Kurztest: ARTURIA EFX MOTIONS

Ein (kurzer) Testbericht von Perry Staltic,
veröffentlicht am 17.10.2023

EFX MOTIONS stellt ARTURIA’s neuestes Effekt-Plugin dar, das erste nach Veröffentlichung der FX COLLECTION 4 in diesem Sommer und nach EFX FRAGMENTS das zweite in der hauseigenen EFX-Kategorie. Dabei handelt es es sich zur Abwechslung mal um Eigenentwicklungen und nicht um die üblichen Emulationen real existierender Hardware. Der Zweck von EFX MOTIONS soll laut ARTURIA darin liegen, langweiligen und statischen Audiosignalen zu mehr Leben und Bewegung zu verhelfen.

Ich hatte schon ein paar Tage vor der offiziellen Veröffentlichung die Gelegenheit, ein wenig in das Plugin hineinzuschnuppern und meine ersten Eindrücke in einem Kurztest festzuhalten.


Hebebühne…

Seine grundsätzlichen Features teilt sich EFX MOTIONS mit den anderen Effekt-Plugins von ARTURIA. So ist es ein reines 64-Bit-Plugin für WINDOWS 10 und 11 (inoffiziell und ohne Support dürften auch frühere Versionen noch gehen) sowie macOS ab Version 10.13 (inklusive APPLE SILICON-Support). Es ist in den in den Formaten VST, VST3, AAX und AU (nur macOS) verfügbar. NKS wird ebenfalls unterstützt.

Ich habe nur die VST-Varianten unter WINDOWS 10 getestet, mein nun schon etwas älterer Testrechner ist wie folgt ausgestattet: i7-4790K mit 4 x 4,0 GHz sowie 16 GB RAM, darauf läuft WINDOWS 10. EFX MOTIONS lief darauf ohne zu murren.

Nach der Installation muss das Plugin noch aktiviert werden, ARTURIA bietet hierzu löblicherweise sowohl eine Online- als auch eine Offline-Variante an. Bei beiden Optionen kommt das sogenannte ARTURIA SOFTWARE CENTER (ASC) zum Einsatz, eine separate Verwaltungs-App. EFX MOTIONS kann auf bis zu fünf Rechnern gleichzeitig aktiviert und betrieben werden.

Über das ASC kann man normalerweise auch den Download und das Update des Plugins erledigen, in meinem Fall ging dies allerdings noch nicht, da die Vorabversion, die ich zum Test erhalten hatte, noch nicht darüber verfügbar war.

ARTURIA EFX MOTIONS
ARTURIA EFX MOTIONS

Die Bedienoberfläche von EFX MOTIONS ist in zahlreichen Stufen von 50 Prozent bis 200 Prozent skalierbar, wahlweise über ein eigenen Menüpunkt oder durch Ziehen mit der Maus.

Typisch für ARTURIA sind obere und untere Symbolleisten, die jeweils einige praktische Funktionen beherbergen, zum Beispiel A/B-Vergleichs und -Kopiermöglichkeiten von Parametereinstellungen, mehrfaches Undo und Redo, Bypass-Schalter sowie eine prozentuale Anzeige des aktuellen Ressourcenverbrauchs.

ARTURIA EFX MOTIONS - Preset-Browser
ARTURIA EFX MOTIONS – Preset-Browser

Über die obere Symbolleiste erhält man auch Zugriff auf den Preset-Browser, der mit diversen Such- und Filter-Funktionen und einer separaten Favoritenliste für die persönlichen Lieblings-Presets aufwarten kann. Man kennt ihn ja bereits von anderen ARTURIA-Plugins.

ARTURIA EFX MOTIONS - In-App-Tutorials
ARTURIA EFX MOTIONS – In-App-Tutorials

Ebenfalls typisch für ARTURIA sind die sogenannten In-App-Tutorials, bei denen es sich um kurze Texte in englischer Sprache handelt, die unter grafischer Hervorhebung der jeweiligen Funktionsbereiche in EFX MOTIONS einführen und dazu auch noch einige praktische Anwendungs-Tipps parat halten.

In meinen bisherigen Testberichten zu den FX-Plugins von ARTURIA habe ich stets bemängelt, dass auf den Produktwebseiten damit geworben wird, dass sich alle Plugin-Parameter ganz einfach einem beliebigen MIDI-Controller zuweisen lassen. Dies funktioniert aber mangels einer plugin-internen MIDI-Learn-Funktion gar nicht, man muss hierzu auf die entsprechenden Funktionen der DAW zurückgreifen, sofern dort überhaupt vorhanden. Und von mir gibt’s zur Belohnung mal wieder einen kleinen Minuspunkt wegen dieser nach wie vor unkorrigierten Falschaussage… 😉

Die virtuellen Regler des Plugins lassen sich aber zumindest auch mittels des Mausrads steuern.


Armaturenbrett…

EFX MOTIONS zählt zu der Art von Effekten, die ich in meinem persönlichen Plugin-Ordner immer in die selbstgeschaffene Unterkategorie „Mangler“ einsortiere, worunter ich FX-Plugins verstehe, mit denen man ein Audiosignal so richtig schön durch die Mangel drehen kann, dass es danach kaum noch wiederzuerkennen ist. EFX MOTIONS vereint zu diesem Zwecke diverse Effektalgorithmen und Modulatoren.

ARTURIA EFX MOTIONS - Standard-Ansicht
ARTURIA EFX MOTIONS – Standard-Ansicht

Beim Start des Plugins bekommt man zunächst die Standard-Ansicht mit den wichtigsten, in Tabs organisierten Effekt-Parametern präsentiert. Ein Klick auf die ADVANCED-Schaltfläche erweitert die Bedienoberfläche um zahlreiche zusätzliche Einstellmöglichkeiten, doch dazu gleich mehr.

ARTURIA EFX MOTIONS - Main Dashboard
ARTURIA EFX MOTIONS – Main Dashboard

Ganz oben befindet sich das sogenannte MAIN DASHBOARD, das neben zwei zuweisbaren MACRO-Reglern, die je nach Belegung ihre Funktion und auch ihre Beschriftung wechseln, sowie zwei weiteren Reglern für Ausgangslautstärke und Mischungsverhältnis (Letzterer übrigens ohne Lock-Funktion) Hochpass- und Tiefpassfilter nebst grafischer Darstellung des Audiosignals beinhaltet.

Die Grenzfrequenzen der beiden Filter werden hier mittels horizontaler Schieber eingestellt, ihre Flankensteilheit lässt sich für beide gemeinsam zwischen 6, 12 oder 24 dB pro Oktave umschalten. Die Filter lassen sich auch als Frequenzweiche verwenden.


Bewegungsapparat…

Direkt darunter befindet sich die Kernsektion mit dem MOTION EDITOR. In dessen mittleren Bereich lässt sich für jedes der fünf integrierten Effekt-Module eine eigene Verlaufskurve (MOTION ENVELOPE) manuell einzeichnen oder mittels vorgefertigter Muster generieren. Diese kann wahlweise als One-Shot-Hüllkurve oder als LFOartiger Loop, ablaufen.

ARTURIA EFX MOTIONS - Motion Editor
ARTURIA EFX MOTIONS – Motion Editor

EFX MOTIONS bietet diverse Werkzeuge zum Zeichen, Vervielfältigen und Verschieben von Kurven. Auch die Rastergröße im Hintergrund kann an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.

ARTURIA EFX MOTIONS - Motion Envelope Presets
ARTURIA EFX MOTIONS – Motion Envelope Presets

Wer nicht selbst Hand an die MOTION ENVELOPE anlegen möchte, kann auch eines der vielen mitgelieferten Envelope Presets aufrufen, für die ein gesonderter Browser existiert. Hier sollte sich schnell etwas Passendes finden lassen (das sich gegebenenfalls dann ja immer noch in die gewünschte Richtung verbiegen lässt).

ARTURIA EFX MOTIONS - Trigger und Dynamics
ARTURIA EFX MOTIONS – Trigger und Dynamics

Linksseitig befinden sich die durch Tabs voneinander getrennten Bereiche TRIGGER und DYNAMICS. TRIGGER bestimmt dabei die Geschwindigkeit und das Retriggern der MOTION ENVELOPE, als mögliche Option kann hier (Host-)CLOCK, ENVELOPE SEQ (eine Art Trance-Gate), EUCLIDIAN (Sequencer mit gleichmäßiger Verteilung der einzelnen Schritte), TRANSIENT (aus dem Audiosignal ermittelte Transienten) sowie MIDI (eingehende Noten-Befehle) ausgewählt werden.

DYNAMICS erzeugt zusätzliche Bewegung im Signal auf Grundlage der jeweiligen Amplitude des Audiosignals, stellt im Prinzip also einen Hüllkurvenverfolger dar.

Die fünf im Folgenden kurz vorgestellten Effekt-Module sind ebenfalls alle durch Tabs voneinander getrennt, um wertvollen Bildschirmplatz zu sparen. Ihre Reihenfolge lässt sich durch Ziehen mit der Maus nach Bedarf verändern.

ARTURIA EFX MOTIONS - Filter
ARTURIA EFX MOTIONS – Filter

FILTER bietet fünf verschiedene Filtertypen, die ihrerseits wieder eine breite Auswahl an unterschiedlichen Charakteristika und Flankensteilheiten vorweisen. Je nach Typus ändert auch die Anzahl und die Art der einstellbaren Parametern (mit und ohne Resonanz etc.). Unter anderem finden wir hier auch ARTURIA’s Emulationen der SEM- und MS-20-Filter.

ARTURIA EFX MOTIONS - Noise
ARTURIA EFX MOTIONS – Noise

NOISE stellt Dutzende von gesampleten Noise-Arten zur Verfügung, mit denen das Klangbild aufgemöbelt werden kann. Sie reichen von einfachem weißen Rauschen bis hin zu zirpenden Zikaden und vielem mehr.

ARTURIA EFX MOTIONS - Drive
ARTURIA EFX MOTIONS – Drive

DRIVE lässt einen von zehn Verzerrertypen aufrufen, auch hierunter befinden sich wieder die üblichen Verdächtigen, die man schon aus anderen Plugins von ARTURIA kennt.

ARTURIA EFX MOTIONS - Volume
ARTURIA EFX MOTIONS – Volume

VOLUME ermöglicht Lautstärkeveränderungen, um so beispielsweise diverse Ducking-, Tremolo- und Stuttering-Effekte zu erzeugen.

ARTURIA EFX MOTIONS - Pan
ARTURIA EFX MOTIONS – Pan

PAN erzeugt gusseiserne Bratpfannen, was sonst… Quatsch, damit sind natürlich Veränderungen im Panorama, also Bewegungen im Stereofeld gemeint, auf Wunsch exakt zum Projekt synchronisiert.


Nachbrenner…

Rechts von den fünf vorgenannten Effekt-Modulen befindet sich ein weiterer Tab, dessen Position sich nicht verändern lässt. Er nennt sich REPEAT / FX und beherbergt zum einen BEAT REPEAT, der in Form eines Grid-Sequencers das temposynchrone von Setzen Variationen wie Rolls, Reverse-, Pitch-Down-, Time-Stretch- und Tape-Stop-Effekte erlaubt.

ARTURIA EFX MOTIONS - Beat Repeat und FX
ARTURIA EFX MOTIONS – Beat Repeat und FX

Auf der rechten Seite schließen sich zwei Effekt-Slots an, in die man jeweils einen von insgesamt vierzehn Algorithmen laden kann, welche dann als zusätzliche Send-FX fungieren. Hier trifft man erneut viele alte Bekannte aus ARTURIA’s reichhaltigem Arsenal wieder.

ARTURIA EFX MOTIONS - Effekt-Typen
ARTURIA EFX MOTIONS – Effekt-Typen

Extended Remix…

Wer schon das eine oder andere Plugin von ARTURIA kennt, der weiß, was sich hinter der mit ADVANCED beschrifteten Schaltfläche rechts oben verbirgt, denn diese bringt bei vielen der virtuellen Instrumente und Effekte der Grenobler eine erweiterte Bedienoberfläche zum Vorschein, das sogenannte ADVANCED PANEL. So auch hier.

ARTURIA EFX MOTIONS - Advanced Panel
ARTURIA EFX MOTIONS – Advanced Panel

Wie man anhand des Screenshots unschwer erkennen kann, erlaubt die MOTION ENVELOPE nun Zugriff auf ein paar zusätzliche Parameter. Noch interessanter sind aber die verschiedenen Modulatoren, die sich jetzt im unteren Bereich via Tabs aufrufen lassen.

ARTURIA EFX MOTIONS - Macros
ARTURIA EFX MOTIONS – Macros

Die ersten zwei Tabs sind stets den beiden MACRO-Reglern vorbehalten, diese lassen sich hier mittels Drag and Drop beliebigen anderen Parametern von EFX MOTION zuweisen, auch mehreren gleichzeitig. Das Prinzip kennt man schon von EFX FRAGMENTS und natürlich dem Synthesizer PIGMENTS, bei dem dieses System zum ersten Mal eingeführt wurde.

Die restlichen drei Tabs lassen sich frei mit einem von vier möglichen Modulatoren belegen, diese können bei Bedarf auch mehrfach verwendet werden (einer pro Tab). Zur Verfügung stehen SEQUENCER, RANDOM, FUNCTION sowie ENV FOLLOWER.

ARTURIA EFX MOTIONS - Sequencer
ARTURIA EFX MOTIONS – Sequencer

SEQUENCER bietet sechzehn Schritte für Modulationswerte, auf Wunsch können diese auch geglättet werden und prozentual einstellbare Zufallsvariationen erzeugen. Die Abspielrichtung lässt sich festlegen. Die gesamte Sequenz kann auch schrittweise nach vorne oder nach hinten verschoben werden, bis sie richtig passt. Eine Swing-Funktion ist ebenfalls vorhanden. Natürlich kann der Step-Sequencer auch synchronisiert werden.

ARTURIA EFX MOTIONS - Random
ARTURIA EFX MOTIONS – Random

RANDOM ist ein Zufallsgenerator, der aus verschiedenen Trigger-Quellen im MOTION EDITOR gespeist werden kann. Auch hier lassen sich die Modulationswerte zur Vermeidung von allzu harten Sprüngen glätten und die erzeugte Abfolge ist wiederum synchronisierbar.

ARTURIA EFX MOTIONS - Function
ARTURIA EFX MOTIONS – Function

FUNCTION ist ein Funktions-Generator, ein komplexes Mischwesen aus Hüllkurve und LFO, ähnlich der MOTION ENVELOPE im oberen Bereich. Er hält vergleichbare Zeichenwerkzeuge bereit, mit denen sich (ebenfalls synchronisierbare) Verlaufskurven erzeugen lassen. Sogar die selben Presets sind hier verfügbar.

ARTURIA EFX MOTIONS - Envelope Follower
ARTURIA EFX MOTIONS – Envelope Follower

ENV(elope) FOLLOWER ist ein Hüllkurvenverfolger, der auf Basis der Amplitude des anliegenden Audiosignals arbeitet und damit funktionell mit dem Bereich DYNAMICS im MOTION EDITOR vergleichbar ist.


Hörspiel…

Ich erspare mir an dieser Stelle mal viele Worte bezüglich der einzelnen Effekte, sondern lasse meine beiden Klangbeispiele für sich sprechen, wohl wissend, dass sie nur einen ganz kleinen Ausschnitt der möglichen Bandbreite von EFX MOTIONS wiedergeben.

Der Einfachheit halber habe ich ein ähnliches Setup wie seinerzeit bei EFX FRAGMENTS verwendet. Den Anfang macht ein schon öfters von mir für so etwas eingesetzter Drum-Loop, der zunächst vier Takte lang trocken zu hören ist, anschließend wird EFX MOTIONS hinzugeschaltet und alle vier Takte das Preset gewechselt. In rund fünfeinhalb Minuten bekommt Ihr so mehrere Dutzend Presets vorgespielt:

Klangbeispiel ARTURIA EFX MOTIONS – Drum-Loop

Unser altbekanntes und häufig recyceltes BuenasIdeas-Speechie ist ebenfalls wieder mit von der Partie (zu Beginn wieder ein trockener Durchlauf):

Klangbeispiel ARTURIA EFX MOTIONS – Vox

Zu guter Letzt habe ich auch noch einmal einen nicht sonderlich spektakulären Sägezahnklang aus einem Softsynth genommen und mit diesem einfach eine Dauernote gespielt. Die ersten vier Takte sind wieder unbearbeitet, anschließend schalte ich durch diverse Presets, die den Klang mal eher subtil und mal sehr drastisch verändern:

Klangbeispiel ARTURIA EFX MOTIONS – Sawtooth

Man könnte dieses Spielchen sicherlich auch noch mit allerlei anderen Audiosignalen wiederholen und dann wieder ganz andere Ergebnisse erhalten, allein die knappe Zeit hat mir hier einen Riegel vorgesetzt.


Fazit:

Mir persönlich gefällt EFX MOTIONS gut, ARTURIA hat hier wirklich ordentlich abgeliefert! Es ist nahezu unmöglich, die klanglichen Ergebnisse, die EFX MOTIONS liefert, in nur wenigen Worten zu beschreiben, ganz einfach deshalb, weil das Spektrum der möglichen Effekte so enorm breit ist. Glitches, Wobbles, Ducking, Halftime-, Reverse- und Stotter-Effekte, Trance-Gates, Risers, Up- und Downlifters, Tremolo- und Panning-Effekte und unzählige Dinge mehr, das ist alles kein Problem für EFX MOTIONS.

Das Plugin wirkt ein wenig so, als habe man UJAM FINISHER DYNAMO, FLUX und BOOST mit CABLEGUYS SHAPERBOX gekreuzt. Neben musikalischen Einsätzen aller Art ist EFX MOTIONS auch für das Sound-Design und die Film- und Gamevertonung prädestiniert.

Wirklich zu meckern habe ich bloß wegen der fehlenden MIDI-Learn-Funktion, ansonsten geht mein Daumen nach oben.

EFX MOTIONS ist ab sofort bei ARTURIA erhältlich und kostet regulär 99,- Euro, derzeit wir es aber noch zum Einführungspreis von 79,- Euro angeboten, dieser gilt bis zum 09.11.2023. Interessierte Bestandskunden sollten sich im selben Zeitraum mal in ihren Account einloggen, dann erhalten sie einen nochmals reduzierten individuellen Sonderpreis angezeigt, dessen Höhe abhängig von Art und Anzahl der bereits erworbenen Produkte ist. Man kann EFX MOTIONS übrigens auch zusammen mit der kompletten FX COLLECTION 4 kaufen, in diesem Fall sind dann 499,- Euro fällig. Wer Letztere bereits besitzt, der erhält EFX MOTIONS für nur 29,- Euro.


Positives:
+ guter Grundklang der einzelnen Effekte
+ sehr große Bandbreite an verschiedenen Effekten
+ weitreichende Anpassungsmöglichkeiten
+ zahlreiche Extra-Funktionen integriert
+ praktische In-App-Tutorials
+ Offline-Aktivierung möglich
+ CPU-freundlich

Negatives:
– keine MIDI-Learn-Funktion


Produktwebseite: https://www.arturia.com/products/software-effects/efx-motions/overview

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