G-Sonique’s aktuelles Marketingkonzept scheint wohl offenbar darin zu bestehen, im monatlichen Rhythmus ein neues Plugin auf den Markt zu werfen und dieses dann den ersten 50 oder 100 Käufern zu einem deutlich verbilligten Preis anzubieten, in der Hoffnung, dass dann möglichst viele Leute zuschlagen. Während die Ersten drei dieser neuen Plugins reine Effekte waren, ist der aktuelle Kandidat, den G-Sonique ins Rennen schickt, ein VSTi, das auf den Namen Ultrabass MX4/4 hört. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen einfachen, subtraktiven Synthesizer mit einem eingebautem Bass-Enhancer, von dem G-Sonique angibt, dass er auf dem älteren Produkt „Alien303“ basiere.
G-Sonique bietet den Ultrabass MX4/4 zum Preis von 26,90 Euro an. Die ersten einhundert Käufer erhalten das Plugin zum Einführungspreis von 18,90 Euro. Wenn man bereits Kunde bei G-Sonique ist, dann zahlt man sogar nur 14,90 Euro, sofern man dabei ebenfalls zu den ersten einhundert Käufern zählt.
Ob es sich beim Ultrabass MX4/4 aber auch wirklich um die angepriesene ultimative Bassmaschine handelt, die einem gnadenlos die Nierensteine aus dem Balg drückt, das wollen wir in dem folgenden Testbericht näher beleuchten.

































Perry Staltic – Ambivalence
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