Testbericht G-Sonique „Ultrabass MX4/4“

G-Sonique-ULTRABASS MX4-4 Testbericht

G-Sonique’s aktuelles Marketingkonzept scheint wohl offenbar darin zu bestehen, im monatlichen Rhythmus ein neues Plugin auf den Markt zu werfen und dieses dann den ersten 50 oder 100 Käufern zu einem deutlich verbilligten Preis anzubieten, in der Hoffnung, dass dann möglichst viele Leute zuschlagen. Während die Ersten drei dieser neuen Plugins reine Effekte waren, ist der aktuelle Kandidat, den G-Sonique ins Rennen schickt, ein VSTi, das auf den Namen Ultrabass MX4/4 hört. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen einfachen, subtraktiven Synthesizer mit einem eingebautem Bass-Enhancer, von dem G-Sonique angibt, dass er auf dem älteren Produkt „Alien303“ basiere.

G-Sonique bietet den Ultrabass MX4/4 zum Preis von 26,90 Euro an. Die ersten einhundert Käufer erhalten das Plugin zum Einführungspreis von 18,90 Euro. Wenn man bereits Kunde bei G-Sonique ist, dann zahlt man sogar nur 14,90 Euro, sofern man dabei ebenfalls zu den ersten einhundert Käufern zählt.

Ob es sich beim Ultrabass MX4/4 aber auch wirklich um die angepriesene ultimative Bassmaschine handelt, die einem gnadenlos die Nierensteine aus dem Balg drückt, das wollen wir in dem folgenden Testbericht näher beleuchten.

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Testbericht: Presonus Studio One 2

Presonus Studio One 2 Professional

Mit einem großen Update wird die DAW Studio One auf die Version 2 aktualisiert. Viele hochinteressante angekündigte neue Funktionen, wie zum Beispiel die Melodyne Integration, haben mich hellhörig werden lassen und so habe ich mir Presonus Studio One 2 einmal näher angesehen. Eins vorweg, es handelt sich bei Studio One 2 um ein sehr umfangreiches Programm für die Musikproduktion, ich gehe hier in der Hauptsache auf die neuen Funktionen der aktualisierten Version ein. Studio One 2 wird in drei verschiedenen Versionen angeboten:

Studio One 2 Artist beinhaltet alle wichtigen Audio-und MIDI-Recording sowie Editing-Funktionen, plus einer Vielzahl von 32-Bit-Effekt-Plug-Ins und virtuellen Instrumenten. Im Gegensatz zu anderen Einsteiger- DAWs, wurde bei Studio One Artist weder die Anzahl der möglichen Tracks oder der Plug-in Instanzen und auch nicht die Bearbeitungsfunktionen eingeschränkt. Diese Version liegt gratis bei Hardwareprodukten von Presonus bei. (Zum Beispiel bei den Audio Interfaces).

Studio One 2 Producer bietet alles, was in Studio One Artist enthalten ist, zusätzlich gibt es noch Support für ReWire und AU / VST-Plug-Ins, MP3 Import und Export sowie zusätzliche Inhalte anderer Hersteller.

Studio One 2 Professional ist die Komplettlösung und kann mit allem aufwarten was Studio One 2 Producer bereits bietet plus der Projekt-Seite, eine komplett in Studio One 2 Pro integrierte Mastering-Lösung. Auch eine voll lizenzierte Melodyne essential Version ist hier bereits enthalten (die Artist und Producer Version beinhalten nur eine TRIAL also Testversion von Melodyne essential). Weiterhin gibt es in der Pro Version die SoundCloud ™-Unterstützung sowie Red Book kompatibles CD-Brennen, Video-Wiedergabe und Synchronisierung sowie fünf zusätzliche native Effekt Plug-Ins: Groove Delay, Multiband Dynamics, Openair, Pipeline- und IR-Maker. (weiterlesen …)

Hier gibts was auf die Ohren, Testbericht TEUFEL Aureol Massive.

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Genau wie die Mikrophone sind auch die Kopfhörer in der Musikproduktion nicht wegzudenken, egal ob vor oder hinter dem Mischpult zum Beispiel für das Monitoring, mit dem Aureol brachte die deutsche Firma TEUFEL ihren ersten Kopfhörer heraus und hier zeigt sich mal wieder was wir in Deutschland unter Qualität verstehen.

Der Aureol Massive von Teufel macht einen sehr stabilen und wertigen Eindruck, der geschlossene Kopfhörer wird mit einer Tasche und zwei Kabeln geliefert, hier fällt auf das sich jemand Gedanken gemacht haben muss, denn die Kabel sind ausreichend lang, wir finden ein Spiralkabel mit einer Länge von 2,5 Metern und ein normales Kabel mit einer Länge von 3 Metern. Zusätzlich ist noch ein Adapter von Miniklinke auf Normal- Klinkenstecker beigefügt. Die Kabel sind sowohl am Kopfhörer fixierbar wie auch am Adapter. Der Aureol Massive mit der Artikel Nummer AC9050PH lässt sich platzsparend zusammenfalten, außerdem sind beide Hörmuscheln wegklappbar, ideal also für DJs, die die Hörmuschel Ihrer Wahl vom Ohr wegklappen um im Bilde zu bleiben was im Club abgeht :-) (weiterlesen …)

VST als Deodorant: Der Anti-Transpirant 8000 von TubeOhm.

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Auf den ersten Blick: “allgemeine Heiterkeit”. Der Name ist auf jeden Fall schon mal ein guter. Was erwartet man also von so einem VST, wenn es schon wegen des Namens belächelt werden kann?

Eigentlich nichts ernst zu nehmendes. Aber weit gefehlt – sehr weit gefehlt.

Hinter dieser kleinen Möhre versteckt sich die neueste Technik. Als einer der ersten VST mit 8fachem Oversampling  aus der TubeOhm-Schmiede werden hier Sounds aus dieser Kiste herausgeholt, die jedem Schrauber Tränen in die Augen drü?cken. Bei mir war es jedenfalls so, als ich den ersten Sound gestartet hatte. Ich war ganz glücklich darüber, dass meine Monitore nicht eingeschaltet waren, denn wenn ich eine Brille aufgehabt hätte, wären meine Gläser zersprungen. So habe ich nur trockene Augen bekommen und mir den Kopfhörer runter gerissen. (weiterlesen …)

Erfahrungsbericht über 6 Monate, KODAK ESP 7250 Fotodrucker.

KODAK-ESP-7250

Einen Testbericht verfasse ich, je nach Komplexität der Soft- oder Hardware, meist binnen eines Monats, manche Mucken und nervtötende Kleinigkeiten oder auch Ausfälle kommen aber erst später zum Vorschein daher habe ich hier einen Erfahrungsbericht zu dem KODAK ESP 7250 Drucker verfasst, den ich nun seit fast 6 Monaten im Einsatz habe.

Alle Details will ich hier nicht noch einmal beleuchten da diese ja bereits in dem Testbericht für den Kodak ESP 7250 beschrieben wurden.

Ich nutze diesen Drucker also nun seit fast sechs Monaten und habe sehr viele Fotos im 10*15 Format sowie einige Fotos im DIN A4 Format, mit dem ESP 7250 gedruckt. Die Fotoqualität ist gleich geblieben, egal ob im kleinen Postkartenformat oder im großen DIN A4 Format, die Fotos sind brillant, detailreich und stehen meines Erachtens einem Fotoabzug aus dem Labor in nichts nach. Der Tintenverbrauch hält sich in Grenzen, das einzige was ich hier als Wunsch äußern möchte wäre das Vorhandensein von einzelnen Tintenpatronen, ich musste eine Tintenpatrone deshalb dem Müll überantworten weil eine der vier enthaltenen Farbkomponenten (Cyan, Magenta, Yellow, Black) bereits leer gedruckt war.

HINWEIS:
Ich habe mich bei Kodak erkundigt, warum anstatt von Einzelfarbpatronen die Kombipatrone eingesetzt wird und postwendend folgende Antwort bekommen: Nicht alle Farben (Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz), haben die gleiche Inhaltsmenge, so dass öfter genutzte Farbtinte nicht sofort für den Stillstand des Druckers sorgt. Kodak hat über Jahre die einzelnen Farbanteile in den Fotos auf der Kodak Gallery analysiert und entsprechend in den Patronen angepasst.

Was beim Einsatz von Einzelpatronen zudem negativ auffällt ist das der Drucker jedes Mal, wenn eine Tintenpatrone gewechselt wird neu kalibrieren muss, dies bedeutet Tintenverbrauch bei allen Tintenfarben die zu diesem Zeitpunkt im Drucker installiert sind. Bei der Kombipatrone passiert dies nicht.

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Cubase 6, erste Eindrücke der neuen Version, REVIEW.

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Ich bin hoch erfreut das nagelneue Cubase 6 bereits auf dem Rechner zu haben, was mit reichlich Angstschweiß begann und dann aber doch ganz einfach zu bewerkstelligen war und welchen ersten Eindruck ich von Steinbergs neuer Cubase Version habe erfahrt Ihr hier.

Cubase 6 Betriebssysteme

Angst hatte ich deshalb da in der Produktbeschreibung auf der Website von Steinberg als Betriebssysteme nur Mac OS X 10.6 (32-Bit und 64-Bit) und Windows 7 (32-Bit und 64-Bit) angeben sind, da ich ein alter Verfechter des Spruchs “never change a running system” bin und dies auch aus reichlichen Erfahrungen belegen kann, läuft bei mir auf beiden Audiorechnern noch das gute alte und in vielen Jahren gereifte Windows XP.

Ich habe für den “großen” Dual Core Audio Rechner eine Upgrade Möglichkeit von dem darauf vorinstallierten Windows Vista, (das ist auch recht schnell gegen XP ersetzt worden, hier steht warum), auf Windows 7 und werde diese wohl in nächster Zeit auch in Anspruch nehmen, wenn das nicht schon verjährt ist, allerdings möchte ich so lange es irgend geht mit XP arbeiten.

Also was tun? Warten bis der Postbote Windows 7 bringt oder Hardcore? Genau, wie für jeden anderen vorsichtigen Menschen gab es auch für mich nur die eine richtige Entscheidung, wir installieren Cubase 6 auf Windows XP, wird schon schiefgehen.

Die Installations- DVD ist locker 7,3 Gigabyte dick, beinhaltet dafür aber auch die Windows und MAC Versionen von Cubase 6, außerdem wurden einige TRIAL Versionen mit auf die DVD gebracht, wir finden hier die große HALion Sonic Version, HALion Symphonic Orchestra, die Konzertflügel Emulation The Grand SE, den Audio- Editor Wavelab 7 Elements  sowie die Vermarktungssoftware für Musiker REBEAT, die TRIALS sind bis zu 90 Tage lang ohne Einschränkungen lauffähig und können dann mit einem Aktivierungscode zu Vollversionen umgewandelt werden.

Ich habe mutig den Installieren Button gedrückt nach dem ich im unteren Auswahlbereich Cubase 6 ausgewählt hatte und bekam eine Meldung das ich (weiterlesen …)

FXPansion GEIST, Review.

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Selten ist es mir schwerer gefallen ein Review zu verfassen wie bei FXpansions GEIST, ich habe den HYPE um dieses Produkt ja von Anfang an miterlebt und auch auf buenasideas.de darüber berichtet, allerdings ist die Frage ob es denn nun eine DAW ist für mich inzwischen absolut beantwortet, Nehhhhh Nehh Nehhh.

Wie es der kleine nette Maulwurf von René Marik immer so schön sagt.

Nein das ist keine DAW, es ist eine BEAT Maschine, eine der allerbesten Drum Computer Emulationen auf Software Basis die es auf dem Markt gibt und eine absolut hammerharte und voll ausgestattete Drumsound Sammlung, von 808 bis 909 bis über ausgefallenste Drum und Effektsounds gewürzt mit reichlich REX Files ist alles, aber wirklich alles, dabei.

Es begab sich also im fernen Galicia, im Nordwesten der iberischen Halbinsel, das Andreas komplett mit der falschen Erwartung an FXPansion GEIST heranging, es herrschte zuerst einmal Enttäuschung dann wieder Bewunderung, ein auf und ab sozusagen, aber der Reihe nach.

GEIST ist eine (weiterlesen …)

Unterwegs mit der Kodak Easyshare Z980 Digitalkamera.

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Und zwar bereits seit mehr als einem Jahr bereitet mir diese Bridge Digitalkamera Freude, zu meckern gibt es bisher nur wenig, hier lest Ihr meinen Erfahrungsbericht und könnt einige Beispielfotos betrachten.

Was im Oktober 2009 mit einem kleinen Testbericht begann, möchte ich nun nach mehr als einem Jahr als Erfahrungsbericht weiterführen, ich besitze neben der Kodak Easyshare Z980 auch noch weitere Digitalkameras, zum Beispiel eine Olympus C8080 und eine digitale Spiegelreflex Canon EOS 350D, sowie eine Kodak Z1012IS.

Meine Affinität zu Kodak begann mit der Z740 die mich trotz Ihrer heute als recht gering geltenden Auflösung von 5 Megapixeln jahrelang treu begleitet hat und mit der ich wirklich sehr viel hervorragende Fotos machen konnte, die Z740 tut weiterhin Ihren treuen Dienst nun aber in den Händen meiner Tochter.

Die Kodak Z780 ist eine Superzoom Kamera mit 24 fachem optischen Zoom und 12 Megapixeln Auflösung, sie bietet neben dem heute allgemein üblichen JPEG Format auch das Kodak RAW Format KDC, dieses wird sowohl vom kostenlosen  Adobe DNG Konverter, wie auch seit Dezember 2009 von ACDsee Pro 3 Foto Manager, dort sogar direkt ohne Konvertierung, unterstützt.

Die Vorteile der Kodak Z780, die übrigens nun bei Kodak nur noch als aktualisiertes aber weitgehend baugleiches Modell namens Z981 zu haben ist, (14 Megapixel und 26 fach opt. Zoom), sind das geringe Gewicht und das sehr ergiebige Zoom Objektiv, schleppe ich die Canon EOS 350D mit muss ich mir vorher überlegen welches Zoom oder Weitwinkel Objektiv ich benutzen möchte wenn ich keinen Packesel mitführen möchte, dies spare ich mir mit der Kodak Z980 denn das Zoom Objektiv besitzt eine KB äquivalente Brennweite von 26 mm bis zu 624 mm und bietet zudem noch einen eingebauten Verwackelungsschutz.

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Aktualisiertes Traumpaar? REASON 5 und RECORD 1.5.

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Die beiden voneinander unabhängigen aber auch sehr gut zusammenarbeitenden Audio Software Produkte von Propellerhead wurden beide einem Update unterzogen, sowohl REASON wie auch RECORD haben dabei sehr nützliche neue Funktionen erhalten.

Record ist jetzt in der neuen Version 1.5 erhältlich, Reason machte nach nunmehr 3 Jahren ohne größeres Update den Sprung auf die Version 5 und bringt genau wie Record einiges an Neuheiten mit.

Ein ganz besonderes Angebot macht Propellerhead denjenigen die RECORD 1.5 und REASON 5 direkt für aktuell ca. 400,- Euro als Paar kaufen, hier kann man dann 180,- Euro sparen, einzeln soll REASON 5 momentan 300,- Euro und RECORD 1.5 280,- Euro kosten.

Man bekommt also für einen Hunnie mehr, direkt beide Programme und ist mit diesem Powerpack bestens gerüstet für so ziemlich alle Belange in der Musikproduktion. Schauen wir uns nun einmal die Neuheiten in einer kurzen Zusammenfassung an, der gute alte Dr. REX Player ist nun nicht mehr in Reason 5 enthalten, allerdings wurde dafür (weiterlesen …)

Eareckon Analog Series 87, Review.

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Eine komplette Grundausttattung  von hochwertigen Audio Plugins bietet Eareckon mit der Analog 87 Serie an, ich habe mir die einzelnen Plugins einmal angesehen, bzw. angehört.

Philippe DECUYPER der übrigens auch der Gründer der populären Webseite E-Drum for free ist und dort unter seinem Pseudonym Pfozz schreibt, hat schon mit dem BloXpander, (Hier ist der Testbericht), ein recht innovatives Produkt auf dem Markt.

Die neue Analog 87 Serie wurde nur mit den Ohren und nicht mit den Augen konstruiert, nun ja das halte ich für etwas viel an Understatement, denn so schlecht sehen die Plugz ja nun wirklich nicht aus, sie sehr sind übersichtlich designt und sehr schön in die einzelnen Bereiche aufgeteilt.

Der Wahlspruch für die Analog 87 Series ist “your ears deserve trust” was übersetzt so viel bedeutet wie “Deine Ohren verdienen Vertrauen oder vertraue deinen Ohren”, die Idee zur Entwicklung der Plugins für die Analog 87 Serie wurde vor einigen Jahren geboren, als Phillipe mit seinen Kollegen im Studio saß und mit geschlossenen Augen die letzten Unstimmigkeiten im Mix entdecken wollte.

Damals als das Studio noch nicht hauptsächlich im Computer stattfand war es noch möglich sich komplett auf seine Ohren zu verlassen, mit der Einführung der computerbasierten Musikproduktion wurde es allerdings laut Philippe so das sich viele Tonschaffende, bedingt durch die neuen visuellen Möglichkeiten, genauso stark auf Ihre Augen wie auf Ihr Gehör verlassen.

Dies soll nun anders werden mit den Analog 87 Plugins, hier steht nicht die Visualisierung im Vordergrund sondern das Gehör, ich wundere mich allerdings das zum Beispiel bei parametrischen Equalizer der Analog 87 Series sehr wohl ein Spektrum Analyser werkelt, na OK den kann man abschalten.

Schauen wir uns nun einmal die einzelnen Komponenten der Analog 87 Series an und gleich ein Tipp am Anfang, Phillipe ist von seinem Spruch “your ears deserve trust” so überzeugt das er die kleinen Brüder der Plugins gratis zur Verfügung stellt, also wer bei diesem Testbericht auch gleich mithören will kann sich einmal die gatis Versionen der hier besprochenen ANalog 87 Series Plugins anschauen, nein anhören :-)

Phillipe schreibt dazu:
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Tonehammer Requiem Light Review.

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Ein Chor und was für einer, jenseits der AHH und UHH oder OHH Chöre die in vielen Sampleplayern zu finden sind hat Tonehammer hier eine echt authentisches Klangerlebnis geschaffen.

Der Chor klingt wirklich so echt das einem teilweise ein Gänsehaut Erlebnis wiederfährt, die Authentizität dürfte darauf zurückzuführen sein das man sich enorme Mühe beim Sampling des Chors gegeben hat. Der Chor für Requiem wurde in einer der ältesten und bekanntesten Kathedrahlen in San Francisco gesampelt.

Unter der Leitung des weltweit agierenden Chorleiters Robert Geary wurden die Aufnahmen mit dem VOLTI Chor und weiteren Sängern und Sängerinnen sowie Solisten anderer berühmter Chöre erstellt. Die Besetzung des Chores wurde speziell für die Aufnahmen zu Requiem aus den besten Chor Mitgliedern zusammengestellt.

Requiem Light basiert auf der großen Version Requiem Pro, diese wurde komplett in Dolby Surround 5.1 erstellt und enthält mehr Samples und Artikulationen schlägt aber auch mit aktuellen 799,- US Dollar zu Buche, die mehr als die Hälfte preiswertere Version Requiem Light liegt mir hier für ein Review vor. (weiterlesen …)

Steinberg HALion Sonic das Produkt einer gelungenen Zusammenarbeit.

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Das Steinberg seit einiger Zeit zum Yamaha Konzern gehört äußerte sich schon durch erstklassige Hardware Komponenten die hervorragend mit den Steinberg Software Produkten zusammenarbeiten aber auch Yamahas Soundtechnologie bekannt durch die MOTIF Keyboards findet sich nun in Software Klangerzeugern wie dem neuen HALion Sonic wieder.

Ich beschäftige mich schon seit einiger zeit mit HALion Sonic und bin schlichtweg begeistert darüber was diese als VST 3 Plugin aber auch Standalone betreibbare Software alles bietet, nicht nur die Sounds begeistern durch Detailtreue und Vielfältigkeit, HALion Sonic ist wirklich intuitiv und einfach bedienbar, man bemerkt das sich hier sicherlich die hellsten Köpfe von Yamaha und Steinberg einige Gedanken gemacht haben.

HALion Sonic, der Nachfolger von Hypersonic 2 kombiniert eine sehr gute Sample-Library mit einer leistungsstarken Sample- und Synthese-Engine und bietet so unendliche viele Möglichkeiten der Klangerzeugung. Es ist fast egal in welchem Musikstil man produzieren, musizieren oder komponieren will, HALion Sonic bietet passende Sounds.

Die Library umfasst 12 Gigabyte aufgeteilt in 1200 Sound-Presets die sowohl Synthesizersounds und authentische akustische Instrumente als auch Hybrid-Sounds bereitstellt. Bis zu 20 typischen Spielweisen stehen für jedes Instrument zur Verfügung, diese lassen sich mit den VST Expression Funktionen von Cubase 5 und Cubase Studio 5 in Echtzeit steuern. Über das integrierte MediaBay Sound Management System erfolgt der übersichtliche Zugriff auf alle Presets, Instrumente, Sounds und Phrasen, das ganze wird in der MediaBay geordnet nach musikalischen Kategorien dargestellt auch eine Tagging und Bewertungsfunktion ist integriert.

HALion Sonic wird in einer kleinen (weiterlesen …)

KODAK Easyshare Z980, die ersten Fotos und Erfahrungen.

Kodak Easyshare Z980 Frontansicht

Inzwischen habe ich die Kodak Easyshare Z980 seit ca 10 Tagen und war auch schon einige mal mit ihr unterwegs, das Wetter ist momentan eher mies und so finde ich Zeit meine ersten Erfahrungen an Euch weiterzugeben.

Im Gegensatz zur Kodak Easyshare Z1012 IS ist die Z 980 recht groß und das erstaunliche ist das trotz der Größe recht geringe Gewicht, dies ist meiner Ansicht nach ein gewaltiger Vorteil, denn so sind auch noch “gewagte” (weiterlesen …)

Mixcraft 4.5 von Acoustica, mein Preisleistungssieger bei der kommerziellen DAW Software.

Klar setze ich Cubase 5 ein und bin auch mehr als zufrieden damit, auf meinem Audiorechner Nummer 2 habe ich allerdings Mixcraft 4.5 installiert und das ist so herrlich komplett und unkompliziert, das man tatsächlich “mal eben” was machen kann!

Acoustica Mixcraft 4.5 Komplette DAW zum Spottpreis

Acoustica Mixcraft 4.5 Komplette DAW zum Spottpreis

Als Vorlage zu Mixcraft hat sicherlich Apples GarageBand gedient, nun aber diese DAW gibt es eben nur für den Apple Mac, Mixcraft in der aktuellen Version 4.5 kostet, ich nehme das hier mal vorweg, gerade mal ca. 50,- Euro (abhängig vom Kurs Euro/ Dollar) und was man dafür bekommt ist mehr als erstaunlich. (weiterlesen …)