Review: ToneBoosters VST Serie. Oder wie ich für wenig Geld viel Klang bekommen kann.

Die VST Serie von TB kennzeichnet sich durch hoch qualitative Plug-In Effekte aus, die für alle möglichen Nachbearbeitungs-, Klangformungs- und Dynamikanpassungen zuständig sind. Was als erstes auffällt: die Oberflächen der einzelnen Plugins kommen sehr aufgeräumt daher.

Nun fragt man sich natürlich als Anwender, ob die Oberflächen mit ihren übersichtlichen Einstellmöglichkeiten überhaupt für die Anwendungsbereiche ausreichend sind, für die diese ja vorgesehen sind. Ich persönlich muss dazu sagen, dass ich die Serie, die noch unter dem Namen des Autors: Jeroen Breebart (JB) veröffentlicht wurde, auch schon besitze und daher sehr neugierig darauf war, wie die neuen Plugins im musikalischen Kontext funktionieren.

Da hier kürzlich auch schon andere Plugins zur Klangformung und Dynamikbearbeitung mittels VST Plugins getestet wurden (Melda-Productions), wurde ich neugierig darauf, diese beiden auch einmal privat miteinander zu vergleichen. Allerdings verkneife ich mir jetzt hier einen direkten Vergleichstest von beiden, wegen der Fülle an Informationen und konzentriere mich nur auf die Plugins von Jeroen Breebart.

Im Gegensatz zu der Freeware von Melda-Productions, sind die VST Plugins von TB kostenpflichtig. (Anmerkung Andreas: Melda hat auch kostenpflichtige und durchaus professionelle Plugins im Angebot.) Nach einigen Wochen Arbeit mit den neuen Plugins von TB kann ich aber folgendes sagen: „die Qualität der TB – Plugins gehört sicherlich in den Profibereich.“ Und wenn man sich das Preis-Leistungs-Verhältnis anschauen würde, könnte ich vielleicht sogar behaupten dass man was Besseres für diesen Preis kaum finden kann.

Aber schauen wir uns erst einmal die einzelnen Plugins etwas genauer an. Beginnen möchte ich gerne mit dem Universaltool, welches bei mir am meisten Einsatz findet. Dem Barricade-Limiter. Der Limiter kommt mit zwei großen Anzeigen daher die in der Mitte von sechs Potis getrennt werden. Im oberen Bereich des Displays haben wir einen kleinen Button mit der Bezeichnung: „Mon“ (für das Monitoring, um den Vergleich zwischen unbearbeiteten und bearbeiteten Signal zu liefern) und weiter unten einen weiteren Button mit der Beschreibung: „ISP“ (Inter-sample peak detection).

Hier wird möglich, dass zwischen den Samples Interpretationen durchgeführt werden, die prüfen, ob das Signal den Spitzenwert nicht überschreitet. So werden selbst kleinste Verzerrungen vermieden, die so im ersten Moment nicht offensichtlich sind. Und das führt natürlich dazu, dass das Ausgangssignal der sauber klingt. Wir reden hier aber nicht von Verzerrungen, die eventuell von einem Gitarrenverstärker kommen, sondern von Verzerrungen die dann entstehen, wenn das Signal über die 0 dB Grenze hinausgeht.

TB-Barricade (Limiter)

TB-Barricade (Limiter)

Die einzelnen Potis regeln den Lautstärkelevel im Eingang, sowie die endgültige Ausgangslautstärke, die Attackzeit, die Releasezeit. Die beiden letzten Potis regeln die Vorschaufunktion des Plugins (Lookahead) und die Stereoverbindung (Stereolink) für die beiden Kanalwege. Die Stereoverbindung sorgt dafür, ob das gesamte Signal in der Stereobreite behandelt werden sollen, oder ob je nach Potisstellung das Signal intern immer mehr in Richtung Mono betrachtet werden soll, um damit die Kennlinie zu füttern. Hiermit ist man in der Lage eventuelle Korrelationsprobleme in den Griff zu bekommen, indem man das Signal durch die Stereoverwendung in der Stereobreite mehr in Richtung Mitte zusammen schiebt. Letzten Endes kommt aber kein hundertprozentiger Monomix aus dem Barricade, denn der soll ja das ganze Signal nicht Mono zusammenmixen. Er betrachtet sich nur in Monosumme des Signals und stellt dann für die beiden Kanäle die entsprechenden Parameter ein.

Das rechte Display lässt sich mittels Mausklick auf der rechten Maustaste auf verschiedene Skalenbereiche umstellen. Zusätzlich verfügt es am unteren Rand über einen Button für die Aktivierung der RMS Funktion.

Nun fragt man sich sicherlich, wie kann man denn sein Signal mit ein paar wenigen Knöpfen bearbeiten, so dass die Ergebnisse auch ansprechend, bzw. anspruchsvoll sind? Ganz einfach. Die mitgelieferten Preset-Einstellungen für den Limiter zeigen dem Anwender, wie er die Einstellung vornehmen muss, damit das Ausgangssignal auch dem entspricht, was die Presets durch ihren Namen versprechen.

Das Vorgängermodell des Barricade hatte da noch ein paar mehr Potis zur Auswahl. Unter anderem waren dann welche für die Hysteresekurve, für die Stereoverbreitung und weitere auf der Oberfläche zu finden. Da habe ich also also gedacht: „na vielleicht kann man ja diese ganzen Sachen hier gar nicht mehr so einstellen, wie ich es gewohnt bin.“ Und hatte mich natürlich auch etwas gewundert, wie denn das jetzt nun zu bewerkstelligen sei. Aber auch da kann ich den Anwender beruhigen, denn die alten Möglichkeiten der Vorgängermodelle sind zwar hier nicht mehr vorhanden, aber greifen dennoch intern über verschiedene Algorithmen auf die Klangbearbeitung zu. Ich habe den Eindruck gewonnen dass diese Fähigkeiten aus den Vorgängermodellen mit in das System integriert wurden aber von dem Anwender nicht mehr gesteuert werden sollen. Vornehmlich soll es wohl dazu dienen, dass die Arbeit damit erleichtert wird.

Aber wie es so schön heißt: „am Ende entscheidet der Klang.“

(Oder der musikalische Eindruck)

Die Präzision mit der dieser Limiter arbeitet, und auch die Ergebnisse die damit erzielt werden, sind sehr detailreich und fein abgestimmt. Durch seine diffizile Arbeitsweise bemerkt man den Limiter kaum. Man hat eher den Eindruck dass das gesamte Signal einfach nur druckvoller und lauter wird, ohne diesen Pumpeffekt zu erzielen. Da damit den Nahfeldmonitoren von Yamaha (HS 80), die ich benutze, kann man sehr schön heraus hören, wie sauber der Limiter arbeitet. Unabhängig davon, dass der Limiter so gut wie keine Rechenleistung braucht, zeigt sich dann auch bei komplexen Materialien, dass der Limiter wirklich so dezent in das kann Signal ein greift, dass man schon Mühe hat herauszuhören, ob überhaupt ein Limiter drin ist. Schaut man sich allerdings die Ausgangslautstärke des Signals an, wird man schon eines Besseren belehrt. Hier wird Druck erzeugt, ohne aufzufallen.

Wenn man so möchte, ist das ein Plugin, wo man einfach nur sagt: „Ja, das stell ich mal eben so ein, dann muss das schon klappen.“ Überraschenderweise funktioniert das dann auch so. Denn meistens ist es ja so, dass Presets von Plugins dieser Art mehr schlecht als recht funktionieren.

Das linke Display zeigt die Eingangslautstärke und den Limiter an, welcher einen recht großen Pegelbereich abdeckt. Dieses Plugin ist durchaus in der Lage mit einer Dynamik zu arbeiten die bis auf +32 Dezibel gehen kann. (Die Ingenieure unter uns wissen, dass solche Werte rein theoretisch existieren. Denn wer jemals versuchen würde über +32 dB zu gehen und das auf die Lautsprecher zu bekommen, der braucht eine vernünftige Standleitung zum Kraftwerk. Von den passenden Lautsprecher mal abgesehen.) Wer es dann wirklich so weit treiben will, muss sich dann allerdings auch gefallen lassen, dass mit diesen Extremwerten die Algorithmen des Limiters definitiv hörbar arbeiten. Aber vielleicht möchte man ja auch diesen als Effekt einsetzen. Somit wäre dann schon alles Wesentliche über den Barricade erzählt.

Der Barricade gehört zur der Rubrik „Bustools“ auf der Homepage von TB. Mit zu dieser Rubrik gehören noch zwei andere VST Plugins, die ich aber noch nicht getestet habe bzw. die ich auch noch nicht heruntergeladen habe. TB EBULoudness und TB Isone. TB EBULoudness wird verwendet, wenn man Loudness-Messung an Stereosignalen und Mehrkanalsignalen durchführen möchte. Der Isone von TB ist ein virtuelles Lautsprechersystem für den Kopfhörer. Dieser simuliert unterschiedliche Lautsprechercharakteristiken und auch Raumakustiken mit den unterschiedlichen Eigenschaften.

Man muss es einfach mal hören, um zu begreifen was da alles möglich ist.

Am besten testet man diese Plugins bei sich auf seiner DAW, denn das Paket mit allen Plugins gibt es auch als Testversion zum Download direkt auf der Herstellerseite. Wenn man sich dann dieses Paket registrieren möchte, bezahlt man hat einen kleinen Obolus von 40,- € für die drei oben genannten VST Plugins und bekommt dann ein paar Lizenzkeys per E-Mail, die einfach nur in das Pluginverzeichnis gelegt werden müssen. Wenn man dann noch 20,- € drauf legt, bekommen auch die anderen Tools noch dazu. Und damit hat man eine Waffe in der Hand, mit der man der Musik so richtig zu Leibe rücken kann.

Ich möchte es aber einfacher haben.

Wo wir gerade von dem Kompressor sprechen, komme ich auch gleich nochmal auf die easy Version des Kompressors zu sprechen. Dieses VST Plugin ist wirklich simpel. Es gibt nur einen großen Knopf in der Mitte und die beiden Displays für Eingang und Ausgang jeweils auf der rechten und linken Seite. Mehr nicht. Das ist Minimalismus pur.

Hier bekommt der Begriff: „am Rad drehen“, auch mal wieder eine ganz andere Bedeutung. Denn wer es nicht so kompliziert haben möchte, der kann einfach zu dem easy Kompressor greifen und dann am sprichwörtlichen Rad drehen. Wer es allerdings etwas diffiziler und genauer haben möchte sollte dann doch zu dem anderen Kompressor und Limiter greifen: dem Barricade.

Ein Kompressor habe ich mir immer anders vorgestellt, da war immer so eine Linie…

Auch hier bekommen wir von TB einen Kompressor geliefert, der mit einem grafisches Display genau diese Linie darstellt, die wir schon gewohnt sind. Hier wird alles geliefert: Threshold, das Kompressionsverhältnis (Ratio), die Verstärkung (Make-up), dem Kompressionsbereich (Range) und das Effektsignal, welches gemischt werden kann. Geregelt werden darf mittels „% wet out“ zwischen Dry und Wet und die Grafik im Zentraldisplay reagiert dann auch gleich in Echtzeit entsprechend darauf.

TB-Compressor
TB-Compressor

Die Steuerung des Kompressors geht über drei weitere Potis, die am rechten Display-Rand zu sehen sind, noch mehr ins Detail. Mittels des Sidechain-Hochpass-Filters kann die Frequenz eingestellt werden, auf der der Filter horchen soll, um spezielle kritische Frequenzen aus dem Eingangssignal herausfiltern zu können, die dann als Referenzmaterial für den Kompressor herangezogen werden sollen. Unter dem Filterregler kann man dann die Attack-und Releasezeit einstellen, mit der der Kompressor reagieren soll. Die Releasezeit lässt sich dabei auch auf Auto stellen, was auch im in vielen Anwendungsbereichen sinnvoller ist. Sicherlich gibt es Ausnahmesituationen in dem man mit einem festen Release-Werten arbeiten will; dann bietet dieses VST Plugin diese Funktion auch an.

Somit werden die Freunde der grafischen Darstellung bei Kompressoren glücklich. Was ich persönlich schade finde ist, dass es hier keine fertigen Presets gibt. Auf der anderen Seite regt das Plugin aber auch so, dass man sich über seine Einstellungen am Kompressor Gedanken zu machen hat. Letztlich sieht es ja immer so aus, dass man für sein Musikstück die eigenen Parameter finden muss. Die eierlegende Wollmilchsau, die Parameter automatisch erkennt, gibt es halt nicht. Zum Glück ist sie immer noch Handarbeit angesagt. Sonst wären wir alle Musikstücke gleich schön, oder schlimm.

Man brummt das hier…

Wer kennt das nicht, man hat ein Aufnahmegerät benutzt, das mit einem Netzteil in irgendeiner Steckdose steckte, und plötzlich hat man ein Brummen auf der Leitung, das einem die ganze Aufnahme versaut. Was macht man also, wenn man vor so einer Situation steht? Entweder man schmeißt die Aufnahme weg und versucht es nochmal von vorne, oder man benutzt den HumRemover von TB.

Meistens hört man ja das Problem erst, wenn man schon zuhause ist. Und auch dann bemerkt man es erst, dass diese Aufnahme die gemacht wurde, so nicht mehr reproduzierbar ist. Man kennt dieses Brummen natürlich auch bei der Wiedergabe von alten Schallplatten, wenn der benutzte Plattenspieler irgendwelche technischen, oder elektrischen Probleme hat und zum Beispiel keine korrekte Erdung aufweiste. In diesem Falle kann man aber wenigstens versuchen einen anderen Plattenspieler zu besorgen, damit diese Aufnahme nicht nochmal nachträglich gefiltert werden muss.

Na gut, von der idealen Situation mal abgesehen – wir haben jetzt also eine Aufnahme, die unbedingt von diesem Brummen befreit werden muss. Wer sich mit der Materie etwas auskennt, wird wahrscheinlich wissen, dass Brumm-Frequenzen nicht nur in ihrer Grundfrequenz in einer Aufnahme aufgezeichnet werden, sondern auch mit vielfachen der Grundfrequenz im Signal vertreten sind. Man benutzt dann normalerweise zur Reduktion einen so genannten Kammfilter. Wer so einen Kammfilter einmal von Hand eingestellt hat weiß, was das für eine Arbeit sein kann. Und diese Arbeit nimmt einem das HumRemover-Tool von TB ab.

Hier kann man bequem einstellen, wo die Grundfrequenz des Brummens liegt (in unseren Breiten meistens bei 50 Hz), und wie viele harmonische Vielfache zu dieser Brumm-Frequenz hinzu addiert werden sollen. Zusätzlich dazu kann man die Filtergüte einstellen und auch gleichzeitig den gesamten Dämpfungsfaktor für die einzelnen harmonischen Oberwellen bestimmen. Wer möchte, kann auch die ungeraden und geraden harmonischen Oberwellen betrachten lassen. Dazu braucht man einfach nur auf den kleinen Button klicken der am unteren Rand zu sehen ist (odd harmonics only). Netter Pluspunkt ist auch noch, dass man die Gleichstromanteile des Audiosignals mit dem DC Filter gleich mit entfernen kann.

Zusammengefasst kann man sagen, dass dieses Tool ein sehr nützliches Werkzeug bei der Beseitigung von störenden Brummgeräuschen werden kann. Wer es allerdings damit zu weit treibt, bekommt von seinem Audiosignal dann nur noch einen hohl klingen Sound zurückgeliefert. Aber zum Filtern und Dämpfen von solchen Störgeräuschen ist dieses Plugin besser, als es von Hand einstellen zu müssen.

Ja, das waren noch Zeiten damals…

Wo wir gerade von alten Schallplatten sprechen. Mit der Time Machine von TB kann man diesen Effekt (nein, jetzt nicht das Brummen und Knistern und Rauschen von alten Schallplatten) auch mittels dieses VST Plugins simulieren. Hierbei ist aber mit der Time Machine nicht gemeint dass eine Zeitreise in Sachen Analog, sondern eine Zeitreise in Sachen Digitaltechnik gemacht wird.

Mit der Time Machine kann man die Anzahl der Bits, den Aliasingfaktor (sowohl für den AD Bereich, als auch für den DA Bereich) einstellen; besitzt einen zusätzlichen Hochpassfilter und kann über ein zentral angelegten Regler die Samplerate festlegen. Wer möchte, kann ein Dithering hinzu schalten und auch noch muLaw aktivieren. Ich gehe jetzt mal nicht so auf die Details ein was das nun bedeutet, sondern Verweise dann freundlich grinsend auf das Internet und die Fans von Wikipedia.

Hier hat man also die Möglichkeit, an den verschiedensten Bereichen herum zu spielen, um für sich den besten (bzw. den schlimmsten) Sound zu finden. Wer es denn etwas Ranzig, Knarzig und Old-School haben will und etwas Zerstörtes braucht, der findet hier mit Sicherheit sein Tool. Für alle die sich das ganze Ding mal antun wollen: das VST Plugin gibt es kostenlos von der Webseite von TB zum runterladen.

Das erinnert mich immer so ein bisschen daran, wie damals die ersten Drum-Maschinen klangen. Hört es doch einfach mal alten Schlagzeug-Track von damals an und nimmt euch mal einen aktuelleren, den ihr zum Beispiel selber produziert habt und jagt den durch die Time Machine. Am besten die Bits mal auf 8 stellen, die Samplerate auf 22 kHz, kein aliasing und auch kein Dithern, oder sonst etwas. Da kommt dann ein bisschen das alte Feeling auf.

Die Klangformungen mit dem Equalizer…

Wie es schon so schön geschrieben steht, mit dem diesem Equalizer wird die spektrale Balance analysiert und modifiziert. Der Equalizer ist mit farblich abgesetzten Kurven ausgestattet, die für jeden Frequenzbereich eine eigene Farbe anbietet. Die Farben sollen verdeutlichen, wo der Regelbereich der einzelnen Frequenzbänder liegt. Die resultierende Kurve, die dem Equalizer dann zu Grunde liegt, wird dann als feine Linie in diese Farben eingeblendet.

Der Equalizer bietet insgesamt sechs verschiedene Frequenzbänder an, die voll Parametrisch sind. Die Filterprototypen arbeiten sowohl digital, als auch analog. Jede Filtersektion kann auch so konfiguriert werden, dass sie in Stereo, nur Links, nur rechts, nur Mitte oder Seite arbeiten soll. Der dieser Equalizer unterstützt auch die Mitten-SeitensStereophonie Ich verweise hier nur auf das Thema Mitten-Seiten-Stereophonie mit einschlägigen Artikeln aus dem Internet, da ich hier nicht zu sehr in die Thematik eingreifen will. Die Gesamtkurve kann zu dem noch skaliert werden, um den Bereich von +100 % bis -100 %.

TB-Equalizer
TB-Equalizer

Jede der sechs Filtersektionen kann mit sieben unterschiedlichen Charakteristiken arbeiten. Der Equalizer besitzt einen integrierten Spektrum Analyzer, der in den einzelnen Arbeitsweisen der Konfigurationen der Filtersektion entspricht (also Spektrum, L/R Panning und S/M Breite). Die Filter arbeiten mitten extrem feinen Güten die von 0,1-10 reichen und können pro Filtersektionen eine Verstärkung, bzw. Dämpfung von -20 bis +20 dB erreichen. Selbstverständlich werden auch alle Sampleraten unterstützt die von 44,1-192 kHz gehen dürfen.

Der Equalizer arbeitet sehr effektiv und die Filtergüte ist so hoch einstellbar, dass sie wirklich einen sehr engen Frequenzbereich bearbeiten kann. Das Audiomaterial, welches ich in den letzten Wochen bearbeitet habe, konnte mit dem Equalizer wirklich sehr gut veredelt werden. Wenn man dann noch den Limiter dahinter schaltet, der kaum hörbar seine Arbeit verrichtet, bekommt man ein Gesamtsound im Ergebnis, der sich hinter professionellen Produktionen nicht verstecken muss. Vorausgesetzt natürlich, dass das Material selbst von guter Qualität ist.

Der Equalizer ist Bestandteil des Track-Essentials Pakets, kann aber auch einzeln heruntergeladen und ausprobiert werden. Die Demo-Version unterscheidet sich eigentlich nur darin, dass die Parameter nicht gespeichert werden können. Inwieweit sich das auf eine DAW auswirkt, wenn man seinen Song speichert, kann ich jetzt nicht nachvollziehen, weil ich immer nur die Vollversion benutze. Ich gehe aber davon aus, dass wenn man sein Projekt einer Dia gespeichert, das dann die Einstellung des Equalizer es nicht mitgespeichert werden können.

Obwohl ich ja nun keinen Vergleich mit Melda-Productions machen wollte, möchte ich zumindest auf eine Sache hinweisen: im Gegensatz zu Melda bietet TB keine Kurven für den Equalizer an, der zu bestimmten Musikrichtungen passt. Dieses aber nur eine kleine Anmerkung am Rande. Wenn ich mir einen professionellen Equalizer zulegen wollte, der alle Möglichkeiten und Fähigkeiten liefert, dann sollte man sich auch mal den von Hofa anschauen. Vor allem die Tutorien sind da sehr interessant.

Jaja, digitale Klangformungen sind eine tolle Sache aber so ein altes Bandgerät hat auch seinen eigenen Charme. Deswegen nehm ich meine Master auch immer nur mit einer alten Tonband-Maschine auf…

…und das habe ich selbst schon mal erlebt. Wer kennt das nicht, jeder arbeitet somit seinen eigenen Tricks, um aus dem Musiksignal das Beste herauszuholen. Ich persönlich durfte erleben, wie ein richtig großer Aufwand gemacht wurde, um aus dem Audiomaterial, was da zur Verfügung gestellt wurde und fertig gemischt wurde, noch das letzte Quäntchen Authentizität zu holen.

Ein gutes Beispiel dafür: die Videos zum Making Of von Native Instruments, die Sie beim Erstellen der George Duke Library gemacht haben. Was dort im Studio für ein Aufwand getrieben wurde um die Sounds vom Piano, Rhodes, Wurlitzer und Clavinet aufzuzeichnen.

Nun hat nicht jeder so eine edle Bandmaschine bei sich zuhause herumzustehen, also hat sich JB von TB gedacht, simulieren wir eine. Ich höre jetzt schon den Aufschrei, der durch die Community geht. Das ist ungefähr genauso, wie ein Synthesizer in Originalhardware, gegen einen Synthesizer als VST Plugin antreten zu lassen. Letztlich verliert immer die Simulation.

Was möchte also TB mit dem Ferox erreichen? Die Antwort ist ganz simpel: den Frequenzgang, und die Bandsättigung einer Bandmaschine zu simulieren. Und funktioniert das Ganze? Soweit ich es beurteilen kann, funktioniert sogar sehr gut. Aber das ist dann wiederum Geschmackssache.

Jedenfalls hatte ich jetzt keine Lust meine alte Revox aus dem Schrank zu holen, um dort ein altes Band einzulegen, das mir wahrscheinlich dann auf den Boden rieselt. Aber wenn man sich die Aufnahme über den Ferox anhört, bekommen auch unweigerlich den Eindruck dass es sich um etwas handelt, was wirklich mehr in die Richtung Authentizität geht. Aber dazu muss man schon ein direkten AB Vergleich machen. Und möglichst auf guten Boxen. Also einfach mal ausprobieren.

Die Oberfläche des Ferox kommt auch wieder sehr ordentlich daher. Die beiden VU Pegelanzeigen vermitteln den Eindruck eines alten Aufnahmegerätes, der zentral gelegte der Regler bestimmt, durch eine feine Linie, die die Mitte trennt, jeweils für Eingangspegel und Ausgangspegel.

Ein interner Feedback kann in seiner Stärke und Verzögerung geregelt werden, das Spektrum des Bands kann über zwei Filter bestimmt werden, die als Tiefpass und Hochpass arbeiten, der Kompressionsanteil kann in seiner Releasezeit und Stärke definiert werden und zu guter Letzt, das nichtlineare Verhalten kann über die Regler für die Sättigung und die Hysterese eingestellt werden.

Kleine Bemerkung am Rande, wer hier nach Werten sucht, die beim Einstellen der Potis angezeigt werden, der sucht hier vergebens. Hier muss alles nach Gehör eingestellt werden. Vielleicht ist das gar keine so schlechte Herangehensweise, denn dann lässt man sich von irgendwelchen Zahlenwerten nicht mehr so beeindrucken.

Man sieht also, jede Menge Zeug zum einstellen. Bei Bedarf kann man den Filter über einen Button aus und einschalten und zusätzlich noch ein Oversampling benutzen, oder nicht. Wie ich oben schon erwähnt habe, die Änderungen sind diffizil bis druckvoll und erlauben es dem Anwender sein Klangmaterial so zu verformen, dass es wie eine alte Bandmaschine wirkt. Gerade wenn man in die Sättigung kommt und der Kompressor arbeiten muss, fällt einem das Feeling der alten Maschine auf. Was der Ferox allerdings nicht kann: Leiern.

Auch hier gibt es wieder eine Demo-Version, die das Speichern der Parameter verhindert.

Wo wir gerade beim verbiegen sind

Das XY Tool bietet hier die Möglichkeit, mit simulierten Mikrofonpositionierungen zu arbeiten. Man erhält dadurch auch Signale, die im Kopfhörer oder auch bei Surround-Anlagen unweigerlich aus dem Hintergrund kommen können. Wenn man also so ein phasenverdrehtes Signal erzeugen will, sollte man mal ein wenig am XY drehen.

Die Oberfläche bietet zunächst ein großes grafisches Display mit den Kennlinie der Mikrofone, die dann in Echtzeit angepasst werden, wenn man die Winkel der einzelnen Positionierung per Poti in diesem Tool verstellt. Gerade wenn es darum geht die beiden Mikrofone so zu verstellen, dass die Kennlinie durch Überlappung in in den inversen Bereich des anderen Stereokanals hineinragen, wird es interessant.

Mittels des Linkbutton, kann man festlegen, ob man beide Mikrofone mit einem Poti steuern möchte, oder jedes Mikrofon für sich getrennt einstellen will. Klickt man auf den Soloknopf, hat man das Monosignal in der Summe und kann für sich selber bestimmen, welche Signalanteile überhaupt noch gehört werden dürfen, wenn das Signal so verdreht wird, das unweigerlich Löschungen stattfinden. Für den Sounddesigner ist dies mit Sicherheit ein gefundenes Werkzeug.

Mach mal das Gate auf

das Gate von TB ist ja auch wieder ein sehr effizient arbeitendes Werkzeug, das selbst bei ganz kurzen Attack und Releasezeiten keine Knackgeräusche verursacht. So etwas eignet sich natürlich hervorragend dazu, seine Spuren mit Schlagzeugaufnahmen richtig trocken zu bekommen.

Das Gate bietet für den Erkennungs-Bereich einen eigenen Filter, mit dem man die Tiefpass und die Hochpassfrequenz so einstellen kann, dass nur die Frequenzen betrachtet werden sollen, die das Gate auslösen dürfen. Gleich nebenan wird der Threshold eingestellt, mit dem die Empfindlichkeit des Gates geregelt wird. Sie weiter wir diesen Wert nach oben drehen desto mehr schließt das Gate.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und einen Summenmix durch das Gate gejagt. Dann habe ich den Filter so eingestellt, dass ich nur die Bassdrum herausnehme, damit dann das Gate getriggert und danach das resultierende Signal in ein Delay geschickt. Klingt sehr interessant. Immer wenn die Bassdrum kam, hörte man einen kurzen Ausschnitt aus dem Stereomix, der dann im Delay verschwand. Müsste ihr einfach mal ausprobieren.

Nebenan liegt eine große Anzeige für den Input, die das aktuelle Eingangssignal anzeigt, gefolgt von einer State-Anzeige die unter dem Input-Display steht. Dort wird farblich gekennzeichnet, in welchem Modus das Gate gerade arbeitet. Die Farben sind halt wie die von einer Ampel gestaltet und kennzeichnen dann den jeweiligen Betriebsmodus.

Mit Attack, Hold und Release werden die Eigenschaften des Gate an sich bestimmt. Hier darf man ruhig mal mit sehr kurzen Zeiten arbeiten. Der Filter lässt sich bei Bedarf einschalten und zusätzlich haben wir einen Monitorbutton mit dem wir das Eingangssignal abhören können.

Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie sauber dieses Gate arbeitet und auf jeden Fall sollte man das mal ausprobieren, wenn man etwas komplexere Signale trockener gestalten will.

Wir gehen jetzt nicht essen, sondern de-essen

Der De-Esser von TB arbeitet wie die andere Plugins auch, in der gewohnten Qualität, die wir bis jetzt schon antreffen konnten. Man stellt lediglich die Hochpassfrequenz ein und den Schwellwert und schon kann’s losgehen. Die große Anzeige informiert immer darüber wann der De-Esser in Aktion tritt und zeigt den Anwender jederzeit an, wo mal was gedämpft wurde.

Auch hier gibt es wieder den Monitor-Button, mit dem wir uns das unbearbeitete Signal anhören dürfen und zusätzlich dazu gibt es noch einen weiteren Button mit der Bezeichnung „Split-Band“. Mit diesem Button kann bestimmt werden ob das Plugin im Single-Band Modus oder im Dual-Band Modus arbeitet. Weitere Einstellung sucht man hier vergebens, denn dieses Plugin nimmt einem die Arbeit ab. Hier werden mit ausgefeilten Algorithmen alle Werte korrekt eingestellt, die dann notwendigerweise die berühmten Zischlaute und auch andere Geräusche die in diese Region fallen, wirkungsvoll dämpfen.

Auch hier möchte ich wieder die Qualität des Plugins hervorheben: keine Latenz, Samplingfrequenzen von 44,1 kHz bis 192 kHz und eine Demoversionen bei der lediglich das speichern der Parameter nicht aktiviert ist. Man kann also nach Lust und Laune dieses Plugin ausprobieren und solange damit herumspielen, bis man sich davon überzeugt hat, wirklich etwas Gutes in der Hand zu haben.

Ab in den Raum

Hallgeräte und auch Halleffekte gehören zu den Kategorien, die bei Musikproduktion wirklich als Schwergewichte bezeichnet werden dürfen. Meistens bekommt man Hallgeräte geliefert, die nicht annähernd so klingen wie ein wirklicher Hall, oder man legt wirklich viele viele Euros dahin, um wirklich akzeptable Hallgeräte als Plugin zu bekommen. Wer nicht unbedingt 1500 € ausgeben will, um zum Beispiel ein Lexicon-Hall zu bekommen, der schaut sich natürlich auf dem Markt um und testet alle möglichen anderen Hall-Plugins.

Meistens ist es so, dass die Effekte mehr scheppern, als Räume zu erzeugen. Hier ist es jetzt so, dass TB ein Hall Gerät gebaut hat, das sowohl scheppern kann, als auch ein sehr diffusen Hall zu erzeugen und das mit erstaunlich geringer Rechenlast.

Wer dieses Plugin einfach nur in seiner DAW einlädt, ohne die Parameter einmal genauer zu betrachten, wird mit Sicherheit enttäuscht sein, weil es nicht sofort zu dem Sound passt. Aber wenn man sich die Parameter einmal genauer anschaut und den Sound der dabei herauskommt, wird feststellen, dass sie ein Werkzeug zur Verfügung gestellt wird, das sich in den oberen Riegen nicht zu verstecken braucht. Ich rede jetzt nicht davon, dass von TB das Hall-Plugin jetzt gegen solche Platzhirsche wie Lexicon antreten kann, aber bei diesem Preis, so ein Hallgerät zu bekommen, dass es schon beachtlich.

TB-Reverb
TB-Reverb

Das grafische Display in der Mitte des Plugins zeigt uns die Raumgeometrie an. Diese lässt sich beliebig verändern. So kann man zum Beispiel von einem reinen quadratischen Raum, bis zu einem langen rechteckigen Tunnel alle Variationen mittels eines einfachen Dreh Reglers einstellen. Wer es denn gerne scheppern lässt, der kann über den Diffusion-Regler die Verteilung der einzelnen Echos entweder so trocken einstellen, dass es dann wirklich scheppert oder so vielfältig einstellen, dass das Hallsignal was daraus resultiert, relativ weich daherkommt.

Die Raumgröße kann generell auch noch über den entsprechenden Regler eingestellt werden und liefert Dimensionen, die in der Realität vermutlich nicht so ohne weiteres anzutreffen sind. Weitere Besonderheit ist hier, dass die Laufzeiten für die Tiefen und die hohen Frequenzen unterschiedlich voneinander eingestellt werden können. So kann man zum Beispiel einen Raum simulieren, der sehr Basslastig ist, aber dafür die Höhen gut dämpft, oder andersherum. Die Grenzfrequenz zwischen beiden lässt sich stufenlos mittels eines Crossover-Reglers einstellen. Auch diese Informationen findet man dann im grafischen Display unterhalb der Raumgeometrie und zwar in Form einer Kurve, die über das Klangspektrum verteilt ist.

Die Positionierung des Mikrofons im Raum lässt sich mittels des schon bekannten Pre-Delay und den Early-Reflections einstellen. Gleichzeitig bietet TB hier mittels des Width-Reglers die Möglichkeit an, die Stereobreite des Gesamtsignals zu bestimmen.

Zu guter Letzt finden wir im Ausgangsbereich dann noch den Hochpass und Tiefpassfilter und das Mischungsverhältnis zwischen Eingangs- und Ausgangssignal.

Ich habe auch am Anfang sehr kritisch hingehört und versucht herauszufinden, wie der Hall hier erzeugt wird. Ist es nun Entfaltungshall, oder wird es per Algorithmus gemacht, oder ist es ein IIR-Hall, aber dann fehlt mir die Impulsantworten, die eventuell irgendwo auf der Festplatte liegen müssten, also gehe ich davon aus, dass dieses System den Hall berechnet. Wenn man sich dazu die Rechenlast anschaut, fragt man sich: „wie macht der das?“ 0,2-0,6 % Rechenlast auf meinem Quadcore-Rechner sind nun wirklich nicht viel. Da erzeuge ich mehr Rechenlast, wenn ich ein Fenster auf dem Desktop verschiebe.

Fazit

buenasideas-tippWas für ein Werkzeugkasten! Für 60.- Euro bekommen wir hier ein Paket, das sich hinter nichts zu verstecken braucht. Vielleicht findet der eine oder andere noch ein besseres Plugin, oder eine Spezialanwendung, die dann noch besser funktioniert, aber dann auch gleich das Dreifache kostet wie alle Plugins in diesem Paket zusammen.

Dann ist es natürlich kein Wunder, wenn das alles noch besser funktioniert und klingt und macht und tut… aber da würde ich dann ganz gerne auch mal den direkten Vergleich erleben und nicht nur irgendwelche Aussagen hören, die da sagen: “ ja aber der Equalizer von X ist besser als der von Y“. Ich habe diese Equalizer und Gates und Kompressoren miteinander verglichen und die meisten Nebengeräusche die von Plugins während der Klangbearbeitung erzeugt wurden, zeugen von einer schlechten Programmierung. Und hier habe ich davon nichts gehört. Alles ist sauber, klar, macht das Signal nicht kaputt und liefert einen sahnigen und brillanten Sound.

Was ich damit sagen will ist, wenn man irgendwie einsteigen will und weiß noch nicht so ganz genau mit welchen Plugins man seine Klangveredelung durchführen möchte, der sollte sich diese hier wirklich einmal anhören. Was man hier für wenig Geld bekommt, kann einen großen Unterschied für seine eigene Produktion machen. Wer es gern professioneller haben will, der hat dann mit diesen Plugins von TB auf jeden Fall schon so viele Erfahrungen gesammelt, dass er dann ganz genau weiß, welche Plugins er braucht, oder was sie noch können sollen. Und der ist dazu auch bereit 200 € für einen Equalizer auszugeben, der dann mit eingebauten Side-Chain und Multiband-Kompressoren und Spektrum-Analyzer daherkommt. Und vielleicht gibt er auch noch 1200 € für ein Studiohall aus. Bis dahin ist es aber meistens ein weiter Weg und entweder ist man ein Enthusiast, dem es egal ist, was sein Hobby kostet, oder Musiker und Produzenten, der ernsthaft Studiomaterial erzeugen will. Aber diese Leute lesen normalerweise solche Berichte nicht, denn die haben ihre Quellen, um ihr professionelles Studioequipment zu kaufen.

Alle anderen Musiker die gerne für sich zuhause ihre Demos produzieren wollen, oder mit ambitionierten Home Recording daherkommen, denen sei wirklich ans Herz gelegt, sich diese Plugins herunterzuladen und auszuprobieren. Ich jedenfalls habe mir die Fortsetzung von Jeroen Breebart mit neuer Namensgebung TB zugelegt, denn der Preis ist mehr als fair und die Qualität steht außer Frage. Von daher von mir eine absolute Empfehlung.

Und das gibt natürlich einen buenasideas.de TIPP!

Hier ist der Link zu Toneboosters, dort könnt Ihr Euch die kostenfreie Demo Version sowie einiege Freeware Plug-Ins herunterladen: www.toneboosters.com

 

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