handelt es sich um Streicher, Piano, Holz- und Blechbläser, chinesische Instrumente, Chor und Stimmen sowie jetzt ganz neu auch Mallets.

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Testbericht: CHERRY AUDIO CRUMAR SPIRIT – The Italian Job

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CHERRY AUDIO CRUMAR SPIRIT

Diesmal gibt es die Emulation eines Klassikers, den vermutlich viele gar nicht auf dem Schirm haben, da er einerseits recht selten ist und andererseits nie den Bekanntheitsstatus eines MINIMOOG, eines ODYSSEY oder eines SEM erreicht hat: der CRUMAR SPIRIT aus dem Land, wo die Zitronen blühen und die Pizza erfunden wurde.

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Testbericht: CHERRY AUDIO ODC 2800 – Odyssee im Klangraum

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CHERRY AUDIO ODC 2800

Und schon wieder gibt es eine neue Emulation von CHERRY AUDIO, dieses Mal ist der gute alte ARP ODYSSEY an der Reihe, und zwar in gleich drei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Mal schauen, wie uns diese munden...

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Testbericht: KORG multi/poly native – Synthesizer mit Allrad-Antrieb

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KORG multi/poly - Play Sektion

Ich habe die große Freude, KORG’s neuen Sprössling zu testen. Auf den ersten Blick assoziiert man mit dem „multi/poly“ irgendeinen Nachfahren des legendären „Mono/Poly“. Als ich mich näher mit dem neuen Synthesizer beschäftigt habe, musste ich - im positiven Sinne - feststellen, dass er mit dem Mono/Poly nicht so wirklich viel zu tun hat – dennoch spielt die Vier hier eine besondere Rolle.

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Testbericht: CHERRY AUDIO YELLOWJACKET – Wespenkönigin

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CHERRY AUDIO YELLOWJACKET - Banner

Tja, da will ich CHERRY AUDIO nun schon seit einiger Zeit vorschlagen, doch mal eine Emulation des EDP WASP herauszubringen, und noch bevor ich dazu komme, hat die Softwareschmiede aus Kalifornien mit dem YELLOWJACKET genau eine solche am Start. Etwa Gedankenübertragung...?

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Testbericht: CHERRY AUDIO KR-55C – Neues Leben in der DAW

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CHERRY AUDIO KR-55C

Nachdem CHERRY AUDIO im vergangenen Jahr mit der CR-78 sein Debüt in Sachen virtueller Drumcomputer hingelegt hat, gibt es heuer eine Emulation der beiden alten KORG-Maschinen KR-55 und KR-55B, vereint in einem einzigen Plugin.

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Zeitreise, zurück in die 80er mit XILS-LAB The Eighty

XILS-lab The Eighty ist ein virtueller Synthesizer, der den legendären Yamaha CS-80 nachbildet und mit modernen Funktionen erweitert. Er bietet drei unabhängige Synthesestränge, von denen zwei die charakteristischen Hoch- und Tiefpassfilter des Originals nachbilden, während die dritte Linie zusätzliche Klangtexturen ermöglicht.

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NI KOMPLETE 15 ultimate Testbericht

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KOMPLETE-15-Ultimate Testbericht

Testbericht von Andreas vom 22.01.2025 Das neue KOMPLETE 15 von NATIVE INSTRUMENTS ist auf dem Markt, ich habe die Ultimate Version etwas genauer betrachtet und möchte Euch hier meine Meinung…

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Testbericht: CHERRY AUDIO P-10 – Zehnerpotenz

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CHERRY AUDIO P-10

Der letzte Synth aus dem Hause CHERRY AUDIO namens ATOMIKA ist noch nicht ganz trocken hinter den Ohren, da schieben die Kalifornier bereits ihren nächsten Bewerber um die Gunst des Computer-Musikanten nach: P-10, eine Emulation des PROPHET-10 von SEQUENTIAL CIRCUITS aus den frühen 1980ern.

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Testbericht: CHERRY AUDIO ATOMIKA – Schneller Brüter

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ARTURIA SYNTHX V

Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 19.10.2024KI-FREIER INHALT! Auch hinter dem sprichwörtlichen Eisernen Vorhang wurden dereinst Synthesizer hergestellt, und der bekannteste von ihnen dürfte sicherlich der POLIVOKS darstellen, dessen ungehobelter…

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Testbericht: WALDORF MICROWAVE 1 Plugin – Die Mikrowelle für die DAW

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WALDORF MICROWAVE 1 Plugin

Ich persönlich war doch ziemlich überrascht, als WALDORF ohne lange Vorankündigung so mir nichts, dir nichts ein Software-Pendant zum MICROWAVE 1 veröffentlicht hat, dem Hardware-Synthesizer, mit dem bei dieser Firma einst alles begann. Der MICROWAVE 1 ist heute längst eine Legende, da wollen wir doch mal sehen, ob das Plugin da in allen Belangen mithalten kann.

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Testbericht: D16 GROUP NITHONAT 2 – Sechs-Null-Sechs Richtige!

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D16 GROUP NITHONAT 2

Es hat wohl niemand daran gezweifelt, dass D16 GROUP nach DRUMAZON 2 und NEPHETON 2 irgendwann auch noch NITHONAT 2 an den Start bringen würde. Es hat ein paar Monate länger gedauert als erwartet, aber nun ist das Upgrade der TR-606-Emulation endlich erschienen. Ehrensache, dass wir es sofort auf unseren Seziertisch gelegt und begutachtet haben.

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Testbericht: ARTURIA MINIBRUTE V – The Return of the First Avenger

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ARTURIA MINIBRUTE V

Der MINIBRUTE erschien vor rund 12 Jahren zur Überraschung vieler als ARTURIA’s erster Analogsynthesizer auf dem Markt und nun tritt der MINIBRUTE V ebenso überraschend seine virtuelle Nachfolge an. Ob er wohl seinem Vorbild das Wasser reichen kann?

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Testbericht: CHERRY AUDIO CHROMA

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CHERRY AUDIO CHROMA

Nach einem doch überraschenden Abstecher in Richtung virtueller Klopfgeist liefert CHERRY AUDIO wieder gewohnte Kost und präsentiert mit dem CHROMA eine Emulation des gleichnamigen Analogsynthesizers aus dem vergangenen Jahrhundert. Hier ist unser Review!

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Testbericht: ARTURIA AUGMENTED YANGTZE

Arturia beschreitet den Pfad dieser hybriden Sample-Instrumente konsequent weiter und greift dabei auf die musikalischen Traditionen anderer Weltregionen zurück.

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Testbericht: CHERRY AUDIO CR-78

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CHERRY AUDIO CR-78 - Main-Panel

Da hat CHERRY AUDIO wohl nicht nur mich überrascht! Die neueste Vintage-Emulation aus Kalifornien ist mämlich das erste reine Drum-Plugin dieser Firma. Und erfreulicherweise geht es hier nicht schon wieder um die unvermeidliche TR-X0X-Serie von ROLAND, die ja schon von der Konkurrenz hinreichend abgedeckt wird, vielmehr hat man sich deren Vorfahren, die CR-78 vorgenommen, und aus dem originalen CompuRhythm einen CherryRhythm gezaubert.

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Testbericht: ARTURIA V COLLECTION X – Die X-Akten

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ARTURIA V COLLECTION X

ARTURIA hat seine V COLLECTION nun zum x-ten Mal aufgelegt, und das ist in diesem Falle tatsächlich wörtlich zu nehmen, denn die aktuelle Version nennt sich V COLLECTION X, womit die römische Schreibweise der Zahl 10 gemeint ist. Wieder einmal wurde nicht nur eine Handvoll neuer Plugins hinzugefügt, auch ein paar der alten Recken mussten eine umfassende Renovierung über sich ergehen lassen.

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Testbericht: Best Service The Score

Ein Testbericht von Andreas,veröffentlicht am 05.01.2024 OK, der Titel "Testbericht: Best Service The Score", ist etwas kurz, eigentlich sollte es heißen "Testbericht: Best Service & Sonuscore The Score", nur dann…

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Testbericht: D16 GROUP NEPHETON 2 – After Eight-O-Eight

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D16 GROUP NEPHETON 2

Nachdem D16 GROUP vor einem guten Vierteljahr mit DRUMAZON 2 ihrer TR-909-Emulation ein umfassendes Upgrade beschert hatte, war es ja eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das TR-808-Pendant namens NEPHETON folgen würde und ebenfalls in den Genuss der mit der Neuauflage einhergehenden Verbesserungen kommen würde. Nun ist es endlich soweit, NEPHETON 2 hat das Licht der Welt erblickt und sogleich den Weg in unser Testlabor gefunden.

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Kurztest: CHERRY AUDIO PRO SOLOIST

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CHERRY AUDIO PRO SOLOIST - Performance Mode

Mit dem neuen PRO SOLOIST hat CHERRY AUDIO sich des gleichnamigen Keyboards von ARP angenommen, nach dem CA2600 und dem QUADRA ist dies bereits die dritte Virtualisierung eines Klassikers dieses längst von uns gegangenen amerikanischen Synthesizer-Herrstellers.

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Kurztest: CHERRY AUDIO PS-3300

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CHERRY AUDIO PS-3300

Auf der Suche nach einem Klassiker, der noch nicht bereits ausgiebig von der Konkurrenz abgedeckt wurde, ist man diesmal beim KORG PS-3300 hängengeblieben, einem Boliden aus dem Jahre 1977, der nur in relativ geringer Stückzahl hergestellt wurde.

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Testbericht: D16 GROUP DRUMAZON 2 – Alle neun-null-neune!

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D16 GROUP DRUMAZON 2

Bei der D16 GROUP ist man ganz offensichtlich gerade fleißig dabei, das hauseigene Instrumenten-Portfolio auf Vordermann zu bringen und nach und nach unter der Versionsnummer 2 neu zu veröffentlichen. PHOSCYON 2 und LUSH-2 waren bereits dran, und nun ist endlich die virtuelle Trommelmaschine DRUMAZON an der Reihe.

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Kurztest: CHERRY AUDIO HARMONIA + EUPHONIC SONICS Preset Pack

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CHERRY AUDIO HARMONIA

Nach mehreren Emulationen analoger Synthesizer bringt CHERRY AUDIO zur Abwechslung mal wieder eine eigenständige Kreation an den Start, diese nennt sich HARMONIA und zeigt sich inspiriert vom digitalen Klangbild diverser Vektor- und Wavesequencing-Synthesizer, die Ende der 1980er und Anfang der 1990er populär waren.

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Testbericht: ARTURIA ACID V – Sauer macht lustig!

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ARTURIA ACID V

Ich war einigermaßen überrascht und ehrlich gesagt auch etwas skeptisch, als ich erfuhr, dass ARTURIA sich der rolandschen Kultschachtel TB-303 angenommen hat und auf Basis dieser eine Emulation namens ACID V an den Start gebracht hat.

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Testbericht: D16 GROUP LUSH-2 – Der zweizige Synthesizer, den Du brauchst

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D16 GROUP LUSH-2

LUSH-2 stellt einen würdigen Nachfolger für den früheren LuSH-101 dar, der durch seine vielen kleinen kosmetischen Veränderungen mit einem verbesserten Workflow aufzuwarten vermag.

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Testbericht: WESTWOOD INSTRUMENTS ALT PIANO

Ein Testbericht von Stefan Federspiel,veröffentlicht am 12.07.2023 ALT PIANO ist ein Update der ersten Version des Instruments von WESTWOOD, überarbeitet und erweitert und in ihr neues Evergreen Framework für KONTAKT…

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Testbericht: CHERRY AUDIO OCTAVE CAT – Miau, miau!

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CHERRY AUDIO OCTAVE CAT

Dieses Mal dürfen wir uns auf den OCTAVE CAT freuen, der einen Analogsynthesizer gleichen Namens aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zum Vorbild hat und von CHERRY AUDIO wieder einmal mit allerlei Zusatzfunktionen bedacht wurde, mit denen die Hardware nicht aufzuwarten vermochte.

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Testbericht: HALion 7 – STEINBERG’s Wunderwaffe für die Musikproduktion

Jetzt habe ich die neueste Version HALion 7 hier auf dem Tisch und bin sehr erstaunt, was damit alles möglich ist.

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Testbericht: CHERRY AUDIO MERCURY-6 – Jupiter’s Legacy

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CHERRY AUDIO MERCURY-6

Bereits im vorletzten Jahr schon hatte CHERRY AUDIO den guten alten JUPITER-4 von ROLAND virtuell nachgebildet und diesen dabei MERCURY-4 getauft, wohl um Streitigkeiten mit den japanischen Rechteinhabern aus dem Weg zu gehen. Wen der neue MERCURY-6 zum Vorbild hatte, mag man sich da auch ohne ausgeprägte Phantasie vorstellen können...

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Testbericht: RHIZOMATIC SOFTWARE SYNTHESIS PLASMONIC

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RHYZOMATIC PLASMONIC

Bei der überwiegenden Mehrheit der virtuellen Synthesizer, die ich in den den letzten Jahren getestet habe, handelte es sich um Emulationen klassischer Geräte mit subtraktiver Klangarchitektur. Daher freue ich mich umso mehr, mit dem PLASMONIC der kleinen in Frankreich ansässigen Firma RHIZOMATIC endlich wieder mal ein Original mit eigenständiger Klangerzeugung in meinen Testlabor begrüßen zu dürfen.

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Testbericht: CHERRY AUDIO GX-80 – Deckard’s Traum?

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CHERRY AUDIO GX-80 - Theme CS

Nach dem kürzlich erfolgten Abstecher in Richtung „Eigenentwicklung ohne reales Vorbild“ namens SINES, hat CHERRY AUDIO nun wieder mal eine Emulation im Gepäck. Diese nennt sich GX-80, und wer das Anfang diesen Monats veröffentlichte Teaser-Video mit seinen offenkundigen Verweisen auf „Blade Runner“ dazu gesehen hatte, der konnte sich schon an fünf Fingern abzählen, dass uns damit eine virtuelle Nachbildung des legendären YAMAHA CS-80 erwartet.

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Testbericht: CHERRY AUDIO SINES – Kurvendiskussion

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CHERRY AUDIO SINES

Der vor einigen Monaten erschienene DREAMSYNTH DS-1 ist ein solcher virtueller Synthesizer ohne real existierendes Vorbild, und auch der heute frisch veröffentlichte SINES fällt in diese Kategorie. Sein Name lässt schon erahnen, womit er seine Klänge erzeugt, nämlich mit an sich obertonfreien Sinuswellen.

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Testbericht: D16 GROUP PHOSCYON 2 – Die letzte 303…?

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D16 GROUP PHOSCYON 2

Mit PHOSCYON 2 soll das Rennen um die beste virtuelle 303 in die nächste Runde gehen. Hat PHOSCYON 2 das Zeug, zu seinem alten Rivalen aufzuholen oder gar mit Vollgas an ihm vorbeizuziehen?

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Testbericht: CHERRY AUDIO ELKA-X – Italian Stallion

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CHERRY AUDIO ELKA-X

Nach einer kurzen Sommerpause meldet sich CHERRY AUDIO mit einem neuen Software-Synthesizer zurück. Zum ersten Male haben sich die Kalifornier der Vitualisierung eines Klangerzeugers aus europäischen Gefilden angenommen, genauer gesagt aus Italien, denn ebendort stammt das emulierte Vorbild her, der ELKA SYNTHEX. Unter dem doch sehr ähnlich klingenden Namen ELKA-X firmiert das Plugin von CHERRY AUDIO, das wir im Folgenden einem Test unterzogen haben.

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Testbericht: CHERRY AUDIO LOWDOWN – Tiefstapler

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CHERRY AUDIO LOWDOWN

Nur ein paar Wochen nachdem CHERRY AUDIO seinen Software-MINIMOOG namens MINIMODE (inzwischen zu MINIVERSE umgetauft) veröfftenlicht hatte, bringt die in Kalifornien beheimatete Firma bereits eine weitere Emulation eines MOOG-Klassikers an den Start. Dieses Mal wurde das TAURUS-Basspedal aus dem Jahre 1976 virtualisiert und soll uns als Plugin auch noch das letzte Staubkorn aus den Tieftönern fönen. Ich schmeiß dann schon mal den Seismographen an...

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Testbericht: ARTURIA V COLLECTION 9 – Eine Kiste Maibock

Die V COLLECTION 8 ist seit noch nicht einmal eineinhalb Jahren auf dem Markt, da überrascht uns ARTURIA bereits im Mai 2022 mit dem Nachfolger, von dem wohl nicht nur ich angenommen hatte, dass er erst gegen Jahresende veröffentlicht würde. Einige der früheren Plugins haben mit der V COLLECTION 9 eine Frischzellenkur erhalten, aber natürlich sind auch wieder ein paar Neuheiten hinzugekommen.

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Testbericht: CHERRY AUDIO MINIVERSE – Mini-Me Too

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CHERRY AUDIO MINIVERSE

Ich muss gestehen, dass eine MINIMOOG-Emulation so ziemlich das Letzte war, was ich nach der kürzlich erfolgten Ankündigung eines neuen Plugins von CHERRY AUDIO erwartet hatte. Es ist ja nun auch nicht gerade so, dass sich nicht schon andere namhafte Software-Firmen daran versucht hätten, tatsächlich gibt es sogar bereits mehr davon auf dem Markt, als ich mit einer Hand aufzuzählen vermag, darunter einige sehr gute. Aber vielleicht hat der Kandidat von CHERRY AUDIO ja was auf dem Kasten, das ihn von den bisherigen Versuchen, einen MINIMOOG virtuell nachzuahmen, positiv abhebt? Lassen wir uns also überraschen.

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Testbericht: CHERRY AUDIO DREAMSYNTH DS-1 – Der Traumfänger

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CHERRY AUDIO DREAMSYNTH DS-1

Mal abgesehen vom Kernprodukt VOLTAGE MODULAR waren die bisher von CHERRY AUDIO veröffentlichten Plugins, egal ob nun Instrumente oder Effekte, allesamt Emulationen tatsächlich existierender Hardware aus den Siebzigern und Achtzigern. Der neue DREAMSYNTH DS-1 bricht nun mit dieser Tradition und präsentiert sich als originärer Software-Synthesizer ohne konkretes Vorbild, wenngleich CHERRY AUDIO angibt, sich an den hybriden Instrumenten der mittleren Achtziger und frühen Neunziger orientiert zu haben, bei denen die Präzision digitaler Wellenformen auf die vielbeschworene Wärme analoger Filter traf. Ein Traum in einem Traum oder doch eher Alptraum? Ich habe den DREAMSYNTH DS-1 einfach mal zur Untersuchung ins Schlaflabor eingeladen...

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ARTURIA SQ80 V im Vergleich mit einem originalen ENSONIQ ESQ-1

Vergleich Hardware vs. Software von Andreas,Klangbeispiel SQ80 V von Perry Staltic,veröffentlicht am 21.02.2022 Schon klar, der ESQ-1 ist nicht der SQ-80, aber die Architektur ist so ziemlich die gleiche und…

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Testbericht: ARTURIA PIGMENTS 3.5 – Klangmalkasten

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ARTURIA PIGMENTS 3.5

ARTURIAs Produktpalette im Bereich der Software-Instrumente setzt sich nahezu ausschließlich aus Emulationen zusammen, die allesamt auf bekannten Hardwaregeräten aus dem vergangenen Jahrhundert basieren. Die bisher einzige Ausnahme bildet das Synthesizer-Plugin PIGMENTS, das komplett auf dem eigenen Mist der Franzosen gewachsen ist und zu dem auch kein Gegenstück in der „realen Welt“ existiert. ARTURIA hat seinem Sprössling im Laufe der letzten Jahre sukzessive mit einem Funktionsumfang ausgestattet, der sich sehen lassen kann. Das jüngste Update hebt PIGMENTS auf die Versionsnummer 3.5 und wartet wieder mit allerlei neuen Features auf. Grund genug für einen Test...

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Testbericht: CHERRY AUDIO QUADRA – Vier gewinnt

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Testbericht: CHERRY AUDIO QUADRA – Vier gewinnt

CHERRY AUDIO hat eine neue Analog-Emulation am Start, überraschen dürfte dies inzwischen wohl niemanden mehr. Auch wenn es gefühlt eigentlich jeden alten Synthesizer mindestens einmal schon als Plugin zu geben scheint, finden die einschlägigen Entwicklerfirmen doch immer wieder noch das eine oder andere Gerät, an dem die Virtualisierung bisher vorbeigegangen war. So auch die Kalifornier von CHERRY AUDIO, die nach dem CA2600 nun mit dem QUADRA bereits ihre zweite Nachbildung eines ARP-Synthesizers anbieten. Auf zum Test...

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Testbericht: CHERRY AUDIO MERCURY-4 – Jupiter Ascending

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CHERRY AUDIO MERCURY-4

Und wieder einmal hat CHERRY AUDIO einen begehrten alten Synthesizer aus der Mottenkiste hervorgezaubert und diesen anschließend virtualisiert. Das Prozedere ist ja nun schon hinlänglich bekannt: Aus Hardware wird Software und aus lizenzrechtlichen Gründen wird der ursprüngliche Name so weit abgewandelt, dass für den potentiellen Kunden noch erkennbar bleibt, welches Vorbild wohl damit gemeint sein könnte. In diesem Falle etwa wird aus dem JUPITER-4 ein MERCURY-4.

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Einführungspreis „Sunset Strings“ von Realitone endet

Noch ist die Stringlibrary "Sunset String" von Realitone zum Einführungspreis von rund 168€ erhältlich. Allerdings nur noch bis zum 21.08., dann wird der reguläre Preis von 250€ fällig.

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Testbericht: SUNSET STRINGS von REALITONE – Noch mehr Strings? Noch mehr Strings!

Na, wer hat noch keine String Library von Euch?!Doch, hat bestimmt schon jeder. Warum also noch eine weitere String Library auf den Markt schmeißen?! Also, Mike, warum ausgerechnet "Sunset Strings"?

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Testbericht: CHERRY AUDIO MEMORYMODE – Virtueller Gedächtnispalast

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CHERRY AUDIO MEMORYMODE

Erst im vergangenen Herbst ist CHERRY AUDIO angetreten, uns abseits von ihrem Kernprodukt VOLTAGE MODULAR mit neuen Emulationen beliebter analoger Synthesizer zu versorgen, und seitdem hat das im sonnigen Kalifornien ansässige Unternehmen bereits sieben Klassikern zu ihrer virtuellen Reinkarnation verholfen. Der letzte in dieser Reihe ist erst vor wenigen Tagen erschienen und nennt sich MEMORYMODE. Wer sich mit Vintage-Synthies ein wenig auskennt und eins und eins zusammenzählen kann, dem dürfte sich geradezu aufdrängen, dass hierbei der MOOG MEMORYMODE nachgeahmt werden soll. Zeit für einen Test...

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Testbericht: CHERRY AUDIO PS-20 – Rau, aber herzlich!

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Testbericht CHERRY AUDIO PS-20

CHERRY AUDIO hat unlängst ein neues Plugin veröffentlicht, und um was handelt es sich da wohl? Richtig, um die Nachbildung eines klassischen Analog-Synthies, um was auch sonst! Der PS-20 ist angetreten, das virtuelle Erbe des KORG MS-20 anzutreten. Damit steht er gewiss nicht alleine da, wir wollen daher mal schauen (und hören), inwieweit er sich so gegen seine Mitanwärter behaupten kann.CHERRY AUDIO hat unlängst ein neues Plugin veröffentlicht, und um was handelt es sich da wohl? Richtig, um die Nachbildung eines klassischen Analog-Synthies, um was auch sonst! Der PS-20 ist angetreten, das virtuelle Erbe des KORG MS-20 anzutreten. Damit steht er gewiss nicht alleine da, wir wollen daher mal schauen (und hören), inwieweit er sich so gegen seine Mitanwärter behaupten kann.

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Testbericht: UJAM GROOVEMATE ONE – Die kleine Gewürzmenage

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UJAM GROOVEMATE ONE

Eine neue Produktreihe hat bei UJAM das Licht der Welt erblickt. GROOVEMATE ONE versteht sich in erster Line als Sidekick zu den VIRTUAL DRUMMER-Plugins und soll diese auf perkussive Weise unterstützen, doch lässt er sich natürlich auch völlig unabhängig davon einsetzen, um dem rhythmischen Fundament eines Songs in wenigen Schritten zu seinem richtigen Groove zu verhelfen.

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Testbericht: CHERRY AUDIO EIGHT VOICE – Achtsamkeits-SEMinar

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CHERRY AUDIO EIGHT VOICE

Nach Emulationen diverser Klassiker der Firmen ROLAND, ARP und MOOG erwartet uns von CHERRY AUDIO nun die virtuelle Umsetzung eines Veteranen von OBERHEIM, der den Namen EIGHT VOICE trägt.

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Testbericht: CHERRY AUDIO POLYMODE SYNTHESIZER – Flächenversiegelung leicht gemacht

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CHERRY AUDIO POLYMODE - Settings

Ursprünglich ja durch ihr virtuelles Aushängeschild VOLTAGE MODULAR bekannt geworden, glänzen die Leute von CHERRY AUDIO seit einigen Monaten dadurch, dass sie den Markt mit bemerkenswert niedrigpreisigen und dennoch authentisch klingenden Emulationen klassischer Synthesizer im Plugin-Format aufmischen. Nach den beiden gelungenen Einständen DCO-106 und CA2600 (und nicht zu vergessen dem kostenlosen SURREALISTIC MG-1 PLUS) habe ich nun mit dem POLYMODE SYNTHESIZER einen weiteren Kandidaten auf dem Seziertisch. Ob der wohl den guten Eindruck, den die Erstlinge bei mir hinterlassen hatten, fortsetzen wird?

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Testbericht: ARTURIA V COLLECTION 8 – Die neue Winterkollektion ist da!

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ARTURIA V COLLECTION 8

Alle Jahre wieder, so könnte man fast meinen, wenn es um die V COLLECTION von ARTURIA geht. Kurz vor Weihnachten 2020 haben die Grenobler die inzwischen achte Auflage ihrer umfangreichen Sammlung mit Emulationen klassischer Keyboard-Instrumente veröffentlicht. Wie immer, sind auch heuer wieder einige Neuheiten hinzugekommen, auf die wir uns in dem vorliegenden Testbericht konzentrieren wollen.

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Testbericht: CHERRY AUDIO CA2600 – Patch as patch can!

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Testbericht CHERRY AUDIO CA2600

CA2600 nennt sich der jüngste Zögling und die Zahl in seinem Namen verrät uns, dass sich CHERRY AUDIO diesmal den ARP 2600 vorgenommen haben.

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Testbericht: CHERRY AUDIO DCO-106 – Juno What?!

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Testbericht CHERRY AUDIO DCO-106

Die kalifornische Softwareschmiede CHERRY AUDIO hat sich in den rund zwei Jahren ihres Bestehens mit ihrem bis dato einzigen Erzeugnis, dem virtuellen Modulsystem VOLTAGE MODULAR, bereits einen guten Namen erarbeitet. Dieses System wächst stetig an und erfreut sich auch der regen Unterstützung zahlreicher Drittentwickler. Zumindest für mich kam daher die kürzlich erfolgte Veröffentlichung eines eigenständigen Synsthesizer-Plugins ziemlich überraschend, insbesondere, weil es sich dabei um die Emulation eines beliebten Klassikers aus den 1980ern handelt, den ich dereinst selbst mein Eigen nennen durfte, nämlich den JUNO-106.

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Testbericht: KNIF AUDIO KNIFONIUM – In die Röhre geguckt …ähhh… gehört!

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KNIF AUDIO KNIFONIUM

Bei der Emulation analoger Synthesizer ist das Feld mittlerweile ja schon so ziemlich abgegrast. Die meisten Klassiker sind bereits in irgendeiner Form als Plugin erschienen, teilweise sogar in mehrfacher Ausführung von verschiedenen Herstellern. Warum also nicht stattdessen mal einen zeitgenössischen Vertreter in Softwareform nachbilden? Diese oder eine ähnliche Richtung dürfte vermutlich auch der Gedankengang der Programmierer bei BRAINWORX genommen haben, als sie sich KNIFONIUM vorgenommen haben.

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Testbericht: SYNAPSE AUDIO SOFTWARE OBSESSION – Oberheimlich gut!

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SYNAPSE AUDIO SOFTWARE OBSESSION

Aktuell hat mit OBSESSION eine weitere Analog-Emulation dieses Entwicklers den Markt betreten. Der Name deutet bereits durch einen dezenten Wink mit dem Zaunpfahl an, dass es sich dabei um die virtuelle Umsetzung eines alten OBERHEIM-Klassikers handelt, genauer gesagt ist hier der OB-Xa gemeint. Nachdem bereits THE LEGEND gemeinhin als die bisher beste virtuelle MINIMOOG-Emulation gehandelt wird, sind die Erwartungen hier natürlich entsprechend hoch. Dann schauen und hören wir doch gleich mal, wie ich OBSESSION im Test zu schlagen vermag!

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Albion Neo von Spitfire Audio Testbericht

Ein Testbericht von Stefan Federspiel,veröffentlicht am 20.06.2020 Mit dieser Veröffentlichung setzt Spitfire Audio seine sehr erfolgreiche Albion-Reihe fort. Neo steht für neu und in diesem Testbericht wollen wir also betrachten,…

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Testbericht: UJAM BEATMAKER VICE – Zurück in die Zukunft

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UJAM BEATMAKER VICE

Erst im Februar hatte ich hier das BEATMAKER Bundle auf dem Seziertisch. Doch die Zeit bleibt ja nicht stehen, und so hat UJAM in der Zwischenzeit mit VICE schon den mittlerweile fünften Mitspieler der BEATMAKER-Reihe aufs Spielfeld geschickt. Der Name deutet auch schon an, wohin diesmal die klangliche Reise geht, nämlich weit zurück bis in die 1980er. VICE prädestiniert sich somit ohne Frage für Musikstile wie Retro-Pop oder Synthwave.

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Testbericht: UJAM VIRTUAL BASSIST 2 – Bass und Bässer

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Testbericht UJAM VIRTUAL BASSIST 2

Der zwangsweise entschleunigte Alltag bietet genügend Zeit, um sich mit einigen der jüngeren Zuwächsen im UJAM-Portfolio zu befassen, nämlich der erst vor ein paar Wochen in die Welt entlassenen zweiten Generation der aus insgesamt drei Plugins bestehenden VIRTUAL BASSIST-Reihe.

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Vergleich Voltage Modular mit anderen Software-Modularsynthesizern

Ein Testbericht von Stefan Federspiel,veröffentlicht am 13.04.2020 Aktueller Anlass für diesen Vergleich ist der Sale von Voltage Modular, der noch bis zum 15. April 20 läuft und in dessen Rahmen…

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Testbericht: UJAM BEATMAKER Bundle – Klopfgeisterbeschwörung

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UJAM BEATMAKER-Bundle

Die BEATMAKER-Reihe von UJAM stellt hilfreiche Rhythmus-Werkzeuge bereit, sowohl für den musikalische Anfänger aus dem Hobbyistenbereich als auch für den hart arbeitenden Profi, dem andauernd die tickende Uhr im Nacken sitzt und der sich von einer Deadline zur nächsten hangeln.

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Palindrome von Glitchmachines Testbericht

Glitchmachines steht für extremes Sound Design, ihre Effekte und Sampler sind darauf ausgerichtet vorhandene Klänge zu zerstören, zu zerhacken und bis zur völligen Unkenntlichkeit umzukrempeln. Sound Design als Kettensägen-Massaker zelebriert…

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FULL BUCKET VOCODER (FBVC) – Emulation des KORG VC-10 als Freeware-Plugin

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Full Bucket Vocoder FBVC

FULL BUCKET MUSIC hat uns in den vergangenen Jahren ja bereits mit so manchem Synthie-Schmankerl in Pluginform verwöhnt, dazu noch allesamt kostenlos. Der neueste Streich nennt sich FULL BUCKET VOCODER,…

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AAS Ultra Analog VA-3 Testbericht

Mit der dritten Version ihres VA-Synthesizers Ultra Analog baut Applied Acoustc Systems das Instrument weiter aus und vervielfältigt die Anwendungsmöglichkeiten. Die wesentlichen Neuerungen sind die zwei unabhängigen Synth-Engines, die nun…

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Update Review: Realitone „Fingerpick 2.0“

Ja, es ist jetzt auch schon wieder einige Tage mehr her, aber Mike von Realitone hat tatsächlich vor einiger Zeit den virtuellen Fingerpick-Spezialisten namens "Fingerpick" auf eine neue Vollverionsnummer aktualisiert. Also wollen wir auch da mal einen kurzen Blick drauf werfen, wie viel sich da tatsächlich getan hat, und ob sich ein Upgrade von v1 oder v1.4 lohnt.

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Testbericht: THE ORCHESTRA COMPLETE

Ein Testbericht von Andreas Eberhardt und Stefan Federspiel Mit The Orchestra brachte Sonuscore in Zusammenarbeit mit Best Service eine Rundumlösung für die schnelle und unkomplizierte Erstellung orchestraler Phrasen auf den…

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Testbericht: LAKESIDE AUDIO GROOVESTAR 3.0 – Teil 2

Ein Testbericht von Stefan Federspiel,veröffentlicht am 16.06.2019 Nachdem mir Perry dankenswerterweise die Kärrnerarbeit der Beschreibung der Funktionen des Programms in seinem ersten Teil des Testberichts abgenommen hat, brauche ich hier…

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Testbericht: ARTURIA V COLLECTION 7 – Sieben auf einen Streich!

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ARTURIA V COLLECTION 7

ARTURIA hat kürzlich seinem Softwarebundle V COLLECTION mal wieder ein Upgrade verpasst und dabei die Versionsnummer auf die magische 7 angehoben. Neben Updates der bereits aus den Vorgängerversionen bekannten Plugins haben es auch drei Neuzugänge mit ins Paket geschafft, namentlich der CZ V, der SYNTHI V sowie das MELLOTRON V.

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Testbericht: SPC PLUGINS ArcSyn 3.0.0 – Kein Brexit im Plugin-Ordner!

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SPC PLUGINS ArcSyn v3.0.0

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 06.05.2019

Wer von uns kennt wohl nicht das im Südwesten von England gelegene Hafenstädtchen Ilfracombe? Seitdem die dort ansässige Plugin-Manufaktur SPC PLUGINS nach einer Reihe interessanter Klangverbieger ihren ersten und bis dato einzigen Synthesizer namens ArcSyn der Welt vorgestellt hat, sind nun schon gut 3 Jahre ins Land gezogen. In der Zwischenzeit ist SPC PLUGINS aber nicht faul geblieben, sondern hat dem ArcSyn zahlreiche Updates verpasst, und mittlerweile ist das Plugin bereits bei der Versionsnummer v3.0.0 angelangt.

ArcSyn bedient sich grundsätzlich der subtraktiven Synthese, bringt dabei jedoch noch einige Extrafunktionen mit, die ihn deutlich von der Masse typischer virtuell-analoger Mitbewerber abheben und die sein Klangspektum enorm ausweiten. Ein Grund mehr, ihm hier endlich einmal einen Testbericht zu widmen!

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Testbericht: NATIVE INSTRUMENTS KONTAKT 6

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Testbericht NATIVE INSTRUMENTS KONTAKT 6

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 05.03.2019

KONTAKT, das bekannte Sampling-Schlachtschiff von NATIVE INSTRUMENTS, hat mittlerweile die Versionsnummer 6 erreicht, und Kollege Klaus Feurich hatte unlängst in seinem Testbericht zu KOMPLETE 12, in dem er KONTAKT 6 nur kurz umreißen konnte, ja bereits angemerkt, dass von unserer Seite noch ein ausführlicher Einzeltest dazu aussteht. Und der folgt nun…

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„Einmal mit alles…“ – Test Komplete 12 Ultimate Collectors Edition von Native Instruments

Testbericht von Klaus Feurichveröffentlicht am 12.01.2019 Ja-ha, ich weiß, den Titel kennt ihr schon. Denn so fing auch der letzte Test zu Komplete 11 von Andreas vor ziemlich genau 2…

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„Büchse der Pandora“- Testbericht Rob Papens „eXplorer 5“

Ein Testbericht von Klaus Feurichveröffentlicht am 11.12.18 Gibt es eigentlich noch jemanden, der noch nichts von den herrvorragenden Softwaresynths vom niederländischen Sounddesigner Rob Papen gehört hat?! Synths wie Blue (2)…

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Testbericht: LAKESIDE AUDIO GROOVESTAR 3.0 – Teil 1: House am See…

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GROOVESTAR 3.0 - in Aktion 1

Mit LAKESIDE AUDIO hat unlängst eine neue Plugin-Schmiede aus deutschen Landen das inzwischen mehr als überfüllte Spielfeld betreten. Wer sich ob des Firmennamens wundert, dieser dürfte wohl vermutlich daher rühren, dass der Entwickler seine Basis in dem kleinen Örtchen Tutzing aufgeschlagen hat, welches sich am Westufer des Starnberger Sees befindet. Wie auch immer, bereits die ersten beiden Produkte aus dem Hause LAKESIDE AUDIO bewegen sich abseits der ausgelutschten Standardkost (also nicht etwa noch eine weitere Minimoog-Emulation oder das fünfhundertsiebenundzwanzigste Delay-Plugin…). Neben einem interessanten Effekt-Plugin zur Isolation von Audiomaterial war zu Beginn des Sommers eine recht ungewöhnliche Kombination aus Stepsequencer und Synthesizer erschienen. Dieses GROOVESTAR getaufte Instrument hatte bereits nach kurzer Zeit schon die Versionsnummer 2.0 erreicht, und Tester-Kollege Stefan Federspiel und ich hatten uns das Teil mal auf unsere Rechner gebeamt und durchgecheckt.

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„Ganz viel altes Holz“ – Test Embertone „Walker 1955 Steinway Grand D“

Ein Testbericht von Klaus Feurich

 

„Hot town, summer in the city…“ …es ist Sommer, es ist heiß und der Redakteur hat keine Lust. Hilft nicht, der Testbericht muss fertig werden. Und das Schlimme ist: auch der ist „hot“! Nun denn. Wir testen heute einen Flügel. Toll. Mal was Neues. Nicht. Hilft auch nicht. Los jetzt. ICH WILL EIN EIS! (mehr …)

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Testbericht: ROB PAPEN GO2 – Keep it simple!

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Rob Papen Go2 - GUI

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 24.05.2018

Ein möglichst übersichtlicher und einfach zu bedienender Software-Synthesizer, der nicht durch eine übermäßige Anzahl an Parametern, unüberschaubar verteilt auf mehreren Bildschirmseiten und Untermenüs, den durchschnittlichen Anwender eher davon abhält, eigene Klänge damit zu kreieren, das war laut ROB PAPEN das vorrangige Ziel bei der Entwicklung von GO2.

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Boom Library Turbine, ein außergewöhnliches Plugin für das Sounddesign!

Ein Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 05.02.2018 Die deutsche Firma BOOM Library welche sich hauptsächlich der Erstellung sowie dem Vertrieb von Sound Effekt Librarys zur Film- und Game Vertonung gewidmet hat, brachte…

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Augment von Homegrown Sounds Testbericht

Dies ist der nächste ungewöhnliche Synthesizer aus dem Hause Homegrown Instruments. Augment läuft in der Vollversion von Kontakt und gibt Samples wieder, aber meist sehr kurze geloopte Wellenformen und funktioniert…

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The Orchestra von Sonuscore Testbericht

Das Konzept dieser Orchesterbibliothek verspricht einen schnellen Weg Ideen zu skizzieren und Orchestrale Klangfarben auszuprobieren. Vorausschickend kann ich schon sagen, dass das hervorragend funktioniert und die Idee hinter The Orchestra in ihrer konsequenten Anwendung neu ist. Dennoch ist dieses Instrument noch ausbaufähig und warum sich das so verhält schauen wir uns im Detail an.

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AirWaves und AirTones Testbericht

AirWaves

Nicht jeder wird als Kind fasziniert den Störgeräuschen im Kurzwellenradio gelauscht haben, doch mir ging es auch so wie Andy Medforth. Er nahm dieses alte Faszinosum nun zum Anlass ein Kontakt-Instrument zu eben diesem Thema zu basteln: Radiostörgeräusche. Man kann sich fragen, was das jetzt bringen soll und viele werden diese Frage mit „nichts“ beantworten.

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Bechstein Digital Grand Piano Testbericht

Dieser virtuelle Flügel wurde bemerkenswerterweise vom Hersteller der echten Pianos selbst gesamplet und programmiert, bzw. von einem direkt beauftragten Team einer Tochterfirma. Hinter diesem virtuellen Instrument steht also in vollem Umfang die lange Tradition der Firma Bechstein und das sollte schon etwas heissen.

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Albion V Tundra von Spitfire Audio Testbericht

Mit der fünften Inkarnation ihrer Albion-Reihe orchestraler Kompositionswerkzeuge begaben sich die kreativen Köpfe von Spitfire Audio hoch in den Norden, in die Tundra Lettlands um sich die Inspiration für eine…

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„Kleiner Bruder“ – Testbericht “Synthmaster One” von KV331

Testbericht von Klaus Feurich

Mit dem „Synthmaster One“ hat der türkische Hersteller KV331 vor kurzem quasi den „kleinen Bruder“ seines mehrfach ausgezeichneten Software-Synthesizers „Synthmaster 2“ veröffentlicht. Wie auch „Synthmaster 2“ ist der „Synthmaster One“ sowohl für PC als auch Mac erhältlich und kommt als VST, AU, AAX und auch mit einer Standalone Variante im jeweiligen Produktpaket daher. (mehr …)

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Die ganze Welt der Musik, Ethno World 6 – Testbericht

Ein Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 09.02.2017 Neben all den modernen Synthesizer Sounds und den Brot- und Butter Instrumenten wie Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug gibt es noch sehr viele…

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Flinke Finger – Testbericht „Fingerpick“ von Realitone für Kontakt 5

Ein Testbericht von Klaus Feurich Und noch ne Gitarrenlibrary für Kontakt. Puh… Muss das sein?! Hat doch NI auch gerade erst wieder eine veröffentlicht. Und jetzt Mike von Realitone auch…

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Native Instruments KOMPLETE 11 ultimate – Test

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NI-FORM

Ein Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 16.01.2017 Einmal mit alles? Ja bitte! Hier ist sie, die neueste Version des weltbekannten Pro Audio Herstellers Native-Instruments, die rundrum sorglos Komplettpackung, die alles…

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Synclavier V von Arturia Testbericht

Die Anfänge der digitalen Ära waren mir bisher nicht so präsent, leben wir doch mitten in einer umfassenden Analog-Retro-Welle, die sowohl bei Software-Emulationen, als auch bei neuer Synth- Hardware das…

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Piano V von Arturia Testbericht

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Das Arturia Piano V hier mit dem Modell Concert Grand

Piano V ist ein physikalisch modelliertes Instrument und arbeitet nicht, wie normalerweise in diesem Bereich akustischer Pianos mit Samples real aufgenommener Klimperkisten. Das hat den Vorteil, dass das Instrument in…

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Der Letzte seiner Art – Test „Leonid Bass“ von Embertone

  Und da ist er: der Leonid Bass. Der Letzte seiner Art. Na gut, sagen wir mal, das letzte Teilchen der „Intimate Strings“ Serie von Embertone. Schließlich fehlte nur noch…

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Softube Modular – ein Erfahrungsbericht

Für den gewöhnlichen Synthesizer-Enthusiasten stellt ein Modularsynthesizer die Krone der Hardware-Schöpfung dar, gut einige mögen auch schon mit einem Dave Smith Prophet ’08 am Ende ihrer Wünsche angekommen sein. Aber…

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Glass and Steel von Spitfire Audio Testbericht

In ihrer Producer-Reihe kleinerer Instrumente konzentrieren sich die Sound Designer von Spitfire Audio diesmal auf „gefundene Objekte“ aus Glas, Keramik und Stahl. Im wesentlichen Geschirr, Trinkgläser und Schalen aus Metall, gefunden unter anderem in Trödelläden um London und die in ihrem Londoner Studio von dem Percussionisten Paul Clarvis nach allen Regeln der Kunst mit verschiedensten Werkzeugen und Schlegeln angeschlagen oder mit dem Bogen gestrichen wurden. (mehr …)

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Geist2 von FXpansion Testbericht

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Geist Main GUI

Die Version 2 von FXpansions Geist wartet mit einigen Neuerungen auf, hervorstechend ist die Anzahl der Pads pro Kit, die sich von 16 auf 64 erhöht hat, das neue TransMod Modulationssystem, das die einfache Steuerung fast aller Parameter von Geist2 verspricht und die erweiterte Effekt-Palette. (mehr …)

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Epica von Zero-G Audio Samples – angetestet von unserem Leser Andreas Bartsch

Ein Testbericht von Andreas Bartsch, veröffentlicht am 15.07.2016 Der Blick auf mein Debüt – Testobjekt für Buenasideas erweckte bei mir zunächst den Eindruck : “ och , das ist ja…

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Chris Hein Solo Violin Testbericht

Der Name des Sound Designers und Filmmusik-Produzenten Chris Hein steht für eine lange zurückreichende Kette hochwertig gesampleter virtueller Instrumente, von denen viele von Best Service heraus gebracht worden sind. Ein…

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Joey Santiago von Spitfire Audio Testbericht

Gute E-Gitarristen haben ihren ganz eigenen Sound, der einerseits ihrer Spieltechnik, aber mindestens ebenso der Zusammenstellung und speziellen Einstellung der Geräte hinter der Gitarre zu verdanken ist. Das kann langwierig…

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Virta von Madrona Labs Testbericht

Durch externes Audio gesteuerten Synthesizern oder Effekten, die Stimme zu anderen Klängen verfremden gilt schon lange meine gesteigerte Aufmerksamkeit. Bisher fand ich aber eigentlich kaum etwas, was in dem Sinn funktioniert hätte, dass der wesentliche Charakter des Tonhöhen- und Lautstärkenverlaufs erhalten bleibt, aber nicht platt nach einem Vocoder-Effekt klingt. (mehr …)

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Testbericht: AudioRealism BASS LINE 3 (ABL3) – Legal Highs mit 303 Prozent Klangwirkstoff

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AudioRealism BASS LINE 3

Zitronensäure…

Die Geschichte des Tampons, ähhh… der TB-303 ist eine Geschichte voller Mißverständnisse…

Nicht wenige der alten Synthesizer aus den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts genießen heutzutage ja längst einen gewissen Kultstatus, und einige davon vermochten diesen schon zur Zeit ihrer Produktionphase aufzubauen, etwa weil sie aufgrund geringer Stückzahlen und exorbiatanter Preise für die wenigsten Musiker verfügbar waren (so wie heute der SCHMIDT…), oder weil sie, wie beispielsweise der MINIMOOG, bereits von Anfang an durch ihren Klang Begehrlichkeiten weckten.

Nun, zumindest einer dieser zahlreichen Synthesizer hat seinen heutigen Status einer Legende erst auf Umwegen und mit deutlicher Verspätung erlangt, nämlich die TB-303.

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Alpine Volksmusik von Best Service Testbericht

Alpine Volksmusik von Best Service ist das erste professionelle VST-Plugin in dem Bereich und soll das Spiel von authentischen Volksmusik-Klängen am Rechner ermöglichen. Die 24 enthaltenen Instrumente umfassen Akkordeon, steirische…

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Testbericht: MONOPLUGS MONIQUE – Der Housefrauen-Report…

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Monoplugs Monique - farbenfroh

Eine alte Reviewer-Weisheit besagt: Nach dem Testbericht ist vor dem Testbericht. Da hatte ich neulich doch gerade erst die Begutachtung des BeepStreet DAGGER abgeschlossen und mich schon auf ein paar…

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Native Instruments Reaktor 6 angetestet

Ein Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 03.04.2016 Lange Zeit hat es gedauert, bis aus der REAKTOR Versionsnummer 5 nun endlich eine 6 wurde, das Update wurde auch relativ unspektakulär eingeführt…

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Testbericht: BeepStreet DAGGER – Ein Dolchstoß mitten ins Schwarze!

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BeepStreet DAGGER

Ein Testbericht von Perry Staltic,veröffentlicht am 21.03.2016 Ich muss zugeben, dass ich bis vor einigen Wochen noch nie etwas von der in Polen beheimateten Software-Entwicklerfima namens BeepStreet vernommen hatte. Einer…

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Fluid Harmonics von In Session Audio Testbericht

Es gibt zwar bei virtuellen Gitarreninstrumenten meist auch eine Flagoelett-Artikulation, wenn man damit aber eine ganze Samplebibliothek einspielen will und das auf 30 verschiedenen Gitarren, dann ist das eine Mega-Aufgabe. Kyle Z hat sich mit seiner Firma In Session Audio auf sehr hochwertige Gitarren-Loop-Bibliotheken spezialisiert. Sein neuestes Instrument basiert aber nicht auf Loops, sondern auf Multi-Samples und ist ganz normal chromatisch spielbar. (mehr …)

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Holz und Blech – Test „Orchestral Brass Compact“ und „Orchestral Winds Compact“ von Chris Hein

Testbericht von Klaus Feurich

Was wäre ein Orchester ohne Holz und Blech. Genau. Unvollständig. Nun gibt es ja Streicher, neudeutsch Strings, als Samplelibraries für Kontakt wahrlich zur Genüge. Bei orchestralen Holz- und Blechbläsern sieht das aber schon ein wenig anders aus.  Abhilfe sollen da die beiden Libraries „Orchestral Brass Compact“ und „Orchestral Winds Compact“ des Producers Chris Hein schaffen. Beide Libraries sind für Kontakt 5 und sind NI lizensiert, so dass beide auch im kostenlosen Kontakt 5 Player laufen. (mehr …)

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Arturia V-Collection GOLDFINGER, 3 vintage Legenden, Solina, Wurlitzer und VOX Continental

Neben den zahlreichen Synthesizer Legenden befinden sich in der Plugin Sammlung ARTURIA V-Collection 4 auch drei Emulationen legendärer Keyboards die Musikgeschichte mit geschrieben haben, es handelt sich hierbei um das Solina String Ensemble, ein Wurlitzer E-Piano und eine Vox Transistor Orgel.

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CinemorpX von Sample Logic Testbericht

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Der Main Screen von CinemorphX in der Multi Core Ansicht.

Der Name für dieses Kontakt-Instrument ist gut gewählt, da es den Einsatzbereich und die Haupteigenschaft zusammenfasst. CinemorphX ist vor allem für Filmmusik konzipiert und ermöglicht es die Klangquellen in vielfältiger Weise zu vermischen und zu variieren. Es handelt sich um eine wahre Monster-Bibliothek, die aus dem Material von drei früheren Klangbibliotheken aus dem Hause Sample Logic zusammengestellt wurde. (mehr …)

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Exhale von Output Testbericht

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Der Main Screen von EXHALE

Der Musikproduzent hat Heute für den Zusammenbau eines Stücks, das in irgend einer Form Gesang enthält etliche Quellen aus der Konserve, die vom einfachen Vocal-Samplepack bis hin zu großen Chorbibliotheken in Kontakt reichen. EXHALE von Output beansprucht für sich das erste moderne Vokalinstrument zu sein, abgestimmt auf Pop, Hip Hop und EDM im allgemeinen und eben nicht auf (neo)klassische Settings, wie sie in der Filmmusik anzutreffen sind.  (mehr …)

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Falcon von UVI Testbericht

Schon der erste Blick zeigt, dass man hier eine andere Klasse Klangerzeuger vor sich hat, als normalerweise, ein Hybrid-Instrument, das aussergewöhnlich viele Möglichkeiten der Sounderzeugung vereint. Die schiere Anzahl von Oszillatortypen und Sample-Playern ist schon erstaunlich und noch erstaunlicher, dass man eine beliebige Anzahl davon verwenden, mappen und layern kann, nur die Prozessorkapazität setzt hier eine natürliche Grenze. Das Konzept dieses Instruments ist so flexibel, dass man theoretisch jeder einzelnen Taste einen separaten Stapel unterschiedlicher Oszillatoren und Samples zuweisen könnte. (mehr …)

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Song of the Sirens – Testbericht „Vocalise“ von Heavyocity für NI Kontakt

Nun, zugegebener Maßen, der Titel irritiert ein wenig. Zummindest, wenn man sich mit der griechischen Mythologie nicht auskennt. Aber als Aufmacher aber sicher passend, haben wir es doch mit einer Vocallibray…

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Ja ist denn scho Weihnachten?! – Testbericht „Organum Venezia“ von Best Service

Testbericht von Klaus Feurich

Nein, noch nicht ganz. Aber  schon fast. Aber zugegeben, Kirchenorgel erinnert mich halt in erster Linie an Weihnachten. Und Kirche. Und da kommt mir dann spontan der Spruch vom „Kaiser“ zu in den Sinn.

organum_venezia_titel

Kirchenorgel ist ja nun schon ein wenig speziell, was die Einsatzmöglichkeiten betrifft. Zugegebenermaßen in der Klassik und vielleicht auch noch im Soundtrackbereich. Aber darüber hinaus eher weniger. Vielleicht noch Sachen wie Alan Parsons Project mit „Tales of mystery and imagination“. Und Johann Sebastian. Und eben: Weihnachten.

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Arturia V Collection 4 – Teil 2: Man lebt nur zweimal

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V COLLECTION CLASSICS

Testbericht von Perry Staltic Nachdem wir uns im ersten Teil des Arturia V-Collection Testberichts ja bereits ausführlich mit dem ANALOG LAB beschäftigt haben, widmen wir uns dieses Mal einigen der…

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Testbericht GAMELAN von Sample Logic

Testbericht von Stefan Federspiel. Im ersten Augenblick wunderte es mich etwas, dass Sample Logic eine Gamelan-Soundbibliothek für den Kontakt-Player herausbringt, denn es gibt bereits eine sehr gute Bibliothek am Markt.…

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Testbericht Emotional Cello von Harmonic Subtones

Testbericht von Stefan Federspiel. Das warme ausdrucksvolle Cello ist eine meiner liebsten Klangfarben. Das Emotional Cello von Harmonic Subtones im Vertrieb von Best Service ist eine der raren Neuerscheinungen im…

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Jurassic Park – Testbericht „Saurus 2“ von Tone2

Testbericht von Klaus Feurich

Tja, das waren noch Zeiten, als die guten alten analogen Saurier die Klanglandschaften der elektronischen Musik bevölkerten. Viele denken auch heute noch immer wieder sehnsuchtsvoll an diese Zeiten zurück, wo Synthesizer durchaus die Größe eines mittleren Einfamilienhauses hatten und genau so viel kosteten. Irgendwann wurden sie dann kleiner aber waren immer noch unerschwinglich für den Durschnittsmusiker. Bis sie dann, wie die Dinosaurier, verschwanden und ersetzt wurden. Das digitale Zeitalter war angebrochen und digitale Workstations traten ihren Siegeszug in die Musik an.

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Best Service TITAN 2 – 256 Synthesizer mit 12.800 Presets – Testbericht

Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 02.06.2015 Der Titel dieses Testberichts liest sich doch schon mal gut oder? 256 Synthesizer und knapp 13.000 Presets als Library für den Engine Player ist…

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Arturia V Collection 4 – Testbericht – Teil 1: Casino Royale

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ANALOG LAB: Studio View

Insbesondere im zeitarmen, weil kostenintensiven Studioalltag mag man ja meist nicht erst lange alle einzelnen Instrumente laden und nach dem passenden Klang durchforsten, bis man endlich den optimalen Bass-, Lead, Pad- oder Sonstwas-Sound gefunden hat. Hier bietet das ANALOG LAB mit seinem aufgeräumten und kategorisierten Browser ganz klare Vorteile. Das Gleiche gilt auch für den Live-Einsatz als Klangerzeuger auf der Bühne, wo schnelle Ladezeiten erforderlich sind.

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Klanghaus 2 von Best Service – Testbericht

Der Klangkünstlers Ferdinand Försch erfindet und baut seit rund dreissig Jahren Musikinstrumente und hat mit Klanghaus eine einzigartige Samplebibliothek geschaffen. Hier ist ein umfassender Test mit Videos, Klangbeispielen und Bildern.

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The Next Level – Testbericht „Fischer Viola“ von Embertone

Testbericht von Klaus Feurich

Mittlerweile kennt ihr sie ja schon ein wenig. Die „Intimate Strings“ Reihe von Embertone. Nach „Friedlander Violine“ und „Blakus Cello“ kommen wir heute zum neuesten Instrument aus der Reihe: der „Fischer Viola“. Und wer schon die letzten Tests zu den besagten Libraries gelesen hat, der ahnt sicher schon, woher der Name kommt. Und wie bei den beiden anderen Releases handelt es sich auch hier wieder um eine Library, die auch im kostenlosen Kontakt 5 Player läuft.

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ERA 2 Medieval Legends von Eduardo Tarilonte – Testbericht

Eduardo Tarilonte hat ERA aktualisiert und verspricht mit ERA 2 Medieval Legends noch mehr mittelalterlichen Flair , wir haben uns das Neueste Werk von Eduardo einmal angeschaut und vor allem auch angehört.

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Testbericht „Realivox – The Ladies 2.0“ von Realitone für Kontakt 5

Testbericht von Klaus Feurich

Das kleine „Schubiduh“ für zwischendurch

Für fast alles, was der geneigte Produzent und Musiker heute an Klängen braucht, gibt es Sample Libraries. Warum also nicht auch für Gesang. Genau in diesem Bereich ist Realitone mit der Library „Realivox – The Ladies 2.0“ für NI Kontakt 5 zuhause. Wer sich erinnert, wir hatten vor einiger Zeit bereits einen Test zu „Realivox Blue“ (findet ihr HIER). Hatte man bei „Blue“ jedoch nur eine Sängerin zur Verfügung, so bietet uns „The Ladies“ gleich fünf Sängerinnen verschiedener Couleur. Ob sich die Investition für mehr als nur ein kleines „Schubiduh“ rechnet, werde ich in diesem Test hier versuchen zu ergründen. (mehr …)

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Testbericht: Spektrale Synthese mit Kaleidoscope von 2CAudio

Testbericht von Stefan Federspiel Noch nie war ich während der Erkundung eines neuen Audioprogramms dermaßen überwältigt von den neuen Möglichkeiten, die sich da eröffneten, wie von Kaleidoscope. "Mind blowing" heißt…

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Gute Reise?! – Testbericht „Voyager Drum Library“ von BestService

Testbericht von Klaus Feurich

Drumlibraries kann man eigentlich nie genug haben“. Mit diesem Slogan schickt die deutsche Firma BestService ihre aktuellste Drumlibrary namens „Voyager Drums“ für den Preis von 99,- Euro auf die Reise. Wir haben ein Ticket gelöst und werden uns mal ausführlich umsehen.

VD-header

Die Library

Was bringt uns diese Library? Nun, die „Voyager Drums“ bestehen aus zwei verschiedenen Yamaha Drum Kits: Da wäre zum einen ein Yamaha Maple Custom Kit und zum Zweiten ein Yahama Recording Custom Kit. Ergänzt werden beide Kits mit Becken der Paiste Line Series.

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Wallander WIVI professional Edition Testbericht

Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 13.04.2015 Manche Produkte für die Musikproduktion gelten als Geheimtipp, so auch WIVI der große Bruder von WIVI Band (Testbericht WIVI BAND hier). Bei beiden Produkten…

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NI KOMPLETE 10 ultimate Test

Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 31.03.2015 Die große 10, die Versionsnummer lässt einiges erwarten aber alle meine Mutmaßungen bezüglich einer NI eigenen DAW wurden auch hier wiedermal nicht erfüllt was…

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Nicht die erste Geige – Testbericht Embertone – Blakus Cello

Testbericht von Klaus Feurich

Nachdem wir uns ja neulich schon mit der Friedlander Violine von Embertone auseinandergesetzt haben (siehe Testbericht), nehmen wir uns diesmal das Cello aus gleichem Hause vor. Wie die „Friedlander Violine“ ist auch das „Blakus Cello“ ein Teil der „Intimate Strings“ Serie. Und so wie auch beim Test der Friedlander Violine stellt sich wiedermal die Frage: womit eigentlich vergleichen?! Das einzige Solo Cello auf dem Markt ist bisher das, ähm…, „Pocket Blakus“ (Cello) des australischen Cellisten und Komponisten Blake („Blakus“) Robinson. Verwirrt?! Nein, nicht nötig. Erklär ich euch gleich 😉 (mehr …)

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Testbericht MPowerSynth von MeldaProduction

Testbericht von Stefan Federspiel

MeldaProduction stach bisher durch ein großes Portfolio von Effekt-Plugins heraus, das einzige andere große Einzel-Produkt war MDrummer, eine virtuelle Drum-Workstation, die zwar nicht so bekannt, aber deutlich unterbewertet ist und bei genauerem Hinschauen einige Extras in der Bedienung bietet, die man sonst so nirgends findet. Hier war bisher schon ein im Verhältnis zu MPowerSynth kleinerer, auf Drumsounds spezialisierter Synthesizer eingebaut. (mehr …)

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Abgecheckt: TubeOhm SUPER BRUNO-III – Evolution statt Revolution

Testbericht von Perry Staltic

TubeOhm, die kleine Softwareschmiede, die dort annsässig ist, wo auch einst Leonardo DiCaprios Oma sowie der blinde Musiker Louis Thomas Hardin alias Moondog weilten, nämlich im beschaulichen Oer-Erkenschwick (mehr Trivia fällt mir zu diesem Örtchen nicht ein…), hat sich schon seit längerem vor allem darauf spezialisiert, eigene Varianten klassischer Hardware-Synthesizer & Co im Plugin-Format zu programmieren. (mehr …)

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Testbericht PPG WaveGenerator

Testbericht von Stefan Federspiel

Der PPG WaveGenerator ist einer der wenigen Synthesizer, die bisher den Weg in die „umgekehrte“ Richtung gemacht haben: vom iPad auf den PC/Mac. Vor allem am eingebauten Keyboard-Ersatz merkt man das dem Plugin an, die Tasten verhalten sich wie XY-Pads und das ist schon mal ein spezieller Vorteil, den dieses ungewöhnliche Instrument mitbringt. (mehr …)

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RPCX PUNCH-BD – Rob Papens neues Bassdrum-Kochstudio – Testbericht

Testbericht von Perry Staltic

Die Bassdrum oder auch Kick gehört in der kontemporären elektronischen Tanzmusik sicherlich zu den wichtigsten Rhytmusinstrumenten, stellt sie doch schließlich den taktgebenden Herzschlag eines Tracks dar.

Üblicherweise benutzt man als Quelle dafür entweder synthetische Klangerzeuger oder Samples oder auch beides kombiniert. Neben herkömmlichen realen oder virtuellen Drumboxes, die natürlich auch Bassdrums bereitstellen, gibt es auch reine Kickdrum-Synths, die ausschließlich der Erzeugung diversen basslastigen Klopfgutes dienen.
Auch im Software-Reich tauchen immer wieder mal spezialisierte Kickdrum-Plugins auf, und gerade in der jüngsten Vergangenheit scheint dies wieder zu einem regelrechten Trend geworden zu sein, denn in den letzten Wochen und Monaten sind mindestens ein halbes Dutzend dieser Gesellen veröffentlicht worden, die alle um die Gunst des geneigten Pluginisten buhlen. (mehr …)

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The return of the fiddler – Testbericht Embertone‘s Friedlander Violine v1.5

Testbericht von Klaus Feurich

Geigen, oder auch Strings, gibt es im Universum der Samplelibraries sicherlich bereits einige. Von den einfacher gestrickten und günstigeren Ensembles wie Native Instruments „Session Strings“ über das mittelpreisige Segment mit den „Cinematic Strings 2.0“ bis hin zu den für den Normalmusiker unbezahlbaren Platzhirschen a la „L.A. Scoring Strings 2“ von audiobro. Wozu also noch eine weitere Library, diesmal von der noch kleinen und vielleicht bisher noch nicht ganz so Vielen von euch bekannten Firma Embertone?!

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Hammered Acoustic Guitar im Test

Testbericht von Stefan Federspiel

Gitarrenbibliotheken gibt es wie Sand am Meer, Hammered Acoustic Guitar (HAG) von audiowiesel verfolgt jedoch einen deutlich anderen Ansatz als normalerweise. In diesem Fall wurden die Saiten einer akustischen Gitarre nicht gezupft, sondern mit Schlagzeugstöcken- und -Besen angeschlagen. Das erzeugt natürlich einen sehr viel perkussiveren Klang, dennoch ist es noch so nahe am gewohnten Gitarrenklang dran, dass das Instrument noch erkennbar ist, jedoch ungewohnt klingt. Hier wirkt die Magie des Samplens, weil in der Realität könnte man eine Gitarre so niemals spielen – einzelne Töne vielleicht, aber keine Melodien und so entsteht ein hybrides, neues Instrument, dass mich bei ersten Anspielen vom Anschlag und der Lebendigkeit der Obertöne her eher an ein Spinett oder Cembalo erinnerte.
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Testbericht: EISENBERG VIER – Aller guten Dinge sind VIER

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 15.09.2014

Nachdem uns das Start-up-Unternehmen EISENBERG im vergangenen Jahr bereits mit ihrem Erstlingswerk EINKLANG einen gleichermaßen innovativen wie intuitiv bedienbaren Software-(Re-)Synthesizer mit großem Potenzial bescherte, legen die sympathischen Berliner nun mit ihrem nächsten Klangerzeuger nach.

Dieses Mal hat man sich bei EISENBERG allerdings einem ganz anderen Thema zugewandt, als mancher es nach dem EINKLANG vielleicht erwartet haben mag, nämlich der Emulation eines Analog-Synthesizers aus dem Hause DOEPFER, genauer gesagt des MS-404, welcher als monofones Rack-Gerät vor rund zwei Dekaden das Licht der Welt erblickte, als sich die elektronische Musik gerade mitten im Techno-Hype befand und gewisse Gerätschaften der Firma ROLAND, denen bei ihrem Erscheinen in den 1980ern bloß eher mäßiger Erfolg beschieden war und deshalb auch lange Zeit gebraucht äußerst billigst aufzutreiben waren, auf einmal irrational hohe Gebrauchtmarktpreise erzielten. Mit einem Augenzwinkern griff DOEPFER damals die bekannte rolandesque x0x-Nomenklatura auf und entschied sich dabei für die noch unbenutzte Ziffernfolge 404. (mehr …)

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ProjectSam Orchestral Essentials – Testbericht

Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 14.08.2014 Der Wunsch ein komplettes Orchester zur Vertonung von Filmen, Videospielen, Hörspielen oder auch für den Einsatz in der Musikproduktion zur Hand zu haben ist…

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Native Instruments KOMPLETE 9 ultimate – Testbericht

Testbericht von Andreas, veröffentlicht am 29.07.2014 Native Instruments ist seit Langem dafür bekannt innovative Audio Software mit amtlichen Sounds herzustellen, egal ob es sich um den Sampler KONTAKT oder den…

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ALTUS die Stimme der Renaissance – Testbericht

Eine recht spezielle Gesangsart hat sich der Sampling Spezialist Eduardo Tarilonte diesesmal vorgenommen, die vorige Library Cantus konnte sicherlich einen großen Kreis an Musikproduzenten begeistern, da die Mönchschoräle ja schon seit langem (spätestens seit dem Enigma Projekt von Michael Cretu) ein fester Bestandteil der populären Musik sind. Bei Altus dürfte der Kreis der Begeisterten aber ein wenig kleiner werden, da ein Countertenor bisher nur selten in aktuellen Musikproduktionen anzutreffen war. Wobei ich mir hier auch direkt widersprechen muss, wer kennt noch die Band Bronski Beat aus den Achtzigern? Der Sänger, der vor allem mit dem Song „It Ain’t Necessarily So“ das im Original übrigens von George Gershwin stammt, reichlich abräumte ist ein Countertenor und eben bedingt durch die nicht in jedem Song stattfindende Sangeskunst wurde Bronski Beat damals sehr erfolgreich. (mehr …)

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Der Klassiker AAS String Studio in der Version 2 – Testbericht

Das Konzept der physikalischen Modellierung von Instrumenten faszinierte mich von der ersten Begegnung an. Dass Programmierer in der Lage waren mathematische Modelle von Teilen von Musikinstrumenten, ihrer Funktion und Interaktion zu erstellen und dabei ein realistisch klingendes Ergebnis heraus kam verblüffte mich sehr. Und so war damals, als es String Studio von Applied Acoustic Systems zum Supersonderpreis gab eines der ersten virtuellen Instrumente, das ich mir anschaffte.

Wer sich heute kostenlos mit simulierten Saiten vertraut machen will, kann das nach wie vor mit RMXL von Krakli oder dem hybriden Synth M-Theory von UGO Audio tun. String Studio bietet aber im Vergleich ein erweitertes und übersichtlicheres Feature-Set, wenn auch eine ähnliche Klangqualität.

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RealTone RealiVox Blue – Testbericht

Nachdem bereits so ziemlich alles an akustischen Instrumenten in Form von Samplinglibrarys für die Musikproduktion am Computer bereitsteht widmen sich einige Hersteller immer mehr auch der menschlichen Stimme, zwar ist es kaum möglich eine echte Sängerin oder einen echten Sänger zu ersetzen aber die Einsatzzwecke in der populären Musik als Chor oder zum virtuellen Singen einfacher Phrasen sind durchaus denkbar. Insbesondere dann wenn die Vokal Samplelibrary sich nicht nur auf die üblichen Vokallaute wie Ahh, Mhh, Ehh, Oh usw. beschränkt sondern einen Wordbuilder integriert der in der Lage ist aus Konsonanten und Vokalen Wörter oder auch ganze Phrasen zu formen. RealiVox Blue von RealTone ist eine solche Vokal-Library für NI KONTAKT 5.3 oder für den kostenlosen NI KONTAKT 5.3 Player, welche mit einem wirklich gut durchdachten und mächtigen Wordbuilder ausgestattet wurde. Grund genug also sich RealiVox Blue einmal genauer anzuschauen. (mehr …)

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XLN-Audio Addictive Drums 2 – Testbericht

Die recht beliebten und in der Musikproduktion oft eingesetzten Addictive Drums gehen in die zweite Runde, die Firma XLNaudio aus Stockholm beschert uns mit dem Update auf die Version 2 ein interessantes selbst konfigurierbares Software Paket für das Erstellen authentisch klingender Drum Produktionen.

Angeboten wird Addictive Drums 2 in drei Varianten jeweils als Bundle, die günstigste Variante ist das Artist-Bundle das die freie Auswahl von 2 Addpacks (Drumkits), 2 Midi Packs und 2 Kitpieces (Snare, Kick usw.) erlaubt und mit einem Preis von 149,95 Euro in der gleichen Preisliga spielt wie Toontracks EZDrummer 2 (139,- Euro). Selbigen haben wir erst kürzlich hier getestet, daher leigt es nahe hier und da einen kleinen Vergleich vorzunehmen.

Das zweite Addictive Drums 2 Bundle mit der Bezeichnung „Producer“ kostet 199,95 Euro und erlaubt die freie Auswahl von jeweils 3 Addpacks, Midi Packs und Kit Pieces, wem das noch nicht ausreicht der kann zum XXL-Studio Bundle greifen, welches für 349,95 Euro zu haben ist, hier werden jeweils 6 Addpacks, Midi Packs und Kitpieces inkludiert. Addictive Drummer 2 ist sowohl für MAC wie auch für Windows in 32 bit oder 64 bit in den Formaten, AAS, AU und VST verfügbar und kann zudem StandAlone betrieben werden. (mehr …)

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Toontrack EZDrummer 2 – Testbericht

Nachdem wir erst vor kurzem hier den SuperiorDrummer von Toontrack ausführlich unter die Lupe genommen haben wollen wir uns nun dem gerade erst herausgekommenen EZDrummer 2 widmen. Mit EZDrummer 2 hat Toontrack den allseits beliebten und oft eingesetzten EZDrummer ein großes Update beschert, irgendwie haben wir nun eine Symbiose aus SuperiorDrummer, EZDrummer und EZKeys 2 Funktionalitäten. Soviel sei vorweggesagt EZDrummer 2 beinhaltet sehr viele neue nützliche innovative Funktionen, die das Erstellen von authentischen Schlagzeugparts einfach und schnell ermöglichen.

EZDrummer 2 funktioniert nun sowohl als echte Standalone Aplikation wie auch als Audio Plugin für Windows und MAC im VST, AU, RTAS und AAX Format jeweils in 32 oder 64 bit. Das Design wurde komplett überarbeitet und die Detailverliebtheit weiß von Anfang an zu gefallen, so schwingen zum Beispiel die Becken in der grafischen Darstellung der einzelnen Drumsets beim Anschlagen fast wie echt nach.

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Testbericht: Rob Papen / RPCX BLUE-II – Der Blaue kehrt zurück!

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 19.04.2014

Als ich gegen Ende 2013 Rob Papens alten Dauerbrandofen BLUE in der Version 1.9 endlich doch noch einmal zu einem Test herangenommen hatte, wies RPCX (= Rob Papen & Jon Ayres) die Welt schon dezent darauf hin, dass ein umfangreiches Upgrade in Form des BLUE-II bereits im Schmiedefeuer liege und zeitnah veröffentlicht werden solle.

Inzwischen ist Letzteres tatsächlich geschehen, die von mir getestete Vorgängerversion ist bei Rob Papen mittlerweile auch schon gar nicht mehr käuflich erhältlich. Dafür verspricht der neue BLUE-II dem geneigten Synthesisten einige neue, interessante Features. Grund genug für mich also, auch dieser erneuten Inkarnation des BLUE noch mal auf den Zahn zu fühlen. (mehr …)

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Toontrack Superior Drummer 2.3 – Testbericht

Die Abnahme eines Schlagzeuges mit Mikrofonen ist seit jeher eine Kunst für sich, was früher ein gewaltiges Equipment erforderte, wollte man amtlich klingende Drums aufs Band bringen, ist heute vielfach unter Zuhilfenahme von Drum Librarys die im Computer ihren Dienst versehen schnell erledigt. Superior Drummer von Toontrack erhebt den Anspruch so ziemlich das Beste zu sein, was der Markt gegenwärtig bietet und da ich schon mit dem EZDrummer sehr gute Ergebnisse erzielen konnte, soll hier nun einmal das Spitzenprodukt der Firma Toontrack unter die Lupe genommen werden. (mehr …)

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Testbericht Eduardo Tarilonte – Cantus

Spätestens seit den großen Erfolgen der Gruppe Enigma mit dem Album MCMXC a.D sind Mönchsgesänge aus der populären Musik nicht mehr wegzudenken, wie Michael Cretu das damals realisierte weiss ich nicht gehe aber davon aus, dass die Phrasen, die dort von den Mönchen zum Besten gegeben wurden, entweder bereits so fertig vorlagen oder das sich Herr Cretu ein paar Mönche zum Singen eingeladen hat. Heute gute 24 Jahre später geht das auch anders, Eduardo Tarilonte, bekannt als Sounddesigner und Sample Spezialist, hat mit CANTUS eine KONTAKT 5 Library geschaffen, welche die Mönche nicht nur vorgefertigte Phrasen singen lässt, sondern die mittels eines Wordbuilders auch in der Lage ist echte gesungene Sätze zu formen. (mehr …)

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Das legendäre Yamaha CP-80 in Software gegossen, EZKeys Electric Grand

Es war in den 70ern bis in die 80er das Piano, gemeint ist das Yamaha CP-80, welches damals für den stolzen Preis von ca. 15.000,- Deutsch Mark verkauft wurde. Aus der Musikwelt war dieses „transportable“ (um die 130 kg), halbakustische und an einen Flügel erinnernde Tasteninstrument damals kaum wegzudenken, Titel wie „a groovy kind of love“ von Phil Collins oder „stepping out“ von Joe Jackson zeugen von dem Guten wenn auch sehr charakteristischen Klang des Yamaha CP-80. (mehr …)

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Chris Hein Chromatic-Harmonica – Test

Ich hatte ja in meinem Newsartikel zur Chris Hein Chromatic Harmonica nicht unbedingt begeistert über dieses Produkt berichtet, nachdem ich das KONTAKT-Instrument aber nun ausgiebig testen konnte, hat sich meine Meinung dazu doch gründlich geändert.

Es gibt Unmengen an gesampelten Synthesizern, Orchester Instrumenten und Gitarren, bei beiden Letzteren konnte Chris Hein bereits zeigen, wo der Hammer hängt, insbesondere die gesampelten Blasinstrumente konnten viele Musikproduzenten absolut überzeugen. (mehr …)

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Testbericht: TONE2 NEMESIS – „NEO-FM“-Synthesizer-Plugin

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlich am 13.02.2014

In der altgriechischen Mythologie bezeichnet Nemesis die Göttin der gerechten Rache, Nemesis lautet aber auch der Name eines hypothetischen roten Zwergsterns, welcher laut einer umstrittenen astronomischen Vermutung als Zwilling unsere Sonne irgendwo auf halbem Wege zum nächsten Sonnensystem umkreisen und dabei mit seiner Gravitation periodisch auch diverse Kometen aus der sogenannten Orthschen Wolke in unsere Richtung schubsen soll.

Nun, die Namensgebung beim neuen Sprössling von Tone2 dürfte wohl eher von der als „NEO-FM-Synthese“ bezeichneten Klangarchitektur inspiriert sein.

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Test Rob Papen BLUE v1.9 – Synthesizer-Plugin

Testbericht von Perry Staltic

Der eine oder andere Leser mag jetzt vielleicht verwundert auf das aktuelle Datum schauen und sich fragen, warum gerade jetzt, da schon das Jahr 2014 vor der Türe steht, noch ein Testbericht zum BLUE erscheint. Schließlich ist dieser virtuelle Synthesizer von Rob Papen ja nicht gerade eine Neuerscheinung, ganz im Gegenteil, in dieser doch recht kurzlebigen Welt der Plugins kann man BLUE mittlerweile sicherlich schon als „alten Recken“ bezeichnen.

Doch während nicht wenige andere Plugins, die aus der gleichen Zeit stammen, als der BLUE das Licht der Welt erblickte, heutzutage bereits wieder obsolet sind, da sie etwa nicht mehr kompatibel zu aktuellen Betriebssystemen sind, niemals als natives 64 Bit-Plugin erscheinen werden oder gar vom Hersteller überhaupt keinen Support mehr erhalten (können…).

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TubeOhm PHASEWAVE – Phase-Distortion-Synthesizer – Testbericht

TESTBERICHT von Perry Staltic mit Anmerkungen von Andreas Andreas: Mein erster polyphoner Synthesizer war ein KORG POLYSIX. Leider habe ich diesen nicht alleine besessen, und daher musste ich mich immer…

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Der Gesang der Elfen – Shevannai von Eduardo Tarilonte – Testbericht

Spätestens seit der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“ sind die Elfen wieder sehr populär geworden, was früher eher in isländischen Legenden zu finden war, geistert heute durch viele Köpfe und erfreut sich einer starken Beliebtheit. Auch in musikalischen Produktionen werden verstärkt Phrasen und Gesangseinlagen in der elbischen Sprache eingesetzt.

Da die Elfen ja nun bekannterweise schon vor einiger Zeit den langen Schuh über den großen Teich gemacht haben und keiner genau weiß, wo sie denn nun verblieben sind, in Island wird behauptet das hier, und da mal ein Elf oder eine Elfe gesichtet wird, müssen wir insofern wir uns des Gesangs oder weiterer vokaler Darbietung dieser emigrierten Randgruppe bedienen wollen anders behelfen.

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Testbericht: Best Service Complete Orchestral Collection von Peter Siedlaczek

Die von der Firma Best Service vertriebene Complete Orchestral Collection bietet sage und schreibe über 2.800 Instrumente für KONTAKT 5 und KONTAKT 5 Player. (Der KONTAKT 5 Player wird von Native Instruments gratis zur Verfügung gestellt und ist in der Complete Orchestral Collection bereits enthalten.)

Was dabei neugierig macht, ist der Preis denn bei gerade mal nur 179,- Euro bekommen wir eine komplette Abdeckung aller Instrumente, die in einem Symphonie Orchester vorkommen, samt einem Chor, einer Kirchenorgel und einigen wirklichen interessanten Sounds für die Game- und Filmproduktion. Ich habe es gerade einmal ausgerechnet, bei 2.800 Instrumenten und einem Preis von 179,- Euro liegen wir bei etwas über 6 Cent pro Instrument.

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TAL-BassLine-101: Eine gelungene Roland SH-101-Emulation – Testbericht

TESTBERICHT VON: Perry Staltic Wenn Patrick Kunz alias TOGU AUDIO LINE aus der Schweiz ein neues Plugin veröffentlicht, dann stellen wir hier bei buenasIdeas.de sofort neugierig die Ohren aufrecht, denn…

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Testbericht XILS-lab XILS V+ Emulation des ROLAND VP-330

Testbericht von Perry Staltic

Grenoble ist eine hübsche Universitätsstadt in Frankreich, umrahmt von schneebedeckten Alpen, aber im Sommer gleichwohl bereits ein mediterranes Ambiente bietend. Als ich in den 1990er Jahren ein paar Mal auf dem Weg in den Süden dort Rast machte und die Gelegenheit jeweils zu einem kleinen Stadtbummel nutzte, da existierten in meinem Gehirn noch keine neuronalen Verknüpfungen zu virtuellen Instrumenten und dergleichen, ganz einfach deshalb, weil es so etwas damals noch gar nicht gab, bzw. gerade erst in den Kinderschuhen steckte… 😉

Heutzutage verbinde ich mit Grenoble aber auch den Firmensitz zweier Plugin-Hersteller. Während der Erste davon ARTURIA ist und sich zu einem der Platzhirsche unter den Anbietern virtueller Nachbildungen berühmter analoger Synthesizer von gestern gemausert hat, scheint der Zweite, nämlich XILS-lab, sich immer noch nicht ganz aus dem Schatten des Erstgenannten befreit zu haben. (mehr …)

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Testbericht ProjectSAM – LUMINA

ProjectSam wurde im Jahr 2001 von dem Komponisten Maarten Spruijt, dem Songwriter Vincent Beijer sowie dem Komponisten und Arrangeur Marco Deegenaars gegründet, seit dem stellt ProjectSam hochwertige und weltweit eingesetzte Sample-Bibliotheken her die hervorragend für die Komposition von Filmmusik und Soundtracks eignen.

LUMINA ist das neueste Produkt der drei Holländer, es handelt sich um eine professionelle Sammlung von Instrumenten für Native Instrument KONTAKT die sich ganz hervorragend für die Vertonung von Fantasyfilmen alá „Herr der Ringe“ eignet aber auch Animationsfilme, wie zum Beispiel „Tom und Jerry“ zu gutem Ton verhilft. (mehr …)

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Rob Papen – Sub Boom Bass – Test

Das zum URBAN Bundle gehörige SubBoomBass Plugin kann viel mehr als nur tiefe Bässe zu erzeugen, es handelt sich vielmehr um eine Workstation, die aus einem Drumcomputer, einer ausgefuchsten Synthese Einheit und einem Sequenzer besteht. Auch Samples sind im SubBoomBass bereits enthalten.

Wir haben uns SubBoomBass von Rob Papen mal etwas genauer angesehen und waren überrascht, was da so alles unter der Haube steckt, denn eins sei hier schon vorweggesagt, mit den Plugins von Rob Papen sollte man sich etwas näher auseinandersetzen denn nur dann erfährt man die vielfältigen Möglichkeiten die PREDATOR, PUNCH, BLADE und eben SubBoomBass bieten. (mehr …)

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MONARK von Native Instruments – Testbericht – REAKTOR goes Minimoog

Zugegeben, mittlerweile verfalle ich schon lange nicht mehr in einen Endorphinrausch, wenn ein Plugin-Hersteller wieder einmal eine Analog-Emulation ankündigt, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Das haben sich nämlich schon viele auf die Fahnen geschrieben, in der Praxis allerdings haben dann doch nur einige wenige dieses Versprechen zumindest teilweise eingelöst.

Trotzdem klingt ein simples KORG MONOTRON für mich immer noch analoger als jedes Plugin (kein Wunder…). Außerdem quillt mein Plug-in-Ordner schon lange über vor einigermaßen gelungenen Analog-Emulationen verschiedener Hersteller wie AUDIOREALISM, FXPANSION, TAL, WOK, U-HE oder D16 GROUP, um nur einige zu nennen, und noch eine weitere habe ich bisher nicht wirklich vermisst.

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Testbericht: Rob Papen EDM Bundle: BLADE Synthesizer-Plugin

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 16.04.201
3

Beim EDM Bundle gesellt sich zum PREDATOR und zum PUNCH ebenfalls noch ein weiteres Plugin, in diesem Fall handelt es sich um den jüngsten Spross aus dem Hause Rob Papen, nämlich um den additiven Synthesizer BLADE.

Einmal mehr zeichnete Rob Papens Haus- und Hofprogrammierer Jon Ayres für die technische Realisation verantwortlich, während Mijnheer Papen, der ja selbst kein Softwareentwickler, sondern ein renommierter Sounddesigner ist, als Ideengeber und Presetlieferant fungierte. (mehr …)

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Camel-Audio Alchemy: Das Soundlabor – Testbericht

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Camel-Alchemy

Der kostenfreier SFZ Sample Player mit reichlich Content war ausschlaggebend für diesen Test von Camel-Audio Alchemy der großen Version von Alchemy. Nachdem ich den kostenlosen Alchemy Player auf der Festplatte…

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EZKeys Classic Electrics – Testbericht

Mein Interesse an dem Sound eines E-Pianos wurde mit dem Song die Tänzerin von Ulla Meinecke geweckt, der Keyboarder Edo Zanki spielte da so genial und dynamisch einen E-Piano Sound, dass es einem die Gänsehaut über den Körper jagte.

Es handelte sich bei diesem Keyboard allerdings nicht um ein Rhodes oder gar ein Wurlitzer, sondern um ein Yamaha GS1, ein seltenes aber äußerst beliebtes Instrument, das damals schon die FM-Synthese nutzte und als Wegbereiter des erfolgreichen DX7 gilt. Seither bin ich auf der Suche nach eben diesem Sound, soweit ich weiß wurde das Yamaha GS1 bisher noch nicht virtualisiert, liebe Plugin Entwickler, das wäre doch mal was 🙂

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AAlto von Madrona Labs – Kurztest

Der Aalto ist ein Semi Modular Software Synthesizer, wobei der Begriff „Semi“ nichts anderes wie halb bedeutet, als modulare Synthesizer versteht man elektronische Musikinstrumente, die aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten (Modulen) bestehen, welche im Zusammenhang der Erzeugung elektronischer Klänge dienen.

Also der Aalto ist demnach ein Virtueller Software Synthesizer mit vielen Möglichkeiten den Klang von Grund auf neu zu gestalten und das Klangverhalten wie Tonhöhe – Tonlänge – Rhythmus und vieles mehr neu zu gestalten. Der Aalto richtet sich vor allem an Sound Designer und Leute die mal wirklich neue Töne und Sounds selbst gestalten und hören wollen.
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Testbericht: EINKLANG von Eisenberg – Synthesizer-Plugin

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 23.01.201
3

Zugegebenermaßen hatte ich vorher noch nie etwas von einer Plug-in-Manufaktur namens Eisenberg gehört, bis mich der gute Andreas schließlich vor einigen Wochen darauf aufmerksam machte, indem er mir einen Link zu einer Produktankündigung eben dieser Firma schickte.

Präsentiert wurde hier ein neues Synthesizer-Plug-in mit dem schlichten Namen EINKLANG, welches den Vorzug bieten soll, dass es dem Nutzer mit einer nur geringen Anzahl an Parametern einen weitgehend intuitiven Zugang zum Klangdesign eröffnet und dabei dennoch ein weites Spektrum an unterschiedlichen Klängen ermöglicht. (mehr …)

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Epic World von Best Service – Testbericht

Epic World ist ja schon etwas länger auf dem Markt, bedingt durch die Aktualisierung der Best Service SamplePlayer Engine auf die Version 2.1 die nun auch vollen 64bit Support beinhaltet, haben wir uns eines der zahlreichen für die ENGINE verfügbaren Produkte von Best Service herausgesucht. Unsere Wahl fiel also auf Epic World, eine Library, die zur Vertonung von Filmen oder einfach zur Gestaltung von Klangwelten dient.

Satte 7 GB an Samples und Loops bringt Epic World auf die Festplatte, die sieben Gigabyte verteilen sich auf insgesamt 350 Patches bestehend aus Drones, Pads, Instruments, Voices, Whooshes, SFX und gut 1000 Loops sowie Vocal und Instrumenten – Phrasen.

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Testbericht: TONE2 RAYBLASTER

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlich am 11.12.2012

In dem gleichermaßen ja noch relativ jungen wie schnelllebigen Zeitalter der Software-Synthesizer kann man die in Bayern ansässige Firma Tone2 mittlerweile schon fast als einen alten Hasen unter den Plug-in-Herstellern bezeichnen, mischt sie doch bereits eine gefühlte halbe Ewigkeit erfolgreich mit auf dem unüberschaubaren Markt der virtuellen Klangerzeuger. Auch der Verfasser dieser Zeilen greift dann und wann noch gerne auf den beinahe schon legendären Firebird aus dem Hause Tone2 zurück.

Doch ist die Entwicklung natürlich nach diesem zugegebenermaßen schon etwas betagten Plugin nicht stehengeblieben, und so hat es mittlerweile schon mehrere große Brüder aus eigenem Hause erhalten, die den Kleinen locker in die Tasche stecken. (mehr …)

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Session Horns von Native Instruments Testbericht

Gerade Blasinstrumente können einem Musikstück ordentlich Pepp und Würze geben, nun ist es leider nicht jedem gegeben eine Trompete oder eine Posaune so zu spielen das vorne auch etwas Gescheites herauskommt.

Ich bin zwar auch stolzer Besitzer einer Trompete, da ich mir das Spielen selbiger einfacher vorgestellt hatte, wie es die Realität dann offenbarte, komme ich aber bis heute nicht zu wirklich hörenswerten Ergebnissen. Sagen wir es mal so, einen Elefanten kann ich schon recht gut nachahmen 🙂

Bekanntlicherweise hat ja Native Instruments so gut wie immer eine Lösung am Start, so geschehen jetzt mit dem neuen, in Kooperation mit e-instruments entwickelten Session Horns, welches sowohl unter KONTAKT 5 wie auch im kostenlosen KONTAKT 5 Player funktioniert. (mehr …)

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Perry Staltic vs. REAKTOR 5 – Epilog: A Skanner Darkly…

Zum ersten Teil von Perry Staltic vs. REAKTOR 5

Auch wenn sich unser guter Perry inzwischen längst wieder auf freiem Fuß befindet und er mittels einer Trägerrakete in sein orbitales Studio zurückgekehrt ist, in dem er schon wieder fleißig neue Plugins testet, so wollen wir doch wenigstens noch seine letzten Aufzeichnungen zum Thema REAKTOR 5 hier veröffentlichen, die er uns hinterlassen hat:

In der Gewalt der Unterirdischen…

Aller guten Dinge sind 3, so sagt ein altes Sprichwort, und so einfach hatte ich mir das in meinem naiven Kopf eigentlich auch vorgestellt, als ich Andreas endlich die dritte (und, wie ich dachte, letzte…) Episode aus dem REAKTOR-Land überreichen konnte. Doch weit gefehlt, so schnell durfte ich dieses Kellerloch dann doch nicht wieder verlassen. (mehr …)

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BEAT Zampler – Testbericht

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Beat Zampler

Die Zeitschrift BEAT bietet für alle Musiker einen kostenlosen Sampleplayer namens Zampler an, dieses Angebot gilt also nicht nur für BEAT Leser oder gar nur für die Abonnenten.

Da die BEAT Redaktion wohl kaum einen Testbericht über ein Produkt aus eigenem Haus erstellen wird, nehme ich mir den Zampler einmal vor. Zugegebener maßen ist dieses kostenfreie Plugin, das von Synapse Audio entwickelt wurde, ja schon etwas länger auf dem Markt, ich hatte es vor gut 4 Monaten schon einmal auf meinem Testrechner installiert, da ich sehr gespannt war auf den mitgelieferten multigesampelten Konzertflügel der Extraklasse. (mehr …)

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Testbericht: D16 GROUP LuSH-101 – „The only synthesizer you need“…?

Ein Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 31.10.2012

Okay, ich gebe es ja zu: Auch mir kam früher bei Polen, unserem Nachbarland im nahen Osten noch häufig das altbekannte Stereotyp von den …ähhh… „sozialistisch umgelagerten“ deutschen Automobilen in den Sinn, und als polnische Exportprodukte hätte ich auch lediglich die unvermeidlichen Königsberger Klopse, die putzigen „Autos“ von Polski Fiat und allenfalls noch einige, für mich persönlich eher fragwürdige Wurstspezialitäten benennen können… 😉

Das ist im Jahre 2012 schon etwas anders, mittlerweile kommt aus Polen auch hochwertige Software, und so fallen dem geneigten Pluginisten hier wohl sicherlich als Erstes die hervorragenden Plugins von PSP Audioware und der d16 Group ein. (mehr …)

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MusicLab RealGuitar 3, RealStrat und RealLPC – Testbericht

Wir hatten uns bereit vor knapp 2 Jahren, mit RealGuitar, damals noch in der Version 2.0, befasst und dazu einen Testbericht, gewürzt mit einer Handvoll Videos, veröffentlicht. Auf diesen TESTBERICHT…

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Perry Staltic vs. REAKTOR 5 Teil 1 – Testbericht

Episode 1: Der erste Kontakt

Zurück in die Zukunft…
Gerade erst hat die Ferienzeit begonnen, da bemustern uns die freundlichen Mitarbeiter der Presseabteilung von Native Instruments (NI) mit einer Testversion ihres REAKTOR 5. Da es sich dabei aber nun nicht gerade um ein völlig neues Produkt handelt, vielmehr ist der REAKTOR ja eine schon seit Jahren etablierte Klangwerkstatt, mag sich der eine oder andere Leser jetzt fragen, ob ein herkömmlicher Testbericht hierzu vielleicht nicht doch eine etwas zu hohe Latenz aufweist. (mehr …)

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Perry Staltic vs. NI- REAKTOR 5 Episode 2: 2012 – A Sound Odyssey

Zum ersten Teil von Perry Staltic vs. REAKTOR 5

Das Ding aus einer anderen Welt…

Allmählich habe ich mich nun wieder von diesen durch die Maden im Harzer Roller verursachten Darmkrämpfen erholt. Vielen Dank noch einmal dafür, Andreas… Wäre es hier unten nicht so dunkel, dann hätte mich vielleicht noch diese grün-bläuliche Färbung von einem Verzehr Abstand nehmen lassen, aber hier in diesem Loch sieht ja alles grau aus. Bis auf den REAKTOR, der mir immer noch von meinem TFT aus entgegen strahlt…

Flucht ins 23. Jahrhundert… (mehr …)

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Toontrack EZKeys – Testbericht

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Toontrack-EZKeys-Startbildschirm im Standalone Mode

Mir passierte das Gleiche wie den meisten an EZKeys interessierten Musikern und Musikproduzenten: Der erste Gedankengang war „Nun ja, noch nen Piano Plugin, mal hören, wie es klingt“. Die Frage…

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Testbericht MODARTT Pianoteq 4 Pro

Im Jahr 2009 hatten wir uns Pianoteq Pro, damals in der Version 3.2, schon einmal für einen Testbericht genauer angesehen bzw. angehört.

Nun, nach 3 Jahren ist die Nachfolgeversion Pianoteq 4 auf dem Markt. Die Entwickler um den Erfinder von Pianoteq, Philippe Guillaume, haben sich also viel Zeit gelassen, die auf physical modelling basierende Software weiter zu verbessern. (mehr …)

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Testbericht: Synthogy American Concert D Flügel

(Einleitung Andreas:) Einen Steinway Flügel zu besitzen, tja das ist nicht jedem möglich. Der Pianist von Path Metheny zum Beispiel hat einen und schleppt diesen auch auf alle Konzerte mit, ein normaler Keyboarder wird kaum in diesen „Genuss“, (in Anführungszeichen, die Rowdys dürften sicherlich jedes mal ihre wahre Freude beim Aufstellen und Stimmen des Steinway Flügels haben… ), kommen und muss daher andere Wege gehen, um den Klang eines legendären Konzertflügels auf die Bühne zu bringen. (mehr …)

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Testbericht: XLN – Addictive Keys

Die in Stockholm / Schweden ansässige Firma XLN Audio wurde bekannt durch ihr Produkt Addictive Drums, nun legen die Schweden noch einen drauf und präsentieren Addictive Keys das sowohl als Standalone Version wie auch als Audio Plugin für den Einsatz in der DAW fungieren kann.

Wie der im Produktnamen versteckte Hinweis „Keys“ schon vermuten lässt, haben wir es mit einer Tasteninstrumenten Emulation zu tun, wir finden in Addictive Keys drei verschiedene Instrumente, ein Konzertflügel, ein Klavier und ein E-Piano, somit ist für viele Keyboarder schon der Grundstock an Instrumenten abgedeckt. (mehr …)

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Testbericht TAL „U-NO-LX“

Die Schweiz: majestätische Berge, gelber Käse, lila Kühe, tanzwütige Pseudo-DJs mit niedlichen Namen und geheime Nummernkonten… Neben diesen und noch einigen Klischees mehr, die man mit unseren eidgenössischen Nachbarn assoziieren mag, kommen einem Plugin-Junkie wie mir natürlich auch sofort die gesammelten Werke von Togu Audio Line in den Sinn.

Togu Audio Line oder kurz TAL bereichert die Plugin-Szene nämlich schon seit einigen Jahren mit kostenlosen und dabei dennoch professionellen Synthesizern und Effekten, die sich durch ihre Qualität und Machart wohltuend von der Masse der üblichen „Me-Too“-Software nach dem Baukastensystem abheben. (mehr …)

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Testbericht: Perry Staltic vs. REAKTOR 5 Teil 1

Episode 1: Der erste Kontakt

Zurück in die Zukunft…

Gerade erst hat die Ferienzeit begonnen, da bemustern uns die freundlichen Mitarbeiter der Presseabteilung von Native Instruments (NI) mit einer Testversion ihres REAKTOR 5. Da es sich dabei aber nun nicht gerade um ein völlig neues Produkt handelt, vielmehr ist der REAKTOR ja eine schon seit Jahren etablierte Klangwerkstatt, mag sich der eine oder andere Leser jetzt fragen, ob ein herkömmlicher Testbericht hierzu vielleicht nicht doch eine etwas zu hohe Latenz aufweist.

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Testbericht WOK „SAM“

Ein Testbericht von Perry Staltic

Das beschauliche Städtchen Bad Oeynhausen dürfte wohl in erster Linie Herzpatienten und Kurgästen ein Begriff sein. Dass dort aber auch höchst interessante und dabei qualitativ hochwertige VST-Plugins entstehen, scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben.

Die Rede ist von einer kleinen Manufaktur namens WOK, und dieser Name hat nichts mit den gleichlautenden Pfannen zu tun, die man üblicherweise in der asiatischen Küche oder auf Rodelbahnen antrifft, sondern leitet sich vom Realnamen des Entwicklers ab, nämlich Wolfgang Krumme. (mehr …)

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Testbericht: NI The Giant – kommt es wirklich auf die Größe an?

Ein Uprightpiano, in unseren Breiten auch gemeinhin als Klavier bezeichnet, hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zu einem Konzertflügel irgendwie mit mindestens 2 Menschen transportiert werden kann, also ich habe da zumindest meine Erfahrungen.

Als ich damals mein Klangwerk Tonstudio in Hagen aufgrund eines Einnahmen-Ausgaben-Disasters (leider waren es nicht die Einnahmen die höher waren… ) schließen musste, blieb mir auch das dort mitübernommene Klavier erhalten, welches ich dann zum Entsetzen unserer damaligen Vermieter über die geschwungene gerade blitzblank polierte Kirschholztreppe in die zweite Etage in unsere Wohnung beförderte, with al little help from my friends 🙂 (mehr …)

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Testbericht Native Instruments Skanner XT

Testbericht von Perry Staltic

Die Firma Native Instruments (NI) aus Berlin gehört nicht nur zu den Marktführern im Bereich des computergestützten DJing, sondern zählt auch sicherlich mit Fug und Recht auf dem Gebiet der virtuellen Instrumente zu den Platzhirschen.

Nun ist ganz frisch ein neuer Klangerzeuger bei uns zum Test eingetroffen, der die ausgetretenen Synthese-Pfade zu verlassen versucht, indem er uns nicht die x-te Analogsimulation präsentiert, sondern mit einem eigenständigen Konzept aufwartet und dabei sowohl den live spielenden Musiker als auch den versierten Klangschrauber ansprechen soll. (mehr …)

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Test: Soundiron Olympus, ein professioneller KONTAKT Chor für knapp 10,- Euro?

Soundiron ist ein Spezialist für große Chor Instrumente, wir haben hier bereits den Requiem Light Chor für Native Instruments KONTAKT getestet und waren beeindruckt. Allerdings kosten die Chor Instrumente, sicherlich bedingt durch den hohen Aufwand beim Sampling, auch einiges. Mit einem Preis von gerademal 9,99 Euro überrascht daher das Chor Instrument Olympus Micro.

Allerdings, das sei hier vorausgeschickt, hat die Sache einen kleinen aber nicht ganz unwesentlichen Haken, es handelt sich irgendwie doch um eine Promotion denn der Olympus Mikro Choir ist nur mit der Vollversion von NI Kontakt 4 oder 5 (Testbericht Native Instruments KONTAKT) einsetzbar, dann wollen wir mal rechnen, das Chor Instrument gibt es für knapp 10,- Euro, aber wenn man es nutzen will, kostet die dafür erforderliche Sampler Software 379,-Euro. (mehr …)

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Testbericht: iZotope IRIS

iZotope wurde bekannt mit Mastering, Postproduktion und Audio Restauration-Tools, seit einiger Zeit erstellt iZotope aber auch Instrumente wie zum Beispiel das RnB Instrument iDrum. Ab sofort hat die Firma aus Cambridge, Massachusetts jetzt auch einen Synthesizer im Angebot, dieser hört auf den schönen Namen Iris.

Wenn Izotope einen Synthesizer baut, dann darf man erwarten, dass dieser etwas mehr drauf hat, wie die allseits bekannte Verknüpfung von Oszillator, Filter, Modulator und Amp. IRIS hat mit diesem Aufbau nicht mehr viel gemein, im Grunde handelt es sich bei IRIS um eine Mischung aus Sampler und Bildbearbeitung, denn genau wie in der Izotope Audio Restauration Software RX2 kann hier mittels grafischer Bearbeitung der Klang verändert werden.

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Tipp: Gutes Syntesizer Plugin gratis, LATTE von MaxSynth

Da fällt es mir bei dem Namen des Plug-ins schon schwer nicht herumzualbern, also lassen wir das, vielleicht meinte der Hersteller von LATTE ja das Kaffeegetränk und nicht …., das wollte ich lassen, also lasse ich es auch, Schluss jetzt. Bei Latte handelt es sich um ein empfehlenswertes Polyphones Synthesizer Plug-in mit sehr vielen Presets.

Latte gibt es in zwei Versionen, die Pro Version kostet knappe 20,- Euro und die Free Version, die wie es die Bezeichnung vielleicht erahnen lässt nix kostet.  Einziger Unterschied zwischen Pro und Free Version ist die bei der Free Version begrenzte Polyfonie auf 4 Stimmen.

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Konzertflügel gratis, Piano One emuliert einen Yamaha C7 im VSTi Format.

Ja, richtig gelesen hier gibt es ein VST Plugin das Euch den Klang eines Yamaha C7 Konzertflügels in Euer Recordingstudio bringen soll und zwar kostenlos! Nun diese kostenlosen Vertreter gerade im Bereich Konzertflügelemulation sind meist nicht so wirklich das Gelbe vom Ei aber hier bekommt man schon etwas sehr interessantes geschenkt.

Natürlich ist das Piano One Plugin von Sound Magic nicht mit Steinbergs The Grand oder gar mit den excellenten Flügel und Klavieremulationen von Native Instruments zu vergleichen und kommt auch nicht an Modartts Pianoteq ran. (mehr …)

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Testbericht: Native Instruments Studio Drummer

Ein Schlagzeug im Studio richtig aufzunehmen stellt immer noch für viele Musikproduzenten eine enorme Aufgabe dar. Der Prozess ist nicht nur zeitaufwendig, sondern mitunter auch etwas demotivierend, da die Ergebnisse nicht immer direkt den Erwartungen entsprechen.

Profis nutzen für das Drumrecording meist ein Arsenal an hochwertigen und teuren Mikrofonen, zusätzlich entscheidet auch noch das Outboard Equipment, wie Equalizer, Kompressor und das verwendete Mischpult ob die Aufnahme amtlich, also professionell, wirkt oder nicht. (mehr …)

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Testbericht: Steinberg Triebwerk, Futter für HALion, HALionSonic und HALionSonic SE

Noch eine Woche bis Heiligabend, ich sitze hier in meinem Studio und versuche die Weihnachtsstimmung, die dieses Jahr irgendwie noch nicht eingetreten ist, mit einem Becher Glühwein (selbstgemacht Rezept hier) und Weihnachtsmusik aus mir herauszulocken.

OK, die Weihnachtsmusik ist wieder aus, dafür habe ich das neue Album von Coldplay: Mylo Xyloto in den CD Player gelegt und das ist wirklich nice, nun gut ich mag Coldplay eben und weihnachtlich ist zumindest der Anfang des Albums auch.

Andreas! Ähh ja …. Da oben hast du im Titel etwas von Trieb und Werk geschrieben und jetzt textest du uns mit deiner Weihnachtsmelancholie zu! (mehr …)

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Testbericht G-Sonique „Ultrabass MX4/4“

Testbericht von: Perry Staltic

G-Sonique’s aktuelles Marketingkonzept scheint wohl offenbar darin zu bestehen, im monatlichen Rhythmus ein neues Plugin auf den Markt zu werfen und dieses dann den ersten 50 oder 100 Käufern zu einem deutlich verbilligten Preis anzubieten, in der Hoffnung, dass dann möglichst viele Leute zuschlagen.

Während die Ersten drei dieser neuen Plugins reine Effekte waren, ist der aktuelle Kandidat, den G-Sonique ins Rennen schickt, ein VSTi, das auf den Namen Ultrabass MX4/4 hört. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen einfachen, subtraktiven Synthesizer mit einem eingebautem Bass-Enhancer, von dem G-Sonique angibt, dass er auf dem älteren Produkt „Alien303“ basiere.

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Testbericht TubeOhm T-FM v1.48 Synthesizer-Plugin

TubeOhm: Wer öfters mal auf BuenasIdeas.de vorbei schaut, dem dürfte diese kleine, aber feine (und leider viel zu unterbewertete) Plugin-Schmiede aus Oer-Ekenschwick am nördlichen Rande des Ruhrgebietes ein Begriff sein. TubeOhm hat uns vor allem in der jüngeren Vergangenheit sukzessive gleich ein ganzes Arsenal an wirklich „amtlich“ klingenden Synthesizern im VST-Format präsentiert, die klanglich durchaus mit den bekannten Platzhirschen mithalten können.

Persönlich nenne ich den BRUNO-205 mein eigen, der bei mir sehr gut den JUNO-106 ersetzt (und sogar teilweise übertrifft), den ich früher mal, zu meinen Hardware-Zeiten, verwendete. (mehr …)

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Testbericht Toontrack EZDrummer Set Americana EZX

Früher war es ein relativ hoher Aufwand ein Drumset (Schlagzeug) in Studio Qualität aufzunehmen, die Mikrophone mussten korrekt platziert werden und nicht jedes Mikrophon taugte auch für jede Trommel. So gab es spezielle Bassdrum Mikros, ein SM57 für die Snare (das habe ich meist genutzt), zwei Kondensator Mikrophone für die Toms und Overhead Mikrophone für die Becken sowie ein Mikro weiter hinten im Raum um den Raumanteil mit in die Aufnahme mischen zu können.

Ein befreundeter SemiPro Drummer hat mir vor einiger Zeit den Tipp gegeben, dazu ein oder zwei Grenzflächenmikrofone zu nutzen und auf die Overhead Mikros zu verzichten, ausprobiert habe ich dies bislang noch nicht aber vielleicht ist der Tipp ja gut, wenn jemand Lust hat, kann er das ja mal austesten. (mehr …)

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Testbericht NI KOMPLETE 8, Einleitung

Das Rundherum-sorglos-Paket KOMPLETE 8 von Native Instruments ist nun Bestandteil meines Studios, mal eben einen Testbericht über dieses Wahnsinnspaket zu schreiben, geht nicht. Daher werde ich dieses Vorhaben aufteilen und…

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Neues Soundmonster von Image Line der „Harmor“

Dies ist ein Leser-Artikel, wenn du auch selbst einmal interessante und neue Audio Software auf buenasideas.de testen möchtest, dann schreib uns bitte über unser Kontakt+Support Formular, das Ganze ist natürlich absolut unverbindlich und wir akzeptieren Eure Privatspähre.

Image Line hat mit „Harmor“ einen neuen Synthesizer vorgestellt. Er ist für Benutzer von FL Studio als „Generator“ (internes Soundmodul) sowie als VST Plug-In nutzbar und darüber hinaus als VST Plug-In für weitere Musikprogramme, die diesen Standard unterstützen. Der Synthesizer kombiniert die subtraktive und die additive Synthese und enthält umfangreiche „Resynthese“-Möglichkeiten. Damit sollen wohl vor allem die „Klangbastler und – Schrauber“ unter den Synthesizer-Fans angesprochen werden. Sie finden ein breites Experimentierfeld vor: (mehr …)

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Mal was Neues, Pulsarsynthese, der NUKLEAR von Hamburg Audio im Test

Wobei die korrekte Bezeichnung der Syntheseform advanced-pulsar-train-synthesis™ heißen muss, der Hersteller verspricht neue Klangerlebnisse da durch die Trennung von Tonhöhe und Wellenformlänge bisher ungehörte Klänge generierbar sein sollen.

Ich kann soviel hier schon vorwegschicken, der Nuklear steckt voller klanglicher Überraschungen.

Die Installation lief soweit problemlos, ich musste allerdings unter Windows 7 mein Cubase 6 im Administrator Modus starten, um die Aktivierung durchführen zu können, dies war aber der einzige kleine Haken. (mehr …)

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Testbericht LECTOR von Waldorf, mehr als nur ein Vocoder

Dass aus Waldorf nicht nur der Salat, die Schulen und SAP (Siehe Kommentare) kommen, sondern auch echte Hardware Synthesizer mit Kultstatus zeigt die weltweit bekannte Firma die den gleichen Namen, wie der rührige Ort trägt.

Die Firma Waldorf feierte nicht nur mit der Weiterentwicklung der PPG Wavecomputer Synthesizer von Wolfgang Palm große Erfolge auch der Blofeld Synthesizer genießt weltweit großes Ansehen. (mehr …)

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Testbericht: Best Service, SynthWerk eine Musiklegende neu erleben

Der Name SynthWerk steht für ein gewaltiges Paket an Klängen einer sehr berühmten deutschen Elektronikband. Genau, es geht um Kraftwerk, die Pioniere der elektronischen Musik. Mit SynthWerk von Best Service finden wir die Möglichkeit selbst auf den längst nicht ausgetretenen Pfaden der Kraftwerker zu wandeln.

Es ist wirklich alles vorhanden in SynthWerk, um schnell zu einem Ergebnis zu gelangen, ein Wahnsinn ist, welch eine Menge an Sounds hier geliefert werden und das in absolut amtlicher guter Qualität.

(mehr …)

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Testbericht: IZOTOPE – The T-Pain Effect, der schnelle Weg zum Hit?

Um direkt auf die Überschrift einzugehen: „Jein!“ Theoretisch ist es zwar möglich und es war auch niemals so einfach, allerdings werden die mitgelieferten Beats schnell ausgelutscht, da von vielen verwendet, sein.

Aber von vorne, The T-Pain Effect von Izotope ist einmal etwas ganz anderes, ich hätte nicht gedacht, dass ein solches Produkt gerade von einem Hersteller hochwertiger Studio Tools kommt. Hier wurde ganz klar eine neue Käufergruppe anvisiert.

The T-Pain Effect ist nicht nur ein Stimmenverbieger oder Intonationshelfer wie Autotune, hier bekommen wir etwas weniger aber andererseits auch eine ganze Menge mehr. (mehr …)

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UHE Zebralette, toller VST Synth kostenlos

UHE ZEBRA ist ja vielen schon lange ein Begriff, ein sehr effektiver und gut klingender Synthesizer, der mit vielen sehr brauchbaren Presets kommt und mit dem schon so manche Produktion ordentlich aufgepeppt wurde.

Der kleine Bruder oder besser gesagt die kleine Schwester von UHE Zebra 2 die Zebralette (Hä Hä hat Urs das etwas Anleihen bei der Vulcanette von Bully genommen?) ist etwas weniger leistungsfähig besitzt jedoch die gleiche Engine zum Erzeugen der Sounds. Der Hammer ist das die Zebralette (Ja ich weiss das ist nicht mehr soooo… aktuell, Sorry) nun als Freeware zu haben ist. Neben den guten Sounds besticht hier, wie bei allen UHE Plugins, das sehr gute Design.
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Testbericht Tubeohm Bruno – Update Red Pepper

Aus der Schmiede von Tube Ohm kommen immer wieder sehr leistungsfähige und gut klingende Synthesizer Plugins, ich kenne den Entwickler und tausche mich manchmal mit Ihm per Mail aus.

Michael der hier bei buenasideas.de schon so manchen guten Testbericht verfaßt hat, wirkt inzwischen bei der Entwicklung neuer Synthesizer von TubeOhm mit, so auch bei dem gerade aktuellen Update des TubeOhm BRUNO.

Der BRUNO wurde ja kurz nach seinem Erscheinen hier auch schon getestet und für gut befunden. Das aktuelle Update wertet die Roland JUNO Emulation noch einmal gehörig auf.

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Testbericht NI West-Africa, Rhythmus pur.

Weit weg von den hier bei uns in Europa bekannten Instrumentierungen gibt es durchaus noch ganz andere Klänge. Worldmusik ist ja nicht erst seit Peter Gabriels Projekten ein Begriff. Native…

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MDRUMMER 4 = Mein Drummer.

Melda Productions ist ein Firmenname den Ihr Euch merken solltet, das Hauptprodukt ist der MDRUMMER eine komplette Suite die sich um alles kümmert wenn es ums Thema Schlagzeug geht.

Der Firmeninhaber selbst ist ein begnadeter Schlagzeuger, man merkt es wenn man die Vielfalt der Möglichkeiten und die Detailverliebtheit von MDrummer 4 betrachtet. Ich habe mir den digitalen Klopfgeist jetzt schon einige Zeit vorgenommen und ausgiebig getestet, immer wieder kommen neue Möglichkeiten und Funktionen zum Vorschein. (mehr …)

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Auf in die Charts mit Toontrack, Number 1 Hits EZX.

Sie sind schon, an der Entwicklungsgeschwindigkeit der heutigen Zeit gemessen, uralt aber begehrter denn je, die Rede ist hier von Linn, Roland und dem Boss. Nein hier handelt es sich…

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REDD, ein fetter Synthesizer für NI KONTAKT 4.2.

Ein virtueller Synthesizer der auf die Waveforms analoger und digitaler Boliden zugreift und wirklich amtliche Sounds liefern soll, so ungefähr ist die Werbebotschaft bei mir angekommen. Schauen wir uns REDD von soulviasound einmal etwas genauer an.

Das Design ist gut gewählt und hat einen leichten Vintage Touch, insbesondere die großen Drehregler stechen hervor, allerdings kann ich diese leider nicht mit dem, Mausrad drehen, das mag aber an KONTAKT liegen. (mehr …)

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VST als Deodorant: Der Anti-Transpirant 8000 von TubeOhm.

Auf den ersten Blick: „allgemeine Heiterkeit“. Der Name ist auf jeden Fall schon mal ein guter. Was erwartet man also von so einem VST, wenn es schon wegen des Namens belächelt werden kann?

Eigentlich nichts ernst zu nehmendes. Aber weit gefehlt – sehr weit gefehlt.

Hinter dieser kleinen Möhre versteckt sich die neueste Technik. Als einer der ersten VST mit 8fachem Oversampling  aus der TubeOhm-Schmiede werden hier Sounds aus dieser Kiste herausgeholt, die jedem Schrauber Tränen in die Augen drü?cken. Bei mir war es jedenfalls so, als ich den ersten Sound gestartet hatte. Ich war ganz glücklich darüber, dass meine Monitore nicht eingeschaltet waren, denn wenn ich eine Brille aufgehabt hätte, wären meine Gläser zersprungen. So habe ich nur trockene Augen bekommen und mir den Kopfhörer runter gerissen. (mehr …)

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easy-muug XT mit Tauros – gepfeffert und gesalzen.

Nachdem der letzte Test den easy-muug nicht gerade glimpflich davonkommen ließ, wurde die Haube des easy-muug noch einmal aufgemacht und die Technik überarbeitet. Gleichzeitig ist bei diesem Prozess auch noch ein weiteres Plugin aufgetaucht: der Tauros. Zu dem Tauros komme ich etwas später. Nur eines vorweg: wenn man beide VST einsetzt, bekommt man schon langsam einen Holzgeschmack im Mund.

Auch wenn dem einen oder anderen User die Grafik der VST von easytoolz nicht gefällt, entscheidet doch am Ende der Sound und dieser hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion klar verbessert. (mehr …)

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Vintage – back to the 80s

Testbericht von MIchael Lührig

Wer kennt sie nicht, die alten Kultinstrumente aus den 80ern. Zur damaligen Zeit konnten nur die Produktions-Gurus oder absoluten Synth-Enthusiasten sich solche Geräte überhaupt leisten.

Zu meinem Inventar zählten dann auch schon mal der DX7, der Roland D-50 und auch der Korg Polysix… Wer hätte gedacht, dass das im Jahr 2000 immer noch aktuell ist? Die anderen Größen am Markt waren auch Synthesizer wie Rolands Jupiter 8, Sequential Circuits Prophet 5, Oberheims OB-X/8 und natürlich der Minimoog… Nur um einige zu nennen… (mehr …)

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Minimogue va – Einen Schritt weiter denken.

Die Thematik zum Minimoog wird wohl niemals ermüden. Die Entwickler bemühen sich daher auch immer wieder aufs Neue, um auf sich aufmerksam zu machen. Besonders, wenn es darum geht die Säule des legendären Minimoog zum Wanken zu bringen.

Der Minimogue va von Gunnar Erkonas bemüht sich jedenfalls um diese Position und macht seine Arbeit mit ein paar interessanten Features in jedem Fall sehr gut. Also lassen wir es mal ein wenig wackeln. (mehr …)

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EasyToolz easy-muug – „Turn it up to 11“

Minimoog – der Mythos aus seiner Reihe von legendären Synthesizern ist immer wieder ein gern gesehenes Ziel bei Entwicklern für VST-Plug-Ins. Ich kann durchaus verstehen, warum es die Enthusiasten immer wieder zum Minimoog zieht. Der brillante Sound, der voluminöse Bass, der bauchige Charakter und das unbestimmte Verhalten dieser Legende sind immer wieder Eigenschaften, die dieses Instrument so lebendig werden lassen.

Im Gegensatz zu dem Original klingen beliebig viele Kopien eines VST-Plug-Ins alle gleich. Hat man aber 2 verschiedene Minimoog auf dem Tisch zu stehen, dann wird man feststellen, dass selbst bei gleicher Einstellung der Parameter diese nicht identisch klingen.

Jeder hat seinen eigenen Sound
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MAGIX Guitar Backing Maker- Vollversion gratis!

Das ideale Tool zum Jammen und Proben, die aktuell kostenlose Vollversion erlaubt das voll automatische Erstellen von Arrangements mit der Instrumentierung Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Studiotauglich ist das ganze natürlich nicht aber zum Üben oder auch dazu um eine Inspiration zu finden halte ich den Guitar Backing Maker für durchaus geeignet, es gibt nicht sehr viele Parameter zum Einstellen, wir finden drei Musikstile: Rock Alternative Vol 1, Rock alternative Vol 2 und RockPop, die Tonart ist leider fest vorgegeben und nicht veränderbar dafür können wir die Instrumentierung beeinflussen indem wir eines oder zwei der Instrumente abwählen bzw. sperren. (mehr …)

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Testbericht: Native Instruments KONTAKT 4.1, eine gigantische Fundgrube an fantastischen Sounds.

Um auch die Soundpakete für KONTAKT 4.1 testen zu können, die teilweise sogar gratis angeboten werden, ohne das diese den Demo Beschränkungen unterliegen, wie es im gratis erhältlichen KONTAKT 4.1 Player geschieht, habe ich Kontakt 4.1 geordert und bin begeistert darüber welch umfangreiches Paket NI da geschnürt hat.

Bisher kannte ich ja „nur“ den gratis erhältlichen KONTAKT 4.1 Player der ja auch schon mit einem umfangreichen Paket an amtlichen Sounds daherkommt, was mich aber mit der kommerziellen Variante erwartete war schlichtweg der Hammer. (mehr …)

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FXPansion GEIST, Review.

Selten ist es mir schwerer gefallen ein Review zu verfassen wie bei FXpansions GEIST, ich habe den HYPE um dieses Produkt ja von Anfang an miterlebt und auch auf buenasideas.de darüber berichtet, allerdings ist die Frage ob es denn nun eine DAW ist für mich inzwischen absolut beantwortet, Nehhhhh Nehh Nehhh.

Wie es der kleine nette Maulwurf von René Marik immer so schön sagt.

Nein das ist keine DAW, es ist eine BEAT Maschine, eine der allerbesten Drum Computer Emulationen auf Software Basis die es auf dem Markt gibt und eine absolut hammerharte und voll ausgestattete Drumsound Sammlung, von 808 bis 909 bis über ausgefallenste Drum und Effektsounds gewürzt mit reichlich REX Files ist alles, aber wirklich alles, dabei.

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Komplete 7 unter der Lupe – Reaktor Spark

Lassen wir auch wieder im neuen Jahr die Funken sprühen! Wie will man ein Plug-In für Reaktor 5.5 beschreiben, wenn man schon beim Probehören nicht weiß, in welche Kategorien man den Sound einordnen soll? Der Spark von Stephan Schmitt kann von grässlich bis überraschend homogen mystisch und sanft alles bieten, was man in diesem Synthie zuerst nicht vermutet hätte.

Mein erster Eindruck zu diesem Synthie war anfänglich: „Naja, schon wieder ein Versuch einen analog klingenden Synthie zu basteln…“ und steckte damit den Spark erst einmal wieder in die Schublade. (mehr …)

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Elektrostudio Virtuel Model Pro, fetter Analog Synth zum Nulltarif!

Elektrostudio die uns schon im letzten Jahr mit einem umfangreichen Vintage Synthesizer und Rhythmusmaschinen Paket beschenkten haben nun eine Moog Prodigy Emulation geschaffen, auch diese ist wieder kostenlos zu haben.

Der unscheinbare virtuell analoge duophone Synthesizer hat es faustdick hinter den Ohren, ich möchte das Plugin zwar nicht mit den Plugz von Memorymoon oder Arturia vergleichen, bin aber begeistert was man hier mal wieder gratis unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommt. (mehr …)

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Halion Symphonic Orchestra Cubase 5.

Mit der Lieferung von Steinbergs Cubase 5 fand ich auch 2 Installations- DVDs die eine TRIAL Version von Halion Symphonic Orchestra enthielten, diese habe ich installiert und freigeschaltet, nun habe ich eine fantastische Klangbibliothek der klassischen Musik zur Verfügung.

OK, es sei vorweg gesagt das diese Version des Halion Symphonic Orchestra „nur“ in der 16 bit Variante enthalten ist, da es sich bei 16 bit aber um die aktuell noch immer gültige Auflösung von Audio- CDs handelt reicht dies, mir zumindest, vollkommen aus.

Um das Halion Symphonic Orchestra dauerhaft zu aktivieren, die bei Cubase 5 und Cubase Studio 5 beigelegte Version ist eine Trial und läuft nur 90 Tage lang, muss bei Steinberg ein Aktivierungscode zum Preis von aktuell 99,- Euro erworben werden. Allerdings ist dies ein sehr (mehr …)

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Best Service Voices & Choirs, die ganze Welt der Vokalisten für Eure Produktion.

Aus der schon vielfach gelobten Ethno World 5 Professional & Voices Sample Library extrahierte Best Service die auf Gesang und weitere Vokalgeräusche spezialisierte Version Voices & Choirs, der sehr umfangreiche Pool bietet ethnische Gesangsaufnahmen aus der ganzen Welt.

Die Sample Library wurde von dem Filmmusik Komponisten Marcel Barsotti, (Die Päpstin, das Wunder von Bern u.a.), in Zusammenarbeit mit Best Service erstellt. Voices & Choirs bietet insgesamt satte 7 Gigabyte aufgeteilt in 4000 Samples und 200 Patches an Audiodaten, die Sample Library wurde für Native Instruments KONTAKT 4 konzipiert, läuft aber auch im kostenlos erhältlichen NI KONTAKT 4 PLAYER. (mehr …)

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Garritan Jazz und Big Band 3, viel Sound für wenig Geld, Review.

Nach dem wirklich sehr authentischen und reichhaltig instrumentierten Garritan Personal Orchestra habe ich nun das Jazz und Big Band Sampleset von Garritan hier für einen Test vorliegen.

Die circa 1,2 GB große Sound Bibliothek wird genauso wie das Garritan Personal Orchestra mit dem Aria Player wiedergegeben, dieser bietet 16 Slots für die Instrumente, ein eingebautes Mischpult, einen sehr gut klingenden Reverb Effekt und lässt sich ganz einfach als VST Instrument zb. unter Cubase 5 einbinden.

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WIVI Band, Blasinstrumente vom feinsten für kleines Geld.

Wallander Instruments aus Schweden sind absolute Spezialisten im Erzeugen hochwertiger Holz- und Blechbläser Klänge, das interessante ist das hier der Klang mittels Physical Modelling erzeugt wird, es sind also keine mehrere Gigabyte Samplematerial auf die Festplatte zu schaufeln.

Das Produkt Nummer 1 von Wallander Instruments ist sicherlich WIVI, ich hatte dieses schon einmal kurz angetestet: Wallander WIVI Testbericht

WIVI ist sehr komplett ausgestattet, alleine der Umstand das hier mehrere Raumsimulationen vom Theater bis zur Kirche enthalten sind, die auch noch grafisch perfekt dargestellt werden, ist genial. (mehr …)

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MusicLab RealGuitar 2, Review.

Die Emulation einer Gitarre durch ein Audio-Plugin kann mittels echten gesampelten Gitarrensounds oder durch Physical Modelling erfolgen. Beide Methoden haben ihre Vorteile. Hier haben wir es mit einem Plugin zu…

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Spicy Guitar von Keolabs, 9 akustische Gitarren im Rechner.

Und nicht nur die Vielzahl der Gitarrenmodelle überzeugt, nein diese können auch noch verschiedene Saitentypen aufweisen, das geht im richtigen Leben nicht, oder hat schon einmal jemand die klassische Gitarre mit Stahlsaiten gedemütigt?

Genau wie bei der hervorragenden AAS Strum Acoustic wird bei der Spicy Guitar der Klang über physical Modelling erzeugt, soviel sei schon am Anfang dieses Reviews vorweggenommen, der Klang ist überzeugend echt.

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open Revitar 2.0, akustische Gitarren Emulation kostenlos.

In letzter Zeit habe ich ja schon einige Gitarren Emulationen hier vorgestellt, Revitar von Cutter Music kostete bisher an die 70 Dollar und ist absofort gratis zu erhalten, schauen wir enmal was dieses Plugin im VST Format drauf hat.

Die Installation war einfach, ich brauchte nur nach dem Download das ZIP Archiv zu entpacken und die DLL Datei von Revitar 2.0 in das VST Plugin Verzeichnis auf meinem Rechner zu kopieren, ich kopiere übrigends immer die Ordner mit falls vorhanden, so bleibt das VST Verzeichnis für etwaige Entmüll Aktionen übersichtlicher und man erlebt später keine bösen Überraschungen. (mehr …)

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DSK MUSIC, OVERTOURE, wenn Ihr Euren Rechner mal rauchen sehen wollt.

DSK Music war so ziemlich eine der ersten Plugin Schmieden die mich begeistert haben, konnte ich doch hier wirklich gut klingende Plugins gratis abstauben, leider scheint das letzte Produkt in die Hose gegangen zu sein, warum lest Ihr hier.

Bei DSK Overtoure handelt es sich, wie es der Name schon erahnen lässt, um ein Plugin das auf die Wiedergabe von Instrumenten für die klassische Musik spezialisiert ist, da DSK so ein Plugin schon einmal im Programm hatte, und hoffentlich auch noch hat, war ich sehr interessiert, denn das DSK Virtuoso Plugin, ist noch vorhanden habe gerade nachgesehen 🙂 , war schon gar nicht mal schlecht, es konnte zwar dem HALION SYMPHONIC ORCHESTRA oder dem Garritan Personal Orchester 4 bei weitem nicht das Wasser reichen, die wichtigen Instrumente eines Symphonie Orchesters waren aber enthalten und für die Demo Produktion konnte man damit hervorragend arbeiten.

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AAS StrumAcoustic GS-1, akustische Gitarrenklänge aus dem Computer.

Applied Acoustic Systems hat StrumAcoustic schon etwas länger auf dem Markt, neugierig geworden durch den Tassman Synth von AAS, habe ich mir diese sowohl als Plugin wie auch Standalone Programm betreibare akustische Gitarrensimulation mal etwas näher angesehen.

AAS ist spezialisiert auf die Klangerzeugung mittels physical Modelling, ob es nun die E-Piano Emulation Lounge Lizard oder die Stringsynth Emu String Studio VS-1 ist, das Know How das AAS hier vorlegt ist gewaltig. Gitarren Emulationen für die DAW gibt es ja schon einige, ich hatte bisher die E-Gitarren Emulationen RG von Rob Papen und das nagelneue Guitarist von Sugarbytes unter den Fingern, RG baut auf eine Klangerzeugung mittels Synthesizer und Sugarbytes hat für Guitarist gleich 3 echte Gitarren komplett abgesampelt. (mehr …)

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Tonehammer Requiem Light Review.

Ein Chor und was für einer, jenseits der AHH und UHH oder OHH Chöre die in vielen Sampleplayern zu finden sind hat Tonehammer hier eine echt authentisches Klangerlebnis geschaffen.

Der Chor klingt wirklich so echt das einem teilweise ein Gänsehaut Erlebnis wiederfährt, die Authentizität dürfte darauf zurückzuführen sein das man sich enorme Mühe beim Sampling des Chors gegeben hat. Der Chor für Requiem wurde in einer der ältesten und bekanntesten Kathedrahlen in San Francisco gesampelt. (mehr …)

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Sugarbytes Guitarist Testbericht.

In den 80ziger Jahren waren es die Drummer die einen gehörigen Schrecken bekamen als die Drumcomputer bezahlbar wurden, nun schickt sich Sugarbytes an den Gitarristen einen kleinen Schreck einzujagen.

Nun ja zumindest den Rhythmus Gitarristen denn hier liegt die Spezialität des neuen Plugins von Sugarbytes, ich will hier schon einmal vorwegnehmen das Guitarist, so der Name des Plugins, verblüffend authentisch klingt und sehr fein einstellbar ist aber dazu später mehr. (mehr …)

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TubeOhm Pure 16/24 Grain, ein neues Klangsynthese Konzept.

Nach einem Jahr Entwicklungszeit erblickt der nagelneue Synthesizer TubeOhm Pure D16/24 Grain das Licht der musikalischen Welt, ich hatte ja schon die Möglichkeit mich mit der Alpha Version zu befassen und war damals schon vom neuen und vielversprechenden Konzept der Klangerzeugung angetan.

Nun ist die endgültige Version des GRAIN Synthesizers von TubeOhm verfügbar, schauen wir uns einmal das Konzept dieses Ausnahme Klangerzeugers an. (mehr …)

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Wir lieben unseren Gitarristen aber Sugar-Bytes hat da auch ne Lösung.

Tja so könnte es gehen, wenn der Kollege mit dem elektrischen Eierschneider mal wieder die Probe versäumt, Sugar Bytes hat da ein echt heisses Produkt auf der Pfanne das auch direkt so heisst wie der so eben aus dem Proberaum verbannte, Guitarist.

Das machen wir natürlich nicht, bin ja selber nen Gitarrenmann aber fürs Home -Studio und für die Musikproduktion am Computer könnte Sugar Bytes Guitarist schon sehr interessant sein.

Guitarist soll eine der umfangreichsten Gitarrensoftware aller Zeiten darstellen und absolut überzeugend klingende Gitarrenriffs, die sich zudem auch noch kinderleicht erstellen lassen sollen mit amtlichen klingenden Amp- und Effekt- Sounds authetisches Gitarrenfeeling herüberbringen. (mehr …)

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Der Synth des tasmanischen Teufels, Tassmann 4 von Applied Acoustics.

tasmanischer teufelOK, der Titel ist verwirrend aber so stelle ich es mir vor wenn die Zeichentrickfigur einen Synthesizer entwickelt hätte, ein echt verrücktes und sehr mächtiges Teil, dieser Tassmann 4!

Unser Leser Stefan hat mich darauf gebracht, Applied Acoustics war mir zwar schon ein Begriff denn die hervorragenden physical modeling E-Piano Plugs Lounge Lizard sind mir schon unter die Tasten gekommen, Lounge Lizard ist übrigens Bestandteil der preiswerten aber leistungsstarken DAW MIXCRAFT 5.

Nun gerät Tassmann 4 allerdings etwas aus der Art, wenn ich das mal so formulieren darf, denn bei diesem, auch standalone betreibbaren, Instrument haben wir es nicht mit einer Emulation einer analogen Legende, wie beim Lounge Lizard der sich das Fender Rhodes zum Vorbild nimmt, zu tun sondern mit einem kompletten modularen Synthesizer System alá Roland System 100 oder Moog Modular. (mehr …)

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Steinberg HALion Sonic das Produkt einer gelungenen Zusammenarbeit.

Das Steinberg seit einiger Zeit zum Yamaha Konzern gehört äußerte sich schon durch erstklassige Hardware Komponenten die hervorragend mit den Steinberg Software Produkten zusammenarbeiten aber auch Yamahas Soundtechnologie bekannt durch die MOTIF Keyboards findet sich nun in Software Klangerzeugern wie dem neuen HALion Sonic wieder.

Ich beschäftige mich schon seit einiger zeit mit HALion Sonic und bin schlichtweg begeistert darüber was diese als VST 3 Plugin aber auch Standalone betreibbare Software alles bietet, nicht nur die Sounds begeistern durch Detailtreue und Vielfältigkeit, HALion Sonic ist wirklich intuitiv und einfach bedienbar, man bemerkt das sich hier sicherlich die hellsten Köpfe von Yamaha und Steinberg einige Gedanken gemacht haben. (mehr …)

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TubeOhm Vox Populus Pro. Ein Vocoder mit Power unter der Haube, Review von Michael

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TubeOhm Vox Populus Pro

Ich war vorsichtig überrascht, als mir der Vocoder von TubeOhm „VOX POPULUS PRO“ für ein Review angeboten wurde. Da ich in der letzten Zeit meine Finger von solchen Dingern gelassen hatte, weil die mir einfach nicht so gefallen hatten, habe ich es schließlich ganz aufgegeben denen überhaupt Beachtung zu schenken.

Aber meine Neugier war geweckt und das Ergebnis liegt nun hier vor oder klebt am Bildschirm, je nach dem. (mehr …)

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Korg Mono / Poly als VST Plugin, Mono / Fury gratis!

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Full Bucket Music - Mono / Fury (Montage)

Der Korg Monopoly, aus den 80er Jahren gebaut, um dem Minimoog das fürchten zu lehren, gibt es nun als Freeware VST Plugin von fullbucket music. Hier wurde auch nicht in…

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Messiah ein ganz besonderes Synthesizer Plugin

Review von Michael Lührig Wenns mal richtig dick sein soll, dann nimmt man das richtige Werkzeug! Und das Messiah Synth Plug-In von Gunnar Erkonas ist so ein Werkzeug. Zugegeben, mit…

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Memorymoon 1.7 Vorsicht ungebändigte Kraft!

Ein Testbericht von Michael Lührig,veröffentlicht am 13.06.2010 Memorymoon ein VST-Plugin für Fans des analogen Klanges. Jedes mal, wenn ich etwas von analogen Emulationen lese, werde ich hellhörig. So geschehen auch…

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Minimoog Plugins im direkten Vergleich

Spricht man von Synthesizern dann gehört der Name Moog dazu. Die ersten bezahlbaren und auch transportablen Synthesizer wurden von Bob Moog auf den Markt gebracht und sind seitdem Legenden, unser Leser Michael aus Berlin hat einmal drei Minimoog Plugins auf Herz und Nieren, oder besser Oszillatoren und Filter, getestet

Michael: Ich hab da mal etwas eingespielt und alle 3 Synths „versucht“ so ähnlich wie möglich einzustellen. Dabei war der Arturia am ehesten mit meinem Original (für mich ist das hier der Minimax) Vergleichbar, obwohl mein Minimax mit dem Filter deutlich mehr Biss als der Arturia fabriziert; deshalb musste ich dem Minimax den Cutoff etwas entschärfen. (mehr …)

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Tube Ohm Bruno. die Reinkarnation eines der bekanntesten Synthesizers, Bruno? Juno?

Ob nun Juno oder Bruno.. keine Ahnung muss mal meinen Kumpel Roland fragen, vielleicht weiss der Bescheid, eins ist aber mal wieder klar Tube Ohm Synths klingen einfach geil, ich freue mich daher immer wenn ich ein Preview/Review für ein neues Plugin von Tube Ohm verfassen darf.

Wie bereits weiter oben geschrieben, das Teil klingt typisch Tube Ohm mässig gut, fett und durchsetzungsfähig und zudem finden wir auch beim Bruno reichlich fertige gute Presetsounds und einen Arppergiator. (mehr …)

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Ein wirklich seltener Synthesizer aus Frankreich, jetzt als Audio Plug-In, PolyKB von XILS-Lab.

Das auf dem von der Firma RSF Synhetiseurs Modell Polykobol 2 basierende Synthesizer Plug-In PolyKB ist anders denn das gesamte Bedienkonzept weicht mit den immensen Modulationsmöglichkeiten und dem stufenlos einstellbaren Waveform Morphing deutlich vom Synthesizer Mainstream ab.

Das zugrundeliegende Hardware Modell Polykobol 2 ist sehr rar, gerade einmal 30 Exemplare wurden gebaut, der Polykobol 2 wurde von so bekannten Musikern wie zum Beispiel: Jean Michell Jarre (Das habe ich herausgehört), Depeche Mode und Vangelis eingesetzt. (mehr …)

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ImageLine Morphine, Resynthese statt Sampling?

Seit der Erfindung des Sampling sind wir in der Lage fast jedes Musikinstrument  im Tonstudio nachzubilden und sehr authentisch zu spielen, es gab jedoch auch immer Ansätze einen anderen Weg zu gehen, denn mittels der additiven Synthese ist es zumindest theoretisch möglich jedes Klangsignal durch das Zusammenstellen der gewünschten harmonischen Teiltöne zu synthetisieren und somit ohne Sampling reproduzierbar zu machen.

ImageLine der Hersteller des fantastischen FL-Studios hat einen additiven Synthesizer als Audio Plugin in seinem Sortiment, es handelt sich um das Plugin Morphine, das auch die Möglichkeit der Resynthese bietet. (mehr …)

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Xhun Audio, LittleOne, eine gut gemachte Little Phatty Emulation.

Das Auge spielt irgendwie bei Audio Plug-Ins auch eine Rolle, sicherlich sind der Klang und die Möglichkeiten der Sound Gestaltung entscheidender aber was gut aussieht macht einfach mehr Spass, so auch beim LittleOne von Xhun Audio.

Das der kleine nicht nur gut aussieht sondern einen richtig fetten Sound produziert ist schon nach dem ersten anspielen klar, ich kann nur jedem empfehlen erst einmal durch die Presets zu steppen und sich die Möglichkeiten dieses VST Synthesizers einmal anzuhören. Presets werden reichlich mitgeliefert aufgeteilt in die Gruppen Bass, Gate, Lead, Pad, Seq und SFX finden sich sehr viele gute analoge Synth Sounds.

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ImageLine Drumaxx, ein saugutes Drumcomputer Plug-in!

ImageLine der Hersteller der fantastischen FL-Studio DAW hat ein neues Plug-in herausgebracht, ein physical modeling Drumcomputer der begeistert, ich sitze jetzt schon geschlagen 2 Stunden an dem Teil und kriege die Nase einfach nicht voll!

Im Gegensatz zu sample basierten Drumcomputern bietet Drumaxx von ImageLine nahezu unendlich viele Soundvarianten, die abgefahrensten Sounds sind genauso möglich wie analog und echt klingende Klänge, die an Samples erinnern.

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TubeOhm Pure-D16-24 Rack, das vielleicht beste Synthesizer Plugin!

Begeisterung pur, ein eigentlich ziemlich langweiligen Tag nahm eine positive Wendung in dem Moment als ich das neueste Werk von TubeOhm ausprobieren konnte, das Pure Rack hat mich gefesselt und ich war mehrere Stunden nicht mehr ansprechbar.

Es ist schlichtweg fantastisch was Pure Rack soundmässig leistet aber so richtig klasse wird es mit dem eingebauten Step Sequenzer, das Synthesizer Plugin Pure Rack verführt dazu kreativ zu werden, alles funktioniert keine Haken und Ösen nur Musik machen ist angesagt, schnell ist ein Groove gefunden und die Akkordfolge eingespielt, ehrlich ich hatte selten so einen Spass wie gestern und heute mit Pure Rack von TubeOhm! (mehr …)

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Imageline Sakura Review

ImageLine bringt mit Sakura ein sehr spezielles Synth Plugin auf den Markt, das Plugin ist spezialisiert auf gestrichene  sowie auf gezupfte Saiteninstrumente kann aber auch andere Sounds erzeugen, schauen wir uns Sakura mal etwas genauer an.

Mein erster Eindruck war nicht so gewaltig, da ich FL-Studio schon ausgiebig getestet habe und mehr oder weniger immer noch dabei bin und wohl so schnell damit auch nicht fertig werden werde, bei all den Möglichkeiten die FL-Studio bietet, war ich ein wenig verwundert da Sakura eigentlich recht nüchtern daher kommt und auch die Sounds zwar interessant klingen aber mit einer Zaubermaschine wie dem im FL-Studio (Producer-Edition) enthaltenen SYTRUS, nicht zu vergleichen sind. (mehr …)

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FMMF ein FM Synthesizer von De La Mancha.

FMMF ist ein gelungenes FM- Synthesizer Plugin von De La Mancha das den dritten Platz im KVR Developer Challenge 09 gewonnen hat, es ist mal wieder unglaublich was hier als Freeware angeboten wird!

Das Synthesizer Plugin kommt mit reichlich Presetsounds, diese sind aufgeteilt in Lead, Pad, Fx, Arp, Bass und löblicherweise Init, löblicherweise deshalb da einige Synthesizer oder auch Effekt Plugins die Initiale Einstellung als Preset nicht vorweisen und so ist man erst einmal gezwungen jeglichen Regler, Taster usw. einzeln in seine Grundeinstellung zu bringen. (mehr …)

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Der Rhythmusgitarrist der in meinem Rechner wohnt, RG von Rob Papen.

Es groovt, es treibt oder ist mal recht funky und auch mal stark verzerrt, einige Riffs sind von Menschen unmöglich zu spielen, RG von Rob Papen ist eine Fundgrube an interessanten Gitarren Grooves.RG beinhaltet insgesamt 4 Gitarren Modelle: E-Gitarre- Fender Stratocaster ®, Westerngitarre 8TH (Für achtel Noten Grooves), Westerngitarre 16TH (Für sechzehntel Noten Grooves),Verzerrte E-Gitarre für Powerchord Grooves.

RG versteht sich nicht als Sampleplayer sondern beinhaltet eine vollwertige Synthesizer Sektion die auf die Gitarren Grundsounds angewendet werden kann, dies mit einem Stepsequenzer kombiniert ergibt (mehr …)

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ORYG Elektrostudio 10 gratis VST Analog Instrumente Vers. 2.53

Ok ich gebe es zu die Info ist nicht mehr ganz neu, als die Nachricht bzgl. des hervorragenden ORGY VST Packs herauskam habe auch ich getestet und direkt mehrere Systemabstürze kassiert, daher habe erstmal noch ich nichts dazu geschrieben, nun aber wurde das VST Analog Pack aktualisiert auf die Version 2.53 und läuft stabil.

Grund genug diese wirklich guten Analog Emulationen aus Polen hier einmal näher vorzustellen, die Plugins sehen alle nicht nur  so richtig gut vintage mässig aus, sie klingen auch so, recht fett und kräftig. (mehr …)

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Modartt Pianoteq PRO, der virtuelle Klavierbaumeister!

Der Geheimtipp unter den Piano Emulationen ist sicherlich Modartts Pianoteq das im Gegensatz zu gigabytegrossen samplebasierten Piano Emulationen mit gerademal 15,5 MB auskommt.

Die neue PRO Version ist raus, schauen wir mal was diese zu leisten imstande ist. Ich will es noch einmal kurz aufgreifen, Pianoteq basiert auf physical modelling das bedeutet das jede Klangnuance vom Programm berechnet wird, daher kommt auch die schon fast spaßig anmutende Größe der Installationsdatei von 15,5 Megabyte, nein wir reden hier nicht von 15,5 Gigabyte es sind tatsächlich nur 15,5 Megabyte (aktuell, Stand November 09).  (mehr …)

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East West Quantum Leap Symphonic Choirs, der eigene Chor.

Selten war ich so heiß darauf eine Audio Software testen zu dürfen wie bei QL-Symphonic Choirs ein hervorragender authentischer Chor der auch vorgegebene Text Phrasen singen kann. Die Installation gestaltete sich einfach und ging recht zügig von statten auch wenn nahezu 37 Gigabyte von 6 Double Layer DVDs auf die Festplatte geschaufelt werden mussten, East West Quantum Leap Symphonic Choirs wird mittels einem Pace iLok geschützt, dieser wird nicht mitgeliefert. (mehr …)

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LiveStyler 11 oder wie man aus einem Computer eine Orgel mit Begleitautomatik macht!

Meine ersten Kontakte mit Heimorgeln oder Arrangerkeyboards waren eher nicht so von Begeisterung geprägt, da mich weder der Sound noch die Arranging Fähigkeiten umhauen konnten, hier ist nun eine Lösung für den Computer, der LiveStyler in der neuesten Version 11.

 

Das sehr umfangreiche Programm versteckt leider sehr viele Funktionen, daher kann ich nur dazu raten unbedingt das Handbuch durchzulesen, LiveStyler 11 kommt schon mit einer großen Anzahl von Styles und hat sogar eine recht gut klingende GM/GS/XG fähige Sounderzeugung namens FluidSynth mit eingebaut.

Aber auch VST Intrumente, (mehr …)

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Nicht mehr so ganz aktuell aber hochinteressant das Arppe2600 Synthesizer Plugin.

Dieses Plugin ist schon einige Zeit im Internet downloadbar, ich will aber trotzdem noch einmal auf diese wirklich ausgezeichnete ARP  Emulation hinweisen, die zudem auch noch gratis zu bekommen ist.

Der Entwickler des ARPPE2600 ist auch Mitglied der Truppe die den MinimogueVA geschaffen haben und auch diesen an alle Interessierten verschenken, der Arppe2006 ist wohl eines der ersten Plugins die damals geschaffen wurden. (mehr …)

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Garritan Personal Orchestra, Review.

Nach dem Preview kommt das Review, denn ich besitze inzwischen das Garritan Personal Orchestra 4 und ich kann feststellen das dieses Produkt wirklich für den angesagten Preis sehr viel bietet.

Die Erwartungshaltung meinerseits war groß und wurde nicht enttäuscht, einzig der Chor war etwas schwach, dafür haut einem aber schonmal das Steinway Piano komplett um, denn dieses kommt dermaßen authentisch herüber das man es für diesen Preis (149,- Euro für die Downloadversion) gar nicht glauben mag. (mehr …)

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WaveSimulator von Hermann Seib, eine PPG Wave 2.2 Emulation als VST Plugin.

Angescheckt

Der PPG Wave bekannt aus den 80zigern, war wohl nur bei professionellen Musikern zu finden die den finanziellen Belastungen die ein Kauf dieses Synthesizers in die Kassen schlug auch auffangen konnten, jetzt habe ich ein freies VST Plugin gefunden das den PPG Wave 2.2 emuliert.

Hier wurde von dem Entwickler des allseits beliebtem VSTHost Programms wieder einmal mit viel Liebe zum Detail entwickelt, Hermann besitzt, wie ich auf seiner Webseite nachlesen konnte, selbst einen original PPG Wave 2.2 und dieser diente bei der Entwicklung des WavSIM VST Plugins als Vorbild. (mehr …)

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Mal ganz etwas anderes, ein fabelhaftes Dudelsack Plugin!

Ich wohne ja in Galicia dies ist eine Provinz im Westen Spaniens und hier spielt man die Gaita, einen Dudelsack, nun habe ich ein Plugin gefunden das es schafft genau diesen Sound fast exakt wiederzugeben, Universal-Piper!

Das Universal-Piper Plugin klingt fantastisch nach Dudelsack, ok man muss diesen Klang schon mögen um darauf abzufahren aber es ist einmal etwas anderes, zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten werden uns geboten. (mehr …)

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X-Wheel of Fortune 6 (X-WoF 6) Sounds und Musik der Zukunft?

Ungewöhnlich, anders und neu, so kann man XWOF 6 wohl am besten beschreiben, außergewöhnliche Sounds und Arrangements sind mit diesem VST Plugin ohne weiteres möglich.

Es verzaubert die fantasievollen unter uns, einfach einschalten ein Preset wählen oder selber schrauben und schon erklingen sphärische Klänge gemischt mit algorithmischen Sequenzen und Klangflächen aus einer anderen Welt.

Mein Tipp dazu einfach mal die Augen schließen und sich der Musik die da erklingt hingeben, man fühlt sich in ferne Galaxien versetzt. Diese Musik ist eben außergewöhnlich und lädt zum Träumen ein. (mehr …)

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SwampXT – Sounds aus dem Sumpf?

Das neueste Werk von H.G. Fortune ist wieder einmal wie gewohnt spacig und abgefahren. Das trifft nicht nur auf die aussergewöhnlichen und noch nicht bekannten Sounds zu die SwampXT von sich gibt, sondern auch auf das gut gestaltete aber auch leicht gewöhnungsbedürftige Design.

SwampXT ist laut H.G. Fortune eine Weiterentwicklung des Swamp Synthesizer Plugins.
Einige neue Features sind z.B. eine sogenannte „Timbre-Modulation“ (übersetzt in etwa: Klangfarben-Modulation).

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CUBIX Drums and Bass VST Plugin.

Cubix von Psychic Modulation ist ein sehr interessantes und einfach zu bedienendes Drum and Bass Plugin, das schnell zum experimentieren verleitet.

Cubix kommt mit den Brot und Butter Schlagzeugsounds wie Bassdrum, Snare, Hihat und Percussion sowie einem Bass Synthesizer daher, alle Sounds werden synthetisch aufbereitet.

Die eingebauten Sequenzer erlauben ein schnelles und effektives arbeiten mit Cubix, für jede Spur (Bassdrum, Snare, HiHat, Perc und Bass) kann der Sound wie auch die Notenfolge extra eingestellt werden.

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SpicyGuitar, eine Physical- Modelling Gitarren VST Plugin Emulation.

SpicyGuitar steht als Beta Version zum Download bereit das VST Plugin von Benoit Rostykus und Pierre-Andre Savalle ist eine Echtzeit-Klangsynthese-Software und emuliert den Klang von akustische Gitarren sowohl mit Nylon wie auch mit Stahlsaiten.

Und das ganze klingt auch noch sehr authentisch, SpicyGuitar kann zwar keine wirklichen Gitarristen ersetzen, bietet aber recht realistische Klänge sowohl bei Akkorden wie auch beim Fingerpicking. (mehr …)

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ImageLine Autogun ein Freeware Synthesizer Plugin mit 4.294.967.296 Sounds Presets!

ImageLine bekannt durch das Audio Sequenzerprogramm (DAW) FL-Studio schenkt uns etwas, ImageLine Autogun ist ein gut klingendes Synthesizer Plugin mit über vier Milliarden Sound Presets und die haben auch alle…

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d-lusion Drumstation ein Oldie der richtig Spass macht!

Ich will es euch nicht vorenthalten, ein kleines aber äusserst feines Drumcomputer Programm das mit ASIO oder VST gar nichts am Hut hat aber absolut einfach und intuitiv bedienbar ist.

Das waren noch Zeiten, ich hatte den ersten Drumcomputer Kontakt mit einem Teil meines Vaters, das war so eine schwarze Kiste (den Namen habe ich schlichtweg vergessen) die hatte Rhythmen wie Samba, Bossa Nova, Beat, Waltzer usw. drauf.  Editieren konnte man da mal gar nichts…

Das einzig Kreative was man damit anstellen konnte war einfach mehrere Taster, pro Rhythmus gab es einen Taster, zusammen zu drücken, das Teil klang übrigens fürchterlich, was dann wohl auch der Grund war das in der Band meines Vaters der Schlagzeuger seinen Job behielt.   🙂

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TAL-Elek7ro ein neuer virtual Analog Synth von Togu Audio Line

Das die Produkte von TAL nicht nur gut klingen sondern auch noch wirklich gut gestaltet und ergonomisch bedienbar sind, ist hier mal wieder ganz klar zu sehen (und zu hören), das VST Instrument TAL-Elek7ro kommt mit einem sehr durchsetzungsfähigen Sound daher.

Ja, er lädt zum spielen ein der Tal Elek7ro Synthesizer, mit 2 Oszillatoren, einem Suboszillator sowie einem Noise Oszillator, mehreren Wellenformen und einem gut klingenden Filter kommt man schnell an gute Lead, Perkussion und Bass Sounds.
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Quod FM ein vierfach multitimbraler Softsynth (VSTi) für Windows auf FM Basis.

Die Sommerzeit hat uns wieder und ich bin komplett out of range, genauso erscheint mir Quod FM ein wirklich interessantes noch nicht dagewesendes VST Plugin das neue musikalische Horizonte bietet.

Irgendwie erinnert mich Quod FM an eine Austellung im Essener Rathaus dort konnte man mittels Bewegungen über induktivschleifen seltsame Töne erzeugen, seltsame Sounds und Sequenzen die hervorragend geeignet sind Atmosphären zu schaffen bietet Quod FM auch, das ganze kann sowohl über die Tastatur als auch über die in Quod FM integrierten virtuellen Pads angesteuert werden.

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Safwan General Piano mal wieder ein feines Freeware Piano Plugin!

Der Plugin Programmierer und Musiker Safwan wurde in Syrien geboren, neben einigen Plugins die arabische und orientalische Instrumente emulieren, hat der bekennende Piano Enthusiast schon eine Anzahl von Piano Plugins als Freeware bereitgestellt, Safwan ist ausgebildeter Dentist, arbeitet jedoch seitdem er in den Vereinigten Staaten lebt hauptsächlich als Musiker und Programmierer.

Unter anderem schrieb Safwan Matni ein Buch über die arabische Musiktheorie, dieses Buch wurde 1994 in Syrien publiziert, kommen wir aber nun zu dem Plugin.

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TAL Bassline eine Roland SH101 Emulation auf VST Plugin Basis.

Mein erster Synth war ein Yamaha CS01, wir haben uns den Kaufpreis von ca. 500,- DM damals geteilt (war ne Menge Kohle für nen Azubi), mit dem CS01 konnte man schon tolle Sachen machen, als ich jedoch den SH101 von Roland in einem Schaufenster sah war es absolut geschehen mit mir, ich habe meinen Music Man Amp samt einer Riesen Box in Zahlung gegeben noch etwas eisern zusammen gespartes Geld daraufgelegt und den SH101 nach Hause getragen. (mehr …)

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MDrummer 2.12 Virtueller Schlagzeuger Review Teil 2.

Im ersten Teil meines Reviews zu Melda Production`s MDrummer hatte ich ja bereits meine Begeisterung fuer dieses Produkt kundgetan, gehen wir nun auf die einzelnen Bereiche von MDrummer ein. MDrummer teilt sich auf in fünf Bereiche, der erste Bereich ist das Quicksetup. Hier können wir in der linken Seite ein Drumset aussuchen oder ein Drumset generieren lassen da sind Millionen von Möglichkeiten machbar.

Folgende vorgefertigte Drumsets und Percussion Instrumente stehen uns hier zur Verfügung:

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MDrummer 2.12 Virtueller Schlagzeuger für alle Musikstile!

Selten hat mich ein Produkt so begeistert wie der MDrummer von Melda Production, meist sitze ich bei der Komposition sehr lange an den Drum Tracks, mit MDrummer ist dies kein Thema mehr, hier kann ich, durch die innovative Benutzerführung, leicht und schnell komplette professionelle Drumtracks erstellen.

MDrummer ist wirklich eine komplette All In One Lösung, von der Auswahl der Samples bis zur Bearbeitung der einzelnen Drumsounds mit Equalizern, Kompressoren, Delays, Waveshapern usw. ist alles vorhanden was das Herz begehrt.

Es ist leicht zu bemerken das der Author dieses fantastischen Programms selbst ein ausgezeichneter Schlagzeuger ist, mit wie viel Liebe zum Detail hier gearbeitet wurde ist einfach erstaunlich.

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Verschiedene Piano VST Plugins im Test mit Klangbeispielen

Der Flügel oder Klavier / Piano Klang ist immer noch das non plus ultra der gefragtesten Sounds schlechthin, hier findet ihr eine Liste einiger VST Plugins mit Klangbeispielen. Als Source habe ich einen Ausschnitt der Promenade – The Tuileries Allegretto non troppo, capriccioso von wwww.piano-midi.de genutzt, es macht ja Sinn für jedes Plug das gleiche Stück zu verwenden auch wenn euch unter Umständen dabei langweilig werden könnte, Sorry. 🙂

Alle Audiodateien wurden auf -0,3 db normalisiert und in das 128kb MP3 Format gewandelt. Die Audiofiles liegen alle im Stereo Format vor. (mehr …)

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GIGA Continuous Velocity Piano Freeware von Tascam

Ein weiteres sehr gutes Freeware VST Plugin, sofern ein potenter PC vorhanden ist, ist das CV-PIANO von Tascam aus der GIGA Serie, dieses ist abgesehen vom Leistungshunger absolut zu empfehlen da es sehr authentisch klingt und viele Möglichkeiten zur Beeinflussung des Sounds bietet, zum Beispiel die Mikrophonierung.

Der Flügelklang wird mittels Multisampling kombiniert mit einer als Spectral-Morphing bezeichneter Technologie von Tascam erzeugt. Der Download von ca. 160 MB bringt nach der Installation eine VST und eine Standalone Aplikation auf die Platte. (mehr …)

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ImageLine SYTRUS ein ganz feines VSTi Synthesizer Plugin

Bevor ich meinen zweiten Teil zum MULAB Artikel verfasse möchte ich euch noch ein wirklich feines Synth VSTi Plugin vorstellen, gestern Abend war ich noch bei einem Bekannten der unter anderem mit dem FL Studio von Image-Line arbeitet und durfte ein wenig damit herumspielen.

Leider bin ich zu sehr an DAW´s wie Cubase, Sonar oder MIXCRAFT von Acoustica gewöhnt und so habe ich leider nicht wirklich den Zugriff zu FL-Studio bekommen, das allerdings wirklich sehr komplett daherkommt, ich habe meinen Bekannten darum gebeten mir mal demnächst einen kleinen Kurs dazu zu geben.

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Nach Mixcraft 4.1 bringt Acoustica Pianissimo einen virtuellen Steinway Flügel!

Acoustica bekannt durch Mixcraft 4.1 bringt nun einen wirklich fantastisch klingenden virtuellen Konzertflügel auf den Markt, ich durfte die Beta Phase miterleben es ist schon erstaunlich in welcher Geschwindigkeit die Kalifornier Pianissimo fertiggestellt haben.

Sehr beeindruckend ist auch der geringe Leistungshunger, so kommen auch alle die Musiker die „noch“ keinen Dual Core Prozessor ihr eigen nennen, in den Genuß Pianissimo zu spielen. (Ich besitze einen IBM 3GHZ HT Rechner) (mehr …)

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